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Comentarios de imagen deHorst Lüdicke, Página223



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Re 482 042 mit einem Knickkesselzug am 02.11.2014 bei Angertal. (al imagen)

Christoph Kainz 13.11.2014 12:29
Mit mehr Brennweite, oder einer überlegteren Standortwahl, könntest du den unschönen, hohen Wiesen-Anteil, der dem Motiv im Grunde nix bringt, sondern es nur vermeidbar beeinträchtigt, geschickt ausblenden ! Dieses Übel fällt mir übrigens bei vielen deiner Bilder auf, die immer die gleiche 1/3 Wiese - 1/3 Zug - 1/3 Himmel Aufteilung zeigen. Ich sage das aber nicht, um dir ans Bein zu pinkeln, sondern als freundliche Empfehlung darüber nachzudenken, um deine Technik und das Potential solcher schönen Motiv-Gelegenheiten zu verbessern ...

lg, Christoph

M. Schmid 13.11.2014 13:18
Hallo Christoph,
danke erstmal für den Kommentar. Ich weiß, oben und unten noch etwas weg gefällt den ein oder anderen bestimmt besser. Dir ist bestimmt schon aufgefallen, dass alle meine Bilder das gleiche Format haben, 13x18. Das hat natürlich seinen Grund: ich lasse mir alle Bilder, die ich in BB.de online stelle, auch entwickeln und eben im 13x18-Format. Wenn ich also oben und unten noch etwas wegschneide, wäre es mir z.B. in diesem Bild rechts zu knapp...

Viele Grüße

Stefan Wohlfahrt 14.11.2014 6:18
Hallo Manuel, ich denke der Vorschlag von Christoph gilt weniger einer Formatänderung, als in Richtung andere Bild-Gestaltung. Statt hier die im Bild zu sehende Wiese rechts im Bild, könnte das Bild etwas mehr Landschaft im linken Teil links des (akutelen) Bildrands zeigen. Dann verlässt du auch die angesprochen 1/3 Landschaft, 1/3 Bahn, 1/3 Landschaft Einteilung zugunsten einer 2/3 Landschaft 1/3 Bahn Einteilung.
einen lieben Gruss

PS. deine Bilder sind immer wunderschön, sonst würde man sich nicht die Zeit nehmen sie so eingehend zu betrachten und mit sie konstruktiver Kritik zu zieren.

Horst Lüdicke 14.11.2014 16:48
Hallo Manuel,
Deine Bilder gehören zu denen, die ich mir wegen der durchdachten Bildgestaltung und der schönen Motive immer gerne ansehe. Auch dieses Foto gefällt mir sehr gut, aber es stimmt, hier hättest Du auch eine größere Brennweite verwenden können. Angesichts des ausgezeichneten Bildes ist das aber keine Kritik, sondern eine Anregung.
Gruß Horst

Gem 4/4 121 SZB (heute RBS) im Einsatz auf einer Fahrleitungssprühfahrt (Frostschutz) bei der Pause im Bahnhof Lohn-Lüterkofen. Diese Zweikraftlokomotive wurde 1912 als Gepäcktriebwagen in Betrieb gesetzt, 1960 wurde er mit einem Dieselaggregat ausgerüstet, 14.11.2014. (al imagen)

Stefan Wohlfahrt 14.11.2014 13:31
Kaum zu glauben, dass dieses Ding noch fährt...
einen lieben Gruss
Stefan

Horst Lüdicke 14.11.2014 16:32
102 Jahre alt und noch topfit, der Traum von jedem Arbeitgeber...
Gruß Horst

Olli 14.11.2014 21:14
Da hat selbst der Dieselgenerator schon Museumswert... :-D
Klasse Rarität zeigst Du uns da. Und noch eine Frage, das sieht ja aus wie LZB bei einer Schmalspurbahn...
Gruss, Olli

Stefan Wohlfahrt 15.12.2015 14:26
Und heute will man mit der Innovation "last mile" punkten, dabei ist der 102 Jahre alte Triebwagen schon seit 1960 auf der letzten Meile unterwegs...
einen lieben Gruss
Stefan

Ein 275-Halbzug erreicht im Januar 1981 den Bahnhof Nikolassee (al imagen)

Thomas Wendt 14.11.2014 6:45
Das war immer schön: Gut durchgekühlt vom Winterspaziergang - hinein in die bullige, gemütliche Wärme der alten S-Bahn. Die heutigen Fahrzeuge können dieses Gefühl nur bedingt geben.

