Kesennuma-Linie: Blick auf den etwas höher gelegenen Bahnhof Kesennuma - früher herrschte hier reger Betrieb, mit Zügen der Kesennuma-Linie von Süden her, Zügen der
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Kesennuma-Linie: Blick auf den etwas höher gelegenen Bahnhof Kesennuma - früher herrschte hier reger Betrieb, mit Zügen der Kesennuma-Linie von Süden her, Zügen der Ôfunato-Linie der Küste entlang nach Norden, und Zügen derselben Ôfunato-Linie hinauf durch die Berge ins Inland und zur Shinkansen-Verbindung in der Stadt Ichinoseki. Heute nach der Katastrophe verbleibt nur ein einsamer Triebwagen nach Ichinoseki (im Bild, Wagen KIHA 100-45, 15.Februar 2013). Die Bevölkerung von Kesennuma betrug 1980 noch über 90000, heute sind es weniger als 70000.
Peter Ackermann 19.04.2013, 603 Aufrufe, 0 Kommentare
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Ôfunato-Linie, Kesennuma: Ein Bild aus besseren Zeiten, mit Zügen von der Bergstrecke und von der jetzt vollständig zerstörten Küstenstrecke her. Im Hintergrund links ein Zug der praktisch ebenfalls völlig zerstörten Kesennuma-Linie. Die Ôfunato-Linie wird mit kleinen Triebwagen Serie 100 betrieben, im Bild das Triebwagenpaar KIHA 100-46 und KIHA 100-2. 9.Juli 2010.
Peter Ackermann
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Eine Fahrt auf der Ôfunato-Linie bringt nach jeder Kurve überraschende Blicke in eine weitgehend unberührte Natur. Im Triebwagen KIHA 100-42 beim Abstieg an die Pazifikküste. Nach Mataki, 9.Juli 2010.
Peter Ackermann
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Japan / Strecken | JR East | O - Z / Ôfunato Linie | Ichinoseki-Kesennuma-Rikuzen Takata-Sakari (ab Kesennuma stillgelegt)
276 1200x900 Px, 24.04.2014
Ôfunato-Linie, Kreuzung am frühen Morgen mit einem Zug aus 3 Triebwagen Serie 100, zuvorderst KIHA 100-2. Am winterlich eisigen 15.Februar 2013, in Mataki.
Peter Ackermann
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Ôfunato-Linie, Kreuzung am frühen Morgen mit einem langen Zug aus 4 Triebwagen Serie 100, zuvorderst KIHA 100-45. Am nebligen Sommertag 9.Juli 2010, in Mataki.
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