Offen zum Nürnberger Frauentorgraben -
... die U-Bahnstation Opernhaus: In der 'Ferne' der zusätzlich seitlich vom Tageslicht beleuchtete Bahnsteig. Auf beiden Seiten führen Rampen hinunter zum Bahnsteig. Sie führen durch einen dunklen Raum ohne Deckenbeleuchtung. Trotzdem ist der Weg hell beleuchtet durch Lampen in den Geländern, die den Fußboden anstrahlen. So entsteht eine besondere Lichtsituation auf dem Weg hinunter zu den Bahnsteigen.
16.02.2026 (M) Gisela, Matthias und Jonas Frey
Offen zum Nürnberger Frauentorgraben -
... die U-Bahnstation Opernhaus: Von den Zwischenebenen blickt man hinunter zu den Gleisen und zum hellen Bahnsteig, hier mit einem Zug der Linie U3 nach Großreuth bei Schweinau. Obwohl dieser Zug Führerstände hat, fährt ein dennoch fahrerlos, wie inzwischen alle Züge der U2 und U3. Ursprünglich fuhren im gemeinsamen Abschnitt von U2 und U3 nur die U3 automatisch, es gab da also eine Mischbetrieb zwischen fahrerlosen und mit U-Bahnfahrern besetzten Zügen.
16.02.2026 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Offen zum Nürnberger Frauentorgraben -
... die U-Bahnstation Opernhaus: Eine der beiden Rampen zum Bahnsteig mit einem Zug der U2 nach Ziegelstein.
16.02.2026 (M) Gisela, Matthias und Jonas Frey
Offen zum Nürnberger Frauentorgraben -
... die U-Bahnstation Opernhaus: Der Bahnsteig mit dem seitlichen Tageslichteinfall durch die Öffnungen zum Frauentorgraben.
16.02.2026 (M) Gisela, Matthias und Jonas Frey
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