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Bilder-Zeitachse Armin Schwarz

Auf Bahnbilder.de hochgeladene Bilder im Januar 2026:

Straßenbahn Lüttich der Triebwagen TEC 5115, ein siebenteiliger niederfluriger, klimatisierter Zweirichtungs-Straßenbahnwagen des Typs CAF Urbos 100 des spanischen Herstellers Construcciones y Auxiliar de Ferrocarriles (CAF), erreicht als Linie T1 nach Standard, am 21 Oktober 2025 bald die Station Marengo. Hier verläuft die Strecke entlang der Maas.

Die Straßenbahn Lüttich (Tram de Liège, wallonisch Tram di Lidje) ist die Straßenbahn der (belgischen) wallonischen Stadt Lüttich. Sie wurde am 28. April 2025 eröffnet und wird vom wallonischen Verkehrsunternehmen Opérateur de transport de Wallonie (OTW) als Teil von Transport en Commun (TEC) betrieben. Die Bereitstellung und Wartung der Fahrzeuge sowie der Infrastruktur erfolgt durch Tram Liège Maintenance S.A., einem Tochterunternehmen von Construcciones y Auxiliar de Ferrocarriles (CAF) und Colas Rail. Zuvor existierte bereits von 1871 bis 1968 eine Straßenbahn in Lüttich.


Die Straßenbahn fährt auf der Spurweite 1.435 mm (Normalspur) unter Oberleitung mit einer Spannung von 750 V DC (Gleichstrom), Teilstücke werden im Batteriebetrieb ohne Oberleitung befahren. Die nicht elektrifizierten Abschnitte sind Général Leman–Blonden, Opéra–La Batte und Pont Atlas–Droixhe. Es gibt eine Linie auf einer Streckenlänge von 11,7 km von Sclessin/Standard bis Coronmeuse bzw. Liège Expo (wo sich auch das Depot befindet). Bei Pont Atlas zweigt die Strecke ab, so fahren die Triebwagen von dort abwechselnd Coronmeuse oder Liège Expo an.

Die Triebwagen:
Das Konsortium Tram'Ardent stellt 20 siebenteilige, niederflurige, klimatisierte Zweirichtungs-Straßenbahnwagen des Typs Urbos 100 des spanischen Herstellers Construcciones y Auxiliar de Ferrocarriles (CAF) für die Straßenbahn Lüttich (Tram de Liège) zur Verfügung. Die Zweirichtungswagen sind 45,41 Meter lang, 2,65 Meter breit und haben ein Eigengewicht von 64 t. Sie bestehen aus den Modulen C1-S1-M-S3-R-S2-C2 und besitzen acht Türen pro Seite und bieten 62 Sitze bei einer Gesamtkapazität von 372 Fahrgästen. Die ersten Fahrzeuge trafen Mitte 2022 in Lüttich ein.

Als Urbos bezeichnet die baskische Firma Construcciones y Auxiliar de Ferrocarriles (CAF) ihre seit 2002 gefertigten niederflurigen Straßenbahnwagen. Nachdem die ersten Fahrzeugserien der Generationen Urbos 1 und Urbos 2 vor allem an spanische Betriebe geliefert wurden, überwiegt mit den Urbos 3 inzwischen der Exportanteil.

Die Variante Urbos 100 ist die am häufigsten verkaufte und vollständig niederflurig. In der Standardausführung ist sie als Multigelenkwagen mit kaltgefügter Karosserie aus rostfreiem Stahl und Aluminium, mit Losradsätzen und voll abgefedertem, auf einzelne Räder wirkendem Antrieb ausgeführt

TECHNISCHE DATEN:
Fahrzeugtyp: 100­%­Niederflur­Gelenktriebwagen
Fahrzeugkonfiguration: 7-teiligen TW im Zweirichtungsbetrieb
Hersteller: Construcciones y Auxiliar de Ferrocarriles (CAF), Beasain (E)
Baujahre: 2022 und 23
Anzahl: 20 siebenteilige TW
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Achsfolge: unbekannt
Fahrzeuglänge: 45.411 mm
Fahrzeugbreite: 2.650 mm
Türen (Doppeltüren) pro Seite: 8
Sitzplätze: 62
Stehplätze: 310
Straßenbahn Lüttich der Triebwagen TEC 5115, ein siebenteiliger niederfluriger, klimatisierter Zweirichtungs-Straßenbahnwagen des Typs CAF Urbos 100 des spanischen Herstellers Construcciones y Auxiliar de Ferrocarriles (CAF), erreicht als Linie T1 nach Standard, am 21 Oktober 2025 bald die Station Marengo. Hier verläuft die Strecke entlang der Maas. Die Straßenbahn Lüttich (Tram de Liège, wallonisch Tram di Lidje) ist die Straßenbahn der (belgischen) wallonischen Stadt Lüttich. Sie wurde am 28. April 2025 eröffnet und wird vom wallonischen Verkehrsunternehmen Opérateur de transport de Wallonie (OTW) als Teil von Transport en Commun (TEC) betrieben. Die Bereitstellung und Wartung der Fahrzeuge sowie der Infrastruktur erfolgt durch Tram Liège Maintenance S.A., einem Tochterunternehmen von Construcciones y Auxiliar de Ferrocarriles (CAF) und Colas Rail. Zuvor existierte bereits von 1871 bis 1968 eine Straßenbahn in Lüttich. Die Straßenbahn fährt auf der Spurweite 1.435 mm (Normalspur) unter Oberleitung mit einer Spannung von 750 V DC (Gleichstrom), Teilstücke werden im Batteriebetrieb ohne Oberleitung befahren. Die nicht elektrifizierten Abschnitte sind Général Leman–Blonden, Opéra–La Batte und Pont Atlas–Droixhe. Es gibt eine Linie auf einer Streckenlänge von 11,7 km von Sclessin/Standard bis Coronmeuse bzw. Liège Expo (wo sich auch das Depot befindet). Bei Pont Atlas zweigt die Strecke ab, so fahren die Triebwagen von dort abwechselnd Coronmeuse oder Liège Expo an. Die Triebwagen: Das Konsortium Tram'Ardent stellt 20 siebenteilige, niederflurige, klimatisierte Zweirichtungs-Straßenbahnwagen des Typs Urbos 100 des spanischen Herstellers Construcciones y Auxiliar de Ferrocarriles (CAF) für die Straßenbahn Lüttich (Tram de Liège) zur Verfügung. Die Zweirichtungswagen sind 45,41 Meter lang, 2,65 Meter breit und haben ein Eigengewicht von 64 t. Sie bestehen aus den Modulen C1-S1-M-S3-R-S2-C2 und besitzen acht Türen pro Seite und bieten 62 Sitze bei einer Gesamtkapazität von 372 Fahrgästen. Die ersten Fahrzeuge trafen Mitte 2022 in Lüttich ein. Als Urbos bezeichnet die baskische Firma Construcciones y Auxiliar de Ferrocarriles (CAF) ihre seit 2002 gefertigten niederflurigen Straßenbahnwagen. Nachdem die ersten Fahrzeugserien der Generationen Urbos 1 und Urbos 2 vor allem an spanische Betriebe geliefert wurden, überwiegt mit den Urbos 3 inzwischen der Exportanteil. Die Variante Urbos 100 ist die am häufigsten verkaufte und vollständig niederflurig. In der Standardausführung ist sie als Multigelenkwagen mit kaltgefügter Karosserie aus rostfreiem Stahl und Aluminium, mit Losradsätzen und voll abgefedertem, auf einzelne Räder wirkendem Antrieb ausgeführt TECHNISCHE DATEN: Fahrzeugtyp: 100­%­Niederflur­Gelenktriebwagen Fahrzeugkonfiguration: 7-teiligen TW im Zweirichtungsbetrieb Hersteller: Construcciones y Auxiliar de Ferrocarriles (CAF), Beasain (E) Baujahre: 2022 und 23 Anzahl: 20 siebenteilige TW Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Achsfolge: unbekannt Fahrzeuglänge: 45.411 mm Fahrzeugbreite: 2.650 mm Türen (Doppeltüren) pro Seite: 8 Sitzplätze: 62 Stehplätze: 310
Armin Schwarz

Die Gumminase SNCB/NMBS Triebzug AM 96 - 535 (AM = Automotrice), ein 3 kV Einsystemtriebzug mit GTO-Traktionsstromrichter verlässt am 21 Oktober 2025 den Bahnhof Liège Guillemins (Lüttich-Guillemins). Er fährt als S-Zug Lüttich (Train S Liège) der Linie S 42, die Verbindung (Liers – Herstal – Liège-Saint-Lambert – Liège-Guillemins –Seraing – Flémalle-Haute).
Die Gumminase SNCB/NMBS Triebzug AM 96 - 535 (AM = Automotrice), ein 3 kV Einsystemtriebzug mit GTO-Traktionsstromrichter verlässt am 21 Oktober 2025 den Bahnhof Liège Guillemins (Lüttich-Guillemins). Er fährt als S-Zug Lüttich (Train S Liège) der Linie S 42, die Verbindung (Liers – Herstal – Liège-Saint-Lambert – Liège-Guillemins –Seraing – Flémalle-Haute).
Armin Schwarz

Die Gumminase SNCB/NMBS Triebzug AM 96 - 535 (AM = Automotrice), ein 3 kV Einsystemtriebzug mit GTO-Traktionsstromrichter am 21 Oktober 2025 im Bahnhof Liège Guillemins (Lüttich-Guillemins). Er fährt als S-Zug Lüttich (Train S Liège) der Linie S 42, die Verbindung (Liers – Herstal – Liège-Saint-Lambert – Liège-Guillemins –Seraing – Flémalle-Haute).

Die Reihe AM 96 der Belgischen Staatsbahn ist eine Reihe von 160 km/h schnellen dreiteiligen Elektrotriebfahrzeug-Einheiten. Jede Einheit besteht aus je einem Wagen der Typen Bx, B und ADx. Die Züge werden hauptsächlich im innerbelgischen Schnellzugdienst (IC und IR) der NMBS/SNCB eingesetzt, erreichen aber auch auf drei grenzüberschreitenden InterCity-Linien Lille (Frankreich) und Luxemburg (Stadt). Charakteristisch ist bei diesen Fahrzeugen der Führerstand, welcher von einer Gummiwulst umgeben ist - weshalb diese Fahrzeuge liebevoll Gumminasen oder auch abwertend Klobrillen genannt werden - und dessen Mittelteil (Steuertisch), welches bei der Vereinigung von mehreren Einheiten seitlich wegklappbar ist. Aufgrund ihrer äußeren und technischen Ähnlichkeit mit der dänischen Baureihe MF werden sie auch Deense neus („Dänische Nase“) genannt.

Fahrzeugnummern:
441-490: Zweisystemfahrzeuge für 3 kV= und 25 kV~
501-547: Einsystemfahrzeuge 3 kV = mit GTO-Traktionsstromrichter
548-570: Einsystemfahrzeuge 3 kV = mit IGBT-Traktionsstromrichter

TECHNISCHE DATEN der AM 96:
Hersteller: BN (La Brugeoise et Nivelles) / ACEC (Ateliers de contruction électriques de Charleroi)
Anzahl: 120
Baujahr(e): 1996–1999
Achsformel: Bo'Bo'+2'2'+2'2'
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Länge über Kupplung: 79.200 mm
Drehzapfenabstand: 18.400mm B Wagen; 18.700mm Bx und ADx Wagen
Achsabstand im Drehgestell: 2.560 mm
Triebraddurchmesser: 1.010 mm (neu)
Laufraddurchmesser: 920 mm (neu)
Breite: 2.860 mm
Höchstgeschwindigkeit: 160 km/h
Stundenleistung: 1.400 kW
Stromübertragung: Oberleitung
Anzahl der Fahrmotoren: 4 Asynchron-Drehstrommotore vom Typ 4EXA3046
Max. Drehmoment eines Motors: 1.683Nm
Übersetzungsverhältnis auf die Achsen: 1: 4,565
Hersteller Laufdrehgestelle: ANF
Hersteller Triebdrehgestelle: ACR
Die Gumminase SNCB/NMBS Triebzug AM 96 - 535 (AM = Automotrice), ein 3 kV Einsystemtriebzug mit GTO-Traktionsstromrichter am 21 Oktober 2025 im Bahnhof Liège Guillemins (Lüttich-Guillemins). Er fährt als S-Zug Lüttich (Train S Liège) der Linie S 42, die Verbindung (Liers – Herstal – Liège-Saint-Lambert – Liège-Guillemins –Seraing – Flémalle-Haute). Die Reihe AM 96 der Belgischen Staatsbahn ist eine Reihe von 160 km/h schnellen dreiteiligen Elektrotriebfahrzeug-Einheiten. Jede Einheit besteht aus je einem Wagen der Typen Bx, B und ADx. Die Züge werden hauptsächlich im innerbelgischen Schnellzugdienst (IC und IR) der NMBS/SNCB eingesetzt, erreichen aber auch auf drei grenzüberschreitenden InterCity-Linien Lille (Frankreich) und Luxemburg (Stadt). Charakteristisch ist bei diesen Fahrzeugen der Führerstand, welcher von einer Gummiwulst umgeben ist - weshalb diese Fahrzeuge liebevoll Gumminasen oder auch abwertend Klobrillen genannt werden - und dessen Mittelteil (Steuertisch), welches bei der Vereinigung von mehreren Einheiten seitlich wegklappbar ist. Aufgrund ihrer äußeren und technischen Ähnlichkeit mit der dänischen Baureihe MF werden sie auch Deense neus („Dänische Nase“) genannt. Fahrzeugnummern: 441-490: Zweisystemfahrzeuge für 3 kV= und 25 kV~ 501-547: Einsystemfahrzeuge 3 kV = mit GTO-Traktionsstromrichter 548-570: Einsystemfahrzeuge 3 kV = mit IGBT-Traktionsstromrichter TECHNISCHE DATEN der AM 96: Hersteller: BN (La Brugeoise et Nivelles) / ACEC (Ateliers de contruction électriques de Charleroi) Anzahl: 120 Baujahr(e): 1996–1999 Achsformel: Bo'Bo'+2'2'+2'2' Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Länge über Kupplung: 79.200 mm Drehzapfenabstand: 18.400mm B Wagen; 18.700mm Bx und ADx Wagen Achsabstand im Drehgestell: 2.560 mm Triebraddurchmesser: 1.010 mm (neu) Laufraddurchmesser: 920 mm (neu) Breite: 2.860 mm Höchstgeschwindigkeit: 160 km/h Stundenleistung: 1.400 kW Stromübertragung: Oberleitung Anzahl der Fahrmotoren: 4 Asynchron-Drehstrommotore vom Typ 4EXA3046 Max. Drehmoment eines Motors: 1.683Nm Übersetzungsverhältnis auf die Achsen: 1: 4,565 Hersteller Laufdrehgestelle: ANF Hersteller Triebdrehgestelle: ACR
Armin Schwarz

Nun hat es angefangen kräftig zu schneien, die HLB RB 96 „Hellertalbahn“ ist durch und die zurzeit an die KSW (Kreisbahn Siegen-Wittgenstein) vermietete RBH 802 „Ruhrpott Sprinter“ / 275 802-3 (98 80 0275 802-3 D-RBH), eine MaK G 1206 der RBH - RAG Bahn und Hafen GmbH (Gladbeck), kann die Fahrt mit einem Übergabegüterzug beginnen. Der Zug geht via Betzdorf/Sieg und Siegen zum Gbf der DB Cargo in Kreuztal.