Stefan Wohlfahrt 14.11.2014 13:53
Hallo Horst, auch mir gefällt dieses Bild; und man lieber im Zug sein, als drausen auf dem Bahnstieg.
Sehe ich das richtig, dass diese S-Bahn nach Friedrichsstrasse hier in West-Berlin unterwegs ist?
einen lieben Gruss
Stefan

Horst Lüdicke 14.11.2014 15:40
Danke für Eure Kommentare, Thomas und Stefan.
Das Wetter an diesem Tag war wirklich unangenehm, aber wenn während einer Dienstreise die zeitliche Möglichkeit besteht, ein paar Aufnahmen von der Berliner S-Bahn zu machen, muss man das ausnutzen.
@ Stefan: Stimmt. Die von der Reichsbahn betriebene Westberliner S-Bahn stand zu diesem Zeitpunkt allerdings fast vor dem Aus: Es verkehrten nur noch drei Linien, neben der abgebildeten von Wannsee nach Friedrichstraße gab es noch Verbindungen von Frohnau nach Lichtenrade und von Heiligensee nach Lichterfelde Süd, beide durchfuhren den Nord-Süd-Tunnel unterhalb des Ostberliner Stadtgebietes. Die Züge waren meist ziemlich leer, viele Westberliner boykottierten seit dem Mauerbau trotz günstiger Fahrpreise die S-Bahn, außerdem gab es teilweise parallele U-Bahn-Verbindungen. In Friedrichstraße bestanden übrigens Umsteigeverbindungen zwischen den drei S-Bahn-Linien und zur (West-Berliner) Nord-Süd-U-Bahn (keine Grenzkontrolle) und man konnte als Westler im Intershop-Kiosk zollfrei Zigaretten, Spirituosen, Schokolade etc. (alles Westprodukte) billig einkaufen. Pech hatten allerdings die, die danach auf Westberliner Gebiet vom dortigen Zoll erwischt wurden.
Viele Grüße Horst

Dennis Fiedler 14.11.2014 18:43
In Köln Müngersdorf haben die auch einen alten S-Bahn Wagen als Kantine. Da hab ich mich beim Praktikum auch immer gefreut als ich darin zu Mittag gegessen habe.

Horst Lüdicke 17.11.2014 9:07
Hallo Dennis,
auch wenn ich die Tw lieber im Einsatz erlebt habe, ist das wenigstens noch eine gescheite Verwendung. Im Erzgebirge war ich auch schon in einem solchen umgenutzten S-Bahn-Wagen zu Gast.
Gruß Horst

Tw 17 im Oktober 1980 in Naumburg. Das Zielschild "Platz der Einheit" hätte der Besucher aus dem Westen hier nicht unbedingt erwartet. (al imagen)

Stefan Wohlfahrt 13.11.2014 13:00
Der relativ kleine Triebwagen scheint gut besetzt zu sein.
Und einmal mehr gibt es auf so einem Bild eine Menge zu entdecken.
einen lieben Gruss
Stefan

Thomas Wendt 13.11.2014 15:00
Der Platz wurde dann nach der Wiedervereinigung in Theaterplatz umbenannt. Ich konnte nicht herausfinden, auf welche Einheit er sich bezieht, aber ich nehme an, es ist die der Arbeiterparteien gemeint (Zusammenschluss der KPD und SPD zur SED).

Horst Lüdicke 13.11.2014 20:04
Danke für Eure Kommentare, Stefan und Thomas. Klar, dass mit der Einheit etwas anderes gemeint war, aber der unbedarfte Wessi assoziierte mit diesem Begriff eben zunächst mal die deutsche.
Gruß Horst

Im August 1977 ein alltäglicher Anblick im damaligen Karl-Marx-Stadt: 925-mm-Tw 351 mit zwei Beiwagen, ein Ikarus-Bus, drei Trabbis und ein Wartburg (al imagen)

Thomas Wendt 12.11.2014 11:19
Meist sind es ja nicht nur die Züge oder Straßenbahnen, die ein Bild interessant machen, sondern auch die Umgebung. Besonders gilt das natürlich für Archivfotos. Hier entdecke ich vieles: Kleidungsdetails, ein tristes Haus, das nach einem Farbtupfer schreit, eine Straßenbahn-Streckenführung, die nicht mehr existiert, eine großzügige Straßengestaltung für recht wenige Autos - schon interessant.

Kay Baldauf 12.11.2014 18:22
Das ist am ehemaligen "Gleisdreieck" gegenüber vom damaligen Interhotel Kongreß. Ich möchte sogar behaupten, dass das Bild aus selbigem Hotel entstand, auf Grund der Aufnahmehöhe. Grüße von einem Karl-Marx-Städter

Thomas Scherf 12.11.2014 19:03
Und das Moped vorne rechts dürfte ein Star sein. Das ist ja Nostalgie pur.
Gruss
Thomas

Horst Lüdicke 13.11.2014 8:21
Danke für Eure Kommentare, über die ich mich sehr gefreut habe. @ Kay: Ich hatte damals tatsächlich ein Zimmer im Interhotel Kongress mit Blick auf das Gleisdreieck. Da ich keine Verwandten in der DDR hatte, musste ich meine Reisen über das Reisebüro der DDR buchen, die Unterbringung war nur in (nicht ganz billigen) Interhotels möglich, ohne eine fianzielle Unterstützung meiner Eltern hätte ich die Reisen damals nicht machen können.
Gruß Horst

Stefan Wohlfahrt 13.11.2014 13:02
Trotz des guten Hotels dürfte der Bahnfotogarf schlecht geschlafen haben - Wenn alle zehn Minuten eine Bahn kommt...
einen lieben Gruss
Stefan

Thomas Wendt 13.11.2014 15:02
Na ob das nachts auch so ist, Stefan?

Heutzutage schläft man dank entsprechender Fenster ja teilweise sogar an Flughäfen entspannt.

Stefan Wohlfahrt 13.11.2014 16:18
Hallo Thomas, es geht weniger um die Akustik, als um die Tatsache, dass der Bahnfotogarf nichts verpassen möchte...
einen lieben Gruss
Stefan

Horst Lüdicke 13.11.2014 19:58
Hallo Stefan,
glücklicherweise verkehrte nachts keine Bahn und so reichte es für einige Stunden Schlaf bis zum Sonnenaufgang...
Gruß Horst

25.12.2015 11:33
Die beiden blauen Ketten zwischen TW und erstem BW waren angebracht, weil auf der Kaßbwergauufahrt mal ein BW abgegangen und gestürzt war.

Tw 114 am Abend des. 09.11.14 bei einer Sonderfahrt an der Kirchfeldstraße in Düsseldorf (al imagen)

Horst Lüdicke 13.11.2014 12:07
Eine sehr schöne Abendaufnahme vom 114.
Gruß Horst

Gilbert C. 22.11.2014 9:49
Danke !
Grüße
Gilbert

151 109-6 und 185 304-3 auf der Frankenwaldrampe bei Steinbach am 12.11.2014. (al imagen)

Horst Lüdicke 13.11.2014 8:49
Hallo Markus,
ein schönes Begegnungsbild. Vielleicht hättest Du oben noch etwas, etwa bis zu den Mastspitzen, abschneiden können.
Gruß Horst

Markus K. 14.11.2014 16:31
Hallo Horst,
vielen Dank für den Kommentar. Ich habe mal Deinen Tipp befolgt und oben etwas weggeschnitten, gefällt mir auch gut. Danke Dir dafür.
Schöne Grüße Markus

Re 10/10 bei Sins 26. April 2008 (al imagen)

Horst Lüdicke 13.11.2014 8:41
Wunderschön!
Gruß Horst

Erich Gillard 13.11.2014 17:16
Vielen Dank Horst.

Blick über die durch den Streik verwaisten Bahnsteige im Düsseldorfer HBF am 8.11.14 Normalerweise ist so ein Bild am Tage in Düsseldorf HBF nicht möglich. Düsseldorf 08.11.2014 (al imagen)

Horst Lüdicke 13.11.2014 8:39
Hallo Dennis,
schön gesehen, wirklich ein ungewöhnliches Bild des Düsseldorfer Hauptbahnhofes.
Viele Grüße nach Grevenbroich Horst

Dennis Fiedler 13.11.2014 9:42
Jap. Das wäre wohl nur Tief Nachts möglich.
Es fährt momentan auch ein NWB 643er als Ersatz für die S28.

Der SSIF "Treno Panoramico Vison Vigezzo Vision" D 53 P auf der Fahrt von Domodossola nach Locarno erreicht Verigo. 31. Okt. 2014 (al imagen)

De Rond Hans und Jeanny 10.11.2014 19:44
Eine ganz zauberhafte Herbstaufnahme, Stefan.
In mitten der herrlichen Farben weiss sogar der Treno Panoramico zu gefallen.
Einen lieben Gruß
Jeanny

Stefan Wohlfahrt 12.11.2014 10:58
Danke Jeanny, es freut mich, wenn dir das Bild mit dem nur angedeuteten Treon Panromaco gefällt.
einen lieben Gruss
Stefan

Horst Lüdicke 13.11.2014 8:30
Hallo Stefan,
ein tolles Herbstbild mit wunderschönen weichen Farben.
Gruß Horst

Stefan Wohlfahrt 13.11.2014 12:48
Danke Horst, soviel Herbst wie auf dem Fall-Fahrplan zu sehen, gab es zwar in Verigo nicht, um so mehr freut es mich wenn dir das Bild gefällt.
einen lieben Gruss
Stefan

An einem Augustnachmittag 1977 ist Tw 312 der Straßenbahn Karl-Marx-Stadt als Linie 3 nach Rottluff unterwegs. Obwohl ein Werktag, ist die Straße völlig menschenleer, auch kein Auto ist zu sehen. Wegen der ausgefallenen Spurweite von 925 mm war schon 1958 die Umspurung des Netzes auf 1.435 mm beschlossen worden, die aber erst 1988 abgeschlossen wurde. Auf den verbliebenen Schmalspurstrecken wurden die Ende der 1920er Jahre bei Busch in Bautzen hergestellten Zweiachser eingesetzt. (al imagen)

Stefan Wohlfahrt 12.11.2014 11:02
Ein herrliches, schönes Bild, bei welchem zumindest die Sonne versucht etwas Farbakzente zu setzen.
einen lieben Gruss
Stefan

Thomas Wendt 12.11.2014 11:13
Wunderschön!

Wilfried Käller 13.11.2014 0:24
Tristesse, Melancholie ... was für eine Stimmung, fast schon Poesie ;)
Gruß, Willi

Horst Lüdicke 13.11.2014 8:24
Hallo Stefan, Thomas und Wilfried,
vielen Dank für Eure positiven Kommentare zu diesem Bild, über die ich mich sehr gefreut habe.
Gruß Horst

Im August 1977 bahnt sich Tw 165 seinen Weg durch die belebte Geraer Innenstadt (al imagen)

Thomas Scherf 12.11.2014 19:11
Als die Straßenbahn in Gera noch durch die Sorge fuhr... Nur wenige Jahre später wurde die Strecke hinter die Häuserzeile auf der linken Seite verlegt, die Sorge damit ausschließlich für die Fußgänger nutzbar. Das neue Gebäude ganz unten war das Interhotel, das mußte dem Einkaufstempel Gera Arcaden weichen.
Und in der heutigen Zeit wären viele Ladenbesitzer glücklich, wenn die Hauptgeschäftsstraße so bevölkert wäre. Sehr interessantes Zeitdokument.
Gruss
Thomas

Horst Lüdicke 13.11.2014 8:12
Danke für Deine ergänzenden interessanten Informationen, Thomas.
Gruß Horst

Im Sommer 1970 steht ein Zug der Lokalbahn nach Bad Hall abfahrbereit vor dem Innsbrucker Hauptbahnhof, an der Spitze ein "Haller Triebwagen". Leider wurde die Linie 4 1974 durch einen Bus ersetzt. (al imagen)

Thomas Wendt 9.11.2014 8:21
Was für eine Straßenbahn, da dürften ja auch in den 70ern nostalgische Gefühle aufgekommen sein. Wieder mal ein Bild, bei dem man am liebsten eine Zeitreise machen und mal mitfahren möchte.

