Auf Bahnbilder.de hochgeladene Bilder im November 2013:
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Matsu-ura-Bahn: Wo einst Kohle gefördert wurde und Industriebetriebe standen herrscht nun in der diesigen Schwüle eine gewisse trostlose Einsamkeit. Wagen 605 in Yoshii, 26.Juli 2013.
Peter Ackermann
Matsu-ura-Bahn: Das saubere und übersichtliche Innere des Wagens 619. Der Wagenführer sammelt die Zahlung für die Fahrt ein oder kontrolliert die Sichtkarten. 26.Juli 2013.
Peter Ackermann
Grunddaten der Matsu-ura-Bahn: Diese ehemalige Staatsbahnlinie durchfährt das gebirgige Küstengebiet im äussersten Nordwesten der Südinsel Kyûshû. Seit 1988 Drittsektor-Privatbahn. Die Hauptstrecke (80,8 km lang) führt von Sasebo nordwärts zur westlichsten Bahnstation Japans (Hirado) und dann nach Osten in die Bucht von Imari, seit Hunderten von Jahren berühmt für den Export wunderschönen japanischen Porzellans. Die Nebenlinie (13 km) führt von Imari südwärts über die Berge nach Arita, wo zahllose Porzellan-Brennöfen stehen. Seit 2000 nimmt die Bevölkerung rapid ab (Ueberalterung, Auswanderung) und die Bahn schreibt nun tiefrote Zahlen. Wie es weitergeht ist im Moment unklar. Bild: Triebwagen 619 in Saza, 26.Juli 2013.
Peter Ackermann
Matsu-ura-Bahn: Viele Stationen sind uralte Gebäude der einstigen Staatsbahn, wie hier in Zôshuku an der kürzeren Linie von Imari nach Arita. Triebwagen 616 erwartet die Zugskreuzung. 7.August 2013.
Peter Ackermann
Matsu-ura-Bahn: Unterwegs in Triebwagen 605 - hier im steilen Aufstieg aus der Stadt Sasebo ins Gebirge hinein. 26.Juli 2013.
Peter Ackermann
Matsu-ura-Bahn: Triebwagen 604 wartet in der Station Kita Sasebo (Sasebo Nord). Das feuchte und stickig-schwüle Klima hüllt die hohen Berge in Dunst. 26.Juli 2013.
Peter Ackermann
Matsu-ura-Bahn: Wagen 619 hat Tabira Hiradoguchi erreicht. Rechts an der Tafel steht gross angeschrieben: "Westlichster Bahnhof Japans, 129,35 Grad östliche Länge, 33,21 Grad nördliche Breite". 26.Juli 2013.
Peter Ackermann