Auf Bahnbilder.de hochgeladene Bilder im September 2002:
14. September 2002 (43 Bilder)
Raiffeisengenossenschaft in Usingen, 1. Hälfte der 1980iger Jahre.
Stefan Paulick
Anschlußgleis der Raiffeisengenossenschaft in Usingen, 1. Hälfte der 1980iger Jahre.
Stefan Paulick
Grenze zur Bahnmeisterei Gießen kurz hinter Usingen Richtung Wilhelmsdorf, 1. Hälfte der 1980iger Jahre.
Stefan Paulick
Die Strecke führt auf Dämmen und Einschnitten durch ein unwegsames Waldgebiet - Schienenbus aus Grävenwiesbach an der Überführung der Kreisstraße zwischen Usingen und Wilhelmsdorf, 1. Hälfte der 1980iger Jahre.
Stefan Paulick
Bei Wilhelmdorf rollt ein VT998 durch den winterlichen Taunus nach Usingen; auf der Steigung waren bei Nässe und Laub die Schienenbusse nahe ihrer Leistungsgrenze. Die Wiederanfahrt nach einem unfreiwilligen Halt gelang nur indem die Schiene zuvor einige Meter mit Sand abgestreut wurden, 1. Hälfte der 1980iger Jahre.
Stefan Paulick
Bahnhofsgelände in Wilhelmsdorf, 1. Hälfte der 1980iger Jahre.
Stefan Paulick
Auf dem Anschlußgleis vom Mun-Lager kommend, bei Wilhelmsdorf, 1. Hälfte der 1980iger Jahre.
Stefan Paulick
Anschlußgleis in unmittelbarer Nähe des Eingangs zum Bunkergelände des Mun-Lagers, 1. Hälfte der 1980iger Jahre.
Stefan Paulick
Schienenbus von Hundstadt kommend - im Hintergrund ist noch deutlich der Bahnhof Hundstadt erkennbar, 1. Hälfte der 1980iger Jahre.
Stefan Paulick
Schienenbus Richtung Wilhelmsdorf bei Einfahrt in die 180-Grad-Kehre - links die letzten Häuser des typischen Straßendorfes Hundtstadt, 1. Hälfte der 1980iger Jahre.
Stefan Paulick
Bahnhof Hundtstadt, dessen Ähnlichkeit mit dem Hasselborner Bahnhof und dem ehemaligen Heinzenberger Bahnhof nicht zu übersehen ist, 1. Hälfte der 1980iger Jahre.
Stefan Paulick
Richtung Grävenwiesbach durchquert die Strecke schwieriges Gelände einen tiefen S-förmigen Einschnitt, um dann auf offenem Feld und hohem Bahndamm abermals eine 180 Grad Kehrtwendung zu vollziehen, 1. Hälfte der 1980iger Jahre.
Stefan Paulick
Schienenbus und Streckenverlauf am Vorsignal von Grävenwiesbach, 1. Hälfte der 1980iger Jahre.
Stefan Paulick
Schienenbus aus Usingen - rechts das ehemalige Ausfahrtgleis Richtung Weilmünster, 1. Hälfte der 1980iger Jahre.
Stefan Paulick
Bahnhofseinfahrt Grävenwiesbach ehemals aus Richtung Weilmünster kommend - rechts das Gleis aus Usingen, 1. Hälfte der 1980iger Jahre.
Stefan Paulick
Interessante, in Stein gefaßte Symbolik, 1. Hälfte der 1980iger Jahre.
Stefan Paulick
Güterschuppen des Bahnhofs Grävenwiesbach, 1. Hälfte der 1980iger Jahre.
Stefan Paulick
An der Westseite des Bahnhofs Grävenwiesbach gibt es Symbolik in Holz; weitläufig wird man an den Stil nordländischer Traditionsbauten erinnert, 1. Hälfte der 1980iger Jahre.
Stefan Paulick
Wappen auf dem Schlußstein des Fensterbogens an der rückwärtigen Seite des Bahnhofs Grävenwiesbach - vergleichbar mit der Ausführung am Bahnhof Brandoberndorf, 1. Hälfte der 1980iger Jahre.
Stefan Paulick
Bahnhofsgelände Grävenwiesbach von der ehemaligen Bekohlungsanlage aus gesehen, 1. Hälfte der 1980iger Jahre.
Stefan Paulick
Ehemalige Lokleitung in Grävenwiesbach, 1. Hälfte der 1980iger Jahre.
Stefan Paulick
Ehemalige Bekohlungsanlage in Grävenwiesbach mit Kransockel und rechts anschließendem Lokschuppen, 1. Hälfte der 1980iger Jahre.
Stefan Paulick
Lokschuppen in Grävenwiesbach, 1. Hälfte der 1980iger Jahre.
Stefan Paulick
Ehemaliger Bahnbetriebsbereich in Grävenwiesbach - rechts die Ausfahrt Richtung Wetzlar, 1. Hälfte der 1980iger Jahre.
Stefan Paulick
Die Übernachtungsquartiere für das Lokpersonal befanden sich im hinten anschließenden Anbau, der mit einer Zentralheizung im Keller ausgestattet war, 1. Hälfte der 1980iger Jahre.
Stefan Paulick
Gerätenachweis der Übernachtungsstelle Grävenwiesbach (Lokschuppen) aus den frühen 1960iger Jahren.
Stefan Paulick
Dampfabzüge,intakte Fenster, gefühlte Kokskiste, und Schraubenschlüssel - als wäre es erst gestern gewesen, Lokschuppen Grävenwiesbach 1. Hälfte der 1980iger Jahre.
Stefan Paulick
Hinten Mitte der Durchgang von der Maschinenhalle zu den Quartierräumen, Lokschuppen Grävenwiesbach 1. Hälfte der 1980iger Jahre.
Stefan Paulick
Dachstuhl mit Dampfabzug und leichten Beschädigungen, Lokschuppen Grävenwiesbach 1. Hälfte der 1980iger Jahre.
Stefan Paulick
Bis auf die Beschädigung am linken Mauerbereich und einigen Leckagen am Dachfirst war der Lokschuppen Grävenwiesbach noch intakt, 1. Hälfte der 1980iger Jahre.
Stefan Paulick
Ausfahrt Richtung Wetzlar und voll funktionstüchtiges Wärterstellwerk in Grävenwiesbach, 1. Hälfte der 1980iger Jahre.
Stefan Paulick
Reisezug aus Wetzlar bei der Einfahrt in Grävenwiesbach - rechts im Hintergrund ist das Fabrikgelände am Hasselborner Tunnel zu erkennen - deutlich werden hier auch schon die Zerstörungen am Lokschuppen, 1. Hälfte der 1980iger Jahre.
Stefan Paulick
Alter Bahnhof Heinzenberg im Wiesbachtal an der ehemaligen Strecke Grävenwiesbach - Weilmünster/Weilburg, 1. Hälfte der 1980iger Jahre.
Stefan Paulick
Eine der letzten Ausfahrten Richtung Brandoberndorf vor der Stillegung (verfremdetes Foto), 1. Hälfte der 1980iger Jahre.
Stefan Paulick
Zugeinfahrt aus Richtung Brandoberndorf (verfremdetes Foto), 1. Hälfte der 1980iger Jahre.
Stefan Paulick
Zug an der Unterführung der Bundesstraße 275 Richtung Wilhelmsdorf im Licht der Abendsonne (verfremdetes Foto), 1. Hälfte der 1980iger Jahre.
Stefan Paulick
Bahnhofsausfahrt in Usingen Richtung Grävenwiesbach (verfremdetes Foto), 1. Hälfte der 1980iger Jahre.
Stefan Paulick
Halt für Rangierfahrten - das rechte Gleis führt weiter Richtung Mun-Lager des Bundesgrenzschutzes nahe der B456 (verfremdetes Foto), 1. Hälfte der 1980iger Jahre.
Stefan Paulick
Viaduktüberfahrt in Anspach (verfremdetes Foto), 1. Hälfte der 1980iger Jahre.
Stefan Paulick
Begegnung zwischen Hausen und Usingen (verfremdetes Foto), 1. Hälfte der 1980iger Jahre.
Stefan Paulick
La gare St-Lazare (National Gallery, London)- Die Blickrichtung ist vom Kopfende des Bahnhofs aus gesehen, entlang der Gleise auf die Brücke Pont de l'Europe. Zu Beginn des Jahres 1877 schuf Monet in einem Ausbruch von Schaffenskraft zwölf Bilder des Bahnhofs St-Lazare in Paris, der zu dieser Zeit Hauptausgangspunkt für die Züge in die Normandie war. Man geht davon aus, daß die Bilder vor Ort ausgeführt wurden.
Stefan Paulick
Rain, Steam, and Speed - The Great Western Railway: Das Gemälde stammt aus der Zeit von vor 1844. Es zeigt eine Brücke, die von dem berühmten Ingenieur Isambard Kingdom Brunel entworfen und 1839 vollended wurde. Sie überspannt die Themse zwischen Taplow und Maidenhead. Die Blickrichtung ist nach Osten/London gerichtet. Man sieht wie vor dem Zug ein Feldhase flüchtet; rechts pflügt ein Bauer, und links unten befahren Leute auf einem Boot den Fluß. Von einem Zeitgenossen des Malers soll die Bemerkung stammen, daß sich die Geschwindigkeit im Titel des Bildes eher auf den Hasen als den Zug bezöge.
Stefan Paulick
16. September 2002 (11 Bilder)
Tagkompaniet RC 6 Nr.4 mit Personenzug Lulea - Narvik am 07.09.2002 in Narvik. Unter der Brücke hindurch ist nach ca. einen Kilometer die Erzverladung im Hafen.
Günther Glauz
Tagkompaniet RC6 Nr.4 mit Werbebeschriftung am 07.09.2002 in Narvik
Günther Glauz
Ankunft von Tagkompaniet RC 6 Nr. 4 mit Personenzug aus Lulea am 07.09.2002 in Narvik / Norwegen am Atlantic. Narvik ist Europas nördlichster Bahnhof mit Personenverkehr und liegt mehr als 300 Kilometer nördlich des Polarkreises.
Günther Glauz
Speisewagen im Personenzug Göteborg - Lulea am 07.09.2002 im Bahnhof Boden.
Günther Glauz
Bahnhof Boden / Schweden am 07.09.2002. Hier verzweigt sich die Strecke von Stockholm nach Lulea und Kiruna - Narvik.
Günther Glauz
Personenzug nach Kiruna - Narvik abfahrbereit am 07.09.2002 in Lulea. Die Personenwagen sind im gleichen Farbdesigne wie sie von der SJ übernommen wurden, nur der Namenszug "tagkompaniet" wurde zusätzlich angebracht.
Günther Glauz
RC 6 Nr.4 mit Personenzug nach Kiruna - Narvik am 07.09.2002 in Lulea.
Günther Glauz
Personenwagen der tagkompaniet am 07.09.2002 im BW in Lulea.
Günther Glauz
RC6 Nr.9 am 07.09.2002 in Lulea. Die Loks wurden von der SJ übernommen, Lackierung ist die gleiche, nur der Schriftzug "tagkompaniet" und der grüne Kreis mit weißen K wurden zusätzlich angebracht.
Günther Glauz
RC 6 Nr.7 am 07.09.2002 in Lulea / Schweden, an der nördlichen Ostsee. Hier ist auch ein Erzverladehafen, genau wie in Narvik am Atlantic. Für den Erztransport gibt es ein eigene Gesellschaft, LKAB, die Loks und Wagen haben andere Kupplungen.
Günther Glauz
Zwei Dm3 am 08.09.2002 kurz vor der Erzentladung im Hafen Narvik.
Günther Glauz
18. September 2002 (4 Bilder)
RC3 1064 am 09.09.2002 in Göteborg C. Die RC3 hat in der Mitte schmale, an beiden Enden breite Lüfterbänder.
Günther Glauz
RC4 1143 am 07.09.2002 in Boden C, Strecke Lulea - Kiruna. Die RC4 hat in der Mitte schmale Lüfterbänder, an beiden Enden breitere, hervorstehende Kästen.
Günther Glauz
RC6 1412 mit Personenzug am 09.09.2002 im Bahnhof Göteborg C. Die RC6 hat durchgehende, breite Lüfterbänder, Lok-Nr. über 1400.
Günther Glauz