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Die U-Bahn-Station Zoo ist meiner Meinung nach eine der am schönsten gestalteten unterirdischen Stationen in Frankfurt am Main. Herrliche Wandbilder, hier ist die Arche Noah im Hintergrund zu erkennen, die Krokodile im Vordergrund  schwimmen  zwischen den U-Bahn-Zügen, die Sitze für die wartenden Fahrgäste sind an den Walfischen angebracht. Diese sind auch bei Kindern sehr beliebt, wie die Aufnahme vom 27.04.2006 zeigt.
Die U-Bahn-Station Zoo ist meiner Meinung nach eine der am schönsten gestalteten unterirdischen Stationen in Frankfurt am Main. Herrliche Wandbilder, hier ist die Arche Noah im Hintergrund zu erkennen, die Krokodile im Vordergrund "schwimmen" zwischen den U-Bahn-Zügen, die Sitze für die wartenden Fahrgäste sind an den Walfischen angebracht. Diese sind auch bei Kindern sehr beliebt, wie die Aufnahme vom 27.04.2006 zeigt.
Helmut Amann

Von der gemeinsamen Endstation Südbahnhof bis nach Heddernheim befahren die Linien U1 bis U3 alle das gleiche Gleis, erst hinter dieser Station verlässt eine der drei Linien, die U2 nach Bad Homburg, die gemeinsame Trasse. Am 22.04.2006 fuhr der 5. Zug der U2 mit den U4-Triebwagen 511, 505 und 506 an dem mit dem U-Bahn-Symbol bemalten Brückenpfeiler der Straßenbrücke vorbei in Heddernheim ein.
Von der gemeinsamen Endstation Südbahnhof bis nach Heddernheim befahren die Linien U1 bis U3 alle das gleiche Gleis, erst hinter dieser Station verlässt eine der drei Linien, die U2 nach Bad Homburg, die gemeinsame Trasse. Am 22.04.2006 fuhr der 5. Zug der U2 mit den U4-Triebwagen 511, 505 und 506 an dem mit dem U-Bahn-Symbol bemalten Brückenpfeiler der Straßenbrücke vorbei in Heddernheim ein.
Helmut Amann

Der 1. Zug der Linie U1 nach Ginnheim mit den U2h-Triebwagen 329, 402 und 340 hat am 22.04.2006 bei der Ausfahrt aus der Station Zeilweg den größten Teil der Strecke bereits hinter sich.
Der 1. Zug der Linie U1 nach Ginnheim mit den U2h-Triebwagen 329, 402 und 340 hat am 22.04.2006 bei der Ausfahrt aus der Station Zeilweg den größten Teil der Strecke bereits hinter sich.
Helmut Amann

Die Station Zeilweg ist die letzte, die von den Linien U3 nach Oberursel und U1 nach Ginnheim gemeinsam angefahren wird, danach teilen sich die Strecken. Diese Aufnahme vom 22.04.2006 zeigt den 6. Zug der U3 nach Oberursel-Hohemark mit den U4-Triebwagen 535 und 533 bei der Einfahrt in die Station.
Die Station Zeilweg ist die letzte, die von den Linien U3 nach Oberursel und U1 nach Ginnheim gemeinsam angefahren wird, danach teilen sich die Strecken. Diese Aufnahme vom 22.04.2006 zeigt den 6. Zug der U3 nach Oberursel-Hohemark mit den U4-Triebwagen 535 und 533 bei der Einfahrt in die Station.
Helmut Amann

Am 22.04.2006 war der erste schöne Tag des Monats, an dem das Thermometer erstmals in diesem Jahr beinahe hochsommerliche Werte erreichte. Dementsprechend war der Himmel über der Station Zeilweg bei der Einfahrt des 6. Zuges der U1 nach Ginnheim mit den U2h-Triebwagen 359, 346 und 330 blau und wolkenlos.
Am 22.04.2006 war der erste schöne Tag des Monats, an dem das Thermometer erstmals in diesem Jahr beinahe hochsommerliche Werte erreichte. Dementsprechend war der Himmel über der Station Zeilweg bei der Einfahrt des 6. Zuges der U1 nach Ginnheim mit den U2h-Triebwagen 359, 346 und 330 blau und wolkenlos.
Helmut Amann

Die Station Heddernheimer Landstraße an der Linie U1 vom Südbahnhof nach Ginnheim befindet sich im Modernisierungsprogramm der Verkehrsgesellschaft Frankfurt (VGF) für das Jahr 2006, das hat sie aber auch bitter nötig, wie der Zustand der Wartehalle zeigt. Immerhin gibt es hier schon die dynamische Fahrgastinformation, unter der auf dem Bahnsteig nach Ginnheim stehenden fuhr am 22.04.2006 der 2. Zug der U1 zum Südbahnhof mit den U2h-Triebwagen 321, 313 und 403 ein.
Die Station Heddernheimer Landstraße an der Linie U1 vom Südbahnhof nach Ginnheim befindet sich im Modernisierungsprogramm der Verkehrsgesellschaft Frankfurt (VGF) für das Jahr 2006, das hat sie aber auch bitter nötig, wie der Zustand der Wartehalle zeigt. Immerhin gibt es hier schon die dynamische Fahrgastinformation, unter der auf dem Bahnsteig nach Ginnheim stehenden fuhr am 22.04.2006 der 2. Zug der U1 zum Südbahnhof mit den U2h-Triebwagen 321, 313 und 403 ein.
Helmut Amann

Auf der Strecke der Linie U1 befindet sich in Fahrtrichtung Ginnheim ein Bahnübergang mit Halbschranken für Fußgänger und Fahrradfahrer direkt vor der Station Heddernheimer Landstraße. Am 22.04.2006 mußte hier ein Elternpaar mit Kind vor dem Queren der Gleise erst den 3. Zug nach Ginnheim mit den U2h-Triebwagen 343, 345 und 349 passieren lassen.
Auf der Strecke der Linie U1 befindet sich in Fahrtrichtung Ginnheim ein Bahnübergang mit Halbschranken für Fußgänger und Fahrradfahrer direkt vor der Station Heddernheimer Landstraße. Am 22.04.2006 mußte hier ein Elternpaar mit Kind vor dem Queren der Gleise erst den 3. Zug nach Ginnheim mit den U2h-Triebwagen 343, 345 und 349 passieren lassen.
Helmut Amann

Auf dem 1. Zug der Linie U1 zum Südbahnhof kamen die U2h-Triebwagen 340, 402 und 329 am 22.04.2006 aus dem Tunnel unter dem Nordwestzentrum und fuhren in die Station Heddernheimer Landstraße ein.
Auf dem 1. Zug der Linie U1 zum Südbahnhof kamen die U2h-Triebwagen 340, 402 und 329 am 22.04.2006 aus dem Tunnel unter dem Nordwestzentrum und fuhren in die Station Heddernheimer Landstraße ein.
Helmut Amann

Am 15.04.2006 ist der 5. Zug der Linie U6 zur Heerstraße mit den Ptb-Triebwagen 698 und 737 gerade in die Station Bockenheimer Warte eingefahren.
Am 15.04.2006 ist der 5. Zug der Linie U6 zur Heerstraße mit den Ptb-Triebwagen 698 und 737 gerade in die Station Bockenheimer Warte eingefahren.
Helmut Amann

Der 6. Zug der Linie U3 nach Oberursel-Hohemark fuhr am 08.04.2006 mit den U4-Triebwagen 514 und 509 in die Station Waldlust ein. Die Strecke verläuft auf diesem Abschnitt in eingleisiger Trasse.
Der 6. Zug der Linie U3 nach Oberursel-Hohemark fuhr am 08.04.2006 mit den U4-Triebwagen 514 und 509 in die Station Waldlust ein. Die Strecke verläuft auf diesem Abschnitt in eingleisiger Trasse.
Helmut Amann