Horst Lüdicke 9.11.2014 9:45
Vielen Dank für Deinen netten Kommentar, Thomas. Zwar erwachte damals so langsam mein Interesse für Eisen- und Straßenbahnen, allerdings ohne zu fotografieren. Als ich dann aber bei einem Tirol-Urlaub mit meinen Eltern diese Bahn sah, machte ich mein erstes Straßenbahnfoto überhaupt, denn eine solche Wagengarnitur hatte ich noch nie gesehen.
Gruß Horst

Olli 12.11.2014 22:25
Was ein herrlicher Anblick...
Gruß, Olli

Horst Lüdicke 13.11.2014 8:09
Vielen Dank, Olli!
Gruß Horst

Horst Lüdicke 17.11.2014 9:05
Hallo Thomas,
vielen Dank für Dein Lob!
Gruß Horst

Der vierachsige Tw 64 ist im September 1984 auf der Linie 1 zwischen Hungerburgbahn und Bahnhof Bergisel unterwegs (al imagen)

De Rond Hans und Jeanny 10.11.2014 19:17
Hallo Horst,
eine herrliche Serie von der Straßenbahn Innsbruck.
Die eindrücklichen historischen Aufnahmen treffen genau meinen Geschmack.
Beste Grüße
Hans

Horst Lüdicke 11.11.2014 17:17
Vielen Dank, Hans. Es freut mich, dass die Bilder Dein Gefallen finden.
Gruß Horst

Stefan Wohlfahrt 11.11.2014 17:22
Neben der schönen Strassenbahn gibt es auf diesem Bild noch eine ganze Menge zu entdecken.
einen leiben Gruss
Stefan

Erich Gillard 11.11.2014 18:39
Einfach Prächtig!
Viele Grüsse Erich

Date Jan de Vries 11.11.2014 18:45
Wunderbare Aufnahme, Horst!!
Grüße,
Date Jan

Horst Lüdicke 13.11.2014 8:07
Auch Euch herzlichen Dank für Eure netten Kommentare!
Gruß Horst

Der 1909 gebaute Mueumstriebwagen 3 der Innsbrucker Straßenbahn ist im Juni 2000 mit einem Sonderzug auf der Mittelgebirgsbahn zwischen Aldrans und Igls unterwegs (al imagen)

De Rond Hans und Jeanny 10.11.2014 19:20
Einfach nur wunderschön, Horst.
Das zauberhafte historische Foto gefällt mir ausgesprochen gut.
Einen lieben Gruß
Jeanny

Horst Lüdicke 11.11.2014 17:15
Hallo Jeanny, vielen Dank für Deinen netten Kommentar!
Gruß Horst

Flipp mit Re450 vor Bülach 9. Juli 2009 (al imagen)

Stefan Wohlfahrt 11.11.2014 8:04
Ein original "Gillard" vom Feinsten!
beeindruckende Grüsse
Stefan

Erich Gillard 11.11.2014 14:34
Viele Dank Stefan.

Matti Morelli 11.11.2014 15:42
Hoi Erich,
sehr beeindruckendes Bild mit einem grossen grünen Heupferd im Vordergrund,super!
LG
Matti

Horst Lüdicke 11.11.2014 17:11
Wow, klasse!
Gruß Horst

181 mit IC 133 am 04.10.2014 bei Pünderich. (al imagen)

Horst Lüdicke 11.11.2014 16:55
Mal ein anderer, aber sehr schöner Blick auf den Pündericher Viadukt.
Gruß Horst

Stefan Wohlfahrt 11.11.2014 17:05
Da kann ich mich Horst nur anschliessen!
eine lieben Gruss
Stefan

Dennis Kraus 12.11.2014 17:03
Danke euch beiden!

Gruß
Dennis

Grenzüberquerung an der Oberbaumbrücke - daran, dass das viele Jahre lang nicht selbstverständlich war, erinnert 3 Tage lang die Lichtgrenze. Natürlich ist diese, anders als die Berliner Mauer, frei passierbar - sie findet schon am Abend des Freitag, 7. November 2014, regen Zuspruch. Für mich ist die Maueröffnung eine sehr prägende und interessante Zeit gewesen. Ich - in Ostberlin lebend - war zwar erst 11 Jahre alt, und den Umstand, dass wir von unserer Wohnung am Nordbahnhof auf Häuser geschaut haben, die wir nie betreten konnten, hat man irgendwie als normal hingenommen. Vom Nordbahnhof wusste ich nichts, allerdings konnten wir Kinder auf dem Spielplatz die West-S-Bahnen im Nord-Süd-Tunnel hören. Die S-Bahn-Fahrten in der Ulbrichtkurve zwischen Schönhauser Allee und Pankow, die durchs Grenzgebiet führten und wo es daher nie zum Stillstand des Zuges kam. Oder die Station Plänterwald, in der man ebenfalls auf eine "unerreichbare" Häusergruppe schaute. Das Zusammenwachsen war sehr interessant und ich finde es schade, so wenig der Kuriositäten fotografiert zu haben. Beispielsweise Volkspolizeiuniformen mit eilig aufgesticktem West-Berliner Bär - die armen Leute mussten dann auch in Westberlin mit den West-Kollegen Streife laufen und wurden nicht ernstgenommen. Der Mauerstreifen wenige Tage und Wochen nach der Öffnung (heute unglaublich: man konnte dort spazierengehen, aber nur wenige taten das), die Löcher in der Mauer, durch die die Menschen "illegal" schlüpften, wogegen die unter Autoritätsverlust leidenden Staatsorgange letztendlich machtlos waren ... überhaupt traute sich der Bürger erstmals, mit den früher autoritär auftretenden Polizisten herumzudiskutieren und deren Weisungen zu ignorieren. Ja, eine interessante Zeit. Schön, dass dieser Zeit gedacht wird. An der Oberbaumbrücke, 7.11.2014 (al imagen)

Andreas Zehden 8.11.2014 19:05
Ja, sehr schön dass dieser historische Tag gewürdigt wird.Ich als ehemaliger Westberliner,den es nach Bayern "verschlagen"
hat, werde mitfeiern und an die Tage der Maueröffnungdenken, die ich in Berlin miterleben dufte. Es waren unbeschreiblich
spannende und beglückende Momente,hatte ich doch auch den leidigen Mauerbau am 13.August 1961 in Berlin mit ansehen müssen! Herzliche Grüße, Andreas Zehden

Stefan Wohlfahrt 8.11.2014 19:45
Bei aller Freude um den Mauerfall, es ist nur Schade hat man damals Zahlen und nicht Buchstaben als Massstab genommen...
eine lieben Gruss
Stefan

Thomas Wendt 9.11.2014 6:47
Hallo Andreas, danke für Deinen Kommentar. Jeder hat eine vollkommen andere Perspektive gehabt - auf der einen Seite oder auf der anderen, nah dran oder ganz weit weg - schon interessant.

Und Stefan, wenn man so das Selbstlob des heutigen Systems liest und hört, könnte man tatsächlich meinen, alles sei perfekt. Ist es natürlich nicht.

Stefan Wohlfahrt 9.11.2014 7:56
Hauptsache die Mauer ist weg, der Rest gibt sich.
einen lieben Gruss
Stefan

Thomas Wendt 9.11.2014 8:10
Was zu meckern wird es immer geben ... :-)

Horst Lüdicke 9.11.2014 10:26
Hallo Thomas,
zwischen 1977 und 1980 habe ich dreimal die DDR besucht, 1981 war ich eine Woche in West-Berlin. Vom letzteren Besuch ist mir nachhaltig die unwirkliche Fahrt mit der Nord-Süd-U-Bahn durch die "Geisterbahnhöfe" in Erinnerung geblieben (deren verschlossene Eingänge ich in Ost-Berlin gesehen hatte). Noch eindrücklicher war für mich allerdings die S-Bahn-Fahrt zwischen Schönhauser Allee und Pankow bei einem DDR-Besuch, der Blick auf die hellerleuchteten Häuser in West-Berlin, so nah und trotzdem unerreichbar. Ich überlegte, was wohl in Ost-Berlinern vorging, wenn sie hier entlangfuhren...
Bei aller berechtigten Kritik am heutigen System wünschen sich wohl die wenigsten diese Zeit zurück.
Viele Grüße Horst

matthias manske 15.12.2014 23:23
"...wogegen die unter Autoritätsverlust leidenden Staatsorgange letztendlich machtlos waren..." - in den Wochen danach, bin ich an verschiedenen Grenzübergängen rübergegangen und hab Stempel gesammelt, auch, nachdem die nur noch durchgewunken haben. In Jannowitzbrücke hat mir so ein Affe das auf mehrmaliges Bitten verweigert. Quasi, "wenn wir dich schon nicht mehr am rübergehen hindern können, kriegste wenigstens nicht deinen Stempel-Wunsch erfüllt. Bääh" Werd´ich nie vergessen...

Stefan Wohlfahrt 16.12.2014 8:32
Hallo matthias,
ich kann den Affen verstehen (wenn auch nicht zustimmen): Für ihn war alles, an was er glaubte, zusammengebrochen.
einen lieben Gruss
Stefan

 
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