Auf Bahnbilder.de hochgeladene Bilder im Juli 2005:
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Weiter geht es im Tunnel -
Haltestelle Hauptfriedhof der Linie U2, hier beginnt die Neubaustrecke nach Neugereut,
21.07.2005 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Unter dem Friedhof -
Tunnel unter dem Hauptfriedhof: Die Strecke fällt bis zur Tunnelmitte mit etwa 4% ab um dann bis zur Station Steinhaldenfeld um fast 7% anzusteigen. Gestaltung: Schwarz + Schwarz Achitekten.
21.7.2005 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Tunnelartige gerundete Formen -
Die in der Tunnelausfahrt liegende Station "Steinhaldenfeld". Architektur: Schwarz + Schwarz Architekten.
21.07.2005 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Haltestelle in enger Straße -
Endhaltestelle Hölderlinplatz der Linie U2. Die enge Straße wurde für den Individualverkehr gesperrt, um Platz für den architektonisch besonders gestalteten Hochbahnsteig zu erhalten.
26.05.2004 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Im Anstieg kurz pausieren -
Rampenhaltestelle "Bopser". Architekten: Perlia, Schliebitz, Schwarz. Die Stadtbahnwagen haben die 7%ige Steigung in der Hohenheimer Straße bewältigt, können hier in der Waagrechten kurz ausschnaufen um dann weiter mit 7% Steigung den Tunnel Richtung Degerloch bzw. Waldau zu erklimmen. Der zweigleisige Tunnel hat eine maximale Überdeckung von 63 Metern. Inbetriebnahme des Tunnels Bopser - Weinsteige im Straßenbahnvorlauf war am 26.9.1987.
15.06.2004 (J)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Großzügig nach oben geöffnet -
Der Feuerbacher Stadtbahntunnel liegt flach unter der Straße und wurde in Deckelbauweise errichtet. Eröffnet wurde dieser Tunnel am 3.11.1990 als auch die beiden Linien 5 und 6 auf Stadtbahnbetrieb umgestellt wurden. Die Haltestelle Wilhelm-Geiger-Platz ist zum großen Teil nach oben offen. Architekten: Zabel - Rümelin/Schreiner. Ähnlich offene Haltestellen wurden bei der Stuttgarter Stadtbahn öfters gebaut.
15.06.2004 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Im Trog -
Auch im Stadtteil Sillenbuch wurde ein Tunnel für die Stadtbahn gebaut, es kam ebenfalls die Deckelbauweise zur Anwendung. Hier sieht man die westliche Tunneleinfahrt mit der Rampenhaltestelle "Silberwald", diese sollte nach ersten Plänen gar nicht gebaut werden. Architekten: Frank, Jakob, Bluth.
26.05.2004 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
In Tieflage -
Auch der Stuttgarter Stadtteil Weilimdorf wird von der Stadtbahn (U6, U13) in einem direkt unter der Oberfläche liegendem Tunnel unterfahren. Dieser wurde am 26.9.1992 in Betrieb genommen und die U6 vom Pfostenwäldle bis Giebel verlängert. Die zentrale Haltestelle "Löwenmarkt" ist fast vollständig nach oben offen. Architekten: Lutz und Partner.
Analog 2004 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Rampenhaltestelle Rastatter Straße am Ende des Tunnels Weilimdorf.
Eigenwillige Architektur, im Volksmund als "Legoland" bezeichnet. Analog 2004 (Matthias)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
am Tunnelausgang -
Stadtbahnhaltestelle Feuerbach Krankenhaus am stadtauswärtigen Ende des Feuerbacher Tunnels. Die Station liegt zum Teil noch im Tunnel. Architekten: Bleyer - Schauer - Wiorkowski.
Analog 2004 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Blick nach unten -
Bei etlichen unterirdischen Stationen der Stuttgarter Stadtbahn besteht eine offene Blickverbindung zwischen den Bahnsteigen und dem Fußgängergeschoß. Hier die Station "Maybachstraße". Architekten: Hieber - Schauer - Wiorkowski.
22.03.2005 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Über dem Pragtunnel in den Tunnel -
Eine U6-Doppeltraktion fährt von Bahnhof Feuerbach kommende in den Tunnel unter der Siemenstraße ein. Eröffnung 2.4.1984 für Straßenbahnvorlaufbetrieb. Die Betonbrüstungen links markieren die Tunneleinfahrt der großen Eisenbahn eine Etage tiefer.
22.3.2005 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Etwas grün auf der Straße -
Rasenbahnkörper der Linie U2 in der Seidenstraße im Stuttgarter Westen, links die Russische Kirche,
28.4.2005 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
In der Rampe -
Die Nachbarstadt Gerlingen wird seit 31.5.1997 von der Stadtbahn im Tunnel unterfahren. Die Straßenbahn wendete früher mit einer Häuserblockumfahrung. Hier die Tunneleinfahrt aus Richtung Stuttgart mit der Rampenhaltestelle Gerlingen Siedlung. Die U6 erreichte diese Haltestelle schon ab 2.10.1993, ins Gerlinger Zentrum musste dann bis 1997 mit dem Bus weitergefahren werden.
Analog 2003 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Halb im Freien -
Der Gerlinger Stadtbahntunnel (und die Strecke) endet im Stadtzentrum in einer nach oben geöffneten Haltestelle.
Analog 2003 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Öffnungen nach oben -
In der Mitte des Sillenbucher Stadtbahntunnel liegt die mit Öffnungen nach oben versehene Haltestelle Sillenbuch. Der Tunnel wurde in Deckelbauweise erstellt und am 11.9.1999 eröffnet. Architekten: Frank, Jakob, Bluth.
Analog 2003 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Wie eine herkömmliche Straßenbahn durchfährt die Stadtbahnlinie U4 durchfährt den Stadtteil Gaisburg auf der Landhausstraße. Die Haltestellen haben noch keine Hochbahnsteige. Diese sind jedoch an veränderten Standorten in der Planung. Das Gleis in Richtung Innenstadt wurde am 24.5.1994 auf Stadtbahnbetrieb umgestellt, das Gleis in Gegenrichtung am 24.10.1994.
Analog 2004 (Matthias)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
. Noch Tiefbahnsteige -
Endhaltestelle Fellbach Lutherkirche der U1. Entlang dieser Linie gibt es noch zwei Haltestellen mit Tiefbahnsteigen. Hier in Fellbach sollen zwei Seiten-Hochbahnsteige gebaut werden. Der Einser wurde am 19.4.1986 auf Stadtbahnbetrieb umgestellt. Dabei entfiel die große Schleifenstrecke durch die Fellbacher Innenstadt. Stattdessen wurde eine Neubaustrecke entlang der Esslinger und Tainer Straße angelegt.
Analog 2004 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
. Typische Hochbahnsteig-Haltestelle der Stuttgarter Stadtbahn -
Der Tunnel im Hintergrund unterfährt den Botnanger Sattel und wurde am 14.10.1994 fertiggestellt. Zu diesem Termin wurde auch die Linie 4 auf Stadtbahnbetrieb umgestellt. Die Straßenbahn fuhr vorher auf kurvenreicher Strecke über den Höhenzug.
Analog 2004 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
. Sorgfältig geplant -
Die Hochbahnsteige der Haltestelle Daimlerplatz in Bad Cannstatt wurden in das Oval des Kreisverkehrs eingefügt. Die Gleise wurde etwas abgesenkt, die Bahnsteige zum Platz hin mit Böschungen in das Grün eingefügt. Dieser Teil des 2er wurde am 22.6.2002 auf Stadtbahnbetrieb umgestellt.
2004 (J)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Im Tunnel durch Ruit -
Am 9.9.2000 wurde die Stadtbahn von Heumaden bis nach Ostfildern-Nellingen verlängert. Die Ortsdurchfahrt von Ostfildern-Ruit liegt in einem Tunnel mit einer ebenfalls nach oben offenen Station. Architektur: Bidlingmeier, Egenhofer, Dübbers.
27.05.2005 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
. Auffällige Brücke -
Stadtbahnbrücke mit 3201/3202 in Ostfildern-Scharnhauser Park. Die Brücke soll wohl so eine Art Tor in den neuen Stadtteil bilden; es wäre sicher auch eine einfachere Standardbrücke möglich gewesen. Ich finde aber sie ist eine Bereicherung. Ingenieurbüro Kuhlmann Gerold Krauss Eisele.
27.07.2005 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Über Brückenrampe zum Bahnsteig -
BR 420 im S-Bahnhof Stuttgart-Nordbahnhof. Der Zugang von dieser Seite führt über eine interessante Hängebrücke.
27.05.2005 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey