Der AGV (=Automotrice à Grande Vitesse) von Alstom, hier mit halbgeöffneter Schnauze.
Im Gegensatz zu den bisherigen TGVs besitzt er keine Triebköpfe mehr, sondern einen verteilten Antrieb über den ganzen Triebzug (wie der Siemens Velaro). Im Unterschied zu diesem hat der AGV jedoch (wie die bisherigen TGVs) Jakobs-Drehgestelle.
Auch auf mich wirkt das Design gewöhnungsbedürftig.
Erster Besteller des AGV ist übrigens nicht die SNCF, sondern das private italienische Unternehmen NTV, welches mit diesen Zügen in Italien privatwirtschaftliche Hochgeschwindigkeitsverbindungen (in Konkurrenz zur FS) anbieten wird.
28.09.2008 INNOTRANS Berlin
Arnulf Sensenbrenner http://voyages.startbilder.de/ 05.10.2008, 969 Aufrufe, 0 Kommentare
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