Auf Bahnbilder.de hochgeladene Bilder im August 2016:
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Das nahende Ende des lokalen Verkehrs auf der japanischen Nordinsel Hokkaidô: Auf der wunderschönen Strecke durch die Vulkane ganz im Osten von Hokkaidô trifft man kaum noch Touristen; diese werden mit Bussen auf der parallelen Strasse befördert. Da und dort sieht man Container-Terminals für Landwirtschaftsprodukte, doch auch die Container kommen und gehen per Lastwagen. Bild: KIHA 54 525 von Kushiro nach Abashiri in Midori, 26.Juli 2016. SEMMÔ-LINIE
Peter Ackermann
Das nahende Ende des lokalen Verkehrs auf der japanischen Nordinsel Hokkaidô: Ab und zu fährt noch ein Zweiwagenzug (hier mit den alten Triebwagen KIHA 40 1712 und KIHA 40 827) bis Kamikawa am Fusse der eindrucksvollen Vulkanketten inmitten von Hokkaidô. Das Städten döst still und fast menschenleer vor sich hin; bloss noch dreimal am Tag braust ein ganz kurzer Intercityzug durch auf der Fahrt nach Abashiri am Okhotsk'schen Meer an der Nordostküste. 25.Juli 2016. SEKIHOKU-HAUPTLINIE
Peter Ackermann
Das nahende Ende des lokalen Verkehrs auf der japanischen Nordinsel Hokkaidô: Das Städtchen Yûbari in Zentral-Hokkaidô war einst ein Zentrum der Kohlenförderung mit deutlich über 100'000 Einwohnern; jetzt sind es nur etwas über 9000. Um den Ort wiederzubeleben baute man in der Hoffnung auf den winterlichen Skitourismus riesige Hotels wie im Bild das "Mount Racey". Doch die Gäste kamen nicht, und jetzt wird die Bahn stillgelegt und eine bessere Anbindung an die Grossstadt Sapporo mittels Fernbussen ins Auge gefasst. Bild: Triebwagen KIHA 40 1772 an der Endstation Yûbari - kaum vorstellbar, dass hier einst endlose Güterzüge und riesige Rangieranlagen zu sehen waren. 1.August 2016. YÛBARI-LINIE
Peter Ackermann
Das nahende Ende des lokalen Verkehrs auf der japanischen Nordinsel Hokkaidô: Der nur leicht besetzte Triebwagen KIHA 54 518 trifft in Kushiro ein, vom äussersten Südostzipfel der Insel Hokkaidô kommend. Wie so oft ist die sterbende Stadt in Nebel gehüllt, bevor es dann - auch im Sommer - vom Nord-Pazifik her eisig kalt zu regnen beginnt. 26.Juli 2016. HANASAKI-LINIE
Peter Ackermann
Das nahende Ende des lokalen Verkehrs auf der japanischen Nordinsel Hokkaidô: Hier ist das Defizit der Bahn nicht mehr tragbar, und die Abwanderung hat vielerorts fast zum Aussterben der Regionen geführt. Zudem sind die alten Triebwagen verrostet und das Gleis in schlechtem Zustand. Wer da noch wohnt ist in der Land- und Forstwirtschaft tätig und hat natürlich sein eigenes Auto. Bild: Lokaltriebwagen KIHA 40 1722 in Higashi Shikagoe im zentralen Gebirge von Hokkaidô; die Stilllegung wird diskutiert, ein einziger Schüler stieg hier zu. 28.Juli 2016. NEMURO-HAUPTLINIE
Peter Ackermann
KIHA 150 (キハ150) von JR Hokkaidô: Der Bahnhof der Stadt Asahikawa in Zentral-Hokkaidô ist sehr attraktiv gestaltet mit viel regionalem Holz. Der saubere und gepflegte Aufgang zu den Bahnsteigen ist gut geschützt vor den heftigen Stürmen und eisigen Schneefällen im Winter. Daneben stehen die Triebwagen KIHA 150-5 und 150-6, die von Furano gekommen sind. 23.Oktober 2015. FURANO-LINIE
Peter Ackermann
KIHA 150 (キハ150) von JR Hokkaidô: Es ist Nacht geworden auf der herbstlichen Furano-Linie im zentralen Hochland von Hokkaidô. Den Triebwagen KIHA 150-5 selber sieht man nicht, dafür seine 4 kraftvollen Scheinwerfer. Shikauchi, 23.Oktober 2015. FURANO-LINIE
Peter Ackermann
KIHA 150 (キハ150) von JR Hokkaidô: Triebwagen KIHA 150-16 ist in Otaru angekommen nach einer Fahrt über den tief verschneiten Pass vom Südenwesten der Insel her. 19.Februar 2009. OSHAMAMBE-OTARU
Peter Ackermann
KIHA 150 (キハ150) von JR Hokkaidô: Die Furano-Linie von der Stadt Asahikawa ins zentrale Hochland wird gern von Touristen benutzt, wie hier Menschen aus China, Südkorea, Thailand, Malaysia und Indonesien. Die wilden Vulkanketten, das fruchtbare Ackerland und die Lavendelfelder sind eine Attraktion. Bild: Die Wagen KIHA 150-10 und 150-8 in Biei, 27.Juli 2016. FURANO-LINIE
Peter Ackermann
KIHA 150 (キハ150) von JR Hokkaidô: 27 solche Triebwagen wurden 1993-1995 geliefert, 450 PS. Sie sind für den Einsatz auf Steilrampen und in hohem Schnee ausgelegt, wo sie auch als Alleinfahrer eingesetzt werden können; zuvor brauchte es bei hohem Schnee immer zwei Triebwagen. Nummern: KIHA 150-101 bis 150-110 und KIHA 150-1 bis 17 mit grossen Panoramafenstern für touristisch schöne Bergstrecken. Bild: Triebwagen KIHA 150-6 in Bibaushi im zentralen Hochland der Nordinsel Hokkaidô, 29.September 2014. FURANO-LINIE
Peter Ackermann