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Stern & Hafferl Verkehrsgesellschaft mbH, Gmunden ·STH· Fotos

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2016 913-3(A-STH  Christl ) befindet sich unter einem Regenbogen, und ist startklar zur Abfahrt; Bhf. Ried, 251024
2016 913-3(A-STH "Christl") befindet sich unter einem Regenbogen, und ist startklar zur Abfahrt; Bhf. Ried, 251024
JohannJ

Als rollendes Museum kann man mittlerweile die Züge von Stern & Hafferl zwischen Lambach und Vorchdorf bezeichnen. Am 29.3.2024 wartet 20 109 (ex Extertaler) auf weitere Einsätze.
Als rollendes Museum kann man mittlerweile die Züge von Stern & Hafferl zwischen Lambach und Vorchdorf bezeichnen. Am 29.3.2024 wartet 20 109 (ex Extertaler) auf weitere Einsätze.
Hannes Zellhofer

Als rollendes Museum kann man mittlerweile die Züge von Stern & Hafferl zwischen Lambach und Vorchdorf bezeichnen. Am 29.3.2024 wartet ein ex Kölner (22 136) auf weitere Einsätze.
Als rollendes Museum kann man mittlerweile die Züge von Stern & Hafferl zwischen Lambach und Vorchdorf bezeichnen. Am 29.3.2024 wartet ein ex Kölner (22 136) auf weitere Einsätze.
Hannes Zellhofer

Hauptwerkstätte Vorchdorf (StH): ET 20.105 (von 1908!) sollte wohl dort wiederhergerichtet werden (06.04.1986). ET 24.102 StH neben ihm gab da schon einen besseren Eindruck ab. Die Wagenremise und Hauptwerkstätte Vorchdorf verfügt über zwei verschiedene Spurweiten. Auf dem Foto haben wir die normalspurige Wagenremise der Lokalbahn Lambach - Vorchdorf-Eggenberg.
Hauptwerkstätte Vorchdorf (StH): ET 20.105 (von 1908!) sollte wohl dort wiederhergerichtet werden (06.04.1986). ET 24.102 StH neben ihm gab da schon einen besseren Eindruck ab. Die Wagenremise und Hauptwerkstätte Vorchdorf verfügt über zwei verschiedene Spurweiten. Auf dem Foto haben wir die normalspurige Wagenremise der Lokalbahn Lambach - Vorchdorf-Eggenberg.
Frank Nowotny

Der zweiachsige historische Normalspur 3 Klasse Elektrotriebwagen ET 24.101, ex ET 24.001, der Lokalbahn Lambach – Vorchdorf-Eggenberg (der Stern & Hafferl Verkehrsgesellschaft m.b.H.) steht am 04 April 2025 vor der Remise der Stern & Hafferl beim Bahnhof Vorchdorf-Eggenberg. Nach der Nummerierung „24“ war dieser Triebwagen ursprünglich der bis 2009 stillgelegten Lokalbahn Lambach–Haag am Hausruck zugeordnet. 

Den prächtig restaurierten Triebwagen lieferte 1931 die Grazer Waggonfabrik und Siemens-Schuckert Wien gemeinsam mit einem zweiten typengleichen Triebwagen anlässlich der Elektrifizierung der Vorchdorferbahn. Die beiden einfachen aber durchaus zweckmäßig gehaltenen Triebwagen gab es zum Preis von je ÖS 77.500.- (nach heutigem Geldwert ca. Euro 300.000.-).

Der Wagenkasten besteht aus Eichenholz mit großen Fenstern und Blechverkleidung. Die Innenausstattung wurde durch Verwendung verschiedener Hölzer ansprechend gestaltet. Die Dachdeckung besteht aus imprägnierter Segelleinwand. Die Triebwagen verfügen über einen Fassungsraum von 46 Sitz- und 18 Stehplätzen. Das Dienstgewicht beträgt 17,3 Tonnen. Der Wagen hat eine Länge über Puffer von 11,00 m und einen Radstand von 5,5 m. Die elektrische Ausrüstung besteht aus 2 Gleichstrommotoren á 53 kW, gesteuert über 2 Fahrschalter mit jeweils 12 Fahr- und 7 Bremsstufen. Von der elektrischen Bremse unabhängig, ist eine selbsttätige Vacuum Bremse eingebaut, welche, wie auch die Handspindelbremse auf das gleiche Bremsgestänge wirkt. Heizung und Beleuchtung erfolgen elektrisch, für die 1930 er Jahre bei Lokalbahnen oft noch ein unbekannter Luxus. Vom Triebwagen können auch allfällige Personen – oder Dienstwagen mit Licht- und Heizstrom versorgt werden. Als Stromabnehmer dient ein Scherenbügel vom Typ SBS 15, ursprünglich mit sogenannter Fischerpalette (ein Stahlblech Pressstück mit Rillen in welches Schmiermittel eingefüllt wurde) ausgestattet. Nach 1946 erfolgte, nicht zuletzt um Störungen des Rundfunks und des zunehmenden Funkverkehrs zu vermeiden, die Umstellung auf Grafit Schleifstücke. Als Signalmittel dient ein Horn welches über die Abluft der Vacuum Pumpe gespeist wird und ein, einem Rind nicht unähnliches Gebrüll abgibt. Das führte auch zum Spitznahmen „Braune Kuah“. Geliefert wurden beide Triebwagen in elegantem, aber dunklen Braun mit vornehmer Schattenschrift für den Eigentümer und die Fahrzeugnummer versehen. Die behördliche Abnahme beider Triebwagen erfolgte am 21. Dezember 1931. Die ursprüngliche Höchstgeschwindigkeit von 30 km/h konnte ab 1933 auf 40 km/h angehoben werden. Gleichzeitig mit dem Einbau einer Sicherheitsfahrschaltung (Sifa) für den Einmannbetrieb wurde auch die zulässige Fahrzeughöchstgeschwindigkeit auf 50 km/h erhöht. Äußerlich kaum zu unterscheiden, folgten 1932/3 zwei ähnliche Triebwagen für die Lokalbahn Lambach – Haag am Hausruck.

Der Triebwagen 24.101 erhielt 1939 eine weinrot/beige Lackierung analog den Triebwagen der Deutsche Reichsbahn. Ab den späten 1950er Jahren präsentierte sich der Triebwagen in der klassischen Stern&Hafferl Lackierung dieser Epoche, in braun-ockergelb.

Durch verschiedenste Umbauten bzw. auch Ausmusterungen der Triebwagenfamilie befand sich Mitte der 1980er Jahre nur mehr der Triebwagen ET 24.101 in einem weitgehend originalen, aber schäbigen Zustand. Der Triebwagen wurde 1985/86 in der Hauptwerkstätte Vorchdorf vorbildlich restauriert und erfreut seither Jung und Alt bei seinen Ausfahrten.
Der zweiachsige historische Normalspur 3 Klasse Elektrotriebwagen ET 24.101, ex ET 24.001, der Lokalbahn Lambach – Vorchdorf-Eggenberg (der Stern & Hafferl Verkehrsgesellschaft m.b.H.) steht am 04 April 2025 vor der Remise der Stern & Hafferl beim Bahnhof Vorchdorf-Eggenberg. Nach der Nummerierung „24“ war dieser Triebwagen ursprünglich der bis 2009 stillgelegten Lokalbahn Lambach–Haag am Hausruck zugeordnet. Den prächtig restaurierten Triebwagen lieferte 1931 die Grazer Waggonfabrik und Siemens-Schuckert Wien gemeinsam mit einem zweiten typengleichen Triebwagen anlässlich der Elektrifizierung der Vorchdorferbahn. Die beiden einfachen aber durchaus zweckmäßig gehaltenen Triebwagen gab es zum Preis von je ÖS 77.500.- (nach heutigem Geldwert ca. Euro 300.000.-). Der Wagenkasten besteht aus Eichenholz mit großen Fenstern und Blechverkleidung. Die Innenausstattung wurde durch Verwendung verschiedener Hölzer ansprechend gestaltet. Die Dachdeckung besteht aus imprägnierter Segelleinwand. Die Triebwagen verfügen über einen Fassungsraum von 46 Sitz- und 18 Stehplätzen. Das Dienstgewicht beträgt 17,3 Tonnen. Der Wagen hat eine Länge über Puffer von 11,00 m und einen Radstand von 5,5 m. Die elektrische Ausrüstung besteht aus 2 Gleichstrommotoren á 53 kW, gesteuert über 2 Fahrschalter mit jeweils 12 Fahr- und 7 Bremsstufen. Von der elektrischen Bremse unabhängig, ist eine selbsttätige Vacuum Bremse eingebaut, welche, wie auch die Handspindelbremse auf das gleiche Bremsgestänge wirkt. Heizung und Beleuchtung erfolgen elektrisch, für die 1930 er Jahre bei Lokalbahnen oft noch ein unbekannter Luxus. Vom Triebwagen können auch allfällige Personen – oder Dienstwagen mit Licht- und Heizstrom versorgt werden. Als Stromabnehmer dient ein Scherenbügel vom Typ SBS 15, ursprünglich mit sogenannter Fischerpalette (ein Stahlblech Pressstück mit Rillen in welches Schmiermittel eingefüllt wurde) ausgestattet. Nach 1946 erfolgte, nicht zuletzt um Störungen des Rundfunks und des zunehmenden Funkverkehrs zu vermeiden, die Umstellung auf Grafit Schleifstücke. Als Signalmittel dient ein Horn welches über die Abluft der Vacuum Pumpe gespeist wird und ein, einem Rind nicht unähnliches Gebrüll abgibt. Das führte auch zum Spitznahmen „Braune Kuah“. Geliefert wurden beide Triebwagen in elegantem, aber dunklen Braun mit vornehmer Schattenschrift für den Eigentümer und die Fahrzeugnummer versehen. Die behördliche Abnahme beider Triebwagen erfolgte am 21. Dezember 1931. Die ursprüngliche Höchstgeschwindigkeit von 30 km/h konnte ab 1933 auf 40 km/h angehoben werden. Gleichzeitig mit dem Einbau einer Sicherheitsfahrschaltung (Sifa) für den Einmannbetrieb wurde auch die zulässige Fahrzeughöchstgeschwindigkeit auf 50 km/h erhöht. Äußerlich kaum zu unterscheiden, folgten 1932/3 zwei ähnliche Triebwagen für die Lokalbahn Lambach – Haag am Hausruck. Der Triebwagen 24.101 erhielt 1939 eine weinrot/beige Lackierung analog den Triebwagen der Deutsche Reichsbahn. Ab den späten 1950er Jahren präsentierte sich der Triebwagen in der klassischen Stern&Hafferl Lackierung dieser Epoche, in braun-ockergelb. Durch verschiedenste Umbauten bzw. auch Ausmusterungen der Triebwagenfamilie befand sich Mitte der 1980er Jahre nur mehr der Triebwagen ET 24.101 in einem weitgehend originalen, aber schäbigen Zustand. Der Triebwagen wurde 1985/86 in der Hauptwerkstätte Vorchdorf vorbildlich restauriert und erfreut seither Jung und Alt bei seinen Ausfahrten.
Armin Schwarz

ET22-107 auf Bahnsteig 3, sowie im Hintergrund auf Bahnsteig2 ET22-106 der LILO, warten in der großzügigen Bahnhofshalle von Peuerbach auf die nächsten Einsätze; 241213
ET22-107 auf Bahnsteig 3, sowie im Hintergrund auf Bahnsteig2 ET22-106 der LILO, warten in der großzügigen Bahnhofshalle von Peuerbach auf die nächsten Einsätze; 241213
JohannJ

