bahnbilder.de
Ciao ospite, non sei connesso. Accedi | Creare un account 
Forum   Contatto   Impressum
inglese tedesco francese italiano spagnolo polacco olandese 

35 Bilder
1 2 pagina successiva  >>
Abwärts zum Unterpflastertunnel -

Rampe vom Hochbahnhof Nollendorfplatz zur flachliegenden Tunnelstrecken in Richtung Wittenbergplatz. 

22.08.2018 (M)
Abwärts zum Unterpflastertunnel - Rampe vom Hochbahnhof Nollendorfplatz zur flachliegenden Tunnelstrecken in Richtung Wittenbergplatz. 22.08.2018 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey

Deutschland / Stadtbahnen und U-Bahnen / U-Bahn Berlin - Berliner Verkehrsbetriebe ·BVG·, Berlin, U-Bahnen in Deutschland

264 1200x818 Px, 14.09.2019

Hier ein Testbetrieb mit einem dynamischen Anzeigesystem auf der U2 der BVG in Berlin. Auf den Monitoren in den Zügen läuft sonst Werbung des  Berliner Fenster . Der Testbetrieb zeigt die nächste Station und die von dort möglichen Umsteigemöglichkeiten an. Des weiteren z.B. die Barrierefreiheit der Station. Im Beispiel Halt in der Station Zoologischer Garten. Foto: Im Herbst 2018
Hier ein Testbetrieb mit einem dynamischen Anzeigesystem auf der U2 der BVG in Berlin. Auf den Monitoren in den Zügen läuft sonst Werbung des "Berliner Fenster". Der Testbetrieb zeigt die nächste Station und die von dort möglichen Umsteigemöglichkeiten an. Des weiteren z.B. die Barrierefreiheit der Station. Im Beispiel Halt in der Station Zoologischer Garten. Foto: Im Herbst 2018
Theodor F.

Hier ein Testbetrieb mit einem dynamischen Anzeigesystem auf der U2 der BVG in Berlin. Auf den Monitoren in den Zügen läuft sonst Werbung des  Berliner Fenster . Der Testbetrieb zeigt die nächste Station und die von dort möglichen Umsteigemöglichkeiten an. Des weiteren z.B. die Barrierefreiheit der Station. Foto: Im Herbst 2018
Hier ein Testbetrieb mit einem dynamischen Anzeigesystem auf der U2 der BVG in Berlin. Auf den Monitoren in den Zügen läuft sonst Werbung des "Berliner Fenster". Der Testbetrieb zeigt die nächste Station und die von dort möglichen Umsteigemöglichkeiten an. Des weiteren z.B. die Barrierefreiheit der Station. Foto: Im Herbst 2018
Theodor F.

Blick in den Innenraum eines U-Bahnwagens der Baureihe IK der Berliner U-Bahn. Es fallen vor allem die zahlreichen LCD-Monitore auf. In einem neuen Update zeigen sie jetzt in gut lesbarer Schrift hilfreiche Infos für die Fahrgäste an. Foto: Im Herbst 2018 auf der Linie U2
Blick in den Innenraum eines U-Bahnwagens der Baureihe IK der Berliner U-Bahn. Es fallen vor allem die zahlreichen LCD-Monitore auf. In einem neuen Update zeigen sie jetzt in gut lesbarer Schrift hilfreiche Infos für die Fahrgäste an. Foto: Im Herbst 2018 auf der Linie U2
Theodor F.

BVG-Triebzug 5032 (Typ H) auf seiner Fahrt als U5 Richtung Alexanderplatz zwischen Biesdorf Süd und Elsterwerdaer Platz am 16.07.18
BVG-Triebzug 5032 (Typ H) auf seiner Fahrt als U5 Richtung Alexanderplatz zwischen Biesdorf Süd und Elsterwerdaer Platz am 16.07.18
Jan Bläsi

Wer nicht auf die andere Spreeseite laufen wollte,konnte am 27.Oktober 2018,den 756 benutzen,der nur zwischen Warschauer Straße und dem Schlesischen Tor pendelte.Aufnahme in Berlin Warschauer Straße.
Wer nicht auf die andere Spreeseite laufen wollte,konnte am 27.Oktober 2018,den 756 benutzen,der nur zwischen Warschauer Straße und dem Schlesischen Tor pendelte.Aufnahme in Berlin Warschauer Straße.
Mirko Schmidt

Berliner U-Bahnzug 5042-6 als U5 nach Hönow in Wuhletal, 18.04.2018.
Berliner U-Bahnzug 5042-6 als U5 nach Hönow in Wuhletal, 18.04.2018.
Eisen Bahn

Berliner U-Bahnzug 1028-1 als U5 nach Hönow in Wuhletal, 18.04.2018.
Berliner U-Bahnzug 1028-1 als U5 nach Hönow in Wuhletal, 18.04.2018.
Eisen Bahn

Die U2 der BVG, Richtung Pankow, hier kurz vor der Einfahrt in den Bahnhof 'Olympiastadion' /Berlin und dem Betriebshof im Hintergrund am 19.02.2018.
Die U2 der BVG, Richtung Pankow, hier kurz vor der Einfahrt in den Bahnhof 'Olympiastadion' /Berlin und dem Betriebshof im Hintergrund am 19.02.2018.
Lugi

Einfahrt 617 Berliner U-Bahn in den Bahnhof Warschauer Straße am 07. Februar 2018 hier unterhalb des U-Bahn Stellwerk
Einfahrt 617 Berliner U-Bahn in den Bahnhof Warschauer Straße am 07. Februar 2018 hier unterhalb des U-Bahn Stellwerk
Klaus-P. Dietrich

639 mit 622 der Berliner U-Bahn  passieren  den Spiegel an der Ausfahrt des Bahnhofs Gleisdreieck am  07. Februar 2018.
639 mit 622 der Berliner U-Bahn passieren den Spiegel an der Ausfahrt des Bahnhofs Gleisdreieck am 07. Februar 2018.
Klaus-P. Dietrich

Berlin Bahnhof Gleisdreieck, Einfahrt 622 mit 639 der Berliner U-Bahn in den Bahnhof Gleisdreieck  am  07. Februar 2018.
Berlin Bahnhof Gleisdreieck, Einfahrt 622 mit 639 der Berliner U-Bahn in den Bahnhof Gleisdreieck am 07. Februar 2018.
Klaus-P. Dietrich

Die letzte U-Bahn Sation des Tages. Im größen Berliner Bahnhof fährt die kleinste Berliner U-Bahn auf dem kürzesten Linienstück vom nur 1,8km hat sie 3 Stationen und  2min Fahrzeit zur Endstation Brandenburger Tor. Das Teilstück ist ein Teil der Verlängerung der U5. Die Verlängerung soll 2020 fertig sein. Passend zum Fertigstellungsdatum wartete am 3.1.18 der Tw 2020 auf Abfahrt im Berliner Hbf.

Berlin 03.01.2018
Die letzte U-Bahn Sation des Tages. Im größen Berliner Bahnhof fährt die kleinste Berliner U-Bahn auf dem kürzesten Linienstück vom nur 1,8km hat sie 3 Stationen und 2min Fahrzeit zur Endstation Brandenburger Tor. Das Teilstück ist ein Teil der Verlängerung der U5. Die Verlängerung soll 2020 fertig sein. Passend zum Fertigstellungsdatum wartete am 3.1.18 der Tw 2020 auf Abfahrt im Berliner Hbf. Berlin 03.01.2018
Dennis Fiedler

Von der  Olympische Straße  in Berlin konnte ich am 15. Januar 2018 diese Lok nebst Wagen der BVG ablichten.
Bei dem Gelände handelt es sich um den Betriebshof am Olympiastadion.
Von der "Olympische Straße" in Berlin konnte ich am 15. Januar 2018 diese Lok nebst Wagen der BVG ablichten. Bei dem Gelände handelt es sich um den Betriebshof am Olympiastadion.
Paul Zimmer

Blick über die am 1.Juli 1913 eröffnete U-Bahn Station Märkisches Museum. Rechts steht Triebzug 1020 der Baureihe H als U2 nach Pankow.

Planung und erste Jahrzehnte

Im Zuge der Verlängerung der damals sogenannten Spittelmarktlinie als Centrumslinie zum Alexanderplatz entstand der Bahnhof Inselbrücke in unmittelbarer Ufernähe der im anschließenden Streckenverlauf zu querenden Spree, weswegen er mit für damalige Verhältnisse sehr tiefen sechseinhalb Metern unterhalb des Straßenniveaus eine bauliche Besonderheit jener Zeit darstellte.

Dank der tiefen Lage konnte Alfred Grenander als Architekt die Station mit einer großen und geräumigen Halle und einem Korbbogengewölbe ausstatten. Aufgrund dieser in Berlin ungewöhnlichen Bauweise wurde die Station oft mit jenen der Pariser Métro in Verbindung gebracht. Im Berliner U-Bahn-Netz verfügt nur der U-Bahnhof Platz der Luftbrücke über eine solche stützenlose Konstruktion.

Der Mittelbahnsteig ist 121,3 Meter lang und 7,6 Meter breit; die Halle ist an ihrer größten Stelle 5,2 Meter hoch.

Für den Bahnhof wählte Grenander die Kennfarbe Grün, ebenso wie für den Bahnhof Leipziger Platz, denn sein Farbschema für diese Strecke sah eine regelmäßige Wiederholung der Farben vor. Der Bahnhof, der jeweils in östlicher und westlicher Richtung ein kleines Mittelgeschoss besitzt, erhielt einen 121,3 Meter langen und 7,6 Meter breiten Mittelbahnsteig.
Der U-Bahnhof Inselbrücke im Jahre 1913 (seit 1935: Märkisches Museum)

Nach langwierigen Bauarbeiten nahm die Hochbahngesellschaft am 1. Juli 1913 den Betrieb auf der 1,7 Kilometer langen Linie Spittelmarkt – Alexanderplatz auf.

Seit 1928 trugen die U-Bahn-Linien, die den Bahnhof Inselbrücke befuhren, die Bezeichnungen AI und AII.

Seinen heutigen Namen erhielt der Bahnhof 1935 auf Antrag der Leitung des in der Nähe liegenden Märkischen Museums.


Zweiter Weltkrieg

Am 24. Mai 1944 erlitt die Gewölbedecke durch eine Fliegerbombe leichte Schäden. Anfang April 1945 drang Wasser in Folge eines Bombentreffers in den nahegelegenen Klostertunnel sowie auf Umwegen vom in den letzten Kriegstagen gesprengten S-Bahn-Tunnel unter dem Landwehrkanal ein und drang bis zum Bahnhof vor. Zu diesem Zeitpunkt war der Betrieb allerdings längst eingestellt, da kein Strom mehr zur Verfügung stand.


Nachkriegszeit

Am 31. Juli 1945 wurde der Bahnhof Märkisches Museum wieder in Betrieb genommen. Er diente zunächst als Endstation eines Pendelverkehrs zum Bahnhof Stadtmitte. Bis zum 1. November 1945 konnte auch die Spreeunterführung zum U-Bahnhof Klosterstraße vorerst eingleisig wiederhergestellt werden. Am 15. September 1946 war der Umlaufbetrieb zwischen Pankow und Ruhleben zumindest bis zur durch den Mauerbau bedingten Unterbrechung der Linie wieder vollständig.


DDR-Zeit


Die DDR stellte die Instandhaltung des Bahnhofs lange Zeit zugunsten eines Ausbaus der Verkehrsverbindungen in die entstehenden Berliner Neubaugebiete zurück. Erst zur 750-Jahr-Feier Berlins wurde ein Sanierungsprogramm beschlossen. In diesem Zusammenhang nahmen die Künstler Jo Doese (Materialcollagen) sowie Karl-Heinz Schäfer und Ulrich Jörke (24 Stuckreliefs) gestalterisch Bezug auf das benachbarte und namensgebende Museum. Die Autorin Ingrid Bartmann-Kompa unterstrich dies mit passenden Zitaten.[9] Außerdem wurde eine neue Lichtanlage, bestehend aus kugelförmigen Pendelleuchten, installiert.

Bei dieser Umgestaltung konnte (und musste) die eigentliche Deckenstruktur ermittelt werden, da kein tragfähiger Beton für die Anbringung der Lampen vorhanden war. Das Korbbogengewölbe besteht nach diesen Erkenntnissen aus einer rechteckigen, mit mehreren Kantenbrüchen vollendeten Decke, dabei sind die Lücken mit Putz aufgefüllt. An den beiden Ausgängen ließ die Stadt Berlin neue, den historischen Vorbildern nachempfundene, Eingangsportale errichten.


Nachwendezeit

Alle diese Arbeiten änderten nichts an der Notwendigkeit einer Grundsanierung, die auch die Gewölbedecke selbst mit einschloss. Diese begann im Jahre, wobei anfangs – ohne Zustimmung der Denkmalschutzbehörde – alle Fliesen abgeschlagen wurden. Nachdem sich die Verkehrsbetriebe mit der Senatskulturverwaltung nachträglich auf eine denkmalgerechte Sanierung geeinigt hatten, investierte die BVG gemeinsam mit Land und Bund zwölf Millionen Mark in die Bauarbeiten.

