bahnbilder.de
Hallo Gast, u bent niet ingelogd. Inloggen | Account aanmelden 
Wiki   Forum   Contact   Impressum
Engels Duits Frans Italiaans Spaans Pools Nederlands 

restauriert Fotos

294 Bilder
1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 volgende pagina  >>
Die SNCF C 20155 UIC N° 97 85 1 932-0 (ex SBB Ee 3/3 II 16515, ex SNCF C 20155) des Verein  Team C-20155  verlässt Balsthal in Richtung Klus. Das Dreispitzen Signal signalisiert, dass es sich hier um eine Zugfahrt handelt.

Die als Rangierlok konzipierte Zweistrom Ee 3/3 II wurde von der SNCF als Streckenlok für die Güterzüge zwischen Saint Louis und Muttenz in neun Exemplaren beschafft, da nach der Elektrifizierung der SNCF Strecke Mulhouse - Bâle SNCF die Beförderung der Güterzüge zu Reklamation der Anwohner führte. Eigentlich erstaunlich, galt doch Basel um 1960 als Hochburg des Dampfbetriebes in der Schweiz! Übrigens - Jahre später verhinderten ähnliche Reklamationen die durchgehende Bespannung der Linie 4 Fernzüge von Paris Est nach Basel mit den CC 72000 Diesellok; in Belfort oder Mulhouse mussten in den meisten Fällen die Lok gewechselt werden. 

Doch zurück zur die SNCF C 20155 UIC N° 97 85 1 932-0 (ex SBB Ee 3/3 II 16515, ex SNCF C 20155) des Verein  Team C-20155 . Eine Splittergattung einer SNCF Lok, die nach gut zehn Jahren zur SBB kam und dort gut vierzig Jahre im Rangierdienst stand, später vor der Verschrottung gerettet und in die ursprüngliche SNCF Version  zurück  restauriert mag erstaunen und schien nicht ganz unumstritten. Ich finde die Lösung aber sehr gut, so hebt sich die schöne Lok hervor. Zudem - die Lok mag von der SNCF im Streckendienst eingesetzt worden zu sein und lief im Grenzverkehr ja etwa zur Hälfte bei der SNCF und der SBB, betrachtet man jedoch die territoriale Grenze, so fuhren die SNCF C 20150 auf den insgesamt 15 Kilometer zwischen Saint Louis und Muttenz nur drei Kilometer in Frankreich. 

8. November 2025
Die SNCF C 20155 UIC N° 97 85 1 932-0 (ex SBB Ee 3/3 II 16515, ex SNCF C 20155) des Verein "Team C-20155" verlässt Balsthal in Richtung Klus. Das Dreispitzen Signal signalisiert, dass es sich hier um eine Zugfahrt handelt. Die als Rangierlok konzipierte Zweistrom Ee 3/3 II wurde von der SNCF als Streckenlok für die Güterzüge zwischen Saint Louis und Muttenz in neun Exemplaren beschafft, da nach der Elektrifizierung der SNCF Strecke Mulhouse - Bâle SNCF die Beförderung der Güterzüge zu Reklamation der Anwohner führte. Eigentlich erstaunlich, galt doch Basel um 1960 als Hochburg des Dampfbetriebes in der Schweiz! Übrigens - Jahre später verhinderten ähnliche Reklamationen die durchgehende Bespannung der Linie 4 Fernzüge von Paris Est nach Basel mit den CC 72000 Diesellok; in Belfort oder Mulhouse mussten in den meisten Fällen die Lok gewechselt werden. Doch zurück zur die SNCF C 20155 UIC N° 97 85 1 932-0 (ex SBB Ee 3/3 II 16515, ex SNCF C 20155) des Verein "Team C-20155". Eine Splittergattung einer SNCF Lok, die nach gut zehn Jahren zur SBB kam und dort gut vierzig Jahre im Rangierdienst stand, später vor der Verschrottung gerettet und in die ursprüngliche SNCF Version "zurück" restauriert mag erstaunen und schien nicht ganz unumstritten. Ich finde die Lösung aber sehr gut, so hebt sich die schöne Lok hervor. Zudem - die Lok mag von der SNCF im Streckendienst eingesetzt worden zu sein und lief im Grenzverkehr ja etwa zur Hälfte bei der SNCF und der SBB, betrachtet man jedoch die territoriale Grenze, so fuhren die SNCF C 20150 auf den insgesamt 15 Kilometer zwischen Saint Louis und Muttenz nur drei Kilometer in Frankreich. 8. November 2025
Stefan Wohlfahrt

Auch wieder einige Jahre her ist es seit freiwillige das  Stellwerkshütterl  in Wohlsdorf restauriert haben . 24.10.2025
Auch wieder einige Jahre her ist es seit freiwillige das "Stellwerkshütterl" in Wohlsdorf restauriert haben . 24.10.2025
Karl Heinz Ferk

Treidellok | restauriert 2008 | Schiffshebewerk Niederfinow | Juli 2020
Treidellok | restauriert 2008 | Schiffshebewerk Niederfinow | Juli 2020
Alexander, R.

Dampflok 58.744 ist teilweise restauriert und steht als Torwarter ins Heizhaus Strasshof, wo sie am 21.Mai 2023 fotografiert wurde.
Dampflok 58.744 ist teilweise restauriert und steht als Torwarter ins Heizhaus Strasshof, wo sie am 21.Mai 2023 fotografiert wurde.
Leonardus Schrijvers

Die zweiteilige  Muizeneus  (Mausnase), der zweiteilige Elektrotriebwagenzug Mat '46 – NS 273, am 29 April 2025 im Het Spoorwegmuseum (bis 2005 NSM - Nederlands Spoorwegmuseum / Niederländischen Eisenbahnmuseum) in Utrecht im Bahnhof Maliebaanstation. Ein sehr schönes Eisenbahnmuseum das zum Verweilen einlädt, leider fehlte uns dieses Mal die Zeit dafür. Übrigens das Gleis 2 (nebenan) ist noch ein aktives Bahngleis, hier fährt stündlich der Pendelzug (als RE) von Utrecht Centraal ein bzw. aus. 

Der ET Mat '46 – NS 273 (Typ ElD2) wurde 1952 von der Werkspoor N.V. in Utrecht für die NS - Nederlandse Spoorwegen (Niederländischen Staatsbahnen) gebaut und geliefert. Die elektrische Ausrüstung ist von Heemaf. 

Die NS-Baureihe Mat ’46 oder Materieel ’46 war eine Serie von 144 Elektrotriebzügen (davon 79 zweiteilige ELD2 und 65 vierteilige ELD4), die von der NS - Niederländischen Staatsbahnen ab 1948 eingesetzt wurde. Offiziell wurden diese Züge auch als Plan A, AB, B und C bezeichnet. Inoffiziell wurde auch die Bezeichnung „Mäusenase“ verwendet. Den Spitznamen Muizeneus verdanken sie den ab den 1960er Jahren bemalten gelben „Schnurrbart“. Die Mat ’46 blieben bis in die 1980er Jahre als Eil- und Schnellzug in Betrieb. 

Die Serie baute auf früheren stromlinienförmigen Typen auf, die ab 1936 in den Niederlanden in Gebrauch kamen. Diese Serien, mit denen die Mat '46 in mehreren Einheiten gekoppelt werden konnten, waren als Mat '35, Mat '36 und Mat '40 bekannt. Da im Zweiten Weltkrieg ein Großteil der niederländischen Eisenbahnausrüstung verloren ging, herrschte nach der Befreiung ein großer Mangel an Ausrüstung. Um diesen Mangel zu beheben und Ausrüstung für die weitere Elektrifizierung des Eisenbahnnetzes zur Verfügung zu haben, wurden neue Triebzüge angeschafft. Zwischen 1948 und 1952 wurden 65 vierteilige Züge (NS 641–705) und 79 zweiteilige Züge (NS 221–299) in Betrieb genommen. Technisch und auch optisch waren die Mat '46 dem Mat '36 fast gleich.

Die Vier-Wagen-Garnituren bestanden aus zwei fest gekoppelten Zwei-Wagen-Garnituren mit je einem Steuerstand an beiden Enden der Zuggarnitur. Dieser war nach heutigen Maßstäben nicht besonders komfortabel. Die Steuerstandkabine war so eng, dass der Lokführer seinen Sitz (der einem Fahrradsattel ähnelte) hochklappen musste, bevor er seinen Platz verlassen konnte.

Jeder Zwei-Wagen-Satz hatte ein Jacobs-Drehgestell, als ein gemeinsames Mitteldrehgestell. Die Vier-Wagen-Garnituren hatten somit zwei Jacobs-Drehgestelle. Dies führte zwar zu einer Gewichtsersparnis, hatte jedoch einen eher unruhigen Lauf zur Folge, da Querkräfte von einem Wagenkasten auf den anderen übertragen wurden. Ein Zwei-Wagen-Zug wog 89 Tonnen, ein Vier-Wagen-Zug wog 169 Tonnen. Die Leistung betrug 796 kW bzw. 1.592 kW. Zwar waren Geschwindigkeiten bis zu 140 km/h zulässig, im Normalfahrplan wurden jedoch 125 km/h meist nicht überschritten. Die elektrischen und pneumatischen Verbindungen in den automatischen Scharfenberg-Kupplungen ermöglichten den Betrieb der Garnituren in Mehrfachtraktion mit den Zuggarnituren Mat '35, Mat '36, und den später gelieferten Mat '54.

Ursprünglich waren die Züge olivgrün mit roten Streifen (wie hier), ab den 1960er Jahren wurden sie dann grasgrün mit einem gelben „Schnurrbart“ auf der Nase. Der ursprüngliche Plan, alle Sets gelb zu streichen, wurde nie verwirklicht. Lediglich vier zeiteilige Züge (279, 281, 295 und 299), wurden ab etwa 1970 in der neuen NS-Hausfarbe gelb lackiert. Im Gegensatz zum „Hondekoppen“ (Mat ’54) waren die Züge nie mit einem zentralen Türverschuss ausgestattet, so mussten die Schaffner die Türen an jeder Station manuell schließen.

Am 24. September 1983 fuhr der Zug 676 als Abschiedszug zwischen Haarlem und IJmuiden hin und her. Einen Tag später gehörten sowohl der Einsatz der Mat '46, als auch der Zugverkehr auf der Bahnstrecke Santpoort Noord – IJmuiden der Vergangenheit an.

Nach der Stilllegung:
Nachdem im September 1983 der letzte 46er aus dem regulären Personenverkehr verschwand, wurden noch drei Zwei-Wagen-Garnituren für Test- und Unterrichtsfahrten eingesetzt. Die Züge 279, 285 und 291 waren noch mehrere Jahre im niederländischen Eisenbahnnetz im Einsatz. Der gelbe Triebzug 279 hielt sogar bis 1990 durch und wurde 1992 endgültig verschrottet.

Schließlich ist der Triebzug 273 der Einzige, der in der Sammlung des Niederländischen Eisenbahnmuseums in Utrecht erhalten geblieben ist. Dieser Triebzug wurde Mitte der 1990er Jahre restauriert, erhielt wieder seine ursprüngliche Farbgebung und wird heute für Sonderfahrten eingesetzt.

Technik der zweiteiligen ET (ELD2):
Die zweiteiligen Zuggarnituren sind 44,7 Meter lang und wiegen bei der Anlieferung 89 Tonnen. Ein Triebzug ist mit 4 Elektromotoren des Herstellers Heemaf vom Typ TM 711 (max. Leistung 199 kW (270 PS), 320 A, 1.380 U/min und Dauerleistung 155 kW, 250 A, 1,550 U/min) ausgestattet. Diese Leistung steht bei einer Stundenbelastung von 320 Ampere und einer Spannung von 675 Volt zur Verfügung. Insgesamt verfügt ein Triebzug über eine Leistung von 796 kW (1.080 PS). Die Aufhängung dieser Motoren entspricht der Aufhängung einer Straßenbahn. Der Fahrmotor ist einseitig gleitgelagert auf der Achse gelagert. Der Antrieb der Motorwelle erfolgt über ein Ritzel, dass das Zahnrad auf der Radsatzwelle antreibt. Der Zug ist für eine Geschwindigkeit von 140 km/h ausgelegt. Im normalen Zugbetrieb wurde eine Geschwindigkeit (Planmäßig) von 125 km/h gefahren. Der Zug verfügt über 24 Sitzplätze der zweiten Klasse und 80 Sitzplätze der dritten Klasse. Der Zug ist außerdem mit 21 Klappsitzen ausgestattet. Mit der Abschaffung der 3. Wagenklasse 1956 wurde aus der 2. Klasse die 1. Klasse und aus der 3. Klasse die 2. Klasse.

Die Pressluft für die Druckluftbremse und verschiedene elektropneumatische Geräte wird von zwei Kompressoren, die sich unter dem Fahrgestell befinden, erzeugt. Sie liefern bis zu 280 Liter Luft pro Minute. Zur Stromversorgung des Steuerstroms und der Beleuchtung ist unter dem Wagen ein Motorgenerator von Heemaf vom Typ GM32/30 (Dauerleistung 10 kVA, 1500/100 V DC, bei 2.000 U/min), installiert. Dieser wandelt die 1.500 Volt Oberleitungsspannung in 100 Volt Spannung für den Steuerstrom und 145 Volt für die Beleuchtung um. Unter dem Wagen befinden sich die Schaltschränke und Relaiskästen. Auch Anfahrwiderstände, Fahrschalter und die Folgerolle finden unter dem Wagen Platz. Die Wagen sind mit je einem Scherenstromabnehmer von BBC über den Wagenkasten ausgestattet. Um zu verhindern, dass zu viel Strom durch den Zug fließt, wurde auf dem Dach des Zuges eine 1.000-Ampere-Sicherung angebracht. Die Bezeichnung der Triebzüge lautet ElD2. Die Achsfolge ist Bo'(2')Bo'.

Technik der vierteiligen ET (ELD4):
Die vierteiligen Zuggarnituren sind 87,8 Meter lang und wiegen bei der Anlieferung 169 Tonnen. Die Endwagen (mit Führerstand) haben jeweils eine Länge von 22,09 Metern und die Mittelwagen haben eine Länge von 20,69 Metern. Ein Triebzug ist mit 8 Elektromotoren des Herstellers Heemaf vom Typ TM 711 (max. Leistung 199 kW (270 PS), 320 A, 1.380 U/min und Dauerleistung 155 kW, 250 A, 1,550 U/min) ausgestattet. Insgesamt verfügt ein Triebzug über eine Leistung von 1.592 kW (2.160 PS). Die Aufhängung dieser Motoren entspricht der Aufhängung einer Straßenbahn. Der Fahrmotor ist einseitig gleitgelagert auf der Achse gelagert. Der Antrieb der Motorwelle erfolgt über ein Ritzel, dass das Zahnrad auf der Radsatzwelle antreibt. Der Zug ist für eine Geschwindigkeit von 140 km/h ausgelegt. Im normalen Zugbetrieb wurde eine Geschwindigkeit (Planmäßig) von 125 km/h gefahren. Der Zug verfügt über 42 Sitzplätze der zweiten Klasse und 168 Sitzplätze der dritten Klasse. Das Restaurant bietet zudem Platz für 11 Passagiere. Darüber hinaus ist der Zug mit 48 Klappsitzen ausgestattet. Mit der Abschaffung der 3. Wagenklasse 1956 wurde aus der 2. Klasse die 1. Klasse und aus der 3. Klasse die 2. Klasse.

