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8455 (451 155) Steht in ser Station Bonn Friesdorf auf der sogenannten Bonner Diplomatenbahn und wird in kürze seine Fahrt als SL63 Nach Bonn Tannenbusch fortsetzen.

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8455 (451 155) Steht in ser Station Bonn Friesdorf auf der sogenannten
Bonner Diplomatenbahn und wird in kürze seine Fahrt als SL63 Nach Bonn Tannenbusch fortsetzen.

8455 (451 155) Steht in ser Station Bonn Friesdorf auf der sogenannten
Bonner Diplomatenbahn und wird in kürze seine Fahrt als SL63 Nach Bonn Tannenbusch fortsetzen.

Robert Hansen 10.07.2010, 1205 Aufrufe, 0 Kommentare

EXIF: Canon Canon EOS 1000D, Datum 2010:04:09 12:46:15, Belichtungsdauer: 0.002 s (1/640) (1/640), Blende: f/9.0, ISO400, Brennweite: 27.00 (27/1)

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Die Haltestelle Bertha-von-Suttner-Platz - 

.... in der nördlichen Innenstadt von Bonn. Da hier Stadtbahnzüge und Straßenbahnen gemeinsam verkehren hat diese Haltestelle durch die Aufteilung in eine ca. 60 m langen Hochbahnsteigabschnitt für die Linie 66 und einen etwa 30 m langen Niedrigbahnsteig für die Straßenbahnlinie 62 eine beachtlicher Länge. 

13.10.2026 (M)
Die Haltestelle Bertha-von-Suttner-Platz - .... in der nördlichen Innenstadt von Bonn. Da hier Stadtbahnzüge und Straßenbahnen gemeinsam verkehren hat diese Haltestelle durch die Aufteilung in eine ca. 60 m langen Hochbahnsteigabschnitt für die Linie 66 und einen etwa 30 m langen Niedrigbahnsteig für die Straßenbahnlinie 62 eine beachtlicher Länge. 13.10.2026 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey

Die Stadtbahnhaltestelle Stadthaus in Bonn - 

... ging am 27.04.1979 in Betrieb. Es war der erste Teil der B-Strecke die vom Hauptbahnhof abzweigend über eine Rampe zum Berliner Platz führte um die Bahnen aus Siegburg in den Stadtbahntunnel einzuführen. Zum gleichen Zeitpunkt ging der Abzweig zur Rheinaue in Betrieb und die Linie 66 aus Siegburg konnte durch den Bonner Tunnel bis dorthin weiterfahren. Nach und nach wurde dann der Stadtbahnbetrieb der Linie 66 von der Station Rheinaue dann bis Bad Honnef verlängert.
Durch den Stadtbahnbau wurde in Bonn letztlich die verschiedenen Vorortbahnen (Rheinuferbahn, Vorgebirgsbahn, Siegburger Bahn und Siebengebirgsbahn) miteinander verknüpft und auf einen recht hohen Standard gebracht.

Die Haltestelle Stadthaus der Linie 66 wurde 2015 modernisiert und mit Hochbahnsteigen ausgerüstet. Für den möglichen Straßenbahnbetrieb gibt es auch Niedrigbahnsteige. 

Zum Zeitpunkt meines Besuches musste es eine größere Störung auf der Linie 66 gegeben haben. Lange kam hier kein Zug, mit der Straßenbahn fuhr ich dann nach Beuel und dort kam dann ein Zug nach dem andern der Linie 66 in Richtung Bonn durch. Daher hier ein Bild ohne Stadtbahnzug.

13.10.2026 (M)
Die Stadtbahnhaltestelle Stadthaus in Bonn - ... ging am 27.04.1979 in Betrieb. Es war der erste Teil der B-Strecke die vom Hauptbahnhof abzweigend über eine Rampe zum Berliner Platz führte um die Bahnen aus Siegburg in den Stadtbahntunnel einzuführen. Zum gleichen Zeitpunkt ging der Abzweig zur Rheinaue in Betrieb und die Linie 66 aus Siegburg konnte durch den Bonner Tunnel bis dorthin weiterfahren. Nach und nach wurde dann der Stadtbahnbetrieb der Linie 66 von der Station Rheinaue dann bis Bad Honnef verlängert. Durch den Stadtbahnbau wurde in Bonn letztlich die verschiedenen Vorortbahnen (Rheinuferbahn, Vorgebirgsbahn, Siegburger Bahn und Siebengebirgsbahn) miteinander verknüpft und auf einen recht hohen Standard gebracht. Die Haltestelle Stadthaus der Linie 66 wurde 2015 modernisiert und mit Hochbahnsteigen ausgerüstet. Für den möglichen Straßenbahnbetrieb gibt es auch Niedrigbahnsteige. Zum Zeitpunkt meines Besuches musste es eine größere Störung auf der Linie 66 gegeben haben. Lange kam hier kein Zug, mit der Straßenbahn fuhr ich dann nach Beuel und dort kam dann ein Zug nach dem andern der Linie 66 in Richtung Bonn durch. Daher hier ein Bild ohne Stadtbahnzug. 13.10.2026 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey

Entlang der ersten Bonner Stadtbahnstrecke - 

Ein Teil der Bahnsteige an den mittleren Gleisen der Station Hauptbahnhof sind niedrig für die mögliche Einfahrt von Straßenbahnen in die Station. Ursprünglich waren die Bahnsteige auf die gesamte Länge niedrig, da zunächst noch die Straßenbahnwagen des Siegburger Strecke vor Umstellung auf Stadtbahnbetrieb hier ihren Endpunkt hatten. Die Bahnsteige sind lang genug um neben den Niedrigbahnsteigen, um am Hochbahnsteigabschnitt B-Wagen-Doppeltraktionen aufnehmen zu können.

Die Rolltreppen rechts führen zu einer Unterführung unter den beiden mittleren Gleisen über die die beiden Bahnsteig auf kurzem Weg für Umsteiger verbunden sind. 

13.10.2026 (M)
Entlang der ersten Bonner Stadtbahnstrecke - Ein Teil der Bahnsteige an den mittleren Gleisen der Station Hauptbahnhof sind niedrig für die mögliche Einfahrt von Straßenbahnen in die Station. Ursprünglich waren die Bahnsteige auf die gesamte Länge niedrig, da zunächst noch die Straßenbahnwagen des Siegburger Strecke vor Umstellung auf Stadtbahnbetrieb hier ihren Endpunkt hatten. Die Bahnsteige sind lang genug um neben den Niedrigbahnsteigen, um am Hochbahnsteigabschnitt B-Wagen-Doppeltraktionen aufnehmen zu können. Die Rolltreppen rechts führen zu einer Unterführung unter den beiden mittleren Gleisen über die die beiden Bahnsteig auf kurzem Weg für Umsteiger verbunden sind. 13.10.2026 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey

Entlang der ersten Bonner Stadtbahnstrecke - 

Die viergleisige Station Bonn-Hauptbahnhof war 1975 bei Eröffnung der ersten Strecke noch nicht fertig und es gab eine provisorische eingleisige Haltestelle im Tunnel unter dem ZOB. Als 1978 die Rheinuferbahn auf Stadtbahnbetrieb umgestellt wurde und in den Bonner Tunnel weitergeführt wurde, musste sie durch die Stationsbaustelle am Hauptbahnhof durchfahren. Erst 1979 wurde der U-Bahnhof fertiggestellt. 

Konzipiert ist die Station als Kreuzungstation der A- und B-Strecken. Zur A-Strecke gehören die Strecken nach Bad Godesberg, die Rheinuferbahn, die Vorgebirgsbahn sowie die Strecke nach Bad Honnef über die Konrad-Adenauer-Brücke.

