An der höchstgelegenen Bahn Japans: Aufstieg des Triebwagenpaars KIHA 110-114 und -115 auf die Ko-umi Linie oberhalb Kobuchizawa, 21.April 2022 Peter Ackermann
Serie 257: An einem stürmischen Abend fährt ein Zug der Bergstrecke nach Matsumoto mit Steuerwagen KUHA 257-114 in Kobuchizawa ein, 24.November 2009. Peter Ackermann
Serie 257: Nahaufnahme des Wagens SAROHA E257-3 in Kobuchizawa, 24.November 2009. SA サ steht für einen motorlosen Wagen in einem Triebwagenzug, RO ロ verweist auf ein Abteil mit Luxussitzen (entspricht der europäischen 1.Klasse), HA ハ auf gewöhnliche Sitzplätze (entspricht der 2.Klasse); das Präfix E steht bei allen Wagen, die die JR-Ostjapan hat bauen lassen. Peter Ackermann
Serie 257: Links der talseitige Steuerwagen der Hauptkomposition (KUHA 257-108), rechts davor der bergseitige motorisierte Endwagen des 2-Wagen-Zusatzmoduls mit einfachem Führerstand (KUMOHA 257-2). Kobuchizawa, 24.November 2009. Peter Ackermann
Serie 115 des zentraljapanischen Hochlands: Der Endwagen eines 6-Wagenzugs KUHA 115-1224 in Kobuchizawa; im Hintergrund ein Dieseltriebwagen der Koumi-Linie, Japans höchstgelegener Bahnlinie. 24.November 2009. Peter Ackermann
Serie 115 des zentraljapanischen Hochlands: Steuerwagen KUHA 115-440 steht in Kobuchizawa, während dahinter die Alpen in dichten Nebel gehüllt sind. 24.November 2009. Peter Ackermann
Serie 115 des zentraljapanischen Hochlands: Serie 115 ist ein Gleichstromtriebwagen mit Nutzbremse für Einsatz auf Steilstrecken und in kälteren Gebieten, gebaut 1963-1983. Den JR-East Strecken des zentraljapanischen Hochlands zugeteilt sind 26 2-wagenzüge, 26 4-Wagenzüge, 84 3-Wagenzüge und 15 6-Wagenzüge, die meisten modernisiert und für Einmannbetrieb eingerichtet. Im Bild steht ein 6-Wagenzug mit dem Steuerwagen KUHA 115-387 an der Spitze in Kobuchizawa, 24.November 2009. Peter Ackermann
Im Dieseltriebwagen auf der Koumi-Linie: Der Zug steigt von der Passhöhe hinab zur südlichen Endstation Kobuchizawa; der Vulkan Fuji kommt in Sicht. Aufnahme aus einem alten Triebwagen KIHA 55 185 am 10.Februar 1980. Peter Ackermann
Die KIHA 110/111/112 der Koumi-Linie: Diese 3 Triebwagentypen (1990-1999 gebaut) bilden das Rückgrat des Betriebs auf Japans höchstgelegener Bahnlinie (Scheitelpunkt 1375 M.ü.M., 79 km lang). 3 der 47 Paare KIHA 111+KIHA 112 (KIHA 111 mit, KIHA 112 ohne Toilette)sind der Koumi-Linie zugeteilt. Hier steht das Paar KIHA 111-109 + KIHA 112-109 (キハ111-109 + キハ112-109) in Kobuchizawa am südlichen Ende der Linie. 24.November 2009. Peter Ackermann
Die KIHA 110/111/112 der Koumi-Linie: KIHA 110 (キハ110) hat Führerstände an beiden Enden. 16 der 89 Wagen dieser Serie sind der Koumi-Linie (Japans höchstgelegener Bahnlinie) zugeteilt. Hier stehen KIHA 110-109, gekoppelt mit KIHA 110-116, am südlichen Ende der Linie in Kobuchizawa, 24.November 2009. Peter Ackermann
Diesel-Kleinlokomotiven: Ein älterer Schneeräumungstraktor in Kobuchisawa an der Steilstrecke auf das Hochplateau der Praefektur Nagano. 5.April 1999. Peter Ackermann
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