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BVB 1989.Reko und KT4D Strassenbahnzug in der Dorotheenstrasse am Kupfergraben.(Archiv P.Walter)

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BVB 1989.Reko und KT4D Strassenbahnzug in der Dorotheenstrasse am Kupfergraben.(Archiv P.Walter)

BVB 1989.Reko und KT4D Strassenbahnzug in der Dorotheenstrasse am Kupfergraben.(Archiv P.Walter)

Peter Walter 06.05.2009, 1761 Aufrufe, 4 Kommentare

4 Kommentare, Alle Kommentare
Thomas Wendt 7.5.2009 11:18

Hallo Peter,

ich nerve ;) Aber hier nehme ich eher DDR-Zeiten an, da die Reko-Tram noch in Gelb ist. Tolle Fotos weiterhin, die ich mit besonderem Interesse betrachte. Hast Du vielleicht auch Ikarus-Busse im Archiv?

Gruß,
Thomas

Peter Walter 7.5.2009 11:37

Hallo Thomas
Dann müssten diese Fotos aus der Dorotheenstrasse vom Juli 1989 sein.Ich weiss es nicht mehr!Ich war nur einmal(vor der Wende)im Osten der Stadt.Fotos vom "Ikarus" habe ich leider keine.Gruss Peter

Thomas Wendt 7.5.2009 13:24

Hallo Peter,

im Nachhinein staunt man immer, wie grau damals alles war. Dafür sind heute die Fahrzeuge sehr viel stärker heruntergekommen (zerkratzte Fensterscheiben usw.) Übrigens ist heute nur wenige hundert Meter von dem Fotostandpunkt entfernt die Kanzlerinnen-Wohnung.

Gruß,
Thomas

Peter Söffner 29.8.2021 23:24

Ja, das ist die südliche Straße. Wenn man dann links abgebogen ist, ist die östliche Straße der Schleife nur links bebaut (rechts ist Ufergeländer), und auf dieser linken Seite in Nr.6 wohnt unsere Staatenlenkerin.
Zur Farbe: Die BVB hatte ihre Straßenbahnen bis zur 750-Jahr-Feier 1987 in rotorange umlackiert. