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Commentaires sur des images deArmin Schwarz, Page17



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Der SJ X40 3314, ein dreiteiliger Elektro-Doppelstocktriebzug vom Typ Alstom Coradia Duplex, verlässt am Abend des 20.03.2019 Stockholm Central. (voir l'image)

Matthias Hartmann 5.4.2019 12:34
Hallo Armin,
eine schöne Abendaufnahme von dem interessanten Triebzug aus Stockholm, gefällt mir sehr gut.

Liebe Grüße aus Zwickau
Matthias

Armin Schwarz 6.4.2019 8:50
Hallo Matthias,
danke für Deinen netten und positiven Kommentar, es freut mich sehr dass es dir gefällt.

Liebe Grüße aus Herdorf
Armin

Stefan Wohlfahrt 28.4.2019 18:04
Ein wunderschönes Nachtbild, Armin.
einen lieben Gruss
Stefan

Armin Schwarz 29.4.2019 14:52
Hallo Stefan,
danke, es freut mich sehr dass es Dir gefällt.
Liebe Grüße nach Blonay
Armin

Ein VW T1 auf Schienen..... Die BA-Draisine (Bahnamtsdraisinen) mit einer VW-Transporter T1a -Karosserie Klv 20-5011, Art BA-Draisine 200 der BLE Butzbach-Licher Eisenbahnfreunde e. V. am 02.10.2016 beim Tag der offenen Tür der BLE Butzbach-Licher Eisenbahnfreunde e. V. in Butzbach. Das Fahrzeug vom Typ GBA 1 auf Basis einer VW-Bus-Karosserie wurde 1955 von Martin Beilhack Maschinenfabrik und Hammerwerk GmbH in Rosenheim unter der Fabriknummer 2647 gebaut und an die Deutsche Bundesbahn (DB) als Klv 20-5011 (Klv = Kleinwagen mit Verbrennungsmotor) geliefert. Die Ausmusterung bei der DB erfolgte in den 1970er-Jahren. Zwischen 2009 und 2010 wurde die VW-Bus-Draisine durch die im thüringischen Breitungen ansässigen Firma Martin Peter Carrestoration (Restaurierung des Schienenwolgas) wieder koplett restauriert. Am 18.03.2010 wurden mit der Abnahme der Hauptuntersuchung im Bw Vacha die Arbeiten abgeschlossen und sie kehrte wieder zurück nach Butzbach. Hier steht sie jetzt interessierten Eisenbahnfreunden nach Absprache zur Vorführung bereit. Infos unter http://www.ble.loyal-systems.de/node/1 Geschichte der Bahnamtsdraisinen: Nach den 1953 an die Deutsche Bundesbahn (DB) gelieferten 35 Stück "Bahnamtsdraisinen" (BA-Draisine) des Typs "GBA" mit den 1955 eingeführten neuen Betriebsnummern Klv 11-4101 bis Klv 11-4135 (Klv = Kleinwagen mit Verbrennungsmotor) wurde ab 1954 der Prototyp einer BA-Draisine mit einer VW-Bus-Karosserie von der DB getestet. Er erhielt die Betriebsnummer Kl 15401. Von dem daraus entwickelten Serienfahrzeug des Typs "GBA1" wurden 1955 dann 30 Stück gebaut und an die DB ausgeliefert. Die Lieferung erfolgte zu je 15 Fahrzeugen durch die beiden Firmen Martin Beilhack Maschinenfabrik und Hammerwerk GmbH Rosenheim (MB) (Betriebsnummern Klv 20-5001 bis Klv 20-5015) und Waggon- und Maschinenbau GmbH Donauwörth (WMD) (Betriebsnummern Klv 20-5016 bis Klv 20-5030). Der Prototyp Kl 15401 wurde erst Ende 1956 von der DB übernommen. Nach dem 1955 eingeführten neuen Betriebsnummernsystem für Nebenfahrzeuge änderte die DB die Betriebsnummer in Klv 20-5031. Die BA-Draisinen dienten den Bahnämtern zur Streckenbereisung und Kontrolle der Bahnanlagen. Die meisten dieser 31 Fahrzeuge wurden bis Ende der 1970er Jahre ausgemustert. Nach aktuellen Erkenntnissen blieben 7 Fahrzeuge bei Eisenbahnfreunden erhalten. Über die Geschichte der Draisine Klv 20-5011 ist leider nur sehr wenig bekannt, da das Original-Betriebsbuch nicht mehr existiert. Sie wurde 1955 an das Bahnbetriebswerk (Bw) Plattling ausgeliefert. Von dort aus war sie zuletzt bis ca. 1976 für die Signalmeisterei (Sigm) Plattling im Einsatz. Beschreibung Beim Bau dieser Draisinentype wurde die Karosserie der Kombi-Ausführung des Transporter T1a von Volkswagen verwendet. Von der Volkswagen AG wurde die komplette Karosserie mit eingeschweißtem Hilfsrahmen sowie die Antriebseinheit mit 24,5 PS-Benzin-Boxermotor in Industrieausführung und angebautem mechanischen Viergang-Getriebe zugeliefert. Die Karosserie wurde auf einen zusätzlichen geschweißten Hauptrahmen gesetzt. An diesem war mittig eine hydraulische Hebevorrichtung befestigt, die ein Drehen des Fahrzeuges auf der Stelle zum Richtungswechsel oder Ausgleisen ermöglichte. Zum Zeitpunkt der Auslieferung der Draisinen war bei der DB noch nicht das erst 1956 eingeführte Firmenlogo in Verwendung. Daher herhielten die Klv 20er auf der Front ein außergewöhnliches DB-Zeichen, die Buchstaben DB in einem Kreis. Während der Prototyp noch ein erhabenes Blechzeichen angeschraubt bekam, wurde das Zeichen bei den Serienfahrzeugen auflackiert. Es ist nicht bekannt, dass dieses Zeichen davor oder danach noch einmal bei der DB Verwendung fand. Mit den Jahren wurde dieses DB-Zeichen bei den meisten Draisinen überstrichen. Ursprünglich waren an den Draisinen beide originalen VW-Scheinwerfer und das rechte Rücklicht in Betrieb. Der in Fahrtrichtung linke Scheinwerfer wurde zur Signalisierung des damals noch verwendeten Falschfahrt-Spitzensignals (Zg 2 - eine rote und eine weiße Laterne) zusätzlich mit einer roten Standlicht-Glühbirne versehen. Damit sie entsprechend der Vorschrift sichtbar wird, musste in diesem Fall die weiße Bilux-Lampe dieses Scheinwerfers durch den dafür vorgesehenen Schalter ausgeschaltet werden. Mit der Sonderarbeit 5/56/I (Anbau der neuen Signalleuchten und Signalstützen) wurden ab Mai 1956 die VW-Leuchten abgeklemmt und überstrichen oder (wie hier) ausgebaut und verblecht. Stattdessen wurden die neu bei allen Nebenfahrzeugen vorgeschriebenen Standartlampen vorne (2 x weiß) und hinten (1 x rot) eingebaut. Technische Daten Hersteller: Martin Beilhack Maschinenfabrik und Hammerwerk GmbH, Rosenheim Baujahr: 1955 Fabrik-Nr.: 2647 Herstellertyp: Bahnamtsdraisine GBA 1 DB-Stammnummer: Klv 20 DB-Bauart (BA): 200 Motor: luftgekühlter 4-Zylinder 4-Takt VW-Benzin-Boxermotor, 122 Hubraum:1.192 ccm Leistung: 20 kW (27 PS) bei 3.000 U/min Höchstgeschwindigkeit: 70 km/h bis 10 ‰ / 50 km/h bis 25 ‰ / 20 km/h bis 40 ‰ Schaltgetriebe: ZF S 4-7 (4 Vorwärts-, 1 Rückwärtsgang) Bremse: Trommelbremse, an allen 4 Rädern Betriebsbremse: ATE-Fußpedal-Bremse, hydraulisch, auf alle 4 Räder wirkend Feststellbremse: Handhebel-Seilzug-Bremse, mechanisch, auf die 2 Hinterräder wirkend Tankinhalt: 40 l E-Anlage: 6 V Karosserie: 3-türig, VW Typ 221, VW-Fabrik-Nr. 101280 Länge: 4.100 mm Breite: 1.700 mm Höhe (über SO): 1.850 mm Achsstand: 2.400 mm Achsfolge: 1A Eigengewicht: 1.750 kg (laut Anschiftentafel 1.520 kg) Ladegewicht: 800 kg zugelassene Personen: 1 Fahrer + 7 Sonstiges: hydraulische Dreh- und Hebeeinrichtung Quelle: BLE Butzbach-Licher Eisenbahnfreunde e. V. http://www.ble.loyal-systems.de/node/1 Ein kleiner Verein der Spenden immer gut gebrauchen kann. (voir l'image)

Stefan Wohlfahrt 3.3.2019 16:43
Hallo Armin,
ein schönes Bild es VW-T1; den gibt es schon bald ganz klein als Modell...
einen lieben Gruss
Stefan

Karl Heinz Ferk 5.3.2019 3:40
Das es so ein Ding noch gibt hätt ich nicht gedacht !!


Tolles Portrait davon !

GLG KH!

Siegfried Heße 7.3.2019 14:59
Hallo Armin, danke für den interessanten Beitrag,selbiges Fahrzeug ist mir gerade als neues Modell für die Gartenbahn aufgefallen. In Zubrnice, Tschechien, nahe Usi nad Labem, gibt es ein kleines Draisinenmuseum.
L.G. Siegfried

Heinz Lahs 7.3.2019 20:10
Hallo Armin,
eine interessante Aufnahme und Beschreibung, gefällt mir sehr gut.
Liebe Grüße nach Herdorf, Heinz.

Noch ist er nicht ganz voll..... Ein Alstom Coradia LINT 41 neue Generation der HLB (Hessische Landesbahn GmbH) erreicht am 18.02.2019 als RB 96 "Hellertalbahn" bald den Bahnhof Herdorf. (voir l'image)

Heinz Lahs 19.2.2019 11:43
Eine wunderschöne Abendaufnahme mit Mond, einfach herrlich, Armin.
Liebe Grüße aus Nassenheide Heinz.

Stefan Wohlfahrt 19.2.2019 14:10
Hallo Armin,
gerne schliesse ich mich Heinz an!
einen lieben Gruss
Stefan

Thomas Scherf 20.2.2019 19:48
Der Dunst lässt den Mond etwas größer erscheinen, das passt gut.
Gruss
Thomas

Matthias Hartmann 5.3.2019 8:52
Hallo Armin,
ein sehr schönes Stimmungsbild gefällt mir ausgesprochen gut.

Liebe Grüße aus Zwickau
Matthias

Eigentlich hatte ich mit einem Triebwagen gerechnet, aber dann wurde ich sehr überrascht.... Die TRI 110 469-4 fährt am 02.06.2018 mit einer leer Garnitur von n-Wagen durch Niederschelden in Richtung Köln. Warum der Zug hier über die Siegstrecke fuhr ist mir unbekannt, die TRI-Fahrzeuge sind unter anderem für den National Express auf der RB 48 Wuppertal – Köln unterwegs, aber normalerweise nicht hier. Die 110 469-4 wurde 1966 von Henschel in Kassel unter der Fabriknummer 31035 gebaut, die Elektrik ist von SSW (Siemens-Schuckert-Werke), bis 2014 fuhr sie für die DB. Seit 2016 fährt sie für die TRI Train Rental GmbH mit der NVR-Nr. 91 80 6110 469-4 D-TRAIN. (voir l'image)

Stefan Wohlfahrt 3.6.2018 16:13
Hallo Armin,
die tolle Überraschung sorgt für ein wunderschönes Bild!
einen lieben Gruss
Stefan

Heinz Hülsmann 3.6.2018 17:42
Hallo Armin,
ein klasse Foto von dem Überraschungsgast!