Für den Einsatz mit Doppelstockzügen auf der Graz-Köflacher-Bahn wurde die G1205 mit der Nr. 1000874 im Jahr 1992 als V1500.7 von MaK an die GKB geliefert, technisch etwas umgebaut (Wendezugsteuerung, Getriebe für 90km/h statt den üblichen 80km/h) und kam bis 2003 im Güter- und Personenverkehr zum Einsatz.
2003 wurde das recht störanfällige Einzelstück an Stern&Hafferl in Oberösterreich verkauft, rückgebaut und versieht seither im Raum Lambach ihren Dienst.
Am 5.12.2024 fährt die als V20.012 bezeichnete Lok nach getaner Arbeit sla Verschubreserve im Bahnhof Lambach zur wohlverdienten Pause.
Für den Einsatz mit Doppelstockzügen auf der Graz-Köflacher-Bahn wurde die G1205 mit der Nr. 1000874 im Jahr 1992 als V1500.7 von MaK an die GKB geliefert, technisch etwas umgebaut (Wendezugsteuerung, Getriebe für 90km/h statt den üblichen 80km/h) und kam bis 2003 im Güter- und Personenverkehr zum Einsatz. 2003 wurde das recht störanfällige Einzelstück an Stern&Hafferl in Oberösterreich verkauft, rückgebaut und versieht seither im Raum Lambach ihren Dienst. Am 5.12.2024 fährt die als V20.012 bezeichnete Lok nach getaner Arbeit sla Verschubreserve im Bahnhof Lambach zur wohlverdienten Pause.
Max Kiegerl

2016 910-9  Erika  reißt mit ihrem Reißverschluß sozusagen die Nebelwand auf, und erreicht mit dem Vollrübenzug den Bhf. Ried; 230104
2016 910-9 "Erika" reißt mit ihrem Reißverschluß sozusagen die Nebelwand auf, und erreicht mit dem Vollrübenzug den Bhf. Ried; 230104
JohannJ

2016 910-9  Erika  ist mit Rübenzug 59085 wieder auf Schiene, und wartet am Bhf. Ried mit 18Wagen auf die Abfahrt Richtung Zuckerfabrik; 231009
2016 910-9 "Erika" ist mit Rübenzug 59085 wieder auf Schiene, und wartet am Bhf. Ried mit 18Wagen auf die Abfahrt Richtung Zuckerfabrik; 231009
JohannJ

Kopf an Kopf, bzw. Puffer an Puffer: 2016 071-7 trifft mit R5965 im Bhf. Ried auf 2016 910-9 welche mit Güterzug auf die Abfahrt wartet; 230210
Kopf an Kopf, bzw. Puffer an Puffer: 2016 071-7 trifft mit R5965 im Bhf. Ried auf 2016 910-9 welche mit Güterzug auf die Abfahrt wartet; 230210
JohannJ

2016 910-9 A-STH(ERIKA); ist sozusagen am Bhf Ried auf Schiene; 230307
2016 910-9 A-STH(ERIKA); ist sozusagen am Bhf Ried auf Schiene; 230307
JohannJ

2016 910-9 ERIKA  von Stern&Hafferl absolviert seit Mitte November den Rübentransport auf der Innkreisbahn, und läutet nun bei winterlichen Wetterbedingungen mit einem Vollrübenzug den Endspurt der Kampagne22 am Bhf. Ried ein; 221220
2016 910-9"ERIKA" von Stern&Hafferl absolviert seit Mitte November den Rübentransport auf der Innkreisbahn, und läutet nun bei winterlichen Wetterbedingungen mit einem Vollrübenzug den Endspurt der Kampagne22 am Bhf. Ried ein; 221220
JohannJ

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