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Stadtbahn Stuttgart Fotos

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Am vergangenen Sonntag, den 28.06.2020 konnte ich früh am Morgen den DT8 3055/3056 der Stuttgarter Straßenbahnen AG an der Endhaltestelle Hölderlinplatz aufnehmen, ehe er seine Fahrt nach Untertürkheim antritt. Die Strecke war eine der letzten, welche auf Stadtbahnbetrieb umgebaut wurden.
Am vergangenen Sonntag, den 28.06.2020 konnte ich früh am Morgen den DT8 3055/3056 der Stuttgarter Straßenbahnen AG an der Endhaltestelle Hölderlinplatz aufnehmen, ehe er seine Fahrt nach Untertürkheim antritt. Die Strecke war eine der letzten, welche auf Stadtbahnbetrieb umgebaut wurden.
Henri Kliemt

Vier Stadtbahnen - 

... im Endbahnhof Vaihingen-Bahnhof. Neben einem Zug der Linie U3 rechts stehen zwei Züge der U1 und ein weiterer, vielleicht ein Sonderwagen auf den anderen beiden Gleisen.

Stuttgart, 28.02.2005
Vier Stadtbahnen - ... im Endbahnhof Vaihingen-Bahnhof. Neben einem Zug der Linie U3 rechts stehen zwei Züge der U1 und ein weiterer, vielleicht ein Sonderwagen auf den anderen beiden Gleisen. Stuttgart, 28.02.2005
Gisela, Matthias und Jonas Frey

Deutschland / Stadtbahnen und U-Bahnen / Stadtbahn Stuttgart, Die Stuttgarter Stadtbahn

107 1200x817 Px, 24.04.2020

Stuttgart SSB Stadtbahnlinie U6 (DT8 3192) Möhringen Bahnhof am 28. Juli 2006. - Scan eines Farbnegativs. Film: Kodak FB 200-6. Kamera: Leica C2.
Stuttgart SSB Stadtbahnlinie U6 (DT8 3192) Möhringen Bahnhof am 28. Juli 2006. - Scan eines Farbnegativs. Film: Kodak FB 200-6. Kamera: Leica C2.
Kurt Rasmussen

Als die Stuttgarter Stadtbahn noch jung war -

Der S-DT 8 ist ein achtachsiger Doppeltriebwagen mit Antrieb auf allen Achsen aufgrund der Stuttgarter Steilstrecken. Ursprünglich für die maximale Steigung von 7% gebaut, schaffte er aber auch die Steilstrecke zum Eugensplatz mit 8,5%. Gebaut wurden die Stadtbahnwagen der ersten Serien von DUEWAG.

Ursprünglich war für die U-Bahn Stuttgart ebenfalls ein achtachsiger Doppeltriebwagen ähnlicher der Münchner Typen A oder B mit einer Breite von 2,90 Meter für Stromschienenbetrieb geplant. Als die U-Bahnplanungen auf das Stadtbahnkonzept reduziert wurden, wurde die Bauart Doppeltriebwagen beibehalten, aber auf die maximale Breite für Strecken im Straßenraum auf 2,65 Meter festgelegt. Dabei entspricht ein S-DT 8 von der Länge von 38,8 Meter in etwa der Länge einer Doppeltraktion des GT 4-Straßenbahnwagens. Dies war von Bedeutung für die Weiternutzung bestehender Betriebshöfe bzw. Hauptwerkstatt. Die Abmessungen und Bauart entspricht dabei auch dem nie gebauten Stadtbahnwagen A für die Stadtbahn Rhein-Ruhr. Dort wurde dann der flexiblere Stadtbahnwagen B, ein 6achsiger Gelenktriebwagen zum Standardfahrzeug der ausgebauten Stadtbahnstrecken.

Das Fahrzeug ist als Sitzplatzfahrzeug gestaltet, das heißt es gibt nur zwei Türen pro Wagen und Seite. Bei der Münchner U-Bahn sind es drei. Dies ging hier aber auch nicht anders, wären doch bei einer Türanordnung analog zu München die Drehgestellbereiche im Weg, waren doch Anfangs noch Klapptrittstufen notwendig. Die Innenraumaufteilung wirkt aber auch heute sehr aufgeräumt und übersichtlich, ganz anders als bei vielen Niederflurbahnen, wo immer irgendwie die Fahrwerke in den Fahrgastraum reichen.

Ich kenne eigentlich kein straßenbahnähnliches System sonst in der Welt, das mit Doppeltriebwagen betrieben wird. Dabei gibt es etliche Nachteile: Das Fahrzeug ist recht ungelenkig und braucht einen Bogenhalbmesser von 50 Meter, der Stadtbahnwagen B nur 25 Meter. Das hat dann dazu geführt, dass das ganze Streckennetz neben der Umsprung von Meter- auf Normalspur auch von der Trassierung her angepasst werden musste, was beispielsweise zum Wegfall der kurvenreichen Strecke über den Botnanger Sattel zur Folge hatte mit Ersatz durch einen Tunnel. Anderseits ergab sich durch diesen Sachzwang auch eine Erhöhung der Reisegeschwindigkeit, was auch im Zusammenhang mit der in Stuttgart recht gut funktionierenden Vorrangschaltung an Lichtsignalen zu sehen ist. Anderseits führt die recht das recht schnelle Fahren auch häufig zu Unfällen mit Fußgängern oder Autos.

Anfangs wurde etliche Straßenbahnstrecken, die nur schwer umrüstbar waren, stillgelegt (zuletzt 1994 nach Obertürkheim.) Inzwischen wurde man pragmatischer und früher hätte man nie gedacht, dass einmal auch über die Gänsheide-Strecke zur Ruhrbank mit den Stadtbahn-Triebwagen gefahren wird. Ganz besonders interessant ist es dann wenn aufgrund von Umleitungen die U7 über diese Strecke geleitet wird und die 80 Meter langen Zügen ohne Halt auf der steilen Straße unterwegs sind.

Auch Neubaustrecken sind eher schwierig umzusetzen, gerade in engen Ortsdurchfahrt. Hier wird dann schnell ein Tunnel gebraucht. Ludwigsburg verzichtet daher auch auf eine Ausdehnung der Stuttgart Stadtbahn in ihre Stadt und plant sinnigerweise eine Niederflurstraßenbahn.

Im Bild der S-DT 8 3075/76 aus der ersten Serie der Baujahre 1985-86 als U1 in der Nürnberger Straße in Bad Cannstatt.

Scan vom Farbnegativ, Ende der 1980iger Jahre
Als die Stuttgarter Stadtbahn noch jung war - Der S-DT 8 ist ein achtachsiger Doppeltriebwagen mit Antrieb auf allen Achsen aufgrund der Stuttgarter Steilstrecken. Ursprünglich für die maximale Steigung von 7% gebaut, schaffte er aber auch die Steilstrecke zum Eugensplatz mit 8,5%. Gebaut wurden die Stadtbahnwagen der ersten Serien von DUEWAG. Ursprünglich war für die U-Bahn Stuttgart ebenfalls ein achtachsiger Doppeltriebwagen ähnlicher der Münchner Typen A oder B mit einer Breite von 2,90 Meter für Stromschienenbetrieb geplant. Als die U-Bahnplanungen auf das Stadtbahnkonzept reduziert wurden, wurde die Bauart Doppeltriebwagen beibehalten, aber auf die maximale Breite für Strecken im Straßenraum auf 2,65 Meter festgelegt. Dabei entspricht ein S-DT 8 von der Länge von 38,8 Meter in etwa der Länge einer Doppeltraktion des GT 4-Straßenbahnwagens. Dies war von Bedeutung für die Weiternutzung bestehender Betriebshöfe bzw. Hauptwerkstatt. Die Abmessungen und Bauart entspricht dabei auch dem nie gebauten Stadtbahnwagen A für die Stadtbahn Rhein-Ruhr. Dort wurde dann der flexiblere Stadtbahnwagen B, ein 6achsiger Gelenktriebwagen zum Standardfahrzeug der ausgebauten Stadtbahnstrecken. Das Fahrzeug ist als Sitzplatzfahrzeug gestaltet, das heißt es gibt nur zwei Türen pro Wagen und Seite. Bei der Münchner U-Bahn sind es drei. Dies ging hier aber auch nicht anders, wären doch bei einer Türanordnung analog zu München die Drehgestellbereiche im Weg, waren doch Anfangs noch Klapptrittstufen notwendig. Die Innenraumaufteilung wirkt aber auch heute sehr aufgeräumt und übersichtlich, ganz anders als bei vielen Niederflurbahnen, wo immer irgendwie die Fahrwerke in den Fahrgastraum reichen. Ich kenne eigentlich kein straßenbahnähnliches System sonst in der Welt, das mit Doppeltriebwagen betrieben wird. Dabei gibt es etliche Nachteile: Das Fahrzeug ist recht ungelenkig und braucht einen Bogenhalbmesser von 50 Meter, der Stadtbahnwagen B nur 25 Meter. Das hat dann dazu geführt, dass das ganze Streckennetz neben der Umsprung von Meter- auf Normalspur auch von der Trassierung her angepasst werden musste, was beispielsweise zum Wegfall der kurvenreichen Strecke über den Botnanger Sattel zur Folge hatte mit Ersatz durch einen Tunnel. Anderseits ergab sich durch diesen Sachzwang auch eine Erhöhung der Reisegeschwindigkeit, was auch im Zusammenhang mit der in Stuttgart recht gut funktionierenden Vorrangschaltung an Lichtsignalen zu sehen ist. Anderseits führt die recht das recht schnelle Fahren auch häufig zu Unfällen mit Fußgängern oder Autos. Anfangs wurde etliche Straßenbahnstrecken, die nur schwer umrüstbar waren, stillgelegt (zuletzt 1994 nach Obertürkheim.) Inzwischen wurde man pragmatischer und früher hätte man nie gedacht, dass einmal auch über die Gänsheide-Strecke zur Ruhrbank mit den Stadtbahn-Triebwagen gefahren wird. Ganz besonders interessant ist es dann wenn aufgrund von Umleitungen die U7 über diese Strecke geleitet wird und die 80 Meter langen Zügen ohne Halt auf der steilen Straße unterwegs sind. Auch Neubaustrecken sind eher schwierig umzusetzen, gerade in engen Ortsdurchfahrt. Hier wird dann schnell ein Tunnel gebraucht. Ludwigsburg verzichtet daher auch auf eine Ausdehnung der Stuttgart Stadtbahn in ihre Stadt und plant sinnigerweise eine Niederflurstraßenbahn. Im Bild der S-DT 8 3075/76 aus der ersten Serie der Baujahre 1985-86 als U1 in der Nürnberger Straße in Bad Cannstatt. Scan vom Farbnegativ, Ende der 1980iger Jahre
Gisela, Matthias und Jonas Frey

Doppeltraktion DT8-S angeführt von FZ 4162 am 24.04.2017 zwischen Möhringen Freibad und Rohrer Weg.
Doppeltraktion DT8-S angeführt von FZ 4162 am 24.04.2017 zwischen Möhringen Freibad und Rohrer Weg.
Fluffy

DT 8-S mit der Nummer 4108 als U5 Leinfelden-Killesberg 24.04.2017 zwischen Möhringen Freibad und Roher Weg.
DT 8-S mit der Nummer 4108 als U5 Leinfelden-Killesberg 24.04.2017 zwischen Möhringen Freibad und Roher Weg.
Fluffy

Was, so groß ist die?

So ähnlich titelte eine Zeitung als der Stadtbahnwagen DT8 das erste mal durch die Stadt fuhr. Der GT4 wirkt da schon recht zierlich dagegen. Heute erscheint ein in Einfach-Traktion verkehrender Doppeltriebwagen klein im Vergleich zu einem Doppeltraktionszug.

Die Aufnahme wurde vielleicht 1987/88 aufgenommen. Die Stadtbahnwagen waren noch recht neu im Stadtbild, die Linien 1 und 14 wurden 1986 auf Stadtbahnbetrieb umgestellt (die Linie 3 auf den Fildern ab 1985). Der Mischbetrieb auf dreischienigem Gleis war über viele Jahre bis 2007 auf vielen Strecken Standard. Mit dem Ausbau wurde dieser immer weniger. Anfangs musste an vielen Haltestellen noch über die Klapptrittstufen eingestiegen werden, aber nach und nach wurden an allen Haltestellen Hochbahnstiege errichtet. 2010 war man durchgängig fertig.

Der Stadtbahnwagen ist eine Weiterentwicklung des zuvor für Stuttgart geplanten U-Bahn-Zuges. Ende der Anfang der 1970iger Jahre wollte man entlang der Talquerlinie Feuerbach - Hbf - Möhringen eine echte U-Bahnstrecke mit Stromschiene bauen, die Haltestellen am Hauptbahnhof oder am Schloßplatz hatten schon teilweise Hochbahnsteige. Die maximale Zuglänge wäre wie in München 120 Meter gewesen. Die Stationslänge ließ es dann auch zu neben dem GT4 auch noch einen 80 Meter langen Stadtbahnzug an getrennten Bahnsteigen hintereinander halten zu lassen. Die U-Bahnpläne wurden dann an die Finanzierbarkeit angepasst und es wurde das System Stadtbahn geboren. Die stadtverträgliche Niederflurtechnik war damals noch nicht in Sicht.

Die Aufnahme stammt aus meiner Anfangszeit in der Bahnfotografie. Robert Schwandl, der Herausgeber und teilweise auch Autor zahlreicher Nahverkehrsbücher und der Betreiber der Website (http://www.urbanrail.net/news.htm) hat meine Bilder von damals zur Vorbereitung seines 'Stuttgart Stadtbahn Album' eingescannt und diese CDs sind mir kürzlich wieder in die Hände gefallen. 

Das Bild zeigt die Begegnung einer Straßenbahn der Linie 2 mit einer Stadtbahn der Linie 14 an der Haltestelle Berliner Platz/Hohe Straße. Die Stadtbahnliniennummern erhielten übrigens erst ab 1989 das 'U' vorgestellt.

Scan vom Farbnegativ, aufgenommen zwischen 1987 und 1989 (M)
Was, so groß ist die? So ähnlich titelte eine Zeitung als der Stadtbahnwagen DT8 das erste mal durch die Stadt fuhr. Der GT4 wirkt da schon recht zierlich dagegen. Heute erscheint ein in Einfach-Traktion verkehrender Doppeltriebwagen klein im Vergleich zu einem Doppeltraktionszug. Die Aufnahme wurde vielleicht 1987/88 aufgenommen. Die Stadtbahnwagen waren noch recht neu im Stadtbild, die Linien 1 und 14 wurden 1986 auf Stadtbahnbetrieb umgestellt (die Linie 3 auf den Fildern ab 1985). Der Mischbetrieb auf dreischienigem Gleis war über viele Jahre bis 2007 auf vielen Strecken Standard. Mit dem Ausbau wurde dieser immer weniger. Anfangs musste an vielen Haltestellen noch über die Klapptrittstufen eingestiegen werden, aber nach und nach wurden an allen Haltestellen Hochbahnstiege errichtet. 2010 war man durchgängig fertig. Der Stadtbahnwagen ist eine Weiterentwicklung des zuvor für Stuttgart geplanten U-Bahn-Zuges. Ende der Anfang der 1970iger Jahre wollte man entlang der Talquerlinie Feuerbach - Hbf - Möhringen eine echte U-Bahnstrecke mit Stromschiene bauen, die Haltestellen am Hauptbahnhof oder am Schloßplatz hatten schon teilweise Hochbahnsteige. Die maximale Zuglänge wäre wie in München 120 Meter gewesen. Die Stationslänge ließ es dann auch zu neben dem GT4 auch noch einen 80 Meter langen Stadtbahnzug an getrennten Bahnsteigen hintereinander halten zu lassen. Die U-Bahnpläne wurden dann an die Finanzierbarkeit angepasst und es wurde das System Stadtbahn geboren. Die stadtverträgliche Niederflurtechnik war damals noch nicht in Sicht. Die Aufnahme stammt aus meiner Anfangszeit in der Bahnfotografie. Robert Schwandl, der Herausgeber und teilweise auch Autor zahlreicher Nahverkehrsbücher und der Betreiber der Website (http://www.urbanrail.net/news.htm) hat meine Bilder von damals zur Vorbereitung seines 'Stuttgart Stadtbahn Album' eingescannt und diese CDs sind mir kürzlich wieder in die Hände gefallen. Das Bild zeigt die Begegnung einer Straßenbahn der Linie 2 mit einer Stadtbahn der Linie 14 an der Haltestelle Berliner Platz/Hohe Straße. Die Stadtbahnliniennummern erhielten übrigens erst ab 1989 das 'U' vorgestellt. Scan vom Farbnegativ, aufgenommen zwischen 1987 und 1989 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey

Durchs Grün:
Ein DT 8 der Stuttgarter Straßenbahnen AG (SSB) als U15 von Stammheim nach Ruhbank (Fernsehturm) fährt seiner Endhaltestelle entgegen.
Aufgenommen von der Aussichtsplattform des Fernsehturms Stuttgart.
[28.9.2019 | 14:10 Uhr]
Durchs Grün: Ein DT 8 der Stuttgarter Straßenbahnen AG (SSB) als U15 von Stammheim nach Ruhbank (Fernsehturm) fährt seiner Endhaltestelle entgegen. Aufgenommen von der Aussichtsplattform des Fernsehturms Stuttgart. [28.9.2019 | 14:10 Uhr]
Clemens Kral

Beim Blick über Stuttgart wirkt der DT8-S auf der U15 wie ein kleiner Modellzug. Gesehen vom Stuttgarter Fernsehturm.

Stuttgart 28.12.2019
Beim Blick über Stuttgart wirkt der DT8-S auf der U15 wie ein kleiner Modellzug. Gesehen vom Stuttgarter Fernsehturm. Stuttgart 28.12.2019
Dennis Fiedler

Blick auf einen DT8-S nach Ruhbank. Gesehen vom Stuttgarter Fernsehturm.

Stuttgart 28.12.2019
Blick auf einen DT8-S nach Ruhbank. Gesehen vom Stuttgarter Fernsehturm. Stuttgart 28.12.2019
Dennis Fiedler

Fahrzueg 3041 (DT 8.4) als U1 aus Fellbach einfahrend in die Endhaltestelle Vaihingen Bahnhof am 29.11.2016.
Fahrzueg 3041 (DT 8.4) als U1 aus Fellbach einfahrend in die Endhaltestelle Vaihingen Bahnhof am 29.11.2016.
Fluffy

Fahrzeug 3527 (DT 8.12) als U7 Ostfildern-Mönchfeld zwischen den Stationen Technische Akademie und Scharnhauser Park am 03.07.2017.
Fahrzeug 3527 (DT 8.12) als U7 Ostfildern-Mönchfeld zwischen den Stationen Technische Akademie und Scharnhauser Park am 03.07.2017.
Fluffy

Am 27.10.2019 erreicht DT8-S mit der Nummer 4202 als U15 Ruhbank-Stammheim die Haltestelle Eugensplatz.
Am 27.10.2019 erreicht DT8-S mit der Nummer 4202 als U15 Ruhbank-Stammheim die Haltestelle Eugensplatz.
Fluffy

STUTTGART, 20.10.2018, Zug 4084 als U15 nach Ruhbank in der Haltestelle Hauptbahnhof/Arnulf-Klett-Platz
STUTTGART, 20.10.2018, Zug 4084 als U15 nach Ruhbank in der Haltestelle Hauptbahnhof/Arnulf-Klett-Platz
Reinhard Zabel

STUTTGART, 20.10.2018, Stadtbahnhaltestelle Löwentor (Linie U12)
STUTTGART, 20.10.2018, Stadtbahnhaltestelle Löwentor (Linie U12)
Reinhard Zabel

Nein, der Stadtbahnzug -

... ist nicht am Hochbahnsteig entlang geschrammt auch wenn er links unten einen Blechschaden hat. Dieser rührt sicherlich von einem Kontakt mit einem Auto her. Die Bahnsteigkante ist hier natürlich so gestaltet, das auch abbiegende Stadtbahnen dran vorbeikommen.

Der DT8 auf der Linie U3 biegt hier umleitungsbedingt von der Haltestelle Rosensteinbrücke in Richtung Wilhelma ab. Normalerweise würde er hier geradeaus weiterfahren.

30.07.2010 (M)
Nein, der Stadtbahnzug - ... ist nicht am Hochbahnsteig entlang geschrammt auch wenn er links unten einen Blechschaden hat. Dieser rührt sicherlich von einem Kontakt mit einem Auto her. Die Bahnsteigkante ist hier natürlich so gestaltet, das auch abbiegende Stadtbahnen dran vorbeikommen. Der DT8 auf der Linie U3 biegt hier umleitungsbedingt von der Haltestelle Rosensteinbrücke in Richtung Wilhelma ab. Normalerweise würde er hier geradeaus weiterfahren. 30.07.2010 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey

Deutschland / Stadtbahnen und U-Bahnen / Stadtbahn Stuttgart, Die Stuttgarter Stadtbahn

169 1200x807 Px, 27.09.2019

Ein sperriger Doppeltriebwagen -

... sucht sich seinen Weg zwischen zahlreichen Masten, Geländer und Autos. Es scheint fast so als wäre der Bogen hier zu eng. Die Stuttgarter Stadtbahnwagen haben einen Mindestradius von 50 Meter, was im Straßenbahnbereich sehr hoch ist. Die Stadtbahnwagen B in NRW kommen mit 25 Meter aus. In Stuttgart führte es dazu, dass das Gleisnetz für die Stadtbahn sehr großzügig ausgebaut werden musste.

Im Bild befährt ein über die Wilhelma umgeleiteter Zug der Linie U13 über die Verbindungskurve an er Haltestelle Rosensteinbrücke. Im Regelbetrieb kommt die Linie von links, wo im Bild das Gleis durch die rote Tafel abgesperrt ist.

Die Situation wird sich hier in einigen Jahren verändern, die Autos werden zu einem Großteil im Rosensteintunnel verschwinden und die Straßen hier können zurückgebaut werden.

30.07.2010 (M)
Ein sperriger Doppeltriebwagen - ... sucht sich seinen Weg zwischen zahlreichen Masten, Geländer und Autos. Es scheint fast so als wäre der Bogen hier zu eng. Die Stuttgarter Stadtbahnwagen haben einen Mindestradius von 50 Meter, was im Straßenbahnbereich sehr hoch ist. Die Stadtbahnwagen B in NRW kommen mit 25 Meter aus. In Stuttgart führte es dazu, dass das Gleisnetz für die Stadtbahn sehr großzügig ausgebaut werden musste. Im Bild befährt ein über die Wilhelma umgeleiteter Zug der Linie U13 über die Verbindungskurve an er Haltestelle Rosensteinbrücke. Im Regelbetrieb kommt die Linie von links, wo im Bild das Gleis durch die rote Tafel abgesperrt ist. Die Situation wird sich hier in einigen Jahren verändern, die Autos werden zu einem Großteil im Rosensteintunnel verschwinden und die Straßen hier können zurückgebaut werden. 30.07.2010 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey

Deutschland / Stadtbahnen und U-Bahnen / Stadtbahn Stuttgart, Die Stuttgarter Stadtbahn

101 1200x805 Px, 27.09.2019

Am 26.11.2017 verlässt ein DT 8.12 als U12 Hallschlag-Dürrlewang die Haltestelle Pragfriedhof. 
Wenige Tage später wurde dieser Streckenabschnitt gekappt und diese Linie fährt seitdem über die neue Haltestelle Budapester Platz. Darüberhinaus wurde die Linie bis Remseck verlängert.
Am 26.11.2017 verlässt ein DT 8.12 als U12 Hallschlag-Dürrlewang die Haltestelle Pragfriedhof. Wenige Tage später wurde dieser Streckenabschnitt gekappt und diese Linie fährt seitdem über die neue Haltestelle Budapester Platz. Darüberhinaus wurde die Linie bis Remseck verlängert.
Fluffy

AM 20.07.2017 fährt eine Doppeltraktion GT 8.10 als U7 Ostfildern-Mönchfeld über die Fildern bei Heumaden.
AM 20.07.2017 fährt eine Doppeltraktion GT 8.10 als U7 Ostfildern-Mönchfeld über die Fildern bei Heumaden.
Fluffy

Gelbe Bahnen -

Gelb halte ich für ein gut geeignete Farbe für Bahnen die im Straßenverkehr teilnehmen aufgrund ihrer Signalwirkung. Neben Stuttgart sind in Karlsruhe, Essen, Dresden und Berlin gelbe Straßenbahnen unterwegs. Die markante Farbe ist auch für Straßenbahnfotografie gut geeignet. 

Begegnung zweier Stadtbahnzüge auf der Linie U15 an der Haltestelle Eugensplatz.

05.09.2019 (M)
Gelbe Bahnen - Gelb halte ich für ein gut geeignete Farbe für Bahnen die im Straßenverkehr teilnehmen aufgrund ihrer Signalwirkung. Neben Stuttgart sind in Karlsruhe, Essen, Dresden und Berlin gelbe Straßenbahnen unterwegs. Die markante Farbe ist auch für Straßenbahnfotografie gut geeignet. Begegnung zweier Stadtbahnzüge auf der Linie U15 an der Haltestelle Eugensplatz. 05.09.2019 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey

Deutschland / Stadtbahnen und U-Bahnen / Stadtbahn Stuttgart, Die Stuttgarter Stadtbahn

125 1200x808 Px, 07.09.2019

AM 03.07.2017 verkehrt eine Doppeltraktion DT 8.10 als U7 Nellingen-Mönchfeld zwischen Technischer Akademie und Scharnhauser Park.
AM 03.07.2017 verkehrt eine Doppeltraktion DT 8.10 als U7 Nellingen-Mönchfeld zwischen Technischer Akademie und Scharnhauser Park.
Fluffy

Stuggarter SSB 3166 am Bahnhof Eckartshaldenweg. Der Wagen überquert die Kreuzung mit der Strecke U5.
Stuggarter SSB 3166 am Bahnhof Eckartshaldenweg. Der Wagen überquert die Kreuzung mit der Strecke U5.
Pietro B.

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