Jeder Endwagen (mit Führerstand) bildet mit einem Mittelwagen eine elektrische Einheit. Jede Einheit ist mit einer eigenen Batteriegruppe, einem Kompressor und einem Motorgenerator ausgestattet. Die beiden Kompressoren sind unter dem Fahrgestell untergebracht. Diese Luft wird für die Druckluftbremse und verschiedene elektropneumatische Geräte verwendet. Zur Stromversorgung des Steuerstroms und der Beleuchtung ist unter dem Wagen ein Motorgenerator von Heemaf vom Typ GM32/30 (Dauerleistung 10 kVA, 1500/100 V DC, bei 2.000 U/min), installiert. Dieser wandelt die 1.500 Volt Oberleitungsspannung in 100 Volt Spannung für den Steuerstrom und 145 Volt für die Beleuchtung um. Unter dem Wagen befinden sich die Schaltschränke und Relaiskästen. Auch Anfahrwiderstände, Fahrschalter und die Folgerolle finden unter dem Wagen Platz. Jeder Wagen ist mit je einem Scherenstromabnehmer von BBC über den Wagenkasten ausgestattet, Ein vierteiliger Triebzug hatte 4 Stromabnehmer. Normalerweise wurde der Stromabnehmer über dem Führerhaus verwendet. Die Stromabnehmer an den Mittelwagen dienten als Reserve. Um zu verhindern, dass zu viel Strom durch den Zug fließt, wurde auf dem Dach des Zuges eine 1.000-Ampere-Sicherung angebracht. Zwischen den Stromabnehmern verläuft die Hochspannungsleitung auf dem Dach. Die Bezeichnung der Triebzüge lautet ElD4, die Achsfolge ist Bo'(2')Bo' + Bo'(2')Bo'.

TECHNISCHE DATEN:
Gebaute Anzahl: 144 (davon 79 zweiteilige ELD2 und 65 vierteilige ELD4)
Serie: ELD2 221-299 / ELD4 641-705
Hersteller:	Werkspoor, Beijnes, Allan
Baujahre: ab 1946
Ausmusterung: bis 1983
Spurweite: 1.435 mm
Achsfolge: Bo'(2')Bo' / Bo'(2')Bo' + Bo'(2')Bo'
Länge über Kupplung: 47.70	0 mm / 87.100 mm
Leergewicht: 89 t / 169 t	
Höchstgeschwindigkeit: 140 km/h (Im Plandienst 125 km/h)
Kapazität: siehe Beschreibung oben, 
Motorentyp: 4 bzw. 8 Heemaf vom Typ TM-711 mit je 199 kW (270 PS)
Leistung: 796 kW (1.080 PS) / 1.592 kW (2.160 PS).
Übersetzung: 21 : 61
Stromsystem: 1,5 kV Gleichstrom
Zusammensetzung: ELD2 bis 1956 BCDk + Ck, ab1956 ABDk + Bk / ELD4 bis 1956 CDk + C + B + Ck, ab1956 BDk + B + A + Bk
Kupplung: Scharfenberg
Die zweiteilige "Muizeneus" (Mausnase), der zweiteilige Elektrotriebwagenzug Mat '46 – NS 273, am 29 April 2025 im Het Spoorwegmuseum (bis 2005 NSM - Nederlands Spoorwegmuseum / Niederländischen Eisenbahnmuseum) in Utrecht im Bahnhof Maliebaanstation. Ein sehr schönes Eisenbahnmuseum das zum Verweilen einlädt, leider fehlte uns dieses Mal die Zeit dafür. Übrigens das Gleis 2 (nebenan) ist noch ein aktives Bahngleis, hier fährt stündlich der Pendelzug (als RE) von Utrecht Centraal ein bzw. aus. Der ET Mat '46 – NS 273 (Typ ElD2) wurde 1952 von der Werkspoor N.V. in Utrecht für die NS - Nederlandse Spoorwegen (Niederländischen Staatsbahnen) gebaut und geliefert. Die elektrische Ausrüstung ist von Heemaf. Die NS-Baureihe Mat ’46 oder Materieel ’46 war eine Serie von 144 Elektrotriebzügen (davon 79 zweiteilige ELD2 und 65 vierteilige ELD4), die von der NS - Niederländischen Staatsbahnen ab 1948 eingesetzt wurde. Offiziell wurden diese Züge auch als Plan A, AB, B und C bezeichnet. Inoffiziell wurde auch die Bezeichnung „Mäusenase“ verwendet. Den Spitznamen Muizeneus verdanken sie den ab den 1960er Jahren bemalten gelben „Schnurrbart“. Die Mat ’46 blieben bis in die 1980er Jahre als Eil- und Schnellzug in Betrieb. Die Serie baute auf früheren stromlinienförmigen Typen auf, die ab 1936 in den Niederlanden in Gebrauch kamen. Diese Serien, mit denen die Mat '46 in mehreren Einheiten gekoppelt werden konnten, waren als Mat '35, Mat '36 und Mat '40 bekannt. Da im Zweiten Weltkrieg ein Großteil der niederländischen Eisenbahnausrüstung verloren ging, herrschte nach der Befreiung ein großer Mangel an Ausrüstung. Um diesen Mangel zu beheben und Ausrüstung für die weitere Elektrifizierung des Eisenbahnnetzes zur Verfügung zu haben, wurden neue Triebzüge angeschafft. Zwischen 1948 und 1952 wurden 65 vierteilige Züge (NS 641–705) und 79 zweiteilige Züge (NS 221–299) in Betrieb genommen. Technisch und auch optisch waren die Mat '46 dem Mat '36 fast gleich. Die Vier-Wagen-Garnituren bestanden aus zwei fest gekoppelten Zwei-Wagen-Garnituren mit je einem Steuerstand an beiden Enden der Zuggarnitur. Dieser war nach heutigen Maßstäben nicht besonders komfortabel. Die Steuerstandkabine war so eng, dass der Lokführer seinen Sitz (der einem Fahrradsattel ähnelte) hochklappen musste, bevor er seinen Platz verlassen konnte. Jeder Zwei-Wagen-Satz hatte ein Jacobs-Drehgestell, als ein gemeinsames Mitteldrehgestell. Die Vier-Wagen-Garnituren hatten somit zwei Jacobs-Drehgestelle. Dies führte zwar zu einer Gewichtsersparnis, hatte jedoch einen eher unruhigen Lauf zur Folge, da Querkräfte von einem Wagenkasten auf den anderen übertragen wurden. Ein Zwei-Wagen-Zug wog 89 Tonnen, ein Vier-Wagen-Zug wog 169 Tonnen. Die Leistung betrug 796 kW bzw. 1.592 kW. Zwar waren Geschwindigkeiten bis zu 140 km/h zulässig, im Normalfahrplan wurden jedoch 125 km/h meist nicht überschritten. Die elektrischen und pneumatischen Verbindungen in den automatischen Scharfenberg-Kupplungen ermöglichten den Betrieb der Garnituren in Mehrfachtraktion mit den Zuggarnituren Mat '35, Mat '36, und den später gelieferten Mat '54. Ursprünglich waren die Züge olivgrün mit roten Streifen (wie hier), ab den 1960er Jahren wurden sie dann grasgrün mit einem gelben „Schnurrbart“ auf der Nase. Der ursprüngliche Plan, alle Sets gelb zu streichen, wurde nie verwirklicht. Lediglich vier zeiteilige Züge (279, 281, 295 und 299), wurden ab etwa 1970 in der neuen NS-Hausfarbe gelb lackiert. Im Gegensatz zum „Hondekoppen“ (Mat ’54) waren die Züge nie mit einem zentralen Türverschuss ausgestattet, so mussten die Schaffner die Türen an jeder Station manuell schließen. Am 24. September 1983 fuhr der Zug 676 als Abschiedszug zwischen Haarlem und IJmuiden hin und her. Einen Tag später gehörten sowohl der Einsatz der Mat '46, als auch der Zugverkehr auf der Bahnstrecke Santpoort Noord – IJmuiden der Vergangenheit an. Nach der Stilllegung: Nachdem im September 1983 der letzte 46er aus dem regulären Personenverkehr verschwand, wurden noch drei Zwei-Wagen-Garnituren für Test- und Unterrichtsfahrten eingesetzt. Die Züge 279, 285 und 291 waren noch mehrere Jahre im niederländischen Eisenbahnnetz im Einsatz. Der gelbe Triebzug 279 hielt sogar bis 1990 durch und wurde 1992 endgültig verschrottet. Schließlich ist der Triebzug 273 der Einzige, der in der Sammlung des Niederländischen Eisenbahnmuseums in Utrecht erhalten geblieben ist. Dieser Triebzug wurde Mitte der 1990er Jahre restauriert, erhielt wieder seine ursprüngliche Farbgebung und wird heute für Sonderfahrten eingesetzt. Technik der zweiteiligen ET (ELD2): Die zweiteiligen Zuggarnituren sind 44,7 Meter lang und wiegen bei der Anlieferung 89 Tonnen. Ein Triebzug ist mit 4 Elektromotoren des Herstellers Heemaf vom Typ TM 711 (max. Leistung 199 kW (270 PS), 320 A, 1.380 U/min und Dauerleistung 155 kW, 250 A, 1,550 U/min) ausgestattet. Diese Leistung steht bei einer Stundenbelastung von 320 Ampere und einer Spannung von 675 Volt zur Verfügung. Insgesamt verfügt ein Triebzug über eine Leistung von 796 kW (1.080 PS). Die Aufhängung dieser Motoren entspricht der Aufhängung einer Straßenbahn. Der Fahrmotor ist einseitig gleitgelagert auf der Achse gelagert. Der Antrieb der Motorwelle erfolgt über ein Ritzel, dass das Zahnrad auf der Radsatzwelle antreibt. Der Zug ist für eine Geschwindigkeit von 140 km/h ausgelegt. Im normalen Zugbetrieb wurde eine Geschwindigkeit (Planmäßig) von 125 km/h gefahren. Der Zug verfügt über 24 Sitzplätze der zweiten Klasse und 80 Sitzplätze der dritten Klasse. Der Zug ist außerdem mit 21 Klappsitzen ausgestattet. Mit der Abschaffung der 3. Wagenklasse 1956 wurde aus der 2. Klasse die 1. Klasse und aus der 3. Klasse die 2. Klasse. Die Pressluft für die Druckluftbremse und verschiedene elektropneumatische Geräte wird von zwei Kompressoren, die sich unter dem Fahrgestell befinden, erzeugt. Sie liefern bis zu 280 Liter Luft pro Minute. Zur Stromversorgung des Steuerstroms und der Beleuchtung ist unter dem Wagen ein Motorgenerator von Heemaf vom Typ GM32/30 (Dauerleistung 10 kVA, 1500/100 V DC, bei 2.000 U/min), installiert. Dieser wandelt die 1.500 Volt Oberleitungsspannung in 100 Volt Spannung für den Steuerstrom und 145 Volt für die Beleuchtung um. Unter dem Wagen befinden sich die Schaltschränke und Relaiskästen. Auch Anfahrwiderstände, Fahrschalter und die Folgerolle finden unter dem Wagen Platz. Die Wagen sind mit je einem Scherenstromabnehmer von BBC über den Wagenkasten ausgestattet. Um zu verhindern, dass zu viel Strom durch den Zug fließt, wurde auf dem Dach des Zuges eine 1.000-Ampere-Sicherung angebracht. Die Bezeichnung der Triebzüge lautet ElD2. Die Achsfolge ist Bo'(2')Bo'. Technik der vierteiligen ET (ELD4): Die vierteiligen Zuggarnituren sind 87,8 Meter lang und wiegen bei der Anlieferung 169 Tonnen. Die Endwagen (mit Führerstand) haben jeweils eine Länge von 22,09 Metern und die Mittelwagen haben eine Länge von 20,69 Metern. Ein Triebzug ist mit 8 Elektromotoren des Herstellers Heemaf vom Typ TM 711 (max. Leistung 199 kW (270 PS), 320 A, 1.380 U/min und Dauerleistung 155 kW, 250 A, 1,550 U/min) ausgestattet. Insgesamt verfügt ein Triebzug über eine Leistung von 1.592 kW (2.160 PS). Die Aufhängung dieser Motoren entspricht der Aufhängung einer Straßenbahn. Der Fahrmotor ist einseitig gleitgelagert auf der Achse gelagert. Der Antrieb der Motorwelle erfolgt über ein Ritzel, dass das Zahnrad auf der Radsatzwelle antreibt. Der Zug ist für eine Geschwindigkeit von 140 km/h ausgelegt. Im normalen Zugbetrieb wurde eine Geschwindigkeit (Planmäßig) von 125 km/h gefahren. Der Zug verfügt über 42 Sitzplätze der zweiten Klasse und 168 Sitzplätze der dritten Klasse. Das Restaurant bietet zudem Platz für 11 Passagiere. Darüber hinaus ist der Zug mit 48 Klappsitzen ausgestattet. Mit der Abschaffung der 3. Wagenklasse 1956 wurde aus der 2. Klasse die 1. Klasse und aus der 3. Klasse die 2. Klasse. Jeder Endwagen (mit Führerstand) bildet mit einem Mittelwagen eine elektrische Einheit. Jede Einheit ist mit einer eigenen Batteriegruppe, einem Kompressor und einem Motorgenerator ausgestattet. Die beiden Kompressoren sind unter dem Fahrgestell untergebracht. Diese Luft wird für die Druckluftbremse und verschiedene elektropneumatische Geräte verwendet. Zur Stromversorgung des Steuerstroms und der Beleuchtung ist unter dem Wagen ein Motorgenerator von Heemaf vom Typ GM32/30 (Dauerleistung 10 kVA, 1500/100 V DC, bei 2.000 U/min), installiert. Dieser wandelt die 1.500 Volt Oberleitungsspannung in 100 Volt Spannung für den Steuerstrom und 145 Volt für die Beleuchtung um. Unter dem Wagen befinden sich die Schaltschränke und Relaiskästen. Auch Anfahrwiderstände, Fahrschalter und die Folgerolle finden unter dem Wagen Platz. Jeder Wagen ist mit je einem Scherenstromabnehmer von BBC über den Wagenkasten ausgestattet, Ein vierteiliger Triebzug hatte 4 Stromabnehmer. Normalerweise wurde der Stromabnehmer über dem Führerhaus verwendet. Die Stromabnehmer an den Mittelwagen dienten als Reserve. Um zu verhindern, dass zu viel Strom durch den Zug fließt, wurde auf dem Dach des Zuges eine 1.000-Ampere-Sicherung angebracht. Zwischen den Stromabnehmern verläuft die Hochspannungsleitung auf dem Dach. Die Bezeichnung der Triebzüge lautet ElD4, die Achsfolge ist Bo'(2')Bo' + Bo'(2')Bo'. TECHNISCHE DATEN: Gebaute Anzahl: 144 (davon 79 zweiteilige ELD2 und 65 vierteilige ELD4) Serie: ELD2 221-299 / ELD4 641-705 Hersteller: Werkspoor, Beijnes, Allan Baujahre: ab 1946 Ausmusterung: bis 1983 Spurweite: 1.435 mm Achsfolge: Bo'(2')Bo' / Bo'(2')Bo' + Bo'(2')Bo' Länge über Kupplung: 47.70 0 mm / 87.100 mm Leergewicht: 89 t / 169 t Höchstgeschwindigkeit: 140 km/h (Im Plandienst 125 km/h) Kapazität: siehe Beschreibung oben, Motorentyp: 4 bzw. 8 Heemaf vom Typ TM-711 mit je 199 kW (270 PS) Leistung: 796 kW (1.080 PS) / 1.592 kW (2.160 PS). Übersetzung: 21 : 61 Stromsystem: 1,5 kV Gleichstrom Zusammensetzung: ELD2 bis 1956 BCDk + Ck, ab1956 ABDk + Bk / ELD4 bis 1956 CDk + C + B + Ck, ab1956 BDk + B + A + Bk Kupplung: Scharfenberg
Armin Schwarz

Der zweiachsige historische Normalspur 3 Klasse Elektrotriebwagen ET 24.101, ex ET 24.001, der Lokalbahn Lambach – Vorchdorf-Eggenberg (der Stern & Hafferl Verkehrsgesellschaft m.b.H.) steht am 04 April 2025 vor der Remise der Stern & Hafferl beim Bahnhof Vorchdorf-Eggenberg. Nach der Nummerierung „24“ war dieser Triebwagen ursprünglich der bis 2009 stillgelegten Lokalbahn Lambach–Haag am Hausruck zugeordnet. 

Den prächtig restaurierten Triebwagen lieferte 1931 die Grazer Waggonfabrik und Siemens-Schuckert Wien gemeinsam mit einem zweiten typengleichen Triebwagen anlässlich der Elektrifizierung der Vorchdorferbahn. Die beiden einfachen aber durchaus zweckmäßig gehaltenen Triebwagen gab es zum Preis von je ÖS 77.500.- (nach heutigem Geldwert ca. Euro 300.000.-).

Der Wagenkasten besteht aus Eichenholz mit großen Fenstern und Blechverkleidung. Die Innenausstattung wurde durch Verwendung verschiedener Hölzer ansprechend gestaltet. Die Dachdeckung besteht aus imprägnierter Segelleinwand. Die Triebwagen verfügen über einen Fassungsraum von 46 Sitz- und 18 Stehplätzen. Das Dienstgewicht beträgt 17,3 Tonnen. Der Wagen hat eine Länge über Puffer von 11,00 m und einen Radstand von 5,5 m. Die elektrische Ausrüstung besteht aus 2 Gleichstrommotoren á 53 kW, gesteuert über 2 Fahrschalter mit jeweils 12 Fahr- und 7 Bremsstufen. Von der elektrischen Bremse unabhängig, ist eine selbsttätige Vacuum Bremse eingebaut, welche, wie auch die Handspindelbremse auf das gleiche Bremsgestänge wirkt. Heizung und Beleuchtung erfolgen elektrisch, für die 1930 er Jahre bei Lokalbahnen oft noch ein unbekannter Luxus. Vom Triebwagen können auch allfällige Personen – oder Dienstwagen mit Licht- und Heizstrom versorgt werden. Als Stromabnehmer dient ein Scherenbügel vom Typ SBS 15, ursprünglich mit sogenannter Fischerpalette (ein Stahlblech Pressstück mit Rillen in welches Schmiermittel eingefüllt wurde) ausgestattet. Nach 1946 erfolgte, nicht zuletzt um Störungen des Rundfunks und des zunehmenden Funkverkehrs zu vermeiden, die Umstellung auf Grafit Schleifstücke. Als Signalmittel dient ein Horn welches über die Abluft der Vacuum Pumpe gespeist wird und ein, einem Rind nicht unähnliches Gebrüll abgibt. Das führte auch zum Spitznahmen „Braune Kuah“. Geliefert wurden beide Triebwagen in elegantem, aber dunklen Braun mit vornehmer Schattenschrift für den Eigentümer und die Fahrzeugnummer versehen. Die behördliche Abnahme beider Triebwagen erfolgte am 21. Dezember 1931. Die ursprüngliche Höchstgeschwindigkeit von 30 km/h konnte ab 1933 auf 40 km/h angehoben werden. Gleichzeitig mit dem Einbau einer Sicherheitsfahrschaltung (Sifa) für den Einmannbetrieb wurde auch die zulässige Fahrzeughöchstgeschwindigkeit auf 50 km/h erhöht. Äußerlich kaum zu unterscheiden, folgten 1932/3 zwei ähnliche Triebwagen für die Lokalbahn Lambach – Haag am Hausruck.

Der Triebwagen 24.101 erhielt 1939 eine weinrot/beige Lackierung analog den Triebwagen der Deutsche Reichsbahn. Ab den späten 1950er Jahren präsentierte sich der Triebwagen in der klassischen Stern&Hafferl Lackierung dieser Epoche, in braun-ockergelb.

Durch verschiedenste Umbauten bzw. auch Ausmusterungen der Triebwagenfamilie befand sich Mitte der 1980er Jahre nur mehr der Triebwagen ET 24.101 in einem weitgehend originalen, aber schäbigen Zustand. Der Triebwagen wurde 1985/86 in der Hauptwerkstätte Vorchdorf vorbildlich restauriert und erfreut seither Jung und Alt bei seinen Ausfahrten.
Der zweiachsige historische Normalspur 3 Klasse Elektrotriebwagen ET 24.101, ex ET 24.001, der Lokalbahn Lambach – Vorchdorf-Eggenberg (der Stern & Hafferl Verkehrsgesellschaft m.b.H.) steht am 04 April 2025 vor der Remise der Stern & Hafferl beim Bahnhof Vorchdorf-Eggenberg. Nach der Nummerierung „24“ war dieser Triebwagen ursprünglich der bis 2009 stillgelegten Lokalbahn Lambach–Haag am Hausruck zugeordnet. Den prächtig restaurierten Triebwagen lieferte 1931 die Grazer Waggonfabrik und Siemens-Schuckert Wien gemeinsam mit einem zweiten typengleichen Triebwagen anlässlich der Elektrifizierung der Vorchdorferbahn. Die beiden einfachen aber durchaus zweckmäßig gehaltenen Triebwagen gab es zum Preis von je ÖS 77.500.- (nach heutigem Geldwert ca. Euro 300.000.-). Der Wagenkasten besteht aus Eichenholz mit großen Fenstern und Blechverkleidung. Die Innenausstattung wurde durch Verwendung verschiedener Hölzer ansprechend gestaltet. Die Dachdeckung besteht aus imprägnierter Segelleinwand. Die Triebwagen verfügen über einen Fassungsraum von 46 Sitz- und 18 Stehplätzen. Das Dienstgewicht beträgt 17,3 Tonnen. Der Wagen hat eine Länge über Puffer von 11,00 m und einen Radstand von 5,5 m. Die elektrische Ausrüstung besteht aus 2 Gleichstrommotoren á 53 kW, gesteuert über 2 Fahrschalter mit jeweils 12 Fahr- und 7 Bremsstufen. Von der elektrischen Bremse unabhängig, ist eine selbsttätige Vacuum Bremse eingebaut, welche, wie auch die Handspindelbremse auf das gleiche Bremsgestänge wirkt. Heizung und Beleuchtung erfolgen elektrisch, für die 1930 er Jahre bei Lokalbahnen oft noch ein unbekannter Luxus. Vom Triebwagen können auch allfällige Personen – oder Dienstwagen mit Licht- und Heizstrom versorgt werden. Als Stromabnehmer dient ein Scherenbügel vom Typ SBS 15, ursprünglich mit sogenannter Fischerpalette (ein Stahlblech Pressstück mit Rillen in welches Schmiermittel eingefüllt wurde) ausgestattet. Nach 1946 erfolgte, nicht zuletzt um Störungen des Rundfunks und des zunehmenden Funkverkehrs zu vermeiden, die Umstellung auf Grafit Schleifstücke. Als Signalmittel dient ein Horn welches über die Abluft der Vacuum Pumpe gespeist wird und ein, einem Rind nicht unähnliches Gebrüll abgibt. Das führte auch zum Spitznahmen „Braune Kuah“. Geliefert wurden beide Triebwagen in elegantem, aber dunklen Braun mit vornehmer Schattenschrift für den Eigentümer und die Fahrzeugnummer versehen. Die behördliche Abnahme beider Triebwagen erfolgte am 21. Dezember 1931. Die ursprüngliche Höchstgeschwindigkeit von 30 km/h konnte ab 1933 auf 40 km/h angehoben werden. Gleichzeitig mit dem Einbau einer Sicherheitsfahrschaltung (Sifa) für den Einmannbetrieb wurde auch die zulässige Fahrzeughöchstgeschwindigkeit auf 50 km/h erhöht. Äußerlich kaum zu unterscheiden, folgten 1932/3 zwei ähnliche Triebwagen für die Lokalbahn Lambach – Haag am Hausruck. Der Triebwagen 24.101 erhielt 1939 eine weinrot/beige Lackierung analog den Triebwagen der Deutsche Reichsbahn. Ab den späten 1950er Jahren präsentierte sich der Triebwagen in der klassischen Stern&Hafferl Lackierung dieser Epoche, in braun-ockergelb. Durch verschiedenste Umbauten bzw. auch Ausmusterungen der Triebwagenfamilie befand sich Mitte der 1980er Jahre nur mehr der Triebwagen ET 24.101 in einem weitgehend originalen, aber schäbigen Zustand. Der Triebwagen wurde 1985/86 in der Hauptwerkstätte Vorchdorf vorbildlich restauriert und erfreut seither Jung und Alt bei seinen Ausfahrten.
Armin Schwarz

AMTF/Train 1900 hat deren Arbed-12 nagelneu restauriert wann Ihren Korrespondent am 20.Augustus in Fonds-de-Gras ein Museumsfahrt mitmachte.
AMTF/Train 1900 hat deren Arbed-12 nagelneu restauriert wann Ihren Korrespondent am 20.Augustus in Fonds-de-Gras ein Museumsfahrt mitmachte.
Leonardus Schrijvers

Šumavské léto s párou 2025 na Volarsku Železniční trať České Budějovice – Černý Kříž  Strecke 194, natürlich muss eine Dampflok nach dem Einsatz restauriert werden, hie wird die Rauchkammer ausgespritzt, nachdem die Lösche gezogen wurde. 19.07.2025 15:39 Uhr. Volary.
Šumavské léto s párou 2025 na Volarsku Železniční trať České Budějovice – Černý Kříž Strecke 194, natürlich muss eine Dampflok nach dem Einsatz restauriert werden, hie wird die Rauchkammer ausgespritzt, nachdem die Lösche gezogen wurde. 19.07.2025 15:39 Uhr. Volary.
Siegfried Heße

Hier fährt der Gemischtwarenladen der Härtsfeld Museumsbahn (HMB) am 6.7.2025 in den Bahnhof von Neresheim ein. Die Abtei im Hintergrund ist ebenfalls sehr sehenswert mit tollen Deckengemälden. Die Wagen alle haben auch eine lange Geschichte und sind im Inneren top restauriert. Manchen Fenster kann man komplett öffnen und an einem warmen Sommertag macht das gleich nochmal viel mehr Spaß da mitzufahren. In den letzten Wägen haben die Passagiere ihre Kinderwägen, Bollerwagen und Fahrräder mitgenommen. Eine super Sache !
Hier fährt der Gemischtwarenladen der Härtsfeld Museumsbahn (HMB) am 6.7.2025 in den Bahnhof von Neresheim ein. Die Abtei im Hintergrund ist ebenfalls sehr sehenswert mit tollen Deckengemälden. Die Wagen alle haben auch eine lange Geschichte und sind im Inneren top restauriert. Manchen Fenster kann man komplett öffnen und an einem warmen Sommertag macht das gleich nochmal viel mehr Spaß da mitzufahren. In den letzten Wägen haben die Passagiere ihre Kinderwägen, Bollerwagen und Fahrräder mitgenommen. Eine super Sache !
Flo Weiss

Die Re 4/4 11110 die vom Verein Extrazug.ch restauriert wurde und am 17.5.25 anlässlich des Depotfestes auf  Langnau i.E.  getauft wurde.
Die Re 4/4 11110 die vom Verein Extrazug.ch restauriert wurde und am 17.5.25 anlässlich des Depotfestes auf "Langnau i.E." getauft wurde.
Stefan H.

ISG 1883 ist ein im Jahr 1908 für den Orient-Express gebauter Speisewagen, welcher äußerlich restauriert im Bochumer Eisenbahnmuseum ausgestellt ist. (April 2025)
ISG 1883 ist ein im Jahr 1908 für den Orient-Express gebauter Speisewagen, welcher äußerlich restauriert im Bochumer Eisenbahnmuseum ausgestellt ist. (April 2025)
Christian Bremer

ISG 1883 ist ein im Jahr 1908 für den Orient-Express gebauter Speisewagen, welcher äußerlich restauriert im Bochumer Eisenbahnmuseum ausgestellt ist. (April 2025)
ISG 1883 ist ein im Jahr 1908 für den Orient-Express gebauter Speisewagen, welcher äußerlich restauriert im Bochumer Eisenbahnmuseum ausgestellt ist. (April 2025)
Christian Bremer

Unteruhldingen am Bodensee, das ehemalige Bahnhofsgebäude von der Gleisseite, heute Gasthaus, das Gebäude wurde 2010 denkmalgerecht restauriert, die ca.2,5 Km lange Stichbahnstrecke nach Unteruhldingen wurde 1901 eröffnet und war bis 1950 im Betrieb, April 2025
Unteruhldingen am Bodensee, das ehemalige Bahnhofsgebäude von der Gleisseite, heute Gasthaus, das Gebäude wurde 2010 denkmalgerecht restauriert, die ca.2,5 Km lange Stichbahnstrecke nach Unteruhldingen wurde 1901 eröffnet und war bis 1950 im Betrieb, April 2025
rainer ullrich

Deutschland / Bahnhöfe (stillgelegt) / Alle

105 1200x813 Px, 04.05.2025

Tagtäglich war die, ab 1928 gebaute Lokreihe 1161 im Salzburger Pongau im Verschub tätig. Ihr markantes erscheinungsbild sowie das Fahrgeräusch des Schrägstangenantriebs haben diese Verschublok weithin bekannt gemacht.
Seit 1993 ist die 1161 017 ausgemustert, wurde 1994 äußerlich restauriert und erhielt ihre ursprüngliche Lackierung in grün.
Seit dem steht sie am Ortsanfang von Bischofshofen, erhielt allerdings 2013 oder 2014 eine blutorange Lackierung.
Bei herrlichem Sonnenschein am 8.4.2025 ruht die betagte E-Lok auf ihrem Sockel verziert von einigen Blumen.
Tagtäglich war die, ab 1928 gebaute Lokreihe 1161 im Salzburger Pongau im Verschub tätig. Ihr markantes erscheinungsbild sowie das Fahrgeräusch des Schrägstangenantriebs haben diese Verschublok weithin bekannt gemacht. Seit 1993 ist die 1161 017 ausgemustert, wurde 1994 äußerlich restauriert und erhielt ihre ursprüngliche Lackierung in grün. Seit dem steht sie am Ortsanfang von Bischofshofen, erhielt allerdings 2013 oder 2014 eine blutorange Lackierung. Bei herrlichem Sonnenschein am 8.4.2025 ruht die betagte E-Lok auf ihrem Sockel verziert von einigen Blumen.
Max Kiegerl

Österreich / E-Loks / BR 1161

211 1200x800 Px, 10.04.2025

Tagtäglich war die, ab 1928 gebaute Lokreihe 1161 im Salzburger Pongau im Verschub tätig. Ihr markantes erscheinungsbild sowie das Fahrgeräusch des Schrägstangenantriebs haben diese Verschublok weithin bekannt gemacht.
Seit 1993 ist die 1161 017 ausgemustert, wurde 1994 äußerlich restauriert und erhielt ihre ursprüngliche Lackierung in grün.
Seit dem steht sie am Ortsanfang von Bischofshofen, erhielt allerdings 2013 oder 2014 eine blutorange Lackierung.
Bei herrlichem Sonnenschein am 8.4.2025 ruht die betagte E-Lok auf ihrem Sockel verziert von einigen Blumen und mit dem Tennengebirge im Hintergrund.
Tagtäglich war die, ab 1928 gebaute Lokreihe 1161 im Salzburger Pongau im Verschub tätig. Ihr markantes erscheinungsbild sowie das Fahrgeräusch des Schrägstangenantriebs haben diese Verschublok weithin bekannt gemacht. Seit 1993 ist die 1161 017 ausgemustert, wurde 1994 äußerlich restauriert und erhielt ihre ursprüngliche Lackierung in grün. Seit dem steht sie am Ortsanfang von Bischofshofen, erhielt allerdings 2013 oder 2014 eine blutorange Lackierung. Bei herrlichem Sonnenschein am 8.4.2025 ruht die betagte E-Lok auf ihrem Sockel verziert von einigen Blumen und mit dem Tennengebirge im Hintergrund.
Max Kiegerl

Österreich / E-Loks / BR 1161

160 1200x800 Px, 10.04.2025

Eine wunderbar von der MKO Norden in Schwarz restauriert Köf, die bei der DB zuletzt seit 1968 die Nummer 322 041 trug und 1953 von Gmeinder gebaut wurde, trägt dort wieder die frühere Nummer Köf 6152. Diese Kleinlok konnte am 01.05.2003 im kostenlos zu besichtigenden Lokschuppen des Museums (früher Bw. Norden) von einem Podest neben der Nachbarlok aus fotografiert werden.
Eine wunderbar von der MKO Norden in Schwarz restauriert Köf, die bei der DB zuletzt seit 1968 die Nummer 322 041 trug und 1953 von Gmeinder gebaut wurde, trägt dort wieder die frühere Nummer Köf 6152. Diese Kleinlok konnte am 01.05.2003 im kostenlos zu besichtigenden Lokschuppen des Museums (früher Bw. Norden) von einem Podest neben der Nachbarlok aus fotografiert werden.
Ernst Lauer

Nachdem sie jahrelang im Gelände des Phahonyothin Cargo Yard dahinrostete wurde die MRC 5 (ex MRC 2, 1B-n2t, Krauss-München/Sendling, Bauj. 1906, Fab.Nr. 5428) nach Ban Laem gebracht. Dort wurde die Lok  äußerlich restauriert und präsentiert sich nun in Hochglanz und mit Plagiat-Fabrikschild als MRC 6 (!!!). - Bild vom 06.Dezember 2024.
Nachdem sie jahrelang im Gelände des Phahonyothin Cargo Yard dahinrostete wurde die MRC 5 (ex MRC 2, 1B-n2t, Krauss-München/Sendling, Bauj. 1906, Fab.Nr. 5428) nach Ban Laem gebracht. Dort wurde die Lok äußerlich restauriert und präsentiert sich nun in Hochglanz und mit Plagiat-Fabrikschild als MRC 6 (!!!). - Bild vom 06.Dezember 2024.
Karl Seltenhammer

Nachdem sie jahrelang im Gelände des Phahonyothin Cargo Yard dahinrostete wurde die MRC 5 (ex MRC 2, 1B-n2t, Krauss-München/Sendling, Bauj. 1906, Fab.Nr. 5428) nach Ban Laem gebracht. Dort wurde die Lok  äußerlich restauriert und präsentiert sich nun in Hochglanz und mit Plagiat-Fabrikschild als MRC 6 (!!!). - Bild vom 06.Dezember 2024.
Nachdem sie jahrelang im Gelände des Phahonyothin Cargo Yard dahinrostete wurde die MRC 5 (ex MRC 2, 1B-n2t, Krauss-München/Sendling, Bauj. 1906, Fab.Nr. 5428) nach Ban Laem gebracht. Dort wurde die Lok äußerlich restauriert und präsentiert sich nun in Hochglanz und mit Plagiat-Fabrikschild als MRC 6 (!!!). - Bild vom 06.Dezember 2024.
Karl Seltenhammer

Nachdem sie jahrelang im Gelände des Phahonyothin Cargo Yard dahinrostete wurde die MRC 5 (ex MRC 2, 1B-n2t, Krauss-München/Sendling, Bauj. 1906, Fab.Nr. 5428) nach Ban Laem gebracht. Dort wurde die Lok  äußerlich restauriert und präsentiert sich nun in Hochglanz und mit Plagiat-Fabrikschild als MRC 6 (!!!). - Wozu der Tender dienen soll konnte ich nicht in Erfahrung bringen, zur Lok gehört er jedenfalls nicht. - Bild vom 06.Dezember 2024.
Nachdem sie jahrelang im Gelände des Phahonyothin Cargo Yard dahinrostete wurde die MRC 5 (ex MRC 2, 1B-n2t, Krauss-München/Sendling, Bauj. 1906, Fab.Nr. 5428) nach Ban Laem gebracht. Dort wurde die Lok äußerlich restauriert und präsentiert sich nun in Hochglanz und mit Plagiat-Fabrikschild als MRC 6 (!!!). - Wozu der Tender dienen soll konnte ich nicht in Erfahrung bringen, zur Lok gehört er jedenfalls nicht. - Bild vom 06.Dezember 2024.
Karl Seltenhammer

Nachdem sie jahrelang im Gelände des Phahonyothin Cargo Yard dahinrostete wurde die MRC 5 (ex MRC 2, 1B-n2t, Krauss-München/Sendling, Bauj. 1906, Fab.Nr. 5428) nach Ban Laem gebracht. Dort wurde die Lok  äußerlich restauriert und präsentiert sich nun in Hochglanz und mit Plagiat-Fabrikschild als MRC 6 (!!!). - Bild vom 06.Dezember 2024.
Nachdem sie jahrelang im Gelände des Phahonyothin Cargo Yard dahinrostete wurde die MRC 5 (ex MRC 2, 1B-n2t, Krauss-München/Sendling, Bauj. 1906, Fab.Nr. 5428) nach Ban Laem gebracht. Dort wurde die Lok äußerlich restauriert und präsentiert sich nun in Hochglanz und mit Plagiat-Fabrikschild als MRC 6 (!!!). - Bild vom 06.Dezember 2024.
Karl Seltenhammer

Die Lokomotiven der bayerischen Baureihe R3/3 wurden 1898 bis 1923 von der Firma Krauss & Co. in München an die bayerische Staatseisenbahn (ab 1920 an die Deutsche Reichsbahn) geliefert. Die Maschinen waren für den Rangierdienst bestimmt und auf allen größeren Bahnhöfen in Bayern stationiert. 1964 ausgemustert, wurde die Lok 89 801 zur 150 Jahr-Feier der Eisenbahn in Deutschland 1985 im Ausbesserungswerk Schwerte restauriert und dem DB Museum übergeben. Nach schweren Schäden durch den Depotbrand in Nürnberg im Jahr 2005 restaurierte die BSW-Gruppe Koblenz die Lokomotive in mehrjähriger ehrenamtlicher Arbeit. 2009 konnte das DB Museum Koblenz die wiederhergestellte Lokomotive präsentieren. Seitdem gehört sie zu den Schmuckstücken der Fahrzeugsammlung des DB Museums Koblenz. Hier ist sie am 16. März 2024 im DB Museum Koblenz als R 3/3 4701 zu sehen.
Die Lokomotiven der bayerischen Baureihe R3/3 wurden 1898 bis 1923 von der Firma Krauss & Co. in München an die bayerische Staatseisenbahn (ab 1920 an die Deutsche Reichsbahn) geliefert. Die Maschinen waren für den Rangierdienst bestimmt und auf allen größeren Bahnhöfen in Bayern stationiert. 1964 ausgemustert, wurde die Lok 89 801 zur 150 Jahr-Feier der Eisenbahn in Deutschland 1985 im Ausbesserungswerk Schwerte restauriert und dem DB Museum übergeben. Nach schweren Schäden durch den Depotbrand in Nürnberg im Jahr 2005 restaurierte die BSW-Gruppe Koblenz die Lokomotive in mehrjähriger ehrenamtlicher Arbeit. 2009 konnte das DB Museum Koblenz die wiederhergestellte Lokomotive präsentieren. Seitdem gehört sie zu den Schmuckstücken der Fahrzeugsammlung des DB Museums Koblenz. Hier ist sie am 16. März 2024 im DB Museum Koblenz als R 3/3 4701 zu sehen.
Leonhard Groß

Deutschland / Museen und Ausstellungen / DB Museum Koblenz, Deutschland / Dampfloks / BR 89.8 bayer. R 3/3, Museen/Museumseiesenbahnen Deutschland, Rheinland-Pfalz

162 1200x800 Px, 13.11.2024

Zum Abschluss der Bildserie  Die ASD in den bunten Herbst Weinbergen  gab es dann noch den BCFe 4/4 N° 1 zu bewundern. Der Triebwagen aus der Eröffnungszeit der Bahn wurde von der  Association ASD 1914  vorbildlich restauriert und ist hier oberhalb von Aigle als  Jass-Zug  auf einer Sonderfahrt unterwegs.

2. November 2024
Zum Abschluss der Bildserie "Die ASD in den bunten Herbst Weinbergen" gab es dann noch den BCFe 4/4 N° 1 zu bewundern. Der Triebwagen aus der Eröffnungszeit der Bahn wurde von der "Association ASD 1914" vorbildlich restauriert und ist hier oberhalb von Aigle als "Jass-Zug" auf einer Sonderfahrt unterwegs. 2. November 2024
Stefan Wohlfahrt

SSB Stuttgart__140 Jahre Zahnradbahn__Vorstellwagen 118 [ME 1898] und 117 [ME 1896] bis 1980 im Einsatz, in der alten Bahnhofshalle. Im Vordergrund die 1886 von ME gelieferte zweigleisige Schiebebühne, seit 1902 elektrisch angetrieben, blieb die Handkurbel sicherheitshalber auch erhalten. 1980 mußte die Schiebebühne einer neuen, eingleisigen, dafür längeren für die neuen Tw weichen. Bei der Achensee-Zahnradbahn in Jenbach/Tirol ist die von ME 1889 gelieferte bauartgleiche, eingleisige Schiebebühne, 2022 sehr schön restauriert, heute noch in Betrieb. _1971
SSB Stuttgart__140 Jahre Zahnradbahn__Vorstellwagen 118 [ME 1898] und 117 [ME 1896] bis 1980 im Einsatz, in der alten Bahnhofshalle. Im Vordergrund die 1886 von ME gelieferte zweigleisige Schiebebühne, seit 1902 elektrisch angetrieben, blieb die Handkurbel sicherheitshalber auch erhalten. 1980 mußte die Schiebebühne einer neuen, eingleisigen, dafür längeren für die neuen Tw weichen. Bei der Achensee-Zahnradbahn in Jenbach/Tirol ist die von ME 1889 gelieferte bauartgleiche, eingleisige Schiebebühne, 2022 sehr schön restauriert, heute noch in Betrieb. _1971
Klaus-Erich Lisk

Achenseebahn__Bahnhof Jenbach. Blick aus dem Heizhaus über die Schiebebühne von 1889, entlang der Wagenhalle über die Gleisanlagen im Bf Jenbach. Diese 1889 von der Maschinenfabrik Eßlingen (ME) gelieferte Schiebebühne ist noch heute -2022 frisch restauriert- in Betrieb. Die ME, als damals und noch Jahrzehnte später führender Lieferant von Zahnradbahnen, lieferte nicht nur Loks und Triebwagen sondern auch Weichen, Schiebebühnen und anderes systemtypisches Zubehör. Die bauartgleiche, bis zum Schluß mit der typischen Handkurbel ausgestattete (wenn auch 2-gleisige, längere und später mit E-Antrieb versehene) Schiebebühne im alten Talbhf. und Betriebshof der Stuttgarter Zahnradbahn von 1886 wurde 1980 für die neuen, längeren 4-achsigen Tw ersetzt.__09-08-1973
Achenseebahn__Bahnhof Jenbach. Blick aus dem Heizhaus über die Schiebebühne von 1889, entlang der Wagenhalle über die Gleisanlagen im Bf Jenbach. Diese 1889 von der Maschinenfabrik Eßlingen (ME) gelieferte Schiebebühne ist noch heute -2022 frisch restauriert- in Betrieb. Die ME, als damals und noch Jahrzehnte später führender Lieferant von Zahnradbahnen, lieferte nicht nur Loks und Triebwagen sondern auch Weichen, Schiebebühnen und anderes systemtypisches Zubehör. Die bauartgleiche, bis zum Schluß mit der typischen Handkurbel ausgestattete (wenn auch 2-gleisige, längere und später mit E-Antrieb versehene) Schiebebühne im alten Talbhf. und Betriebshof der Stuttgarter Zahnradbahn von 1886 wurde 1980 für die neuen, längeren 4-achsigen Tw ersetzt.__09-08-1973
Klaus-Erich Lisk

1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 volgende pagina  >>




Meer beeldthema's:



Statistik
 
Diese Webseite verwendet Cookies, um Inhalte und Anzeigen zu personalisieren und Zugriffe zu analysieren. Sie können zwischen personalisierter und nicht-personalisierter Werbung wählen.
Mit der Nutzung dieser Seite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu.