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Retrack Germany GmbH, Hamburg [D] mit der Railpool Lok "186 536-9" [NVR-Nummer: 91 80 6186 536-9 D-Rpool] und einem Kesselwagenzug (Eisessig oder Essigsäure, Lösung mit mehr als 80 Masse-%

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Retrack Germany GmbH, Hamburg [D]  mit der Railpool Lok  186 536-9  [NVR-Nummer: 91 80 6186 536-9 D-Rpool] und einem Kesselwagenzug (Eisessig oder Essigsäure, Lösung mit mehr als 80 Masse-% Säure siehe UN-Nr. 83/2789) am 23.02.24 Durchfahrt Bahnhof Berlin Hohenschönhausen.

Retrack Germany GmbH, Hamburg [D] mit der Railpool Lok "186 536-9" [NVR-Nummer: 91 80 6186 536-9 D-Rpool] und einem Kesselwagenzug (Eisessig oder Essigsäure, Lösung mit mehr als 80 Masse-% Säure siehe UN-Nr. 83/2789) am 23.02.24 Durchfahrt Bahnhof Berlin Hohenschönhausen.

Lothar Stöckmann 25.02.2024, 146 Wyświetlenia, 0 Komentarze

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Am Abend des 21. Juni 2025 konnte ich die für Retrack fahrende 193 811 vor den Kesselwagenzug DGS 45189 von Amsterdam Westhaven nach Passau und dann mutmaßlich weiter nach Ungarn fotografieren. Die Aufnahme entstand bei Neukirchen im osthessischen Haunetal. Leider hat Retrack seine Geschäftstätigkeit inzwischen eingestellt, weil die ökonomischen Rahmenbedingungen im Schienengüterverkehr – speziell in Osteuropa – so ungünstig wurden, dass trotz finanzieller Hilfe durch den Mutterkonzern VTG keine wirtschaftlich vertretbare Zukunft mehr möglich war. Die optisch ansprechend gestalteten Fahrzeuge des Unternehmens wurden an die Leasinggesellschaften zurück gegeben.
Am Abend des 21. Juni 2025 konnte ich die für Retrack fahrende 193 811 vor den Kesselwagenzug DGS 45189 von Amsterdam Westhaven nach Passau und dann mutmaßlich weiter nach Ungarn fotografieren. Die Aufnahme entstand bei Neukirchen im osthessischen Haunetal. Leider hat Retrack seine Geschäftstätigkeit inzwischen eingestellt, weil die ökonomischen Rahmenbedingungen im Schienengüterverkehr – speziell in Osteuropa – so ungünstig wurden, dass trotz finanzieller Hilfe durch den Mutterkonzern VTG keine wirtschaftlich vertretbare Zukunft mehr möglich war. Die optisch ansprechend gestalteten Fahrzeuge des Unternehmens wurden an die Leasinggesellschaften zurück gegeben.
Christoph Schneider





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