Bahnhof Wannsee zu BVG-Zeiten: Die S-Bahnwagen der früheren DR-Baureihe ET 165 (auch "Stadtbahner" genannt) verkörperten für mich schlichtweg die Stadt selbst. Auch von vorn waren sie unverwechselbar.
Datum: 02.02.1988 Frank Nowotny
Nicht ein einziger Bahnhof auf der Welt wirkte so nachhaltig auf mich wie der Bahnhof Wannsee. Vor allem bei Nacht, so empfand ich, evozierte er in der Zeit des Bestehens der DDR die deutsche Vergangenheit.
Hier warteten gleich drei S-Bahnzüge der früheren DR-Baureihe ET 165 (auch "Schnellbahner" genannt) auf ihre wenigen Fahrgäste Richtung Westen.
Datum: 02.02.1988 Frank Nowotny
Der Bahnhof Wannsee (Berlin) hat mich so sehr beeindruckt, dass ich mich immer wieder fragen musste, warum das wohl so war. Vielleicht war es das Verbotene und Unheimliche, Russland war dort sehr nahe (...). Russische Züge rasten noch durch den schon zu dieser Zeit historischen Bahnhof.
Ein S-Bahnzug der früheren DR-Baureihe ET 165 wartete hier auf seine wenigen Fahrgäste.
Datum: 02.02.1988 Frank Nowotny
Berlin, Bahnhof Wannsee: S-Bahnzug der früheren DR-Baureihe ET 165 ("Schnellbahner"). Der Bahnhof Wannsee war überall dafür bekannt, dass nicht fotografiert werden durfte. 1984 übernahm die BVG (West!) die S-Bahnlinie nach Wannsee (S1).
Datum: 02.02.1988 Frank Nowotny
Sehr unheimlich war für mich der Bahnhof Wannsee (Berlin) 1988. Es rasten dort nachts oft russische Züge durch und ein Unwohlsein ergriff uns. Der S-Bahnzug der früheren DR-Baureihe ET 165 war im Vergleich hierzu ziemlich langsam. 1984 hatte die BVG (West!) die S-Bahnlinie nach Wannsee übernehmen können.
Datum: 02.02.1988 Frank Nowotny
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