Dabei wurden unter anderem

-alle Fliesen originalgetreu nachgebrannt,
-eine neue Beleuchtungsanlage installiert,
-die Bahnsteigplatte erneuert und
-die Wandcollagen aufgefrischt.

Zusätzlich baute die BVG einen Aufzug von der Mitte des Bahnsteiges zur oberirdischen Verkehrsinsel auf der Wallstraße ein. Die Arbeiten konnten im Jahr 2002 abgeschlossen werden.

Die Sanierung dieses Bahnhofs bildete einen Anfangspunkt für das von der BVG geplante „Geschichtslinienkonzept“, nach dem alle Bahnhöfe zwischen Alexanderplatz und Stadtmitte in ihren ursprünglichen Zustand zurückversetzt werden.

Berlin Mitte 03.01.2018


Seite „U-Bahnhof Märkisches Museum“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 17. Juni 2017, 10:27 UTC. URL: https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=U-Bahnhof_M%C3%A4rkisches_Museum&oldid=166472632
Blick über die am 1.Juli 1913 eröffnete U-Bahn Station Märkisches Museum. Rechts steht Triebzug 1020 der Baureihe H als U2 nach Pankow. Planung und erste Jahrzehnte Im Zuge der Verlängerung der damals sogenannten Spittelmarktlinie als Centrumslinie zum Alexanderplatz entstand der Bahnhof Inselbrücke in unmittelbarer Ufernähe der im anschließenden Streckenverlauf zu querenden Spree, weswegen er mit für damalige Verhältnisse sehr tiefen sechseinhalb Metern unterhalb des Straßenniveaus eine bauliche Besonderheit jener Zeit darstellte. Dank der tiefen Lage konnte Alfred Grenander als Architekt die Station mit einer großen und geräumigen Halle und einem Korbbogengewölbe ausstatten. Aufgrund dieser in Berlin ungewöhnlichen Bauweise wurde die Station oft mit jenen der Pariser Métro in Verbindung gebracht. Im Berliner U-Bahn-Netz verfügt nur der U-Bahnhof Platz der Luftbrücke über eine solche stützenlose Konstruktion. Der Mittelbahnsteig ist 121,3 Meter lang und 7,6 Meter breit; die Halle ist an ihrer größten Stelle 5,2 Meter hoch. Für den Bahnhof wählte Grenander die Kennfarbe Grün, ebenso wie für den Bahnhof Leipziger Platz, denn sein Farbschema für diese Strecke sah eine regelmäßige Wiederholung der Farben vor. Der Bahnhof, der jeweils in östlicher und westlicher Richtung ein kleines Mittelgeschoss besitzt, erhielt einen 121,3 Meter langen und 7,6 Meter breiten Mittelbahnsteig. Der U-Bahnhof Inselbrücke im Jahre 1913 (seit 1935: Märkisches Museum) Nach langwierigen Bauarbeiten nahm die Hochbahngesellschaft am 1. Juli 1913 den Betrieb auf der 1,7 Kilometer langen Linie Spittelmarkt – Alexanderplatz auf. Seit 1928 trugen die U-Bahn-Linien, die den Bahnhof Inselbrücke befuhren, die Bezeichnungen AI und AII. Seinen heutigen Namen erhielt der Bahnhof 1935 auf Antrag der Leitung des in der Nähe liegenden Märkischen Museums. Zweiter Weltkrieg Am 24. Mai 1944 erlitt die Gewölbedecke durch eine Fliegerbombe leichte Schäden. Anfang April 1945 drang Wasser in Folge eines Bombentreffers in den nahegelegenen Klostertunnel sowie auf Umwegen vom in den letzten Kriegstagen gesprengten S-Bahn-Tunnel unter dem Landwehrkanal ein und drang bis zum Bahnhof vor. Zu diesem Zeitpunkt war der Betrieb allerdings längst eingestellt, da kein Strom mehr zur Verfügung stand. Nachkriegszeit Am 31. Juli 1945 wurde der Bahnhof Märkisches Museum wieder in Betrieb genommen. Er diente zunächst als Endstation eines Pendelverkehrs zum Bahnhof Stadtmitte. Bis zum 1. November 1945 konnte auch die Spreeunterführung zum U-Bahnhof Klosterstraße vorerst eingleisig wiederhergestellt werden. Am 15. September 1946 war der Umlaufbetrieb zwischen Pankow und Ruhleben zumindest bis zur durch den Mauerbau bedingten Unterbrechung der Linie wieder vollständig. DDR-Zeit Die DDR stellte die Instandhaltung des Bahnhofs lange Zeit zugunsten eines Ausbaus der Verkehrsverbindungen in die entstehenden Berliner Neubaugebiete zurück. Erst zur 750-Jahr-Feier Berlins wurde ein Sanierungsprogramm beschlossen. In diesem Zusammenhang nahmen die Künstler Jo Doese (Materialcollagen) sowie Karl-Heinz Schäfer und Ulrich Jörke (24 Stuckreliefs) gestalterisch Bezug auf das benachbarte und namensgebende Museum. Die Autorin Ingrid Bartmann-Kompa unterstrich dies mit passenden Zitaten.[9] Außerdem wurde eine neue Lichtanlage, bestehend aus kugelförmigen Pendelleuchten, installiert. Bei dieser Umgestaltung konnte (und musste) die eigentliche Deckenstruktur ermittelt werden, da kein tragfähiger Beton für die Anbringung der Lampen vorhanden war. Das Korbbogengewölbe besteht nach diesen Erkenntnissen aus einer rechteckigen, mit mehreren Kantenbrüchen vollendeten Decke, dabei sind die Lücken mit Putz aufgefüllt. An den beiden Ausgängen ließ die Stadt Berlin neue, den historischen Vorbildern nachempfundene, Eingangsportale errichten. Nachwendezeit Alle diese Arbeiten änderten nichts an der Notwendigkeit einer Grundsanierung, die auch die Gewölbedecke selbst mit einschloss. Diese begann im Jahre, wobei anfangs – ohne Zustimmung der Denkmalschutzbehörde – alle Fliesen abgeschlagen wurden. Nachdem sich die Verkehrsbetriebe mit der Senatskulturverwaltung nachträglich auf eine denkmalgerechte Sanierung geeinigt hatten, investierte die BVG gemeinsam mit Land und Bund zwölf Millionen Mark in die Bauarbeiten. Dabei wurden unter anderem -alle Fliesen originalgetreu nachgebrannt, -eine neue Beleuchtungsanlage installiert, -die Bahnsteigplatte erneuert und -die Wandcollagen aufgefrischt. Zusätzlich baute die BVG einen Aufzug von der Mitte des Bahnsteiges zur oberirdischen Verkehrsinsel auf der Wallstraße ein. Die Arbeiten konnten im Jahr 2002 abgeschlossen werden. Die Sanierung dieses Bahnhofs bildete einen Anfangspunkt für das von der BVG geplante „Geschichtslinienkonzept“, nach dem alle Bahnhöfe zwischen Alexanderplatz und Stadtmitte in ihren ursprünglichen Zustand zurückversetzt werden. Berlin Mitte 03.01.2018 Seite „U-Bahnhof Märkisches Museum“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 17. Juni 2017, 10:27 UTC. URL: https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=U-Bahnhof_M%C3%A4rkisches_Museum&oldid=166472632
Dennis Fiedler

U-Bahn-Zug 704 der BVG hält auf dem Weg zum Nollendorfplatz am Bahnhof Dahlem-Dorf. (22.01.2018)
U-Bahn-Zug 704 der BVG hält auf dem Weg zum Nollendorfplatz am Bahnhof Dahlem-Dorf. (22.01.2018)
Christopher Pätz

Tw 585 am 22.01.2018 in der 1913 eröffneten Station Rüdesheimer Platz.
Tw 585 am 22.01.2018 in der 1913 eröffneten Station Rüdesheimer Platz.
Christopher Pätz

Auf der U-Bahnlinie 4 Nollendorfplatz - Innsbrucker Platz, der  Schöneberger U-Bahn , verkehren aufgrund der deutlich geringeren Nachfrage nur zweiteilige U-Bahn-Züge. Tw 736 der BVG hält am 22.01.2018 in der Station Rathaus Schöneberg.
Auf der U-Bahnlinie 4 Nollendorfplatz - Innsbrucker Platz, der "Schöneberger U-Bahn", verkehren aufgrund der deutlich geringeren Nachfrage nur zweiteilige U-Bahn-Züge. Tw 736 der BVG hält am 22.01.2018 in der Station Rathaus Schöneberg.
Christopher Pätz

1 2 pagina successiva  >>




Ulteriori temi delle immagini:



Statistik
 
Diese Webseite verwendet Cookies, um Inhalte und Anzeigen zu personalisieren und Zugriffe zu analysieren. Sie können zwischen personalisierter und nicht-personalisierter Werbung wählen.
Mit der Nutzung dieser Seite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu.