Klaus Bach 19.5.2013 17:04
Das ist beim Nordportal des neuen Kehrtunnels ins Pflersch hinein, von hier aus kann man gemütlich (durch die alten Bahntunnels, die mit Bewegungsmeldern gesteuert beleuchtet werden) auf einem Radweg der alten Brenner-Südrampen-Strecke folgen bis nach Gossensass hinunter beziehungsweise bis zum bergseitigen Portal des alten Kehrtunnels, der bis in die späten Achtzigerjahre noch in Betrieb war. Von dort geht der Radweg streckenweise relativ steil, aber gut asphaltiert und sehr gepflegt, hinunter nach Gossensass. An Sehenswürdigkeiten trifft man auf diesem Radweg zwei vormalige Bahntunnels an, einen winzigen Bauernhof (im vergangenen Jahr mit Truthahn), verschiedene etwas mitgenommene Signale und den einigermaßen ramponierten, lange vor der Strecke stillgelegten Bahnhof Schelleberg, der im wesentlichen Wasserstation war.
Christian Maier 30.5.2013 11:19
Hallo Klaus
Danke für deinen Kommentar
mfg CH.M. aus dem Rottal
M. Schmid 19.5.2013 15:59
Wunderbare Aufnahme. Weißt du zufällig, an welchen Tagen der Zug verkehrt. Vielen Dank.
LG
Manuel
Hanspeter Reschinger 19.5.2013 17:02
Herrlich, das schönste Bild, das ich bisher von dem Zug gesehen habe.
LG
H.P.
Herbert Pfoser 26.5.2013 15:54
Danke für die Kommentare!! Der Zug fährt einmal in der Woche. Freitags von Norden nach Süden und kommt dabei am Nachmittag durch die Steiermark, und in der Nacht von Sammstag auf Sonntag Richtung Norden. Mit Verspätungen ist zu rechnen: z.B. am 26.05. + 700 Minuten.
L.G. Herbert
Kay Baldauf 19.5.2013 11:49
Klasse Serie! Grüße
Hanspeter Reschinger 19.5.2013 16:52
Danke dir.
LG
H.P.
Herbert Pfoser 19.5.2013 13:46
Hallo Hans Peter!
Eindrucksvolle Dampfbilder gibts wieder von dir zu sehen.
L.G. Herbert
Hanspeter Reschinger 19.5.2013 16:52
Danke Herbert.
LG
H.P.
M. Schmid 20.5.2013 7:57
Einfach nur wunderschön, Hanspeter.
LG
Manuel
L.K. 19.5.2013 16:51
Hallo Frank,
super Bild mit herrlichem Hintergrund, passt perfekt zusammen :D
LG Lukas
Frank Grohe 20.5.2013 13:13
Hallo Lukas,
ich fand an dieser Stelle den Kontrast von historischen Gebäuden und modernem Triebwagen interessant.
Freut mich, dass Dir das Motiv auch gefällt!
Vielen Dank für Deinen Kommentar und beste Grüße!
Frank
C. Eisenschink 14.5.2013 19:38
Hallo Tom!
Wunderbares Foto, die Gleise verleihen dem Bild die geniale Tiefe! Super!
Liebe Grüße,
Constantin
Leitner Thomas 14.5.2013 20:19
Danke Constantin, freut mich wenn es gefällt :O)
LG Tom
Markus Pöschl 19.5.2013 16:49
Sehr interessante Stelle! Wohin führt das linke Gleis?
lG Markus
Harald Birnstingl 22.5.2013 19:05
@ Sehr interessante Stelle! Wohin führt das linke Gleis?
Stillgelegte Anschlussbahn zum Lagerforst-Standort Fohnsdorf
Signalabhängigkeit 17.5.2013 5:03
Herrlich!! :-))
Michael Edelmann 17.5.2013 14:11
Absoluter Volltreffer, Tom!! Hier paßt, wieder mal, einfach alles! Perfekt!
LG! Micha
Leitner Thomas 17.5.2013 14:14
Herzlichen Dank euch beiden :0)
LG Tom
Markus Pöschl 19.5.2013 16:45
Toller Zug im besten Licht - einfach super!
lG Markus
Leitner Thomas 10.5.2013 22:08
Die schönste 42er im schönsten Licht :O)
LG Tom
Markus Pöschl 19.5.2013 16:43
Danke Tom!
Ja, da musste ich einfach abdrücken, als sie vor mir vorbeigefahren ist; leider war die vordere Führerstandstür offen.
lG Markus
Stefan Pavel 19.5.2013 15:54
Moin Martin,
zwischen deiner Aufnahme liegen 10 Tage dann war Sie zu Gast in Rostock,schönes Bild aus Bitterfeld.
Mfg
Stefan
Martin Schneider 20.5.2013 10:46
Hallo Stefan, was hat sie denn in Rostock gemacht? War das einer der Kreuzfahrer? PbZ nach Rostock gibt´s doch nicht.
Gruß Martin
Stefan Pavel 20.5.2013 14:33
Hallo Martin,
sie hatte heute den IC 2409 Rostock-Köln bis Hamburg gebracht.
Mfg
Stefan
Martin Schneider 20.5.2013 18:40
Hallo Stefan, die Auflösung hab ich auch schon bei DSO gesehen;-)
Gruß Martin
Heinz Lahs 12.5.2013 15:44
Hallo Andreas,
eine schöne Aufnahme der Diesellok, gefällt mir sehr gut.
Viele Grüße nach Rheydt, Heinz.
Armin Schwarz 12.5.2013 16:20
Hallo Andreas,
ein sehr schönes Bild von der D5, übrigens ex FEVE 1405 bis 1998.
Gruß Armin
Andreas Strobel 19.5.2013 14:35
Nun sind Eure Kommentare schon gut 7 Tage alt und ich habe sie gerade erst entdeckt.....vielen Dank für eure netten Kommentare Heinz und Armin. Freut mich das sie Euch so gut gefallen. Verspäteten Dank und Grüße sendet Euch Andreas
Sven Friedrich 7.1.2014 18:24
Die Lok ähnelt sehr der V160. Ich kann mich natürlich auch täuschen ;)
Super Bild Andreas
Mfg Sven
Andreas Strobel 7.1.2014 18:32
Hallo Sven, guten Abend. Ja ich kann mich deiner Aussage nur anschließen.
Da die Maschinen von Henschel gebaut wurden für die FEVE und das auch noch
zu der Zeit als die V160 ihren Siegeszug auf DB-Gleisen begann, wurde mit Sicherheit auf
wohl bestehenden Plänen aufgebaut. Nun Sven, danke für deinen Kommentar und viel Grüße aus Rheydt, Andreas
Thomas Wendt 18.5.2013 12:29
Wunderschön!
Karl Seltenhammer 19.5.2013 13:49
Danke Thomas :)
Es hat sich halt doch noch gelohnt zu warten, auch wenn ich eine Stunde vorher dank eines typisch, tropischen Regenschauers noch bis auf die Unterhose nass wurde und kurz davor war, wieder ins Hotel zu fahren.
LG Karl
Herbert Pfoser 19.5.2013 13:48
Ein schönes Werkstattbild!!
L.G. Herbert
Andreas Strobel 20.6.2013 16:50
Ralf, bei dem Bild bekommt man glatt Lust etwas Fettkohle in die Esse zu legen und ein kleines Feuer an zu zünden. Wenn es hernach so schön glüht, dann einem Stück Metall die gewünschte Form zu verpassen.....Doch ein sehr inspirirendes Foto. Gefällt mir sehr gut. Gruß Andreas
Ralf Geraschewski 21.6.2013 10:25
Mit Dank für beide Kommentare grüße ich zurück und wünsche immer "Gut Licht
Ralf
Klaus Bach 19.5.2013 13:44
Mir gefällt die Serie sehr gut, die Züge haben mir auch sehr gefallen, Qualität made in GDR! Wenn man sich hinter die Fahrerkabine stellt, kann man dem Schalten lauschen, hat mir sehr gut gefallen.
Auch unter diesem Bild fehlen zwei Akzente. Batthyány tér ist der Platz, der abends den schönen Blick aufs Parlamentsgebäude erlaubt, frei schweift der Blick über die Donau, während die sinkende Sonne diesen unglaublichen Bau in warmes Licht taucht: unvergleichlich.
Sehr empfehlenswert ist auch der Besuch der römischen Ausgrabungen hier an der Strecke des Szentendrei HÉV: Zu meiner großen Überraschung findet sich nirgends ein Hinweis, daß man hier tatsächlich eine Orgel aus spätrömischer Zeit gefunden hat (allerdings schon, wenn ich mich recht erinnere, in den Dreißiger Jahren), deren Rekonstruktion man hier bewundern kann (www.aquincum.hu). Sehr empfehlenswert, wie die ganze Stadt, auch die Fahrt ein einem der Combinos über die Margaretenbrücke (Margit híd, wir haben das besprochen) ist ein Erlebnis, gerade die Aussicht am Abend ist wunderbar.
Bearbeitet: eigentlich fehlen vier Akzente, nämlich in Békásmegyer zwei weitere. Man sieht, mir sticht dergleichen auch nicht ins Auge, ich war auch nie dort, am nördlichen Stadtrand, wikipedia zeigt Bilder von Plattenbauten, aber vielleicht doch ganz interessant einmal, denn wikipedia spricht auch von einem alten Dorf.
Auf ein wenig Respekt für das herrliche Ungarische muß ich allerdings bestehen! (tiszteletben tartja a magyar, kérem!) ... und ich hoffe, mit diesem letzten Satz habe ich dem Ungarischen nicht meinerseits Unrecht getan.
Herbert Graf 19.5.2013 17:22
Hallo Klaus
Nachdem ich eine Lupe zu Hilfe nahm, habe ich auf meinem Touristenstadtplan von Budapest die diversen Akzente auch entdeckt und habe für alle Freunde von Akzenten die Namen in meinen Beschreibungen überarbeitet. Dass nicht nur ich meine helle Freude habe an dieser Schreibweise, zeigt folgender Artikel. http://www.stupidedia.org/stupi/Ungarn Man beachte den letzten Absatz unter Punkt 2 Sprache.
Gruss
Herbert
Klaus Bach 19.5.2013 19:03
Also ich hab's cool gefunden in Ungarn - durch die Akzente ist man nämlich in der Lage, alles richtig auszusprechen, sofern man sich hinreichend konzentriert - ist aber ohne jede Chance, zu erfassen, welchen Sinn das gerade hat, was man da sagt.
Ein sehr eindrucksvolles Erlebnis habe ich in Budapest gehabt, am Westbahnhof, der Name fällt mir sicher gleich wieder ein, dieses wunderschöne Gebäude von der Hand des Hauses Eiffel, ich stehe dort also mit meinem dünnen Wörterbuch und buchstabiere mich mit konstanter Begeisterung durch ein Plakat, das im wesentlichen aus Text bestanden hat, um zu erkennen, daß noch am selben Tag im wunderbaren Eisenbahnmuseum vasúttörténeti park (wenn ich mich recht erinnere, war es ein kurzes Ö) das "Zentraleuropäische Speisewagentreffen" stattfinden würde.
Die Akzente haben den Sinn, die Buchstaben voneinander zu unterscheiden, das kurze, offene e vom langen, geschlossenen é, analog a und á, das kurze ü vom langen, analog beim ö, kurzes und langes ú, und so weiter.
Dem Vernehmen nach habe Dürrenmatt gesagt, die zwei schwierigsten Sprachen in Europa seien Portugiesisch und Ungarisch, und während Portugiesisch schon sehr schwierig sei, sei Ungarisch so unheimlich schwierig, daß (nein, er war Schweizer, also hat er 'dass' gesagt) selbst die Portugiesen große Schwierigkeiten hätten, die Sprache zu erlernen.
Nyugati Pályaudvar. So heißt der Bahnhof. Dieses Eisenbahnmuseum liegt ziemlich außerhalb, eigentlich, man sitzt vielleicht zehn Minuten im Zug, und wird dafür reichlich belohnt mit einem schönen Bahngelände, Rundschuppen, allem möglichen Kram, der herumsteht usf.. Und damals waren jede Menge Dampfloks in der Stadt, die gegeneinander so Wettbewerbe gefahren sind wie - wer fährt weiter mit einer Dose Bier auf der Treibstange, ohne daß sie herunterfällt - und so weiter. Ein wunderbarer Tag.