Die MaK G 1206 wurde 1997 von der Siemens Schienenfahrzeugtechnik (SFT) in Kiel-Friedrichsort unter der Fabriknummer 1000901 gebaut und an die damalige RAG - Ruhrkohle AG, RAG Bahn- und Hafenbetriebe in Gladbeck als RAG 802 ausgeliefert. Sie war erst die zweite gebaute Lok der erfolgreichen Typs G 1206 aus dem 3. Typenprogramm. Im Jahr 2004 erfolgte die Umfirmierung der RAG in RAG Bahn und Hafen GmbH (RBH) und nach der Übernahme durch die DB Schenker Rail Deutschland AG (heute DB Cargo) erfolgte 2006 die Umfirmierung in RBH Logistics GmbH.
Nun hat es angefangen kräftig zu schneien, die HLB RB 96 „Hellertalbahn“ ist durch und die zurzeit an die KSW (Kreisbahn Siegen-Wittgenstein) vermietete RBH 802 „Ruhrpott Sprinter“ / 275 802-3 (98 80 0275 802-3 D-RBH), eine MaK G 1206 der RBH - RAG Bahn und Hafen GmbH (Gladbeck), kann die Fahrt mit einem Übergabegüterzug beginnen. Der Zug geht via Betzdorf/Sieg und Siegen zum Gbf der DB Cargo in Kreuztal. Die MaK G 1206 wurde 1997 von der Siemens Schienenfahrzeugtechnik (SFT) in Kiel-Friedrichsort unter der Fabriknummer 1000901 gebaut und an die damalige RAG - Ruhrkohle AG, RAG Bahn- und Hafenbetriebe in Gladbeck als RAG 802 ausgeliefert. Sie war erst die zweite gebaute Lok der erfolgreichen Typs G 1206 aus dem 3. Typenprogramm. Im Jahr 2004 erfolgte die Umfirmierung der RAG in RAG Bahn und Hafen GmbH (RBH) und nach der Übernahme durch die DB Schenker Rail Deutschland AG (heute DB Cargo) erfolgte 2006 die Umfirmierung in RBH Logistics GmbH.
Armin Schwarz

Der VT 256 (95 80 0648 156-7 D-HEB / 95 80 0648 656-6 D-HEB), ein Alstom Coradia LINT 41 der HLB - Hessische Landesbahn (3LänderBahn) verlässt am 07 Januar 2026, als RB 96 „Hellertalbahn“ (Betzdorf/Sieg – Herdorf – Neunkirchen/Siegerland), den Bahnhof Herdorf und fährt weiter in Richtung Neunkirchen. Hier passiert er gerade das Stellwerk Herdorf Ost.

Der Dieseltriebzug wurde 2004 unter der Fabriknummer 1188-006 von ALSTOM Transport Deutschland GmbH (vormals LHB) in Salzgitter-Watenstedt gebaut und als VT 256 an die vectus Verkehrgesellschaft mbH geliefert. Mit dem Fahrplanwechsel am 14.12.2014 wurden alle Fahrzeuge der vectus dann Eigentum der HLB.
Der VT 256 (95 80 0648 156-7 D-HEB / 95 80 0648 656-6 D-HEB), ein Alstom Coradia LINT 41 der HLB - Hessische Landesbahn (3LänderBahn) verlässt am 07 Januar 2026, als RB 96 „Hellertalbahn“ (Betzdorf/Sieg – Herdorf – Neunkirchen/Siegerland), den Bahnhof Herdorf und fährt weiter in Richtung Neunkirchen. Hier passiert er gerade das Stellwerk Herdorf Ost. Der Dieseltriebzug wurde 2004 unter der Fabriknummer 1188-006 von ALSTOM Transport Deutschland GmbH (vormals LHB) in Salzgitter-Watenstedt gebaut und als VT 256 an die vectus Verkehrgesellschaft mbH geliefert. Mit dem Fahrplanwechsel am 14.12.2014 wurden alle Fahrzeuge der vectus dann Eigentum der HLB.
Armin Schwarz

Zurzeit ist die RBH 802 „Ruhrpott Sprinter“ / 275 802-3 (98 80 0275 802-3 D-RBH), eine MaK G 1206 der RBH - RAG Bahn und Hafen GmbH (Gladbeck), an die KSW (Kreisbahn Siegen-Wittgenstein) vermietet. Hier steht sie mit einem Übergabegüterzug, auf dem Rbf der KSW in Herdorf (Betriebsstätte Freien Grunder Eisenbahn- NE 447) vor der Gleisspeere zur Hellertalbahn, zur Abfahrt bereit. Der Zug geht dann via Betzdorf/Sieg und Siegen zum Gbf der DB Cargo in Kreuztal.

