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Kommentare zu Bildern von Walter Ruetsch, Seite 108



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SBB: Uebermotorisierter Güterzug mit der Re 620 061-2 "GAMPEL-STEG" bei Deitingen am 6. März 2015. Während in der Region Solothurn frühlingshaftes Wetter herscht, liegt auf dem Weissenstein mit 1'284 Meter über Meer noch Schnee. Rechts im Bilde ersichtlich ist das Kuhrhaus Weissenstein (mit "Göiferlätsch"), das nun mit einer neuen Gondelbahn während dem ganzen Jahre erreicht werden kann. Foto: Walter Ruetsch (zum Bild)

De Rond Hans und Jeanny 7.3.2015 11:24
Sehr gekonnt in Szene gesetzt, Walter.
Das herrliche Bild von dem kurzen Güterzug ist ganz nach meinem Geschmack.
Beste Grüße
Hans

Armin Schwarz 7.3.2015 14:17
Hallo Walter,
ein tolles Bild von der Re 6/6, wahrhaft ein übermotorisierter Güterzug.
Liebe Grüße
Armin

Matthias Hartmann 7.3.2015 19:04
Hallo Walter,
auch mir gefällt deine Aufnahme von dem extrem langem Güterzug sehr gut.

Viele Grüße
Matthias

BLS: Ersatz EW-I-Pendelzug mit der Re 465 007 bei Kerzers am 13. Januar 2015. Diese Zugskomposition ersetzte den Kamblyzug, der sich während längerer Zeit in der Revision befand. Foto: Walter Ruetsch (zum Bild)

De Rond Hans und Jeanny 7.3.2015 9:57
Hallo Walter,
ein herrliches Foto von dem BLS Ersatz Pendel, welches mir sehr gut gefällt.
Beste Grüße
Hans

SBB: Auch am 3. März 2015 konnte wiederum der EW I-Ersatzpendel mit der Re 4/4 11204, diesmal zwischen Wangen an der Aare und Niederbipp beobachtet werden. Foto: Walter Ruetsch (zum Bild)

Stefan Wohlfahrt 3.3.2015 18:43
Hallo Walter, so viele EW I* habe ich schon lange nicht mehr gesehen.
ein herrliches Bild.
einen lieben Gruss
Stefan

*Korrigiert nach Simons Kommentar, ich hätte ja nur auf die "grossen" Fenster schauen müssen.

Simon Bütikofer 3.3.2015 19:57
Hallo Walter
Schönes Bild des Dispo Zürich. Bei den Wagen handelt es sich jedoch um EW des Typs EW I.
Gruess, Simon

SBB: Zugskollision vom 20. Februar 2015 in Rafz. Beim Fotografieren wurden die Weisungen des Sicherheitspersonals strikte eingehalten. Foto: Walter Ruetsch (zum Bild)

Peter Ackermann 2.3.2015 11:06
Es gibt immer wieder vergleichbare Unfälle in der Schweiz. Da ich den japanischen Bahnbetrieb gut kenne, auf dem es kaum Unfälle gibt (ausser meist selbstverschuldeten Personenunfällen), kommen mir automatisch die für Aussenstehende grotesk anmutenden Verhaltensregeln des japanischen Bahnpersonals in den Sinn: Nie Abfahren bevor man den graphischen Fahrplan mit Fingerberührung und lautem Herausschreien der Information kontrolliert hat, dann mit ausgestreckter Hand die Signalbegriffe kontrollieren und diese wiederum laut herausschreien. Dann die Weichenstellung ebenso kontrollieren. Vor Einfahrt in die nächste Station mit ausgestreckter Hand und lautem Schreien sich selber die notwendige Information bestätigen. Bei stark befahrenen Strecken beginnt eine automatische Ansage bis zum vollständigen Halt bzw. der Durchfahrt durch die Station dem Wagenführer Einzelheiten mitzuteilen, vor allem, wenn klar sein muss, ob ein Halt oder kein Halt ansteht. Japanische Kollegen haben mich oft darauf hingewiesen, dass das Fahrpersonal in Europa sehr konzentriert arbeitet, wunderten sich aber über das Nichteinbeziehen des gesamten menschlichen Körpers - fast wie in einer Pantomime - zur Vergewisserung des Gesamtgeschehens. Umso interessanter ist die Untersuchung von Unfallursachen in Japan, die in der Regel sehr spezielle Hintergründe haben, etwa ein durch überstürzten Abbau von Personal verursachter Personalmangel, der dann mit neuen, sehr jungen Wagenführern aufgefangen werden muss, von denen vor einigen Jahren angesichts einer Verspätung von 2 Minuten einer in Panik geraten ist. Dies nur ein paar Gedanken im interkulturellen Vergleich; das Fremde kann man und soll man nie eins-zu-eins übernehmen, aber es ist stets wichtig zur Anregung. Gruss, Peter

Stefan Wohlfahrt 2.3.2015 15:33
Hallo Peter, dein Bericht ist wirklich sehr interessant. Doch ich nehme an, dass auch von der Technik her in Japan die Bahn so überwacht wird, dass nichts passieren kann.
Gleich eingangs erwähnst du, dass immer wieder vergleichbare Unfälle in der Schweiz geschehen. Da muss ich dir Recht geben. Aber auch die Frage aufwerfen, deshalb wird dagegen (von der technischen Seite aus) nichts unternommen?
einen lieben Gruss
Stefan

Peter Ackermann 2.3.2015 21:18
Ja, natürlich steht die technische Ueberwachung im Vordergrund, und auch hier zeigt sich, wie in andern Ländern auch, dass es wohl immer irgendetwas geben wird, das die Technik noch nicht richtig erfasst hat. Deshalb fällt die japanische Argumentation so sehr auf, die sich stets zuerst fragt, was der Mensch noch besser machen könnte. Das Resultat ist in der Tat mit Schreien, Rufen, ritualisiertem Hand- und Fingerbewegen, oder auch mit dem ohrenbetäubenden Klacken, das im Führerstand einsetzt, wenn ein Ausfahrtssignal auf Rot steht, eine physische Belastung. Dafür gibt es kaum Unfälle auf der japanischen Bahn. Eine ambivalente Sache also... Gruss, Peter

Thomas Wendt 3.3.2015 7:56
Ich beschäftige mich auch ein wenig mit Verkehrsunfällen in der Stadt. Berlin hatte ja nun wieder mehr als 50 Tote im vergangenen Jahr. Im Vergleich mit der Bahn finde ich interessant, dass man beim Straßenverkehr vom fehlerfreien Menschen ausgeht. Macht man einen Fehler, auch nur einen kleinen, kann man ein Leben lang mit Verletzungen kämpfen oder tot sein. Bei der Bahn weiß man um die Fehlerhaftigkeit des Menschen und stellt keine übernatürlichen Ansprüche. Das japanische System finde ich diesbezüglich besonders interessant - wenn man selbst was lernt, beispielsweise in Schule oder Uni, macht man ja die Erfahrung, dass man beim passiven Konsumieren auch mal eine Abkürzung nimmt und ein Detail nicht durchdenkt. Muss man hingegen einen Sachverhalt wiedergeben, merkt man sofort, wenn irgendwo eine Wissenslücke besteht.

BLS: Sonderzüge auf dem alten Stammstreckenabschnitt Herzogenbuchsee-Wynigen. Extrazug nach Kandersteg zur Belle-Epoque-Woche mit der ehemaligen BLS Ae 6/8 208 (anstatt der Ae 6/8 205) von Swiss Train und Wagen des Swiss Classic Train vom 18. Januar 2015. Foto: Walter Ruetsch (zum Bild)

Stefan Wohlfahrt 28.2.2015 17:59
Im schönsten Licht die ebensolche Lok! Was für eine wunderschönes Bild. Walter!
einen lieben Gruss
Stefan

Thomas Wendt 28.2.2015 19:11
Was für ein schöner Zug - tolle Farben!

Horst Lüdicke 1.3.2015 10:09
Hallo Walter,
fürwahr ein außergewöhnlich schönes Bild.
Gruß Horst

Olli 1.3.2015 13:42
Das Lokomotivmonster wirklich schön mit passendem Zug... 1. Klasse.
Gruss, Olli

DBB: Sonderzüge auf dem alten Stammstreckenabschnitt Herzogenbuchsee-Wynigen. Dampffahrt mit GTB 3 und C2 vom 14. Februar 2015. Foto: Walter Ruetsch (zum Bild)

Stefan Wohlfahrt 28.2.2015 17:58
NBS sei Dank, sonst hätte die kleine Lok wohl zwischen all den IC/IR/ICE etc. kaum Platz gefunden.
einen lieben Gruss
Stefan

SOB: VORALPEN-EXPRESS mit RBDe 561 an beiden Enden bei Sattel-Aegeri auf der Fahrt nach Luzern am 26. Februar 2015. Foto: Walter Ruetsch (zum Bild)

Stefan Wohlfahrt 27.2.2015 18:44
Auch wenn ein RBDe 561 keine "Express"-Emotionen hervorruft, ein wunderschönes Bild des SOB Zuges, Walter.
einen lieben Gruss
Stefan

FART/SSIF: Die romantische Strecke der Centovallibahn führt auch an vielen Kirchen vorbei. ABDe 6/6 31 "BERNA" beim Passieren der Barkockkirche von Tegna mit dem typischen Rad-Glockenturm im Jahre 1980. Foto: Walter Ruetsch (zum Bild)

Stefan Wohlfahrt 27.2.2015 18:39
Möge Bahn und Kirche ihre Anhänger finde, damit wir uns weiterhin an solch schönen Bildern erfreuen könne.
einen lieben Gruss
Stefan

FART/SSIF: Die romantische Strecke der Centovallibahn führt auch an vielen Kirchen vorbei. ABe 8/8 bei Intragna, dem Eingang zum Onsernonetal, im Jahre 1980. Foto: Walter Ruetsch (zum Bild)

Stefan Wohlfahrt 27.2.2015 18:37
Hallo Walter, eine hervorragende Idee, einmal den Ort und nicht die (bekannte) Brücke als Motiv zu wählen.
einen lieben Gruss
Stefan

FART/SSIF: Die romantische Strecke der Centovallibahn führt auch an vielen Kirchen vorbei. ABe 8/8 mit B4 bei Intragna dem Eingang zum Onsernonetal mit der bekannten Brücke im Jahre 1980. Foto: Walter Ruetsch (zum Bild)

Stefan Wohlfahrt 27.2.2015 18:35
Hallo Walter, wenn man das oft betrachtete Bild genauer anschaut, stellt man fest, dass nicht nur die Züge, sondern auch der Ort Intragna sich in den letzten dreissig Jahren etwas verändert haben.
einen lieben Gruss
Stefan

CJ: Regionalzug Tavannes-Le Noirmont mit ABe 2/6 631 zwischen Tavannes und Tramelan im Februar 2004. Foto: Walter Ruetsch (zum Bild)

De Rond Hans und Jeanny 24.2.2015 20:50
Ein großartiges Winterbild, Walter.
Beste Grüße
Hans

MOB: Panoramic-Express mit den BDe 4/4 3005 und 3006 bei Allières im Januar 1994. Foto: Walter Ruetsch (zum Bild)

Stefan Wohlfahrt 24.2.2015 14:22
Ein schönes Zeitdokument dieses Panopramic Express aus dem Jahre 1994!
einen lieben Gruss
Stefan

De Rond Hans und Jeanny 24.2.2015 20:49
Ein hoch interessanter Panormaic Express, Walter.
Das tolle historische Foto ist ganz nach meinem Geschmack.
Einen lieben Gruß
Jeanny

MOB: BDe 4/4 3004 bei Allières im Januar 1994 anlässlich einer Ueberführung der BC G 3/3 6 von Montbovon nach Chamby. Foto: Walter Ruetsch (zum Bild)

De Rond Hans und Jeanny 24.2.2015 20:47
Hallo Walter,
ein tolles Archiv Bild von dem ungewöhnlichen Zug.
Gefällt mir prima.
Beste Grüße
Hans

b
 
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