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Re: Frage an Admins
(Helmut Dimitroff, 22.08.2009 14:28)Hallo Olli!
Danke erstmal für die ausführliche Antwort(en)!
Besagte Am und Re 4/4 II betraf es nur im ersten Fall.
Nun stehen aber sieben Pix auf gelb und eins zusätzlich auf rot (abgelehnt: Dunkle Bereiche saufen ab, Lokfront zu dunkel, vom Fahrwerk ist auch nichts zusehen). Da ich ja einen Tag vorher die Erfahrung mit der Am und der Re machen durfte, ging ich bewußt "heller" an die Sache ran, mit dem Versuch den Bogen in Richtung "Kunstbild" nicht zu überspannen. Leider genügt es den Ansprüchen, Motto Schlechtwetterbild, wieder nicht. Das bei dementsprechenden Lichtverhältnissen nicht mehr jede Nuance des Fahrwerks oder der Lokfront ohne "schlechte" Kompromisse herauszuarbeiten ist, weiß jeder der schon mal ne Stunde vor nem Bild
"gearbeitet" hat und das Beste versucht hat...
Dass ich meinen Monitor auf meine Cam kalibriert habe bedeutet ja nur, dass ich es vermeiden möchte, feinste Grauabstufungen zu unterschlagen. Wenn dann der "Beurteiler-Monitor" es anders darstellt, hab ich ein Problem. Nur aus diesem Grund die Kalibrierung ins "Helle" zu drehen kann nicht im Sinne der Sache sein, um dem Helligkeitsgefühl genüge zu tun.
Man versucht qualitativ das Beste aus seinem Equip herauszuholen und wird dann dementsprechend ausgebremst (man könnte auch sagen, die Unterschiede in Schwarz sind zu fein). Eigentlich schade.
Da du ja Zugriff auf die Pix hast, schau sie dir ruhig mal an. Vom Helligkeits"gefühl" liegen sie minimum auf EBENE der Freigeschalteten, technisch (bearbeitet) 5% darüber.
Nun bin ich mit meinem Latein am Ende.
Zur Klarstellung:
Mir geht es nicht ums "Freipressen der Bilder", wie man hier ja schon gelesen hat, sondern um die bloße Empfindung der Bildstimmung.
Und wenn ein Farbton (hier die Graunuancen) überwiegt, ist für mich dieser kleine Unterschied wichtiger, als der Griff zum "Helligkeits-/Kontrast-/Schatten-/Lichter-Regler.
Auch ihnen sind hier physikalisch Grenzen gesteckt, die überzogen in Unnatürlichkeit Auswirkung zeigen.
PS: Die ISO-Regelung war bezüglich höherer Empfindlichkeit des Sensors gemeint (kürzere Verschlußzeit möglich) und dem damit einhergehenden Rauschen, natürlich nicht die "Rauschempfindung" des Regens/ der Regenwand.
MfG Helmut
PS 2: ... und als kleiner Gedanke zum Schluß... bei welchem Wetter welcher Fotograf, egal wann und wo fotografiert, sollte schon noch in seinem Ermessen bleiben dürfen.
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