Viele Grüße, Heinz

Armin Schwarz 3.6.2018 18:06
Hallo Stefan und Heinz,
ja es war eine sehr angenehme Überraschung.
Danke für Eure netten Kommentare, es freut mich sehr dass es Euch gefällt.
Liebe Grüße aus Herdorf
Armin

Horst Lüdicke 4.6.2018 20:54
Hallo Armin,
solche unerwarteten Begegnungen sind oft der Höhepunkt einer Fototour. Schönes Bild!
Gruß Horst

Dieter Schumacher 7.6.2018 13:39
Solche Überraschungen lässt man sich doch gerne gefallen. Ein tolles Bild.
LG aus Membach.
Dieter

Heinz Lahs 7.6.2018 19:38
Hallo Armin,
unverhofft kommt oft, tolle Aufnahme von der Bügelfalte in bestem Outfit mit dem ihrem Zug, gefällt mir sehr gut.
Liebe Grüße aus Nassenheide, Heinz.

Armin Schwarz 8.6.2018 18:40
Hallo Horst, Dieter und Heinz,
auch danke für Eure netten Kommentare, es freut mich dass es Euch gefällt.
Liebe Grüße aus Herdorf
Armin

Hans-Peter Kampmann 24.2.2019 17:10
Hallo Armin,war genauso überrascht,als ich vor 5 Tagen in Köln-Deutz die Ausfahrt von E-110 428-O
aus dem HBF Köln über die Hohenzollernbrücke mit Leerwagen aufs Bild kriegte-Gruß,Peter

Das Gleisarbeitsfahrzeug GAF 100 R/A (Schweres Nebenfahrzeug Nr. 97 17 52 012 18-9) der DB Bahnbau Gmbh fährt am 27.10.2015 durch Betzdorf/Sieg in Richtung Siegen. Das GAF 100 R wurde 1997 von GBM (Gleisbaumechanik Brandenburg/H. GmbH) unter der Fabriknummer 62.1.163 gebaut. Technische Daten GAF: Achsfolge: B Länge über Puffer: 9.100 mm Achsabstand: 4.800 mm Höchstgeschwindigkeit (Hg): 100 km/h Eigengewicht: 17 t Zul. Anhängelast: 40 t, bzw. 80 t mit Regelzugeinrichtung dann Hg max. 60 km/h Nutzlast : 5,0 t Zur Mitfahrt zugel. Personen: 6 Der Antrieb des zweiachsigen Fahrzeuges erfolgt von einem 6 Zylinder, wassergekühlten MAN D 0826 LOH 07 Dieselmotor mit 169 kW (230 PS) Leistung über Lastschaltwendegetriebe auf die Radsatzgetriebe. (voir l'image)

Heinz Hülsmann 7.11.2015 13:04
Hallo Armin,
ein interessantes Fahrzeug, schöne Herbstfarben.

Viele Grüße, Heinz

De Rond Hans und Jeanny 7.11.2015 13:35
Da kann ich Heinz nur zustimmen, Armin.
Auch mir gefallen sowohl das Fahzzeug, als auch die herrlichen Herbstfarben sehr gut.
Da ganz wird noch gekrönt von der informativen Beschreibung.
Einen lieben Gruß nach Herdorf
Jeanny

Armin Schwarz 7.11.2015 16:40
Hallo Heinz, hallo Jeanny,
besten Dank für Eure positiven Kommentare, über die ich mich sehr gefreut habe. Es freut mich sehr dass Euch das Bild von dem GAF gefällt.
Liebe Grüße aus dem Hellertal
Armin

Heinz Lahs 9.11.2015 18:28
Hallo Armin,
da kann ich mich auch nur Heinz und Jeanny anschließen, gefällt mir auch sehr gut.
Liebe Grüße aus Nassenheide, Heinz.

Stefan White 21.2.2019 14:59
Hallo, ich bin ein Deutsch>Englisch Übersetzer und ich suche dringend die Übersetzung für das Deutsche Wort Regelzugeinrichtung wie oben beschrieben. Gibt es zufällige ein train freak der Englisch mächtig ist der weiß?

Vielen Dank im Voraus.

lg Stefan

Mit mächtig viel Rauch geht es weiter.... Die Dreizylinder-Güterzug-Dampflokomotive 58 311 der UEF Ulmer Eisenbahnfreunde (ex DR 58 1111-2, ex DR 58 311, ex G 12 Baden 1125), hat am 26.01.2018 zieht den Sonderzug der Eisenbahnfreunde Treysa e.V. von Herdorf weiter in Richtung Dillenburg. Der Dampfsonderzug befand sich auf seiner Rückfahrt von der Bindweide nach Treysa. (voir l'image)

Hans-Peter Kampmann 16.2.2019 20:26
Hallo Armin-einfach nur HERRLICH.....Gruß,Peter

Die Dreizylinder-Güterzug-Dampflokomotive 58 311 der UEF Ulmer Eisenbahnfreunde (ex DR 58 1111-2, ex DR 58 311, ex G 12 Baden 1125), hat am 26.01.2018 mit dem Sonderzug der Eisenbahnfreunde Treysa e.V., im Bahnhof Herdorf Hp 0. Der Dampfsonderzug befand sich auf seiner Rückfahrt von der Bindweide nach Treysa. (voir l'image)

Hans-Peter Kampmann 16.2.2019 20:24
Sehr schönes Bild Armin....war natürlich im Zug drin...eine Fahrt mit dem Dampfzug durchs HELLERTAL und
durchs STÄDTCHEN war wieder ,mal ein Traum...;-)

Die E 32 27, ex 132 027-4, ex Bay. EP 2 20 027 am 30.04.2017 im Eisenbahnmuseum Bochum-Dahlhausen. Die Deutsche Reichsbahn Gruppenverwaltung Bayern beschaffte zwischen 1924 und 1926 29 Elektrolokomotiven der Baureihe EP 2 für den leichten Personenzugdienst. Sie trugen die bayerische Bezeichnung EP2 20 006 bis 034, bevor sie die DR-Baureihenbezeichnung E 32 erhielten (nach 1968 DB BR 132). Die Nummern 01 bis 05 blieben unbesetzt, da sie zuvor schon der Bayerischen EP1 (spätere E 62) zugeteilt worden waren. Konstruktiv baut die E 32 auf zahlreiche Vorkriegskonstruktionen. Sie wurde mit zwei Motoren der bayr. ES 1 (E 16) und einer Vorgelegewelle auf die schräge Treibstange ausgerüstet. Die E 32 wurde auf allen oberbayrischen Strecken eingesetzt. Viele Teile der Lokomotive waren mit denen der E 16 identisch. 24 Lokomotiven wurden von der Deutschen Bundesbahn nach dem Zweiten Weltkrieg übernommen, fünf Lokomotiven mussten als Kriegsverluste ausgemustert werden. Ende der 1960er Jahre waren noch 19 Lokomotiven im Fahrdienst vorhanden, die im Raum München und Freiburg im Rangier- und leichten Personenzugdienst eingesetzt waren. Im Jahr 1968 wurden noch 22 Maschinen in die EDV-Baureihenbezeichnung 132 umgezeichnet, der Einsatz endete am 1. August 1972, als die letzten acht 132 ausgemustert wurden. Technik Die beiden Fahrmotoren und die Vorgelegewelle waren tief angeordnet. Das ermöglichte einen niedrigen Schwerpunkt und eine kürzere Treibstange zur Blindwelle im Vergleich zu den Vorgängerlokomotiven. Hinten war die Lokomotive mit einer Bisselachse versehen. Vorn waren die führende Laufachse und die erste Kuppelachse zu einem Krauss-Helmholtz-Lenkgestell vereinigt. Die zweite Kuppelachse hatte spurkranzgeschwächte Räder und war ebenso wie die dritte Kuppelachse fest im Rahmen gelagert. Der Rahmen war als Innenrahmen mit 25 mm Blechstärke ausgelegt. Er war durch die Pufferbohlen und Querträger versteift. Der Lokkasten bestand aus einem Blechstahlgerippe und das Dach aus verbleitem Stahlblech. Zwei Dachsegmente waren abnehmbar gestaltet. Die Stirnseiten des Lokkastens waren mit mittleren Übergangstüren, Übergangsbrücken und Seitenschutz ausgestattet. In den Seitenwänden waren Öffnungen für den Tausch bestimmter Aggregate vorhanden. Der Haupttransformator war ein ölgekühlter Transformator mit Fremdlüftung. Auf seiner Sekundärseite waren 13 Anzapfungen für die Steuerung der Fahrmotoren, eine für die Steuerung sowie die Hilfsbetriebe und zwei für die Zugheizung vorhanden. Die Steuerung war eine handbetriebene Schlittenschaltung. Sie besaß eine Schnellauslösung für jeden Fahrmotor in jeder der 13 Fahrstufen. Die Fahrtrichtungsänderung wurde über einen druckluftbetätigten Walzenschalter vorgenommen. Die zwölfpoligen Fahrmotoren waren mit denen der DR-Baureihe E 16 gleich. Sie hatten eine maximale Drehzahl von 960 mm−1 und besaßen Wendepole. Die Lokomotivbeleuchtung war original von einem Bordnetz von 24 V = gesteuert, dieses wurde von einem Beleuchtungsgenerator bzw. der Batterie gespeist. Die Lokomotiven besaßen eine Wegabhängige Sifa. TECHNISCHE DATEN: Gebaute Anzahl: 29 Hersteller: BBC, Maffei Baujahre: 1924 bis 26 Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Achsformel: 1'C1' Länge über Puffer: 13.010 mm Gesamtradstand: 8.950 mm Dienstgewicht: 84,8 t Höchstgeschwindigkeit: 75 km/h (E 32.0) Stundenleistung: 1.170 kW Dauerleistung: 1.010 kW Anfahrzugkraft: 107 kN Dauerzugkraft: 58 kN Treibraddurchmesser: 1.400 mm Laufraddurchmesser: 850 mm Stromsystem: 15 kV 16 2/3 Hz AC Anzahl der Fahrmotoren: 2 Doppelmotoren Antrieb: Schrägstangenantrieb (voir l'image)

Heinz Lahs 12.2.2019 16:43
Hallo Armin,
eine interesaante Beschreibung und eine ebenso schöne Aufnahme von der alten Maschine, gefällt mir sehr gut.
Liebe Grüße aus Nassenheide, Heinz.

Da kommen sie hinab vom Pfannenberg.... Eine Schienenbusgarnitur der VEB Vulkan-Eifel-Bahn Betriebsgesellschaft mbH auf Sonderfahrt (bestehend aus 798 670-6, 998 863-5 und 796 784-7) fährt am 26.01.2019 von der ehem. Grube Pfannenberger Einigkeit (heute Sitz der Schäfer Werke) hinab zur Spitzkehre Pfannenberg. Die Garnitur befährt die priv. Strecke der Kreisbahn Siegen-Wittgenstein (Betriebsstätte Freien Grunder Eisenbahn - NE 447). Heute gibt es zwischen Herdorf und der Grube Pfannenberger Einigkeit noch jeden Werktag Güterverkehr, obwohl die Erzgrube Pfannenberger Einigkeit ihren Betrieb im April 1962 aufgegeben hat. An ihrer Stelle benötigen seitdem die Schäfer Werke KG den Anschluss für die Zulieferung von Stahl Coils sowohl als Rohstoff als auch für ihren Handel mit deren Zuschnitten nach Kundenwunsch. (voir l'image)

Hermann-Josef Weirich 28.1.2019 14:27
Bilder von Uerdingern gefallen mir immer gut. Aber so gekonnt in Szene gesetzt ist der Brummer schon eine besondere Augenweide.
LG nach Herdorf
Hermann

Armin Schwarz 28.1.2019 16:55
Hallo Hermann,
danke für Deinen lobenden Kommentar, über den ich mich sehr gefreut habe. Es freut mich sehr dass es Dir gefällt.
Für mich war es eine überraschende Begegnung, denn eigentlich wollte ich mit meiner Frau nach Siegen fahren. Oben von der Landstraße aus sahen wir sie beim Werkstor, so hieß es rumdrehen und hier unten im Wald bei der Spitzkehre erwischen.
LG nach Neuss
Armin

Stefan Wohlfahrt 2.2.2019 10:14
Hallo Armin,
ein wirklich sehr stimmungsvolles Bild, dass mir sehr gut gefällt.
einen lieben Gruss
Stefan

Horst Lüdicke 2.2.2019 10:55
Hallo Armin,
da schließe ich mich Stefan gerne an!
Gruß Horst

Armin Schwarz 2.2.2019 17:20
Hallo Stefan, hallo Horst,
auch Euch beiden meinen Dank für Eure netten Kommentare, über die ich mich sehr gefreut habe. Es freut mich sehr dass es Euch gefällt.
Liebe Grüße
Armin

Zum Jubiläum 30 Jahre Eisenbahnfreunde Treysa e.V. gab es am 24.03.2018 ein Lokschuppenfest in Treysa (Ortsteil der Stadt Schwalmstadt). Die ex DR 243 005-6 (91 80 6143 005-7 D-HLP), ex DB 143 005-7, steht neben dem Lokschuppen. Eigentümer der Lok ist das DB Museum Nürnberg, welches sie als Leihgabe an BSW-Gruppe Traditionsgemeinschaft Bw Halle P e. V. gegeben hat, die die Lok z.Z. betriebsfähig betreibt. Die Lok wurde 1984 bei LEW (VEB Lokomotivbau Elektrotechnische Werke Hans Beimler Hennigsdorf) unter der Fabriknummer 18228 gebaut und als DR 243 005-6 an die Deutsche Reichsbahn geliefert, 1992 erfolgte die Umzeichnung in DR 143 005-7 und zum 01.01.1994 in DB 143 005-7. Bereits ab 2012 war die Lok als Leihgabe an DB Museum, Nürnberg (Außenstelle Halle (Saale) gegangen, aber die eigentliche Ausmusterung erfolgte erst 2015 bei der DB. (voir l'image)

Thomas Wendt 9.1.2019 18:17
Für mich immer noch die schönste Farbvariante - wie aufs Fahrzeug zugeschnitten. Schön gesehen!

Stefan Wohlfahrt 9.1.2019 19:22
Hallo Thomas,
da kann ich dir nur zustimmen.
einen lieben Gruss
Stefan

Heinz Lahs 10.1.2019 16:37
Hallo Armin,
sieht ja aus wie frisch aus Hennigsdorf ausgeliefert, tolle Aufnahme.
Liebe Grüße nach Herdorf, Heinz.

Armin Schwarz 2.2.2019 11:00
Hallo Thomas, Stefan und Heinz,
danke für Eure netten Kommentare, über die ich mich sehr gefreut habe. Es freut mich sehr dass Euch das Bild der Hennigsdorferin gefällt.
Liebe Grüße
Armin

Aus dem Zug heraus.... Die SBB LION Re 420 222 (91 85 4420 222-2 CH-SBB), ex Re 4/4 II - 11 222, steht am 17.02.2017 beim Bahnhof Basel SBB. Modernisierungsprogramm LION 30 der Re 4/4 II (11201–11230) der 2. Serie sind von 2011 bis 2016 als Re 420 LION für die Zürcher S-Bahn SBB im Industriewerk Bellinzona modernisiert worden. Sie erhielten dabei eine Vielfachsteuerung Vst 6c (zusätzlich zur vorhandenen IIId), eine 18-polige UIC-Leitung, eine neue Verkabelung mit brandhemmendem Material, neue Batterieladegeräte, Geschwindigkeitsmessanlagen vom Typ Hasler TELOC 1500, Führerstandsanzeigen und Geschwindigkeitsanzeigern vom Typ Hasler SPEEDO. Äußerlich erkennbar sind die neuen LED-Scheinwerfer, Rechteck-Puffer, die WBL-85-Stromabnehmer (von den Re 460), die wegfallenden Chrombuchstaben «SBB–CFF» bzw. «SBB–FFS» und die neue Farbgebung, die an die der Re 460 angelehnt ist. (voir l'image)

Heinz Lahs 13.1.2019 18:36
Hallo Armin,
eine wunderschöne Aufnahme von der modernisierten SBB LION Re 420 222, gefällt mir sehr gut.
Liebe Grüße nach Herdorf, Heinz.

Armin Schwarz 2.2.2019 10:35
Hallo Heinz,
danke für Deinen netten Kommentar, es freut mich sehr dass Dir das Bild von der LION gefällt.
Liebe Grüße nach Nassenheide
Armin

 
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