Die MaK G 1206 wurde 1997 von der Siemens Schienenfahrzeugtechnik (SFT) in Kiel-Friedrichsort unter der Fabriknummer 1000901 gebaut und an die damalige RAG - Ruhrkohle AG, RAG Bahn- und Hafenbetriebe in Gladbeck als RAG 802 ausgeliefert. Sie war erst die zweite gebaute Lok der erfolgreichen Typs G 1206 aus dem 3. Typenprogramm. Im Jahr 2004 erfolgte die Umfirmierung der RAG in RAG Bahn und Hafen GmbH (RBH) und nach der Übernahme durch die DB Schenker Rail Deutschland AG (heute DB Cargo) erfolgte 2006 die Umfirmierung in RBH Logistics GmbH.
Zurzeit ist die RBH 802 „Ruhrpott Sprinter“ / 275 802-3 (98 80 0275 802-3 D-RBH), eine MaK G 1206 der RBH - RAG Bahn und Hafen GmbH (Gladbeck), an die KSW (Kreisbahn Siegen-Wittgenstein) vermietet. Hier steht sie mit einem Übergabegüterzug, auf dem Rbf der KSW in Herdorf (Betriebsstätte Freien Grunder Eisenbahn- NE 447) vor der Gleisspeere zur Hellertalbahn, zur Abfahrt bereit. Der Zug geht dann via Betzdorf/Sieg und Siegen zum Gbf der DB Cargo in Kreuztal. Die MaK G 1206 wurde 1997 von der Siemens Schienenfahrzeugtechnik (SFT) in Kiel-Friedrichsort unter der Fabriknummer 1000901 gebaut und an die damalige RAG - Ruhrkohle AG, RAG Bahn- und Hafenbetriebe in Gladbeck als RAG 802 ausgeliefert. Sie war erst die zweite gebaute Lok der erfolgreichen Typs G 1206 aus dem 3. Typenprogramm. Im Jahr 2004 erfolgte die Umfirmierung der RAG in RAG Bahn und Hafen GmbH (RBH) und nach der Übernahme durch die DB Schenker Rail Deutschland AG (heute DB Cargo) erfolgte 2006 die Umfirmierung in RBH Logistics GmbH.
Armin Schwarz

Zurzeit ist die RBH 802 „Ruhrpott Sprinter“ / 275 802-3 (98 80 0275 802-3 D-RBH), eine MaK G 1206 der RBH - RAG Bahn und Hafen GmbH (Gladbeck), an die KSW (Kreisbahn Siegen-Wittgenstein) vermietet. Hier steht sie mit einem Übergabegüterzug, auf dem Rbf der KSW in Herdorf (Betriebsstätte Freien Grunder Eisenbahn- NE 447) vor der Gleisspeere zur Hellertalbahn, zur Abfahrt bereit. Der Zug geht dann via Betzdorf/Sieg und Siegen zum Gbf der DB Cargo in Kreuztal.

Die MaK G 1206 wurde 1997 von der Siemens Schienenfahrzeugtechnik (SFT) in Kiel-Friedrichsort unter der Fabriknummer 1000901 gebaut und an die damalige RAG - Ruhrkohle AG, RAG Bahn- und Hafenbetriebe in Gladbeck als RAG 802 ausgeliefert. Sie war erst die zweite gebaute Lok der erfolgreichen Typs G 1206 aus dem 3. Typenprogramm. Im Jahr 2004 erfolgte die Umfirmierung der RAG in RAG Bahn und Hafen GmbH (RBH) und nach der Übernahme durch die DB Schenker Rail Deutschland AG (heute DB Cargo) erfolgte 2006 die Umfirmierung in RBH Logistics GmbH. 

Die SFT war die Nachfolgefirma der Krupp Verkehrstechnik GmbH bzw. der früheren Maschinenbau Kiel GmbH (MaK). Die SFT wurde am 1. Oktober 1998 von Siemens an die Vossloh AG verkauft, in Vossloh Schienenfahrzeugtechnik (VSFT) umbenannt und firmierte seit 23. April 2004 als Vossloh Locomotives GmbH. Die Vossloh-Lokomotiven aus Kiel trugen das Kürzel MaK in der Fahrzeug-Typenbezeichnung. Nach der Fokussierung von Vossloh auf den Bereich Schiene erfolgte 2019 ein weiterer Verkauf an die Chinesische CRRC Zhuzhou Locomotive Co., Ltd.

Die Lok (MaK G 1206):
Die MaK G 1206 ist im schweren Rangier- und Streckendienst einsetzbar. Sie wurde 1997 zum ersten Mal gebaut, erster Kunde war die RAG, somit diese (die 804) erst die Vierte der Serie. Bis 2016 wurden insgesamt 323 Fahrzeuge der Baureihe G 1206, in 5 verschiedenen Varianten, produziert. Sie wurden nach Deutschland, Österreich, der Schweiz, Luxemburg, Italien, Spanien, den Niederlanden und nach Frankreich verkauft worden. Allein 23 Lokomotiven fahren als BB 61000 bei der SNCF, davon sechs mit MTU-Motor (Die G 1206 gibt es wahlweise mit Caterpillar- oder MTU-Motor). 

Diese Lok der ersten Serie (von 11 Stück) hat einen wassergekühlten 90°V16- Zylinder-Viertakt-Dieselmotor mit Abgasturbolader und Ladeluftkühlung, sowie mit Direkteinspritzung, vom Typ MTU 16V 396 TC 14 des Herstellers MTU Friedrichshafen GmbH (MTU steht für Motoren- und Turbinen-Union). Der Motor hat ein Zylinderbohrung von 165 mm und einen Kolbenhub von185 mm, damit hat der Motor einen Hubraum von 63.3 Litern. Die Motorleistung beträgt 1.570 kW (2.135 PS) bei 1.800 U/min, solche Leitungen erbringe heute 12 Zylindermotoren. Das Strömungsgetriebe ist ein Voith L 5r4 zU2. Die Höchstgeschwindigkeit der Lok beträgt 80 km/h.

Die G 1206 nimmt im 3. Typenprogramm eine besondere Rolle ein. Sie ist nicht nur die größte und leistungsstärkste Mittelführerhaus-Lok als Schlusspunkt dieser Typenreihe, sondern hat mit ihrer Verbreitung in vielen Ländern Europas inzwischen eine gebaute Stückzahl erreicht wie noch keine unabhängig von Staatsbahnaufträgen entwickelte Standardlok aus Kiel vor ihr. Was 1997 als neue Lokgeneration für die Ruhrkohle AG begann, ist heute eine Lokomotive, die in acht europäischen Ländern bei zahlreichen Bahnen, darunter zwei Staatsbahnen, im Einsatz steht.

Mitte der 1990er Jahre entstand bei den Bahn- und Hafenbetrieben der Ruhrkohle AG Bedarf nach neuen Diesellokomotiven. Diese Maschinen sollten nicht nur im schweren internen Rangier- und Zustelldienst eingesetzt werden, sondern auch - die Möglichkeiten der Liberalisierung nutzend - mit schweren Kohlezügen auf Strecken der DB AG verkehren. Dafür benötigten die Lokomotiven eine entsprechend hohe Motorleistung und eine Höchstgeschwindigkeit, die einen freizügigen Einsatz auf DB-Gleisen zulässt.

Den Auftrag zur Entwicklung und Lieferung von elf dieser Lokomotiven bekam die damalige Siemens Schienenfahrzeugtechnik GmbH. Das Ergebnis war die G 1206, deren erstes Exemplar Ende Juli 1997 an die RAG ausgeliefert wurde. Sie ist aus der G 1205 entwickelt worden und unterscheidet sich von dieser hauptsächlich durch den Dieselmotor mit 16 statt 12 Zylindern und eine entsprechend dimensionierte Kühlanlage mit zwei Lüfterrädern. Um die größere Maschinenanlage auf der Lokomotive unterbringen zu können, ist die G 1206 fast zwei Meter länger als ihre Vorgängerin ausgeführt worden.

Die 5 verschiedenen Varianten unterscheiden sich vor allem an den verwendeten Motoren und Getrieben, wie folgt:
•	Motor MTU 16V 396 TC14 mit 1570 kW; Getriebe L 5r4 zU2; Hg 80 km/h
•	Motor MTU 16V 396 TC14 mit 1570 kW; Getriebe L 5r4 zseU2; Hg 60 / 100 km/h
•	Motor MTU 12V 4000 R20 mit 1500 kW; Getriebe L 5r4 zU2; Hg 80 km/h
•	Motor Caterpillar 3512B DI TA mit 1500 kW; Getriebe L 5r4 zU2; Hg 100 km/h
•	Motor MTU 12V 4000 R41 mit 1500 kW; Getriebe L 5r4 zseU2; Hg 60 / 100 km/h

TECHNISCHE DATEN der G 1206 der 1. Serie (RAG):
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Antriebart:  dieselhydraulisch
Achsfolge: B'B' 
Länge über Puffer: 14.700 mm
Drehzapfenabstand: 7.200 mm
Achsabstand im Drehgestell: 2.400 mm
größte Breite: 3.080 mm
Höhe über Schienenoberkante: 4.220 mm
Raddurchmesser: 1.000 mm (neu)
Motor: MTU 16V 396 TC14 
Leistung: 1.570 kW bei1.800 U/min
Strömungsgetriebe: Voith L 5r4 zU2
Anfahrzugkraft: 291 kN
Höchstgeschwindigkeit: 80 km/h
kleinster befahrbarer Gleisbogen: 60 m
Dienstgewicht: 88 t
Kraftstoffvorrat: 3.150 l
Zurzeit ist die RBH 802 „Ruhrpott Sprinter“ / 275 802-3 (98 80 0275 802-3 D-RBH), eine MaK G 1206 der RBH - RAG Bahn und Hafen GmbH (Gladbeck), an die KSW (Kreisbahn Siegen-Wittgenstein) vermietet. Hier steht sie mit einem Übergabegüterzug, auf dem Rbf der KSW in Herdorf (Betriebsstätte Freien Grunder Eisenbahn- NE 447) vor der Gleisspeere zur Hellertalbahn, zur Abfahrt bereit. Der Zug geht dann via Betzdorf/Sieg und Siegen zum Gbf der DB Cargo in Kreuztal. Die MaK G 1206 wurde 1997 von der Siemens Schienenfahrzeugtechnik (SFT) in Kiel-Friedrichsort unter der Fabriknummer 1000901 gebaut und an die damalige RAG - Ruhrkohle AG, RAG Bahn- und Hafenbetriebe in Gladbeck als RAG 802 ausgeliefert. Sie war erst die zweite gebaute Lok der erfolgreichen Typs G 1206 aus dem 3. Typenprogramm. Im Jahr 2004 erfolgte die Umfirmierung der RAG in RAG Bahn und Hafen GmbH (RBH) und nach der Übernahme durch die DB Schenker Rail Deutschland AG (heute DB Cargo) erfolgte 2006 die Umfirmierung in RBH Logistics GmbH. Die SFT war die Nachfolgefirma der Krupp Verkehrstechnik GmbH bzw. der früheren Maschinenbau Kiel GmbH (MaK). Die SFT wurde am 1. Oktober 1998 von Siemens an die Vossloh AG verkauft, in Vossloh Schienenfahrzeugtechnik (VSFT) umbenannt und firmierte seit 23. April 2004 als Vossloh Locomotives GmbH. Die Vossloh-Lokomotiven aus Kiel trugen das Kürzel MaK in der Fahrzeug-Typenbezeichnung. Nach der Fokussierung von Vossloh auf den Bereich Schiene erfolgte 2019 ein weiterer Verkauf an die Chinesische CRRC Zhuzhou Locomotive Co., Ltd. Die Lok (MaK G 1206): Die MaK G 1206 ist im schweren Rangier- und Streckendienst einsetzbar. Sie wurde 1997 zum ersten Mal gebaut, erster Kunde war die RAG, somit diese (die 804) erst die Vierte der Serie. Bis 2016 wurden insgesamt 323 Fahrzeuge der Baureihe G 1206, in 5 verschiedenen Varianten, produziert. Sie wurden nach Deutschland, Österreich, der Schweiz, Luxemburg, Italien, Spanien, den Niederlanden und nach Frankreich verkauft worden. Allein 23 Lokomotiven fahren als BB 61000 bei der SNCF, davon sechs mit MTU-Motor (Die G 1206 gibt es wahlweise mit Caterpillar- oder MTU-Motor). Diese Lok der ersten Serie (von 11 Stück) hat einen wassergekühlten 90°V16- Zylinder-Viertakt-Dieselmotor mit Abgasturbolader und Ladeluftkühlung, sowie mit Direkteinspritzung, vom Typ MTU 16V 396 TC 14 des Herstellers MTU Friedrichshafen GmbH (MTU steht für Motoren- und Turbinen-Union). Der Motor hat ein Zylinderbohrung von 165 mm und einen Kolbenhub von185 mm, damit hat der Motor einen Hubraum von 63.3 Litern. Die Motorleistung beträgt 1.570 kW (2.135 PS) bei 1.800 U/min, solche Leitungen erbringe heute 12 Zylindermotoren. Das Strömungsgetriebe ist ein Voith L 5r4 zU2. Die Höchstgeschwindigkeit der Lok beträgt 80 km/h. Die G 1206 nimmt im 3. Typenprogramm eine besondere Rolle ein. Sie ist nicht nur die größte und leistungsstärkste Mittelführerhaus-Lok als Schlusspunkt dieser Typenreihe, sondern hat mit ihrer Verbreitung in vielen Ländern Europas inzwischen eine gebaute Stückzahl erreicht wie noch keine unabhängig von Staatsbahnaufträgen entwickelte Standardlok aus Kiel vor ihr. Was 1997 als neue Lokgeneration für die Ruhrkohle AG begann, ist heute eine Lokomotive, die in acht europäischen Ländern bei zahlreichen Bahnen, darunter zwei Staatsbahnen, im Einsatz steht. Mitte der 1990er Jahre entstand bei den Bahn- und Hafenbetrieben der Ruhrkohle AG Bedarf nach neuen Diesellokomotiven. Diese Maschinen sollten nicht nur im schweren internen Rangier- und Zustelldienst eingesetzt werden, sondern auch - die Möglichkeiten der Liberalisierung nutzend - mit schweren Kohlezügen auf Strecken der DB AG verkehren. Dafür benötigten die Lokomotiven eine entsprechend hohe Motorleistung und eine Höchstgeschwindigkeit, die einen freizügigen Einsatz auf DB-Gleisen zulässt. Den Auftrag zur Entwicklung und Lieferung von elf dieser Lokomotiven bekam die damalige Siemens Schienenfahrzeugtechnik GmbH. Das Ergebnis war die G 1206, deren erstes Exemplar Ende Juli 1997 an die RAG ausgeliefert wurde. Sie ist aus der G 1205 entwickelt worden und unterscheidet sich von dieser hauptsächlich durch den Dieselmotor mit 16 statt 12 Zylindern und eine entsprechend dimensionierte Kühlanlage mit zwei Lüfterrädern. Um die größere Maschinenanlage auf der Lokomotive unterbringen zu können, ist die G 1206 fast zwei Meter länger als ihre Vorgängerin ausgeführt worden. Die 5 verschiedenen Varianten unterscheiden sich vor allem an den verwendeten Motoren und Getrieben, wie folgt: • Motor MTU 16V 396 TC14 mit 1570 kW; Getriebe L 5r4 zU2; Hg 80 km/h • Motor MTU 16V 396 TC14 mit 1570 kW; Getriebe L 5r4 zseU2; Hg 60 / 100 km/h • Motor MTU 12V 4000 R20 mit 1500 kW; Getriebe L 5r4 zU2; Hg 80 km/h • Motor Caterpillar 3512B DI TA mit 1500 kW; Getriebe L 5r4 zU2; Hg 100 km/h • Motor MTU 12V 4000 R41 mit 1500 kW; Getriebe L 5r4 zseU2; Hg 60 / 100 km/h TECHNISCHE DATEN der G 1206 der 1. Serie (RAG): Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Antriebart: dieselhydraulisch Achsfolge: B'B' Länge über Puffer: 14.700 mm Drehzapfenabstand: 7.200 mm Achsabstand im Drehgestell: 2.400 mm größte Breite: 3.080 mm Höhe über Schienenoberkante: 4.220 mm Raddurchmesser: 1.000 mm (neu) Motor: MTU 16V 396 TC14 Leistung: 1.570 kW bei1.800 U/min Strömungsgetriebe: Voith L 5r4 zU2 Anfahrzugkraft: 291 kN Höchstgeschwindigkeit: 80 km/h kleinster befahrbarer Gleisbogen: 60 m Dienstgewicht: 88 t Kraftstoffvorrat: 3.150 l
Armin Schwarz

Die 151 112-0 (91 80 6151 112-0 D-KRL) der KonRail GmbH (Weisenheim am Berg) fährt am 22 Januar 2026, mit einem Kesselwagenzug (laut Warntafeln 33/1268 beladen mit Erdöldestillaten N.A.G), durch den Bahnhof Kirchen/Sieg in Richtung Köln.

Nochmals einen lieben Gruß zurück.

Die 151 112-0 wurde 1975 von der Krauss-Maffei AG in München-Allach unter der Fabriknummer 19736 gebaut, der elektrische Teil ist von Siemens. Zum 01.01.2017 wurden je 100 sechsachsige elektrische Altbau-Lokomotiven der Baureihen 151 und 155 an den Lokvermieter Railpool verkauft, so auch diese. Im November 2024 wurde die Lok von der Railpool an die KonRail GmbH verkauft, wo sie hoffentlich noch einige Jahre gut fährt.
Die 151 112-0 (91 80 6151 112-0 D-KRL) der KonRail GmbH (Weisenheim am Berg) fährt am 22 Januar 2026, mit einem Kesselwagenzug (laut Warntafeln 33/1268 beladen mit Erdöldestillaten N.A.G), durch den Bahnhof Kirchen/Sieg in Richtung Köln. Nochmals einen lieben Gruß zurück. Die 151 112-0 wurde 1975 von der Krauss-Maffei AG in München-Allach unter der Fabriknummer 19736 gebaut, der elektrische Teil ist von Siemens. Zum 01.01.2017 wurden je 100 sechsachsige elektrische Altbau-Lokomotiven der Baureihen 151 und 155 an den Lokvermieter Railpool verkauft, so auch diese. Im November 2024 wurde die Lok von der Railpool an die KonRail GmbH verkauft, wo sie hoffentlich noch einige Jahre gut fährt.
Armin Schwarz

Nun verdrängen doch so langsam die neueren 147er (Traxx P160 AC3) die 146.0er (TRAXX P160 AC1) als Zugleistung des RE 9 - Rhein Sieg Express (RSX). Hier erreicht die 147 011-1 (91 80 6147 011-1 D-DB) der DB Regio NRW mit dem RE 9 - Rhein Sieg Express (RSX), von Aachen Hbf über Köln Hbf nach Siegen Hbf, am 22 Januar 2026 mit einer Verspätung von ca. 10 Minuten, den Bahnhof Kirchen/Sieg. Aber hier bekam er nochmals 10 Minuten aufgebrummt. Die Strecke wurde nicht frei und so hatte er hier länger Hp 0.

Die Bombardier Traxx P160 AC3 wurde 2016 von der Bombardier Transportation GmbH in Kassel unter der Fabriknummer 35105 gebaut und an die DB Regio Baden-Württemberg. So war sie von Dezember 2016 bis Juni 2020 in Stuttgart beheimatet. Im Juli 2020 ging sie an die DB Regio Nordost nach Berlin-Lichtenberg. Seit Mitte Dezember 2025 ist sie nun bei der DB Regio NRW. 

Eigentlich sollten schon die ganzen Leistungen übernommen haben, leider gibt es wohl noch Probleme mit der Software. Auch die Ausbildung bei der DB Regio NRW war etwas fehlerhaft, da sich die Lok alleine ganz anders als im Wendezugebetrieb verhält. Bleibt die Hoffnung das sich dies nun einpendelt.
Nun verdrängen doch so langsam die neueren 147er (Traxx P160 AC3) die 146.0er (TRAXX P160 AC1) als Zugleistung des RE 9 - Rhein Sieg Express (RSX). Hier erreicht die 147 011-1 (91 80 6147 011-1 D-DB) der DB Regio NRW mit dem RE 9 - Rhein Sieg Express (RSX), von Aachen Hbf über Köln Hbf nach Siegen Hbf, am 22 Januar 2026 mit einer Verspätung von ca. 10 Minuten, den Bahnhof Kirchen/Sieg. Aber hier bekam er nochmals 10 Minuten aufgebrummt. Die Strecke wurde nicht frei und so hatte er hier länger Hp 0. Die Bombardier Traxx P160 AC3 wurde 2016 von der Bombardier Transportation GmbH in Kassel unter der Fabriknummer 35105 gebaut und an die DB Regio Baden-Württemberg. So war sie von Dezember 2016 bis Juni 2020 in Stuttgart beheimatet. Im Juli 2020 ging sie an die DB Regio Nordost nach Berlin-Lichtenberg. Seit Mitte Dezember 2025 ist sie nun bei der DB Regio NRW. Eigentlich sollten schon die ganzen Leistungen übernommen haben, leider gibt es wohl noch Probleme mit der Software. Auch die Ausbildung bei der DB Regio NRW war etwas fehlerhaft, da sich die Lok alleine ganz anders als im Wendezugebetrieb verhält. Bleibt die Hoffnung das sich dies nun einpendelt.
Armin Schwarz





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