Die B-Strecken sollten von Duisdorf und Hardberg über den Hauptbahnhof nach Siegburg und Ramersdorf führen. Am Hauptbahnhof wäre ein bahnsteiggleicher Umstieg zwischen beiden Liniengruppen möglich gewesen. 

Weiterführende Planungen sahen auch eine C-Strecke vor, die die letzte Straßenbahnstrecken ersetzt hätten. Diese hätte von Hersel über Auerberg und den Hauptbahnhof nach Dottendorf verlaufen sollen. Im Bereich des Hauptbahnhofes hätten die Gleise der B-Strecke mitbenutzt werden sollen.

Während die A-Strecken weitgehend umgesetzt wurde, wurde von der B-Strecke lediglich die Strecke nach Siegburg auf Stadtbahnbetrieb umgerüstet. Vorübergehend fuhren die B-Wagen auch von Beuel nach Ramersdorf (heute Teil der Straßenbahn). 

Die B-Strecke zum Hardberg ist weiterhin vorgesehen, aber nicht mehr als Stadtbahn als Verlängerung der Strecke von Siegburg, sondern als Straßenbahn. Die Verwirklichung lässt aber nach wie vor auf sich warten. Lange war auch angedacht, die Straßenbahnlinien über die U-Station Hauptbahnhof zu führen, aber auch dies kam bisher nicht voran.

Im Bild wartet ein Zug der Linie 66 nach Siegburg auf einem der mittleren Gleise auf seine Abfahrt.

13.10.2026 (M)
Entlang der ersten Bonner Stadtbahnstrecke - Die viergleisige Station Bonn-Hauptbahnhof war 1975 bei Eröffnung der ersten Strecke noch nicht fertig und es gab eine provisorische eingleisige Haltestelle im Tunnel unter dem ZOB. Als 1978 die Rheinuferbahn auf Stadtbahnbetrieb umgestellt wurde und in den Bonner Tunnel weitergeführt wurde, musste sie durch die Stationsbaustelle am Hauptbahnhof durchfahren. Erst 1979 wurde der U-Bahnhof fertiggestellt. Konzipiert ist die Station als Kreuzungstation der A- und B-Strecken. Zur A-Strecke gehören die Strecken nach Bad Godesberg, die Rheinuferbahn, die Vorgebirgsbahn sowie die Strecke nach Bad Honnef über die Konrad-Adenauer-Brücke. Die B-Strecken sollten von Duisdorf und Hardberg über den Hauptbahnhof nach Siegburg und Ramersdorf führen. Am Hauptbahnhof wäre ein bahnsteiggleicher Umstieg zwischen beiden Liniengruppen möglich gewesen. Weiterführende Planungen sahen auch eine C-Strecke vor, die die letzte Straßenbahnstrecken ersetzt hätten. Diese hätte von Hersel über Auerberg und den Hauptbahnhof nach Dottendorf verlaufen sollen. Im Bereich des Hauptbahnhofes hätten die Gleise der B-Strecke mitbenutzt werden sollen. Während die A-Strecken weitgehend umgesetzt wurde, wurde von der B-Strecke lediglich die Strecke nach Siegburg auf Stadtbahnbetrieb umgerüstet. Vorübergehend fuhren die B-Wagen auch von Beuel nach Ramersdorf (heute Teil der Straßenbahn). Die B-Strecke zum Hardberg ist weiterhin vorgesehen, aber nicht mehr als Stadtbahn als Verlängerung der Strecke von Siegburg, sondern als Straßenbahn. Die Verwirklichung lässt aber nach wie vor auf sich warten. Lange war auch angedacht, die Straßenbahnlinien über die U-Station Hauptbahnhof zu führen, aber auch dies kam bisher nicht voran. Im Bild wartet ein Zug der Linie 66 nach Siegburg auf einem der mittleren Gleise auf seine Abfahrt. 13.10.2026 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey