Auf Bahnbilder.de hochgeladene Bilder im Juli 2018:
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Moderne Architektur in Luxembourg-Kirchberg - Am 06.07.2018 passiert ein LUXTRAM S.A. CAF Urbos das wohl markanteste Gebäude in der Avenue John F. Kennedy zwischen den Haltestellen Alphonse Weicker und Nationalbeibliothéik/Bibliothèque Nationale. (Jeanny)
De Rond Hans und Jeanny
Die Wildnis in Luxembourg-Kirchberg - Leider hat man vergessen die im letzten Herbst angelegte Allee für das Straßenbahn Gleisbett zu pflegen, sodass sich der LUXTRAM S.A. CAF Urbos durch eine Wildnis aus Unkraut unweit der Haltestelle Universitéit/Université kämpfen muss. 06.07.2018 (Jeanny)
De Rond Hans und Jeanny
Sucré & Salé, die ganze Bandbreite der kulinarischen Erlebnisse in Luxemburg - Begegnung zweier LUXTRAM S.A. CAF Urbos zwischen den Haltestellen Universitéit/Université und Nationalbibliothéik/Bobliothèque Nationale am 06.07.2018 in Luxembourg-Kirchberg. (Jeanny)
De Rond Hans und Jeanny
Hochsommer in Luxemburg - Ein LUXTRAM S.A. CAF Urbos setzt am 06.07.2018 an der provisorischen Endhaltestelle Rout Bréck-Pafendall in Luxembourg-Kirchberg um. (Jeanny)
De Rond Hans und Jeanny
So schön ist Luxemburg im Sommer - Noch ist das Gebäude der neuen Nationalbibliothek in Luxembourg-Kirchberg eine Baustelle, nach der Fertigstellung dürfte es für die Straßenbahnfotografie ein interessantes Hintergrundmotiv werden.
Am 06.07.2018 hat ein LUXTRAM S.A. CAF Urbos die Haltestelle Nationalbibliothéik verlassen und fährt in Richtung vorläufige Endhaltestelle Luxexpo. (Jeanny)
De Rond Hans und Jeanny
Meine achtjährige Enkelin versucht sich als Größenvergleich mit der Museumslok CFL 804 am 15.07.2018 in Fond-de-Gras. (Jeanny)
Die Geschichte der CFL Série 800:
Die Baureihe 800 waren eine Serie von sechs Diesellokomotiven der Chemins de Fer Luxembourgeois (CFL). Neben den Triebwagen der Baureihe Z 200 waren die schweren Rangierlokomotiven die einzigen speziell für die luxemburgische Staatsbahn konstruierten Fahrzeuge.
Die CFL beabsichtigen zu Beginn der 1950er Jahre, Dampflokomotiven im personalintensiven Rangierbetrieb durch Diesellokomotiven abzulösen. Neben einer Serie mit 400 PS (der späteren Baureihe 450) sollten auch sechs Lokomotiven mit 750 PS beschafft werden. Neben dem schweren Rangierdienst gehörte auch das Nachschieben zum Lastenheft. 1953 wurden die sechs Fahrzeuge bei AFB bestellt, der Gesamtpreis sollte 40 Millionen Franken betragen.
Die CFL Baureihe 800 ist an den General Motors Exporttyp G8 angelehnt und ist die interessanteste, weil in Europa einzigartige Diesellokbaureihe. Vorbild der Exportlok war eine in den vierziger Jahren in den USA entwickelte Rangierlok mit 750 PS-Motorleistung. AFB (Anglo-Franco-Belge des Ateliers de la Croyère) war der einzige Lizenznehmer für die US-Lok in Europa und lieferte 1954 mit der Fabriknummer 114-119 sechs Lokomotiven an die CFL aus.
Die robusten Maschinen bewährten sich im schweren Rangierdienst in Esch/Belval und Bettembourg. Sie waren auch im Raum Luxembourg im Verschub zu beobachten. Die 806 ist in Belgien beim Museumsverein PFT/TSP und die 804 wird als Museumslok in Luxemburg restauriert.
Die technischen Daten der CFL Série 800:
Nummerierung: 801–806
Anzahl: 6
Hersteller: AFB
Baujahr: 1954
Ausmusterung: ab 2004
Achsformel: Bo'Bo'
Spurweite: 1435 mm (Normalspur)
Länge über Puffer: 13.795 mm
Höhe: 4.120 mm
Drehzapfenabstand: 6.700 mm
Kleinster bef. Halbmesser: 70 m
Dienstmasse: 74 t
Radsatzfahrmasse: 18,5 t
Höchstgeschwindigkeit: 80 km/h
Installierte Leistung: 875 PS (643,56 kW)
Treibraddurchmesser: 1.050 mm
Tankinhalt: 3.300 l
De Rond Hans und Jeanny
Die Dampflok AMTF Nr. 12 der Museumsbahn Train 1900, eine Preußische T 7, hat sich am 15.07.2018 in Pétange vor die historischen Wagen positioniert, um diese kurze Zeit später nach Fond-de-Gras zu ziehen. (Hans)
Die Preußische T 7 wurde 1903 von der Hannoversche Maschinenbau Actien-Gesellschaft vorm. Georg Egestorff in Linden vor Hannover (ab 1912 in HANOMAG verkürzt) unter der Fabriknummer 4018 gebaut und ab die Deutsch-Luxemburgische Bergwerks- und Hütten-AG in Deutsch-Luxemburgische Bergwerks- und Hütten-AG in Differdingen (später HADIR und danach ARBED) als Nr. 2 geliefert. Im Jahre 1973 ging sie an die neu entstandene Museumsbahn „Train 1900“ der AMTF (Association des Musée et Tourisme Ferroviaires a.s.b.l) in Fond-de-Gras.
Obwohl sie nie eine Staats- bzw. Länderbahnlok war so ist die Lok eine Preußische T 7 (wie spätere DR 89.78). Die Gruppe T 7 der Preußischen Staatseisenbahnen waren Güterzugtenderlokomotiven der Achsfolge C, die hauptsächlich im schweren Verschub eingesetzt wurden. Dabei handelte es sich nicht um eine Baureihe im heutigen Sinne aus exakt gleichen Maschinen, die zwischen 1881 und 1903 gebaut wurden. Von den über 460 Maschinen, existierten nach dem Zweiten Weltkrieg nur noch einige Exemplare bei Privat- und Werksbahnen.
Heute sind nur noch zwei preußische T 7 erhalten geblieben, neben dieser in Luxemburg, in Polen noch die Breslau 1839 (ex PKP TKh2-12).
Die technischen Daten der Lok:
Gebaute Anzahl: 467
Hersteller: Borsig, Grafenstaden, Hanomag, Hohenzollern, Union-Gießerei, Vulcan
Baujahre: 1881–1903
Bauart: C n2
Gattung: Gt 33.14
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Länge über Puffer: 9.560 mm
Dienstgewicht: 42,0 t
Höchstgeschwindigkeit: 45 km/h
Treibraddurchmesser: 1.330 mm
Zylinderanzahl: 2
Zylinderdurchmesser: 430 mm
Kolbenhub: 630 mm
Kesselüberdruck: 12 bar
De Rond Hans und Jeanny
Die Grubenbahn "Minieresbunn.lu" fährt zwischen Fond-de-Gras und Lasauvage. Der Verein "Minieresbunn.lu" besitzt eine eindrucksvolle Lokomotiven Sammlung (Dampf- Diesel- und Elektroloks), die während der Zeit des Eisenerzabbaus zum Transport der Loren aus dem Eisenerzstollen diente (Schmalspurbahn 700 mm). Die Grubenbahn verbindet, auf einer Strecke von 4 Kilometer, Fond-de-Gras mit Saulnes (F). Die Abfahrt im Fond-de-Gras befindet sich am Bahnsteig neben dem Café-Restaurant "Bei der Giedel", von wo aus der Zug zur Grube "Doihl" in Rodange fährt. Der zweite Teil der Strecke führt durch einen alten Stollen von 1400 Meter Länge. Die Strecke verlässt den Stollen im ältesten Teil des Eisenerzabbaus aus dem Jahre 1908. Hier hat man das Dorf Lasauvage erreicht. Der dritte Teil der Strecke überquert die französische Grenze, um dann nach Saulnes, einem historischen Gruben- und Eisenerzdorf, zu gelangen.
Nach jeder Ankunft eines Zuges der Museumsbahn "Train 1900" aus Pétange in Fond-de-Gras, holt ein Zug der Grubenbahn "Minieresbunn.lu" die Fahrgäste ab, um sie zum etwas höher gelegenen Bahnsteig der Grubenbahn zu bringen. Leider fuhr am 15.07.2018 der kleine Dampfzug leer von einem Bahnsteig zum anderen. ;-) (Jeanny)
De Rond Hans und Jeanny
Am 15.07.2018 macht sich die kleine Krauss Schmalspurdampflok N° 4 der Grubenbahn "Minieresbunn.lu" im Bahnhof Fond de Gras bereit die Fahrgäste des Train 1900 zum Bahnsteig neben dem Café-Restaurant „Bei der Giedel“ zu bringen, von wo aus der Zug zur Grube „Doihl“ in Rodange fährt. Hier steht sie vor einer der Verladerampen in Fond de Gras, wo die mit Eisenerz beladenen Loren (Buggis) der Grubenbahnen oben warteten, um ihren Inhalt in die unten stehenden Güterwagen zu kippen. Das Erz wurde nach Pétange transportiert und von dort in die umliegenden Hütten zur Weiterverarbeitung gebracht. (Jeanny)
Diese Lok wurde 1895 von Krauss in München für die Eisenhütte Steinfort gebaut. Um 1940 kam die Lok zur Lederfabrik Ideal nach Wiltz im Norden von Luxemburg. Dort wurde sie auf 800mm Spurweite umgebaut. Später kam die Maschine auf den Schrott, konnte jedoch von H. Baldauff (privat) erworben und so vor der Verschrottung gerettet werden. 2001 hat das Luxemburger Denkmalamt die Lok gekauft und sie kam zur Revision nach Meiningen. Dort wurde sie wieder auf 700 mm umgespurt und bekam einen neuen Kessel. Seit 2004 ist die Maschine im Betrieb bei der "Minieresbunn".
Die technischen Daten der Lok:
Hersteller: Krauss München
Fabriknummer/Modell: 3175
Baujahr: 1895
Gewicht: 7,5t
Leistung: 29,4kW/40PS
Antrieb: Nassdampf
Original-Spurweite: 700mm
Sonstiges: Die Lok lief zeitweise auf 800mm Spurweite
Kesselinhalt: 300l bei 12 bar Betriebsdruck
Vorrat: ca. 500l Wasser/70kg Kohlen
De Rond Hans und Jeanny
Drei neue Haltestellen für die Straßenbahn - An der Haltestelle Theater findet man die Farben der Türen von den LUXTRAM S.A. CAF Urbos wieder. Der Straßenbahnwagen hat am 27.07.2018 die Haltestelle Theater verlassen und fährt nun in Luxembourg-Ville am Glacis entlang der Haltestelle Faïencerie entgegen. (Jeanny)
De Rond Hans und Jeanny
Summerfeeling in Luxembourg-Ville - Was gibt es Schöneres als gemütlich auf einer Terrasse zu sitzen und die vorbeifahrenden Straßenbahnen zu fotografieren und sei es auch im Gegenlicht. ;-) Ein LUXTRAM S.A. CAF Urbos fährt am 27.07.2018 auf dem neuen Teilstück zwischen den Haltestellen Theater und Faïencerie durch die Allée Scheffer in Luxembourg-Ville. (Jeanny)
De Rond Hans und Jeanny
Drei neue Haltestellen für die Straßenbahn - Die leichte Steigung der Allée Scheffer in Luxembourg-Ville, wo teils begrünte Gleise liegen, eignet sich hervorragend um den fotogenen CAF Urbos von LUXTRAM S.A. auf dem neuen Streckenteilstück in Szene setzen. 27.07.2018 (Jeanny)
De Rond Hans und Jeanny
Drei neue Haltestellen für die Straßenbahn - Am 27.07.2018 war die offizielle Eröffnung von 3 neuen Haltestellen bei Luxtram S.A.. Am ehemaligen Päerdsmaart in Luxembourg-Ville verschönern die Farben der Schirme die Haltestelle Theater und konnten zusammen mit einem LUXTRAM S.A. CAF Urbos bildlich festgehalten werden. (Jeanny)
De Rond Hans und Jeanny
Drei neue Haltestellen für die Straßenbahn - Der CAF Urbos von Luxtram S.A. hat am 27.07.2018 die vorläufige Endhaltestelle Stäreplaz verlassen und fährt nun durch die Rue Jean-Pierre Probst in Luxembourg-Ville, vorbei an der russisch-orthodoxen Kirche der Heiligen Apostel Petrus und Paulus. (Jeanny)
De Rond Hans und Jeanny
Drei neue Haltestellen für die Straßenbahn – Am Pôle d’échange Rout Bréck-Pafendall senkt die Tram den Pantografen. Von nun an schafft sie es "oben ohne". Zunächst geht es über die Rote Brücke bis zur Haltestelle Theater. Dort angekommen, wird unter dem Fahrzeug eine Kufe ausgefahren, die eine Verbindung zu einem dritten Gleis am Boden herstellt. Auf diesem Weg wird das Fahrzeug mit Strom versorgt. Von dem Vorgang bekommt von den Passagieren niemand etwas mit. Nach 20 Sekunden ist genug Energie "getankt" – es kann weitergehen, den Glacis entlang. Mit den drei neuen Haltestellen erstreckt sich die Tramstrecke jetzt über 5,7 Kilometer. 27.07.2018 (Jeanny)
De Rond Hans und Jeanny