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Davor dampften der 8920 mit Neubaulok und 99 5906 an den Fotografen vorbei. 13.07.2013
Davor dampften der 8920 mit Neubaulok und 99 5906 an den Fotografen vorbei. 13.07.2013
Winfried Schwarzbach

Die Fahrt mit 99 5906 hatte noch zwei Höhepunkte auf Lager bzw. im Plan,hier der Erste,eine Doppelausfahrt mit 187 001, der wieder in Richtung Selketal entschwand.13.07.2013
Die Fahrt mit 99 5906 hatte noch zwei Höhepunkte auf Lager bzw. im Plan,hier der Erste,eine Doppelausfahrt mit 187 001, der wieder in Richtung Selketal entschwand.13.07.2013
Winfried Schwarzbach

Am 13.07.2013 stand eine Fotofahrt der HSB von Wernigerode nach Eisfelder Talmühle und zurück auf dem Plan.
Gebildet wurde der Zug aus 99 5906,KD4i und KB4i aus dem HSB-Traditionszug(Wagen 1+2) sowie den Güterwagen der IG-HSB (Ow 99-72-02,ex SHE 274,Zw 99-01-98,ex GHE 502 und dem Gw 99-02-25,ex NWE 317).
In Elend wurde der Gw an die Ladestraße gestellt, der Ow sollte in Benneckenstein (fiktiv) beladen werden und der Zw erreichte in Eisfelder Talmühle seine alten Heimatgleise.Insgesamt viele Möglichkeiten, zu fotografiren, die Streckenmotive mal garnicht mitgerechnet. Dafür auch nach sovielen Jahren noch ein Danke an das HSB-Personal,das die zusätzlichen Arbeiten völlig unaufgeregt und routiniert absolvierten.
Am 13.07.2013 stand eine Fotofahrt der HSB von Wernigerode nach Eisfelder Talmühle und zurück auf dem Plan. Gebildet wurde der Zug aus 99 5906,KD4i und KB4i aus dem HSB-Traditionszug(Wagen 1+2) sowie den Güterwagen der IG-HSB (Ow 99-72-02,ex SHE 274,Zw 99-01-98,ex GHE 502 und dem Gw 99-02-25,ex NWE 317). In Elend wurde der Gw an die Ladestraße gestellt, der Ow sollte in Benneckenstein (fiktiv) beladen werden und der Zw erreichte in Eisfelder Talmühle seine alten Heimatgleise.Insgesamt viele Möglichkeiten, zu fotografiren, die Streckenmotive mal garnicht mitgerechnet. Dafür auch nach sovielen Jahren noch ein Danke an das HSB-Personal,das die zusätzlichen Arbeiten völlig unaufgeregt und routiniert absolvierten.
Winfried Schwarzbach

Der Haltepunkt Sorge machte auch an diesem Tag einen guten Eindruck, und aus dieser Perspektive  hatte  ich ihn noch nicht.13.07.2013
Der Haltepunkt Sorge machte auch an diesem Tag einen guten Eindruck, und aus dieser Perspektive "hatte" ich ihn noch nicht.13.07.2013
Winfried Schwarzbach

In Benneckenstein wurde der Ow in Gleis 5 deponiert, dazu musste der Kesselwagen erstmal aus dem Weg rangiert werden. 
Wäre der neumodische Hintergrund und die Fahrzeugbeschriftungen nicht, man könnte denken, der Ow ist in Sorge von seiner Stammbahn übernommen wurden, um hier beladen zu werden, während der Kessel weiter in Richtung GHE geleitet wird...
13.07.2013
In Benneckenstein wurde der Ow in Gleis 5 deponiert, dazu musste der Kesselwagen erstmal aus dem Weg rangiert werden. Wäre der neumodische Hintergrund und die Fahrzeugbeschriftungen nicht, man könnte denken, der Ow ist in Sorge von seiner Stammbahn übernommen wurden, um hier beladen zu werden, während der Kessel weiter in Richtung GHE geleitet wird... 13.07.2013
Winfried Schwarzbach

