Auf Bahnbilder.de hochgeladene Bilder im Juli 2010:
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JR Shikoku Serie 8000: Eine 5-Wagen- und eine 3-Wageneinheit kommen in dieser für die Nordküste der Insel Shikoku typischen ländlichen Kreuzungsstation Ishizuchiyama entgegen. Aufnahme durch die verglaste Führerstandrückwand. 17.September 2009.
Peter Ackermann
JR Shikoku Serie 8000: Blick von den Sitzplätzen aus nach vorn. Bemerkenswert die beiden Verbotstafeln oben rechts: "Nicht rauchen" und "Keine Gespräche am Handy". Im westseitigen Frontwagen mit Stromlinienkopf Nr.8506 (3-Wageneinheit), 17.September 2009.
Peter Ackermann
JR Shikoku Serie 8000: Frontwagen 8506 legt sich an der schönen Nordküste der Insel Shikoku in die Kurve. Aufnahme (durch die verglaste Führerstandrückwand) in der Nähe von Takuma, 17.September 2009.
Peter Ackermann
JR Shikoku Serie 8000: Ein 8-Wagenzug (3+5 Wagen) hat die Endstation Matsuyama erreicht. Zuvorderst der westseitige Frontwagen 8501. 17.September 2009.
Peter Ackermann
JR Shikoku Serie 8000 hoch über dem Meer auf der riesigen Seto-Brücke. Diese Brücke (eröffnet 1988) stellt erstmals eine Landverbindung zwischen der japanischen Hauptinsel und der Insel Shikoku her; insgesamt 13km lang, wovon ca. 9,4km Brücke (unter Nutzung kleiner Inselchen in der Inlandsee unterteilt in 10 Einzelbrücken). 17.September 2009.
Peter Ackermann
JR Shikoku Serie 8000: Der ostseitige Endwagen des Zuges 8006 in Matsuyama. Während die westseitigen Wagen durch die Farbe hellorange gekennzeichnet sind, erscheinen die ostseitigen in tiefrot; die Mittelwagen haben dunkelblaue Grundfarbe. 19.September 2009.
Peter Ackermann
Der Alleinfahrer KUMOHA 42 001 (クモハ42001) im Spiegel an der Haltestelle Hamagôchi, 6.Oktober 2001.
(Zur Bezeichnung: KU=elektr.Triebwagen mit Führerstand; MO=mit elektrischem Motor; HA=gewöhnliche, nicht Luxus-Sitzplätze)
Peter Ackermann
Die Fahrt des KUMOHA 42 001 (クモハ42001) endet nach 5 Minuten in Nagato Motoyama - in einem Haufen Blumen! 6.Oktober 2001.
Peter Ackermann
Ehemalige Staatsbahn JNR KUMOHA 42 001(クモハ42 001), gebaut 1933, der weitaus älteste bis vor kurzem noch aktive Triebwagen der ehem.Staatsbahn; seine letzte Fahrt führte er am 14.März 2003 aus. Friedliche Stimmung an der Endstation dieser 2,5km langen Strecke im Westen Japans, Nagato Motoyama, 6.Oktober 2001.
Peter Ackermann
Grunddaten der Chôshi-Bahn (Chôshi Dentetsu, "elektr.Bahn von Chôshi"): Sie beginnt im Fischerhafen Chôshi an der Spitze der in den Pazifik ragenden Halbinsel direkt östlich von Tokyo und führt zum 6,4km entfernten Fischerdorf Tokawa. Sie ging 1998 und wieder 2006 pleite und konnte nach Veruntreuung von Geldern durch die alte Direktion sich nicht refinanzieren. Schliesslich brachte sie durch eine berühmt gewordene Verkaufsoffensive von schmackhaften rice crackers und einen Unterstützungsverein genug Geld zusammen für eine minimale Revision eines Wagens und der Anlagen. Im Bild ist ein Zug gerade in Chôshi eingetroffen, 1.Juli 2010.
Peter Ackermann
Triebwagen 801: Bei der Einfahrt in die Haltestelle Moto Chôshi warten Grundschüler darauf, mitgenommen zu werden. 1.Juli 2010.
Peter Ackermann
Triebwagen 801: Gebaut 1950 für die Iyo-Bahn auf der Insel Shikoku (zuerst unmotorisiert); 1985 von der Chôshi-Bahn übernommen. Der Wagen trägt einen Aufkleber, wonach er seine Abschiedsfahrt bereits im März 2010 gehabt haben soll. Die Aufsichtsbehörde warnte, der Wagen dürfe höchstens als Notreserve zum Einsatz kommen. Hier hat 801 die Mittelstation Kasagami Kurohae erreicht; ein älterer Dorfbewohner, der auch als Stationsbeamter fungiert, hilft bei der Uebergabe der Fahrtberechtigung an 801, damit er seine Fahrt fortsetzen kann. 1.Juli 2010.
Peter Ackermann
Triebwagen 701 und 702: 702 hat im Januar 2010 seine letzte Fahrt absolviert und steht, zusammen mit einem verrosteten Aussichtswagen, auf den letzten Metern Gleise der Bahn im Fischerdorf Tokawa, 1.Juli 2010.
Peter Ackermann
Triebwagen 701 und 702: Ursprünglich 1928 als Gütertriebwagen für die Ômi-Bahn (östlich von Kyoto) gebaut; 1941 zu Personentriebwagen umgebaut; 1978 von der Chôshi-Bahn übernommen; eigentlich im Herbst 2009 ausgemustert. 701 (hier in Nakanochô) steht als Notreserve noch zur Verfügung. 1.Juli 2010.
Peter Ackermann
Triebwagen 701 und 702: Hier kommt 701 (zusammen mit Wagen 1002) in der Kreuzungsstation Kasagami Kurohae entgegen. 1.Juli 2010.
Peter Ackermann
Die Chôshi-Bahn und Blumen: Blick aus Wagen 1002 auf die Strecke bei Moto Chôshi. 1.Juli 2010.
Peter Ackermann
Die Chôshi-Bahn und Blumen: Aus Wagen 801 zwischen Kimigahama und Inubô, 1.Juli 2010.
Peter Ackermann
Die Chôshi-Bahn und Blumen: Aus Wagen 1002 zwischen Inubô und Kimigahama, 1.Juli 2010.
Peter Ackermann
Die Chôshi-Bahn und Blumen: Wagen 1002 an der Endstation Tokawa, 1.Juli 2010.
Peter Ackermann
Triebwagenzüge 2001 und 2002: Diese Züge stammen von der Tokyo S-Bahn (Keiô-Konzern, erbaut 1959), 1984 an die Iyo-Bahn auf der Insel Shikoku verkauft, 2009 zur Chôshi-Bahn gelangt. Im Zeitpunkt dieser Aufnahme (1.Juli 2010) noch nicht einsetzbar. Zug 2001 ist im Original-Hellgrün des Keiô-Konzerns, Zug 2002 weiss. Bild: vor der Soyasaucen-Fabrik von Chôshi in Nakanochô.
Peter Ackermann
Wagen 1001 in seinem alten rot/schwarzen Anstrich an einem kalten Wintertag in Inubô, 12.März 2001.
Peter Ackermann
Triebwagen 1001 und 1002: Diese Wagen kommen von der Tokyo U-Bahn (Ginza-Linie, die älteste Linie in Tokyo), erbaut 1960, 1994 mit den verschiedensten Bestandteilen aller möglichen Fahrzeuge für den Betrieb auf der Chôshi-Bahn hergerichtet. Chôshi, 1.Juli 2010.
Peter Ackermann
Die in Wagen 1002 an der Decke angebrachte manga (Cartoon-) Geschichte. Es handelt sich um die Geschichte "Die Reisen eines Eisenbahn-Fans" mit dem Abschnitt "Die Chôshi-Bahn wiederbesucht"; man erkennt den Wagen 1002 in einer der Abbildungen. 1.Juli 2010.
Peter Ackermann
Blick ins Innere des Wagens 1002. Ein alter Herr ist gerade eingestiegen und photographiert fasziniert die Bildergalerie (eines Photo-Wettbewerbs zur Chôshi-Bahn). Auf der rechten Seite sieht man eine manga (Cartoon-)Geschichte. Tokawa, 1.Juli 2010.
Peter Ackermann