Auf Bahnbilder.de hochgeladene Bilder im April 2017:
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Triebwagen KIHA 47 2018 von JR Westjapan fährt in Yunotsu ein. Das Fischerdörfchen, das auch für seine heissen Quellen bekannt ist, wirkt verlassen, uralte Häuser, ein Tempel und im Vordergrund einige Gräber, hinten das Japanische Meer. 26.März 2017.
Peter Ackermann
Die alten Triebwagen aus der Staatsbahnzeit - hier KIHA 47 2018 und KIHA 47 3018 - müssen noch ordentlich unterhalten werden; für Ersatz fehlt das Geld. Aufnahme im Städtchen Yunotsu am Japanischen Meer; die Schule gleich neben dem Bahnhof ist geschlossen und zerfällt. 26.März 2017.
Peter Ackermann
Die alten Triebwagen KIHA 40 2008 und KIHA 40 2016 erklimmen die finsteren Berge auf der Passlinie von Himeji ans Japanische Meer hinüber, unterhalb Ikuno, 8.Oktober 2016.
Peter Ackermann
Die Lokalzüge von JR Westjapan trugen einst attraktive Regionalfarben, etwa weiss/gelb für die Region Hiroshima. Jetzt sind alle Züge einheitlich - und billiger - einfach rot gestrichen. Im Bild steht einer der letzten weiss/gelben Triebwagen der alten Staatsbahnserie KIHA 40 (KIHA 40 2120) in Mitani in den Bergen ganz im Westen Japans,11.Oktober 2015.
Peter Ackermann
JR Westjapan ist noch stark auf seine alten Triebwagen KIHA 40 (mit Endeinstieg) und KIHA 47 (mit seitlichen Einstiegen für rascheren Fahrgastwechsel) der einstigen Staatsbahn angewiesen; Baujahre 1977-1982. Weiter weg von der Metropole Tokyo überaltert die Bevölkerung rasch, die Jüngeren ziehen in die Wirtschaftszentren, und die Bahn wird immer unrentabler, so dass das Geld für die Erneuerung fehlt. Im Bild überquert ein Zweiwagenzug (KIHA 47 15 und KIHA 47 1106) die hohe Brücke im Fischerdorf Amarube am Japanischen Meer,9.Oktober 2016.
Peter Ackermann
Triebwagen KIHA 47 3501 vermittelt noch die schlichte Atmosphäre der alten Staatsbahn, bereit für viele und auch stehende Passagiere. Die Sitzgruppen und Längsbänke sind einfach und eher unbequem. Neben den Türen stehen die kleinen Ausgabekästen für die Zettel, auf denen jeweils die Nummer des Einsteigeorts steht; wenn der Zug einmännig geführt wird, wirft man beim Aussteigen das Fahrgeld zusammen mit dem kleinen Zettel unter den Augen des Wagenführers in den Kasten - eine Leuchttafel zeigt an, wieviel die Fahrt je nach Nummer auf dem Zettel kostet. Selbstverständlich kann man im Kasten auch Geld wechseln. Die KIHA 47 gehören zu den wenigen Wagen, wo sich die Fenster noch öffnen lassen; bei neueren Wagen ist es völlig unmöglich, Aufnahmen ohne störende Spiegelungen (und damit auch Ablehnung durch den Admin.!) zu machen. 26.März 2017.
Peter Ackermann
Die Dieselzüge von JR Westjapan waren früher farbenfroher, aber das heute einheitliche Rot macht sich im Sonnenlicht vor dem grünen Hintergrund der Berge nicht schlecht. Im Hochland von Westjapan bei Miyoshi die beiden Triebwagen KIHA 47 39 und KIHA 47 3501. 26.März 2017.
Peter Ackermann
Die JR Dieselzüge entlang des Japanischen Meeres durchfahren Siedlungen, die mit ihrer wunderschönen Dachlandschaft aussehen wie in alten Holzdrucken aus dem 18.Jahrhundert. Hier der Zug KIHA 47 139 und KIHA 47 13 zwischen Satsu und Takeno, 9.Oktober 2016.
Peter Ackermann
Die hohe Zuverlässigkeit der japanischen Bahnen ist auch eine Folge des sehr präzisen Verhaltens des Personals bezüglich der gegenseitigen und kundenbezogenen Information und des Betriebs. Vor der Abfahrt in Yaga bei Hiroshima kontrolliert der ausgestiegene Schaffner des Wagens KIHA 47 93 mit Fingerzeig und lautem Ausrufen, dass die Türen richtig geschlossen sind und niemand mehr auf dem Bahnsteig steht. 26.März 2017.
Peter Ackermann
Dieselzüge von JR West-Japan bedienen das eher schwach besiedelte, gebirgige Hinterland von Hiroshima mit seinen dichten Wäldern und (im Hintergrund) Bambushainen. Im Bild KIHA 40 2123 als Alleinfahrer in Kawanishi, 12.Oktober 2015.
Peter Ackermann