Bei der Ausfahrt aus Benneckenstein sah unser Zug schon etwas  gerupft  aus, nur der Zw hält tapfer durch.
Heute ist dieses Motiv schon fast unmöglich,da in Fahrtrichtung der nächste gesicherte BÜ  lauert .
13.07.2013
Bei der Ausfahrt aus Benneckenstein sah unser Zug schon etwas "gerupft" aus, nur der Zw hält tapfer durch. Heute ist dieses Motiv schon fast unmöglich,da in Fahrtrichtung der nächste gesicherte BÜ "lauert". 13.07.2013
Winfried Schwarzbach

Mittagsrast in Eisfelder Talmühle,am 13.07.2013 stand der 187 001 auch schon in Ruheposition, seine Gäste frequentierten derweil die Bahnhofsgaststätte.
Während unsere 99 5906 gemächlich am Wasserkran vor sich hin qualmte, wurde der Triebwagen penibel vermessen.
Mittagsrast in Eisfelder Talmühle,am 13.07.2013 stand der 187 001 auch schon in Ruheposition, seine Gäste frequentierten derweil die Bahnhofsgaststätte. Während unsere 99 5906 gemächlich am Wasserkran vor sich hin qualmte, wurde der Triebwagen penibel vermessen.
Winfried Schwarzbach

Eine viertel Stunde später war es mit der Ruhe in Eisfelder Talmühle vorbei, die Planzüge(Triebwagen nach Nordhausen und der Dampfzug Wernigerode-Eisfelder Talmühle und zurück) sorgten für Abwechslung. 13.07.2013
Eine viertel Stunde später war es mit der Ruhe in Eisfelder Talmühle vorbei, die Planzüge(Triebwagen nach Nordhausen und der Dampfzug Wernigerode-Eisfelder Talmühle und zurück) sorgten für Abwechslung. 13.07.2013
Winfried Schwarzbach

Die Jung-Malletlok 99 5902 der HSB (Harzer Schmalspurbahnen GmbH), ex NWE 14, ex NWE 12 (ab 1927), ist hier (23.03.2013) aus dem Lokschuppen heraus gefahren.
 
Die Lok wurde 1898 von Arnold Jung Lokomotivfabrik in Jungenthal bei Kirchen a.d. Sieg unter der Fabriknummer 261 gebaut und an die NWE (Nordhausen-Wernigeroder Eisenbahn-Gesellschaft) als Nr. 14 geliefert ab 1927 wurde sie zur NWE 12.

Die Aufnahme entstand von der Besuchertribüne.
Die Jung-Malletlok 99 5902 der HSB (Harzer Schmalspurbahnen GmbH), ex NWE 14, ex NWE 12 (ab 1927), ist hier (23.03.2013) aus dem Lokschuppen heraus gefahren. Die Lok wurde 1898 von Arnold Jung Lokomotivfabrik in Jungenthal bei Kirchen a.d. Sieg unter der Fabriknummer 261 gebaut und an die NWE (Nordhausen-Wernigeroder Eisenbahn-Gesellschaft) als Nr. 14 geliefert ab 1927 wurde sie zur NWE 12. Die Aufnahme entstand von der Besuchertribüne.
Armin Schwarz

Deutschland / Schmalspurbahnen / Harzer Schmalspurbahnen ·HSB·, Deutschland / Dampfloks | Schmalspur / BR 99.590 · 5901-5906 · NWE · HSB 11-22 Mallet, Dampfrößer meine Lieblinge, Loks von Jung, Jungenthal bei Kirchen a.d. Sieg

784 716x1005 Px, 18.01.2014

Die Jung-Malletlok 99 5902, ex NWE 14, ex NWE 12 (ab 1927) mit HSB-Traditionszug auf dem Weg zum Brocken, hier am 23.03.2013 beim Wasserfassen im Bahnhof Drei Annen Hohne.
 
Die Lok wurde 1898 von Arnold Jung Lokomotivfabrik in Jungenthal bei Kirchen a.d. Sieg unter der Fabriknummer 261 gebaut und an die NWE (Nordhausen-Wernigeroder Eisenbahn-Gesellschaft) als Nr. 14 geliefert ab 1927 wurde sie zur NWE 12.


Von den 12 Malletmaschinen der NWE (Nr. 11 bis 22) sind nur drei Maschinen übrig geblieben. Alle diese Maschinen, mit Ausnahme der NWE 12, 13 und 19  welche aus Güstrow stammten, waren 1897/98 und 1901 von der Firma Jung geliefert worden. Die Güstrower Maschinen sowie die NWE 12, 13 und 19 wurden im ersten Weltkrieg an die Heeresfeldbahnen nach Frankreich abgegeben. Die NWE 20 später 12, ist 1927 im Thumkuhlental verunglückt und wurde verschrottet.

Die Kessel der Maschinen lagen bei der Auslieferung vom Werk etwas niedriger auf dem Rahmen als heute. Ab 1920 wurden die Kessel etwas anders montiert.

Die Malletmaschinen wurden seit den 50er Jahren vorrangig im Selketal eingesetzt. Der Grund ist ihre gute Kurvenläufigkeit. Außerdem hatte sich dort die Verfügbarkeit an Loks nach dem Einsatz der ersten Neubaulokomotiven grundlegend gebessert, sodass es möglich war, die Mallets abzugeben. Zusammen mit der 99 6001 meisterten sie den gesamten Verkehr im Selketal bis Mitte der 80er Jahre.

Ende der 80er wurden die Mallets  Z-gestellt  weil sie die inzwischen auf Druckluftbremse umgestellten Züge nicht mehr befördern konnten - denn die Mallets hatten von Haus aus keine Druckluftanlage. Die Neubaulokomotiven fuhren nun im Selketal.

Um die Mallets mit einer Druckluftanlage auszurüsten, wurden verschiedene Lösungsvarianten in Erwägung gezogen. So zum Beispiel die Möglichkeit, einen Kreiselkompressor mit Hilfe eines Dampfturbos, wie der der Lichtmaschine, anzutreiben. Man kam aber wieder auf die Ausrüstung mit einer Luftpumpe zurück. Diese wurde in einem Teil des Wasserkastens untergebracht um das gesamte Erscheinungsbild der Maschinen nicht grundlegend zu verändern.

Die Lokomotiven 99 5901 und 99 5902 sind als älteste betriebsfähige Malletdampflokomotiven in Deutschland im Sonderreisezugverkehr im Einsatz. Die 99 5903 ist von der Instandsetzung zurückgestellt und wird für besondere Veranstaltungen durch die HSB weiter genutzt..

Technische Daten dieser Loks:
Hersteller: Arnold Jung Lokomotivfabrik in Jungenthal bei Kirchen a.d. Sieg

Baujahr: 1898
Achsfolge:  B'B 
Gattung: K44. 9
Spurweite: 1.000 mm (Meterspur) 
Länge über Puffer: 8.875 mm
Drehgestellachsstand: 1.400 mm
Gesamtradstand:  4.600 mm
Kesselüberdruck : 14 bar
Zylinderanzahl:  4
ND-Zylinderdurchmesser:  425 mm
HD-Zylinderdurchmesser:  285 mm
Kolbenhub:  500 mm
Zylinderdruck:  Hochdruck 14 bar, Niederdruck 5 bar, mit Anfahrventil max 7 bar
Leistung: 255 PSi (190 kW)
Höchstgeschwindigkeit: 30 km/h (Vor- und Rückwärts)
Dienstgewicht: 33,7 t 
Kohlevorrat: 2,5 t
Wasservorrat: 5 m³
Achslast: 8,5 t
Die Jung-Malletlok 99 5902, ex NWE 14, ex NWE 12 (ab 1927) mit HSB-Traditionszug auf dem Weg zum Brocken, hier am 23.03.2013 beim Wasserfassen im Bahnhof Drei Annen Hohne. Die Lok wurde 1898 von Arnold Jung Lokomotivfabrik in Jungenthal bei Kirchen a.d. Sieg unter der Fabriknummer 261 gebaut und an die NWE (Nordhausen-Wernigeroder Eisenbahn-Gesellschaft) als Nr. 14 geliefert ab 1927 wurde sie zur NWE 12. Von den 12 Malletmaschinen der NWE (Nr. 11 bis 22) sind nur drei Maschinen übrig geblieben. Alle diese Maschinen, mit Ausnahme der NWE 12, 13 und 19 welche aus Güstrow stammten, waren 1897/98 und 1901 von der Firma Jung geliefert worden. Die Güstrower Maschinen sowie die NWE 12, 13 und 19 wurden im ersten Weltkrieg an die Heeresfeldbahnen nach Frankreich abgegeben. Die NWE 20 später 12, ist 1927 im Thumkuhlental verunglückt und wurde verschrottet. Die Kessel der Maschinen lagen bei der Auslieferung vom Werk etwas niedriger auf dem Rahmen als heute. Ab 1920 wurden die Kessel etwas anders montiert. Die Malletmaschinen wurden seit den 50er Jahren vorrangig im Selketal eingesetzt. Der Grund ist ihre gute Kurvenläufigkeit. Außerdem hatte sich dort die Verfügbarkeit an Loks nach dem Einsatz der ersten Neubaulokomotiven grundlegend gebessert, sodass es möglich war, die Mallets abzugeben. Zusammen mit der 99 6001 meisterten sie den gesamten Verkehr im Selketal bis Mitte der 80er Jahre. Ende der 80er wurden die Mallets "Z-gestellt" weil sie die inzwischen auf Druckluftbremse umgestellten Züge nicht mehr befördern konnten - denn die Mallets hatten von Haus aus keine Druckluftanlage. Die Neubaulokomotiven fuhren nun im Selketal. Um die Mallets mit einer Druckluftanlage auszurüsten, wurden verschiedene Lösungsvarianten in Erwägung gezogen. So zum Beispiel die Möglichkeit, einen Kreiselkompressor mit Hilfe eines Dampfturbos, wie der der Lichtmaschine, anzutreiben. Man kam aber wieder auf die Ausrüstung mit einer Luftpumpe zurück. Diese wurde in einem Teil des Wasserkastens untergebracht um das gesamte Erscheinungsbild der Maschinen nicht grundlegend zu verändern. Die Lokomotiven 99 5901 und 99 5902 sind als älteste betriebsfähige Malletdampflokomotiven in Deutschland im Sonderreisezugverkehr im Einsatz. Die 99 5903 ist von der Instandsetzung zurückgestellt und wird für besondere Veranstaltungen durch die HSB weiter genutzt.. Technische Daten dieser Loks: Hersteller: Arnold Jung Lokomotivfabrik in Jungenthal bei Kirchen a.d. Sieg Baujahr: 1898 Achsfolge: B'B Gattung: K44. 9 Spurweite: 1.000 mm (Meterspur) Länge über Puffer: 8.875 mm Drehgestellachsstand: 1.400 mm Gesamtradstand: 4.600 mm Kesselüberdruck : 14 bar Zylinderanzahl: 4 ND-Zylinderdurchmesser: 425 mm HD-Zylinderdurchmesser: 285 mm Kolbenhub: 500 mm Zylinderdruck: Hochdruck 14 bar, Niederdruck 5 bar, mit Anfahrventil max 7 bar Leistung: 255 PSi (190 kW) Höchstgeschwindigkeit: 30 km/h (Vor- und Rückwärts) Dienstgewicht: 33,7 t Kohlevorrat: 2,5 t Wasservorrat: 5 m³ Achslast: 8,5 t
Armin Schwarz

Deutschland / Schmalspurbahnen / Harzer Schmalspurbahnen ·HSB·, Deutschland / Dampfloks | Schmalspur / BR 99.590 · 5901-5906 · NWE · HSB 11-22 Mallet, Dampfrößer meine Lieblinge, Loks von Jung, Jungenthal bei Kirchen a.d. Sieg , Triebfahrzeuge in Bild und Text