Der Ptb-Triebwagen 698, einer der nicht mehr sehr zahlreichen Triebwagen in alter Farbgebung, befindet sich am 23.03.2006 in der Mitte zwischen Triebwagen 743 und 741 auf dem 8. Zug der Linie U6 zur Heerstraße, aufgenommen an der Station Hausener Weg. An den Türen der Triebwagen sind die nachträglich angebrachten Verbreiterungen sehr gut zu erkennen. Das war erforderlich, da die Pt-Triebwagen, die eigentlich ursprünglich nicht für den Einsatz auf Tunnelstrecken gedacht waren, im Gegensatz zu den U-Bahn-Triebwagen 30 cm schmäler sind und dadurch eine Lücke zur Bahnsteigkante bestand. Nach dem Umbau erhielten die Triebwagen den Buchstaben b als Zusatz zur Bauartbezeichnung.
Der Ptb-Triebwagen 698, einer der nicht mehr sehr zahlreichen Triebwagen in alter Farbgebung, befindet sich am 23.03.2006 in der Mitte zwischen Triebwagen 743 und 741 auf dem 8. Zug der Linie U6 zur Heerstraße, aufgenommen an der Station Hausener Weg. An den Türen der Triebwagen sind die nachträglich angebrachten Verbreiterungen sehr gut zu erkennen. Das war erforderlich, da die Pt-Triebwagen, die eigentlich ursprünglich nicht für den Einsatz auf Tunnelstrecken gedacht waren, im Gegensatz zu den U-Bahn-Triebwagen 30 cm schmäler sind und dadurch eine Lücke zur Bahnsteigkante bestand. Nach dem Umbau erhielten die Triebwagen den Buchstaben b als Zusatz zur Bauartbezeichnung.
Helmut Amann

Die Station Friedhof Westhausen ist durch die häßliche Betonwand zur Straßenseite hin leider nicht sehr fotogen. Am 23.03.2006 war der 5. Zug der Linie U6 zur Heerstraße mit den Ptb-Triebwagen 703,722 und 719 gerade am Bahnsteig zum Halten gekommen.
Die Station Friedhof Westhausen ist durch die häßliche Betonwand zur Straßenseite hin leider nicht sehr fotogen. Am 23.03.2006 war der 5. Zug der Linie U6 zur Heerstraße mit den Ptb-Triebwagen 703,722 und 719 gerade am Bahnsteig zum Halten gekommen.
Helmut Amann

Am 23.03.2006 fuhr der 4. Zug der Linie U6 mit den Ptb-Triebwagen 740, 732 und 714 in die Endstation Heerstraße ein. Der Fahrer hatte das Zielband bereits auf die andere Endstation Ostbahnhof umgestellt.
Am 23.03.2006 fuhr der 4. Zug der Linie U6 mit den Ptb-Triebwagen 740, 732 und 714 in die Endstation Heerstraße ein. Der Fahrer hatte das Zielband bereits auf die andere Endstation Ostbahnhof umgestellt.
Helmut Amann

Nach dem Ende des Tunnelspaziergangs am 12.03.2006 fuhr der Pt-Triebwagen 665 mit den Teilnehmerinnen und Teilnehmern nach Oberursel-Hohemark, dem nördlichen Endpunkt der Linie U3, wo er kurz nach 5 Uhr ankam. Trotz gewisser Ermüdungserscheinungen nach der  durchgemachten  Nacht bauten die hartgesottenen unter den Fotografen in der frühen Morgenstunde bei eisigem Wind sowie frostigen Temperaturen ihre Stative auf. Der erste Planzug der Linie U3 war auch bereits auf dem zweiten Gleis eingefahren. Anschließend ging es noch nach Oberursel-Bommersheim, wo die Veranstaltung nach einem gemeinsamen Frühstück gegen 6 Uhr morgens  endete.
Nach dem Ende des Tunnelspaziergangs am 12.03.2006 fuhr der Pt-Triebwagen 665 mit den Teilnehmerinnen und Teilnehmern nach Oberursel-Hohemark, dem nördlichen Endpunkt der Linie U3, wo er kurz nach 5 Uhr ankam. Trotz gewisser Ermüdungserscheinungen nach der "durchgemachten" Nacht bauten die hartgesottenen unter den Fotografen in der frühen Morgenstunde bei eisigem Wind sowie frostigen Temperaturen ihre Stative auf. Der erste Planzug der Linie U3 war auch bereits auf dem zweiten Gleis eingefahren. Anschließend ging es noch nach Oberursel-Bommersheim, wo die Veranstaltung nach einem gemeinsamen Frühstück gegen 6 Uhr morgens endete.
Helmut Amann

Der Pt-Triebwagen 665 am 12.03.2006 bei der Einfahrt in die Wendeanlage der Station Südbahnhof anläßlich des Tunnelspaziergangs. Anschließend hieß es für die Teilnehmerinnen und Teilnehmer an der Veranstaltung  Bitte einsteigen  und es ging wieder auf die Strecke, allerdings dann auf Rädern und nicht wie zuvor per pedes.
Der Pt-Triebwagen 665 am 12.03.2006 bei der Einfahrt in die Wendeanlage der Station Südbahnhof anläßlich des Tunnelspaziergangs. Anschließend hieß es für die Teilnehmerinnen und Teilnehmer an der Veranstaltung "Bitte einsteigen" und es ging wieder auf die Strecke, allerdings dann auf Rädern und nicht wie zuvor per pedes.
Helmut Amann

Beinahe einer unterirdischen Kathedrale gleich (wenn mensch sich die Gleise wegdenkt) wirkt die Wendeanlage am Südbahnhof, wo die Linien U1 - U3 Endstation haben. Das war der Endpunkt des Tunnelspaziergangs am 12.03.2006, bis zur Abfahrtszeit des ersten fahrplanmäßigen U-Bahn-Zuges mußten wir den Tunnelbereich verlassen.
Beinahe einer unterirdischen Kathedrale gleich (wenn mensch sich die Gleise wegdenkt) wirkt die Wendeanlage am Südbahnhof, wo die Linien U1 - U3 Endstation haben. Das war der Endpunkt des Tunnelspaziergangs am 12.03.2006, bis zur Abfahrtszeit des ersten fahrplanmäßigen U-Bahn-Zuges mußten wir den Tunnelbereich verlassen.
Helmut Amann

Auf dieser Aufnahme von dem Tunnelspaziergang vom 12.03.2006 ist sehr gut zu erkennen, wo der Tunnel am Willy-Brandt-Platz (bis 1992 Theaterplatz) bis 1974 endete und ab 1975 im Rundbogenprofil weitergebaut wurde. Bis 1974 endeten die Linien U1 - U3 (damals noch A1 - A3 benummert) am Theaterplatz, das neue Teilstück mit der Mainunterquerung bis zur jetzigen Endstation Südbahnhof ging im September 1984 in Betrieb.
Auf dieser Aufnahme von dem Tunnelspaziergang vom 12.03.2006 ist sehr gut zu erkennen, wo der Tunnel am Willy-Brandt-Platz (bis 1992 Theaterplatz) bis 1974 endete und ab 1975 im Rundbogenprofil weitergebaut wurde. Bis 1974 endeten die Linien U1 - U3 (damals noch A1 - A3 benummert) am Theaterplatz, das neue Teilstück mit der Mainunterquerung bis zur jetzigen Endstation Südbahnhof ging im September 1984 in Betrieb.
Helmut Amann

Der Pt-Triebwagen 665 bei dem Tunnelspaziergang am 12.03.2006 kurz hinter der Station Willy-Brandt-Platz (bis 1992 Theaterplatz). Das Bild habe ich bewusst mit dem Graffiti gemacht, weil es mich immer wieder erstaunt, wie die Sprayer es schaffen, so tief in die Tunnel einzudringen, da die Zugänge über die B-Ebenen nach Betriebsschluß durch Rollgitter abgesperrt werden.
Der Pt-Triebwagen 665 bei dem Tunnelspaziergang am 12.03.2006 kurz hinter der Station Willy-Brandt-Platz (bis 1992 Theaterplatz). Das Bild habe ich bewusst mit dem Graffiti gemacht, weil es mich immer wieder erstaunt, wie die Sprayer es schaffen, so tief in die Tunnel einzudringen, da die Zugänge über die B-Ebenen nach Betriebsschluß durch Rollgitter abgesperrt werden.
Helmut Amann

Im Tunnelabschnitt zwischen Hauptwache und Willy-Brandt-Platz (damals noch Theaterplatz) gab es gleich hinter der Station Hauptwache einen Abzweig zu einer Rampe in der Großen Gallusstraße, die Linien A2 bis A4 erreichten aus Bad Homburg, Oberursel und Bonames kommend dort wieder das Straßenbahnnetz der Innenstadt und fuhren oberirdisch bis zum Hauptbahnhof. Die ersten vier U-Bahn-Linien erhielten das A vor der Liniennummer, weil die erste in Frankfurt am Main gebaute U-Bahn-Strecke als A-Strecke bezeichnet wurde. Ab 1978 erfolgte die Umstellung auf das U vor der Liniennummer. Bei dem Tunnelspaziergang am 12.03.2006 war ein Blick in den Tunnelstumpf möglich, der im Jahre 1978 zugeschüttet wurde, nachdem alle vier Linien ab 1974 am damaligen Theaterplatz unterirdisch endeten. Mit einer starken Handlampe leuchtete einer der verantwortlichen Führer bei dem Tunnelspaziergang am 12.03.2006 in den noch existenten Reststumpf des ehemaligen Abzweigs in die Große Gallusstraße. Das Bild wird in Kürze historisch sein, da auch dieser Tunnelstumpf im Zuge des Baues einer Tiefgarage unter dem Goetheplatz verschwinden wird.
Im Tunnelabschnitt zwischen Hauptwache und Willy-Brandt-Platz (damals noch Theaterplatz) gab es gleich hinter der Station Hauptwache einen Abzweig zu einer Rampe in der Großen Gallusstraße, die Linien A2 bis A4 erreichten aus Bad Homburg, Oberursel und Bonames kommend dort wieder das Straßenbahnnetz der Innenstadt und fuhren oberirdisch bis zum Hauptbahnhof. Die ersten vier U-Bahn-Linien erhielten das A vor der Liniennummer, weil die erste in Frankfurt am Main gebaute U-Bahn-Strecke als A-Strecke bezeichnet wurde. Ab 1978 erfolgte die Umstellung auf das U vor der Liniennummer. Bei dem Tunnelspaziergang am 12.03.2006 war ein Blick in den Tunnelstumpf möglich, der im Jahre 1978 zugeschüttet wurde, nachdem alle vier Linien ab 1974 am damaligen Theaterplatz unterirdisch endeten. Mit einer starken Handlampe leuchtete einer der verantwortlichen Führer bei dem Tunnelspaziergang am 12.03.2006 in den noch existenten Reststumpf des ehemaligen Abzweigs in die Große Gallusstraße. Das Bild wird in Kürze historisch sein, da auch dieser Tunnelstumpf im Zuge des Baues einer Tiefgarage unter dem Goetheplatz verschwinden wird.
Helmut Amann

Der Pt-Triebwagen 665 steht bei dem Tunnelspaziergang am 12.03.2006 am Bahnsteigende der U-Bahn-Station Hauptwache in Fahrtrichtung Südbahnhof. Bis zum Jahre 1971 endete die U-Bahn in Frankfurt hier.
Der Pt-Triebwagen 665 steht bei dem Tunnelspaziergang am 12.03.2006 am Bahnsteigende der U-Bahn-Station Hauptwache in Fahrtrichtung Südbahnhof. Bis zum Jahre 1971 endete die U-Bahn in Frankfurt hier.
Helmut Amann

