Auf Bahnbilder.de hochgeladene Bilder im August 2022:
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An der höchstgelegenen Bahn Japans: Die Triebwagen KIHA 110-121 und -112 erklimmen den Berg oberhalb Kobuchizawa, 20.Apüril 2022
Peter Ackermann
An der höchstgelegenen Bahn Japans: Von Kobuchizawa her kommen die Triebwagen KIHA 110-114 und -115 im Aufstieg in die Alpen. 21.April 2022
Peter Ackermann
An der höchstgelegenen Bahn Japans: Aufstieg des Triebwagenpaars KIHA 110-114 und -115 auf die Ko-umi Linie oberhalb Kobuchizawa, 21.April 2022
Peter Ackermann
Ein Regionalexpress mit einer BLS "Mika" fährt durch die von der extremen Hitze traurig gewordenen Sonnenblumen; bei Kehrsatz Nord. 5.August 2022
Peter Ackermann
Auf der Berner S3 fährt ein Doppelstockzug "Mutz" durch Wabern Richtung Belp, mit Blick auf Bern. Der Wetterdienst informiert, dass die roten Himmel durch feinste Aschepartikelchen entstehen, die von den grossen Waldbränden in Kalifornien her stammen. 3.August 2022
Peter Ackermann
Die Ôito-Linie von JR West Japan: Zugskreuzung im winterlichen Nechi. Entgegen kommen ausnahmsweise zwei Schienenbusse, KIHA 120-341 und 120-329. 3.März 2013
Peter Ackermann
Zur Zeit finden in Japan sehr ernsthafte Gespräche statt über die Zukunft der vielen Regionalstrecken. Ging es früher um Strecken, auf denen pro Kilometer pro Tag unter 4000 Personen fuhren, so geht es heute um solche, die weniger als 1000 Personen aufweisen. Die entsprechenden Karten zeigen, dass es in Japan in grossen Teilen des Landes bald keine Bahnstrecken mehr geben könnte. Die Lage ist sehr ernst: 1) Vollmotorisierung der Bevölkerung, ganz besonders in landwirtschaftlich geprägten Gebieten, 2) Abwanderung in die Grossstädte, in vielen Regionen kaum noch junge Leute und damit keine Schülertransporte mehr, 3) sehr dünner Fahrplan, so dass die Bahn für die Erledigung der lokalen Geschäfte kaum noch Nutzen bringt, 4) Siedlungsbauten immer mehr verstreut weitab von der Bahn, 5) teure Infrastruktur etwa für Bahndämme, Entwässerung, Strassenübergänge, 6) ständige oft schwere Naturkatastrophen, Erdrutsche, Ueberschwemmungen, Erdbeben, Vulkane u.a. Und jetzt ist zu alledem Corona gekommen, was den öffentlichen Verkehr fast zum Erliegen gebracht und das ohnehin bestehende Defizit in astronomische Höhen getrieben hat. Im Bild eine der ernsthaft gefährdeten Strecken, die Ôito-Linie vom Japanischen Meer aus aufs zentraljapanische Hochplateau, Schienenbus KIHA 120-341 in Nechi, 4.November 2018. Ich habe die Ôito-Linie von JR West Japan ausführlich dokumentiert auf https://railwaysofjapan.net/oito-sen-jr-west/.
Peter Ackermann
Die Ôito-Linie von JR West Japan: Tief im einsamen Gebirge hält Schienenbus KIHA 120-329 in Hiraiwa, im Spiegel zu sehen. Ein Schneeräumungsgefährt streckt seine Nase aus einem kleinen Schuppen, während auf dem Berg oben ein grosser Buddha die Szene betrachtet. 4.November 2018
Peter Ackermann
Die Ôito-Linie von JR West Japan. Der Fahrplan ist so ausgedünnt, dann man (ohne Auto) die Fahrt nicht unterbrechen kann, um "draussen" Aufnahmen zu machen. Glücklicherweise gibt es an den meisten Haltestellen Spiegel, in denen der Zug zu sehen ist, hier der Schienenbus KIHA 120-354 in Himekawa, 3.März 2013
Peter Ackermann
Die heute stillgelegte Sankô-Linie: Die wichtigste Station der Strecke, Iwami Kawamoto. Der talauswärts fahrende Zug macht hier eine Pause von etwa 1 1/2 Stunden, bis der talaufwärts fahrende Zug eintrifft, hier in Form des Schienenbusses KIHA 120-307. 26.März 2017
Peter Ackermann
Die heute stillgelegte Sankô-Linie: Die beiden Schienenbusse KIHA 120-357 und 120-316 halten hoch oben an der Haltestelle Uzui, die auch heute - längst nach der Streckenstilllegung - Besucher anzieht. Aussergewöhnlicherweise wird mit zwei Wagen gefahren, weil sich zahlreiche Eisenbahnliebhaber noch zu den letzten Fahrten einfinden. 26.März 2017
Peter Ackermann
Die heute stillgelegte Sankô-Linie: Morgens kurz nach 6 Uhr hält Schienenbus KIHA 120-309 in Kawahira, ohne dass jemand ein- oder aussteigt. Der nächste Zug wird erst um halb eins kommen, jedoch nur ein Stückchen talaufwärts fahren. Der nächste Zug, der die ganze Strecke bis Miyoshi bedient, kommt erst um halb 5 am Abend. 27.März 2017
Peter Ackermann
Die heute stillgelegte Sankô-Linie: Am Morgen des 27.März 2017 fährt Schienenbus KIHA 120-317 in Hamahara ein. Die leichte Verzerrung des Bildes ist wegen der nassen Frontscheibe.
Peter Ackermann
Heute (2022) steht die Stilllegung zahlreicher ländlicher Strecken zur Debatte. Zum voraus schon (nämlich auf den 1.April 2018) wurde bereits die über 108 km lange Sankô-Linie von JR West Japan vom Japanischen Meer hinauf in die Berge von Hiroshima komplett stillgelegt. Die Strecke war erst mit grossen Hoffnungen 1975 durchgehend in Betrieb genommen worden, litt aber in der Folge unter wiederholten schwersten Zerstörungen durch Bergrutsche und Ueberschwemmung; 2013 war die Linie für ein Jahr fast durchgehend geschlossen. Eine Fahrt über die wild-romantische Strecke dauerte knapp drei-einhalb Stunden. Ich habe die Strecke ausführlich dokumentiert unter https://railwaysofjapan.net/sanko-sen-part-i/. Im Bild überqueren die zwei Schienenbusse KIHA 120 314 und 120-309 hoch oben beim Städtchen Miyoshi den Fluss, der so viel Unheil zu bringen pflegte. 27.März 2017
Peter Ackermann
Nach verschiedenen Versuchen im Doppelspurabschnitt oberhalb Wengen fährt der neue He(m) 4/4 43 der Wengernalpbahn davon Richtung Kleine Scheidegg. 16.August 2022
Peter Ackermann
Der neue He(m) 4/4 43 der Wengernalpbahn oberhalb Wengen. Da er noch keinen Dieselmotor hat, steht das (m) in Klammern. Der Angabebereich rechts unten (in den aufgemalten rechteckigen Rahmen), wo das Revisions- bzw. Uebernahmedatum eingezeichnet wird, ist noch leer. 16.August 2022
Peter Ackermann
Der neue He(m) 4/4 43 bei Versuchsfahrten in der Doppelspur oberhalb Wengen. Mit gesenkten Stromabnehmern rollt er kurz abwärts, um dann stark abzubremsen. 16.August 2022
Peter Ackermann
Der neue He(m) 4/4 43 der Wengernalpbahn bei der Durchfahrt durch den Bahnhof Wengen. 16.August 2022
Peter Ackermann