1002 1180x827 Px, 26.12.2013

Kleine Überraschung für Geologen! Entgegen der allgemeinen Meinung gibt es im Harz ja doch Vulkane, wie dieses Foto beweist! ;-) Der Effekt dieses  Mini-Vulkans  entstand, als ich den Leuchtkörper einer Bahnsteiglaterne punktgenau hinter die Spitze des Lichtgenerator-Ausdampftopfes von Dampflok 99 5901 positionierte. Die Aufnahme entstand am Abend des 18.10.2013 im Bahnhof Drei Annen Hohne und ist auch der Abschluß meiner kleinen Doku über den ersten Tag einer dreitägigen Sonderzugveranstaltung der IG HSB unter dem Motto  Schmalspurromantik im Oktober .
Kleine Überraschung für Geologen! Entgegen der allgemeinen Meinung gibt es im Harz ja doch Vulkane, wie dieses Foto beweist! ;-) Der Effekt dieses "Mini-Vulkans" entstand, als ich den Leuchtkörper einer Bahnsteiglaterne punktgenau hinter die Spitze des Lichtgenerator-Ausdampftopfes von Dampflok 99 5901 positionierte. Die Aufnahme entstand am Abend des 18.10.2013 im Bahnhof Drei Annen Hohne und ist auch der Abschluß meiner kleinen Doku über den ersten Tag einer dreitägigen Sonderzugveranstaltung der IG HSB unter dem Motto "Schmalspurromantik im Oktober".
Michael Edelmann

Blick in den Führerstand von 99 5901, aufgenommen am Abend des 18.10.2013 im Brockenbahnhof. Wie man sehen kann, blitzt und blinkt diese Maschine nicht nur von außen!
Blick in den Führerstand von 99 5901, aufgenommen am Abend des 18.10.2013 im Brockenbahnhof. Wie man sehen kann, blitzt und blinkt diese Maschine nicht nur von außen!
Michael Edelmann

99 5901 am Abend des 18.10.2013 auf Gleis 3 im Brockenbahnhof, kurz vor Übernahme eines Sonderzuges der IG HSB zur Rückfahrt nach Wernigerode.
99 5901 am Abend des 18.10.2013 auf Gleis 3 im Brockenbahnhof, kurz vor Übernahme eines Sonderzuges der IG HSB zur Rückfahrt nach Wernigerode.
Michael Edelmann

Rangierfahrt im Nebel! Nachdem 99 5901 am Abend des 18.10.2013 im Brockenbahnhof umgesetzt hat, fährt sie jetzt wieder von der anderen Seite an ihren Sonderzug der IG HSB heran, um diesen für die Rückfahrt nach Wernigerode zu übernehmen, welche wenige Minuten später erfolgt.
Rangierfahrt im Nebel! Nachdem 99 5901 am Abend des 18.10.2013 im Brockenbahnhof umgesetzt hat, fährt sie jetzt wieder von der anderen Seite an ihren Sonderzug der IG HSB heran, um diesen für die Rückfahrt nach Wernigerode zu übernehmen, welche wenige Minuten später erfolgt.
Michael Edelmann

Einsam und verlassen steht hier 99 5901 am 18.10.2013 mit ihrem Sonderzug der IG HSB auf Gleis 3 im Brockenbahnhof. Aufgrund des an diesem Tag herrschenden naßkalten Wetters, haben sich die Fahrgäste in wärmere Gefilde (Gaststätten)  verkrümelt ! Auch das Lokpersonal nutzt den Aufenthalt zu einer wohlverdienten Pause im Dienstraum des Brockenbahnhofs.
Einsam und verlassen steht hier 99 5901 am 18.10.2013 mit ihrem Sonderzug der IG HSB auf Gleis 3 im Brockenbahnhof. Aufgrund des an diesem Tag herrschenden naßkalten Wetters, haben sich die Fahrgäste in wärmere Gefilde (Gaststätten) "verkrümelt"! Auch das Lokpersonal nutzt den Aufenthalt zu einer wohlverdienten Pause im Dienstraum des Brockenbahnhofs.
Michael Edelmann

Gerade hat 99 5901 am Nachmittag des 18.10.2013 ihren Sonderzug der IG HSB aus dem Stichgleis der Ausweichstelle  Goetheweg  gezogen und hält jetzt an, um die Fahrgäste wieder einsteigen zu lassen. Danach geht es mit Volldampf weiter zum Brockenbahnhof.
Gerade hat 99 5901 am Nachmittag des 18.10.2013 ihren Sonderzug der IG HSB aus dem Stichgleis der Ausweichstelle "Goetheweg" gezogen und hält jetzt an, um die Fahrgäste wieder einsteigen zu lassen. Danach geht es mit Volldampf weiter zum Brockenbahnhof.
Michael Edelmann

Nach einer erfolgten Zugkreuzung bzw. -überholung zieht 99 5901 am Nachmittag des 18.10.2013 ihren Sonderzug der IG HSB aus dem Stichgleis der Ausweichstelle  Goetheweg  (Brockenstrecke). Die zahlreichen Anhänger der Fotogemeinde stehen natürlich auch hier Gewehr (sorry, ich meine natürlich Kamera! ;-) ) bei Fuß, um den Vorgang abzulichten.
Nach einer erfolgten Zugkreuzung bzw. -überholung zieht 99 5901 am Nachmittag des 18.10.2013 ihren Sonderzug der IG HSB aus dem Stichgleis der Ausweichstelle "Goetheweg" (Brockenstrecke). Die zahlreichen Anhänger der Fotogemeinde stehen natürlich auch hier Gewehr (sorry, ich meine natürlich Kamera! ;-) ) bei Fuß, um den Vorgang abzulichten.
Michael Edelmann

Gerade hat am Nachmittag des 18.10.2013 99 5901 mit ihrem Sonderzug der IG HSB die Brockenstrecke verlassen und drückt diesen jetzt in das Stichgleis an der Ausweichstelle am Goetheweg. Da noch ein weiterer Zug, vom Brocken kommend, auf dieses Gleis will, muß sie den ihren bis ganz ans Ende desselben schieben, damit vorn genügend Platz bleibt. Nachdem der bergfahrende Zug passiert hat (in diesem Fall P8923,) fährt dann der talfahrende Zug (P8944 nach Drei Annen Hohne) zuerst auf das Hauptgleis, um seine Fahrt talwärts in Richtung Schierke fortzusetzen. Danach ist die Ausfahrt frei für den Sonderzug, welcher dann ebenfalls das Stichgleis verläßt, um in Richtung Brocken zu dampfen. Alles gar nicht so einfach!! ;-)
Gerade hat am Nachmittag des 18.10.2013 99 5901 mit ihrem Sonderzug der IG HSB die Brockenstrecke verlassen und drückt diesen jetzt in das Stichgleis an der Ausweichstelle am Goetheweg. Da noch ein weiterer Zug, vom Brocken kommend, auf dieses Gleis will, muß sie den ihren bis ganz ans Ende desselben schieben, damit vorn genügend Platz bleibt. Nachdem der bergfahrende Zug passiert hat (in diesem Fall P8923,) fährt dann der talfahrende Zug (P8944 nach Drei Annen Hohne) zuerst auf das Hauptgleis, um seine Fahrt talwärts in Richtung Schierke fortzusetzen. Danach ist die Ausfahrt frei für den Sonderzug, welcher dann ebenfalls das Stichgleis verläßt, um in Richtung Brocken zu dampfen. Alles gar nicht so einfach!! ;-)
Michael Edelmann

99 5901 am Nachmittag des 18.10.2013 beim Zurückdrücken ihres IG HSB-Sonderzuges in das Stichgleis der Ausweichstelle am Goetheweg auf der Brockenstrecke. Nachdem sie zwei Planzüge hat passieren lassen, wird sie ihre Fahrt zum Brocken fortsetzen.
99 5901 am Nachmittag des 18.10.2013 beim Zurückdrücken ihres IG HSB-Sonderzuges in das Stichgleis der Ausweichstelle am Goetheweg auf der Brockenstrecke. Nachdem sie zwei Planzüge hat passieren lassen, wird sie ihre Fahrt zum Brocken fortsetzen.
Michael Edelmann

99 5901 mit einem Sonderzug der IG HSB am Nachmittag des 18.10.2013 an der Ausweichstelle am ehemaligen Haltepunkt  Goetheweg  auf der Brockenstrecke. Wegen einer Zugkreuzung bzw. -überholung drückt sie ihren Zug gerade in das dafür vorgesehene Stichgleis. Das Ganze findet bei typischem Brockenwetter (kalt, neblig) statt, was die Szenerie etwas geheimnisvoll erscheinen läßt.
99 5901 mit einem Sonderzug der IG HSB am Nachmittag des 18.10.2013 an der Ausweichstelle am ehemaligen Haltepunkt "Goetheweg" auf der Brockenstrecke. Wegen einer Zugkreuzung bzw. -überholung drückt sie ihren Zug gerade in das dafür vorgesehene Stichgleis. Das Ganze findet bei typischem Brockenwetter (kalt, neblig) statt, was die Szenerie etwas geheimnisvoll erscheinen läßt.
Michael Edelmann

Gerade ist hier 99 5901 mit einem Sonderzug der IG HSB am Nachmittag des 18.10.2013 im Bahnhof Schierke eingetroffen. Vor der Weiterfahrt zum Brocken wird jetzt die letzte Gelegenheit genutzt, um nochmals Wasser zufassen.
Gerade ist hier 99 5901 mit einem Sonderzug der IG HSB am Nachmittag des 18.10.2013 im Bahnhof Schierke eingetroffen. Vor der Weiterfahrt zum Brocken wird jetzt die letzte Gelegenheit genutzt, um nochmals Wasser zufassen.
Michael Edelmann

99 5901 mit einem Sonderzug der IG HSB am 18.10.2013 bei der Vorbereitung zur Brockenfahrt, im Bahnhof Drei Annen Hohne. Wie man rechts sieht, folgt für das Fotografieren im Gleisbereich die  Strafe  auf den Fuß!! ;-)
99 5901 mit einem Sonderzug der IG HSB am 18.10.2013 bei der Vorbereitung zur Brockenfahrt, im Bahnhof Drei Annen Hohne. Wie man rechts sieht, folgt für das Fotografieren im Gleisbereich die "Strafe" auf den Fuß!! ;-)
Michael Edelmann

99 5901 am Nachmittag des 18.10.2013 beim Wasserfassen im Bahnhof Drei Annen Hohne. Wie die Rauchfahne der Lok zeigt, sind für die unmittelbar bevorstehende Bergfahrt zum Brocken, heute mit einem Sonderzug der IG HSB, noch ein paar Schippen Kohle aufgelegt worden. Die Reisenden des Zuges nutzen derweil die willkommene Pause für einen kleinen Snack am  Suppenwagen . Der auf Gleis 2 stehende Zug ist soeben vom Brocken gekommen und wird als P8923 um 15.06 Uhr dorthin zurückfahren.
99 5901 am Nachmittag des 18.10.2013 beim Wasserfassen im Bahnhof Drei Annen Hohne. Wie die Rauchfahne der Lok zeigt, sind für die unmittelbar bevorstehende Bergfahrt zum Brocken, heute mit einem Sonderzug der IG HSB, noch ein paar Schippen Kohle aufgelegt worden. Die Reisenden des Zuges nutzen derweil die willkommene Pause für einen kleinen Snack am "Suppenwagen". Der auf Gleis 2 stehende Zug ist soeben vom Brocken gekommen und wird als P8923 um 15.06 Uhr dorthin zurückfahren.
Michael Edelmann

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