Am 12.03.2006 befanden sich noch ein Fahrzeug und auch Fahrgäste in der U-Bahn-Station Eschenheimer Tor, nachdem der letzte planmäßige U-Bahn-Zug die Station verlassen hatte. Der Grund dafür lag in einer Veranstaltung eines Vereins, der einen Tunnelspaziergang auf dem Abschnitt Eschenheimer Tor - Südbahnhof durchführte. Nachdem alle Teilnehmerinnen (gab es auch) und Teilnehmer eine Haftungsausschlußerklärung gegenüber dem Verkehrsbetrieb unterschrieben hatten, ging es los. Der Pt-Triebwagen 665 folgte den Spaziergängern in gebührendem Abstand.
Am 12.03.2006 befanden sich noch ein Fahrzeug und auch Fahrgäste in der U-Bahn-Station Eschenheimer Tor, nachdem der letzte planmäßige U-Bahn-Zug die Station verlassen hatte. Der Grund dafür lag in einer Veranstaltung eines Vereins, der einen Tunnelspaziergang auf dem Abschnitt Eschenheimer Tor - Südbahnhof durchführte. Nachdem alle Teilnehmerinnen (gab es auch) und Teilnehmer eine Haftungsausschlußerklärung gegenüber dem Verkehrsbetrieb unterschrieben hatten, ging es los. Der Pt-Triebwagen 665 folgte den Spaziergängern in gebührendem Abstand.
Helmut Amann

Am Bahnsteig der Station Römerstadt warteten am 25.02.2006 nicht gerade viele Fahrgäste, als der 7. Zug der Linie U1 nach Heddernheim um 17.50 Uhr mit den Triebwagen 405, 406 und 402 einfuhr. Bei diesen Triebwagen handelt es sich um nachbestellte Triebwagen der Bauart U2, deren Bauserie eigentlich bei der Betriebsnummer 399 endete. Bei einem Großbrand im U-Bahn-Depot Heddernheim anno 1980 wurden fünf Fahrzeuge zerstört, so daß bei dem Hersteller neue Fahrzeuge als Ersatz dafür bestellt wurden. Dadurch wurde die Fahrzeugnummer 400 überschritten.
Am Bahnsteig der Station Römerstadt warteten am 25.02.2006 nicht gerade viele Fahrgäste, als der 7. Zug der Linie U1 nach Heddernheim um 17.50 Uhr mit den Triebwagen 405, 406 und 402 einfuhr. Bei diesen Triebwagen handelt es sich um nachbestellte Triebwagen der Bauart U2, deren Bauserie eigentlich bei der Betriebsnummer 399 endete. Bei einem Großbrand im U-Bahn-Depot Heddernheim anno 1980 wurden fünf Fahrzeuge zerstört, so daß bei dem Hersteller neue Fahrzeuge als Ersatz dafür bestellt wurden. Dadurch wurde die Fahrzeugnummer 400 überschritten.
Helmut Amann

Das gibt es auf dem Frankfurter U-Bahn-Netz nur noch selten zu sehen: Ein Dreiwagenzug der Bauart U2 in durchgehend alter Lackierung, hier am 25.02.2006 mit den Triebwagen 361, 360 und 326 auf dem 6. Zug der Linie U1 zum Südbahnhof bei der Einfahrt in die Station Römerstadt. Der letzte Triebwagen wurde teilweise durch den ausfahrenden 1. Zug der U1 nach Ginnheim mit den Triebwagen 347, 342 und 341 verdeckt.
Das gibt es auf dem Frankfurter U-Bahn-Netz nur noch selten zu sehen: Ein Dreiwagenzug der Bauart U2 in durchgehend alter Lackierung, hier am 25.02.2006 mit den Triebwagen 361, 360 und 326 auf dem 6. Zug der Linie U1 zum Südbahnhof bei der Einfahrt in die Station Römerstadt. Der letzte Triebwagen wurde teilweise durch den ausfahrenden 1. Zug der U1 nach Ginnheim mit den Triebwagen 347, 342 und 341 verdeckt.
Helmut Amann

Am 09.02.2006 stand der 8. Zug der Linie U4 mit den U3-Triebwagen 468,459 und 469 an der Endstation Bockenheimer Warte abfahrbereit in Fahrtrichtung Seckbacher Landstraße, der anderen Endstation dieser Linie.
Am 09.02.2006 stand der 8. Zug der Linie U4 mit den U3-Triebwagen 468,459 und 469 an der Endstation Bockenheimer Warte abfahrbereit in Fahrtrichtung Seckbacher Landstraße, der anderen Endstation dieser Linie.
Helmut Amann

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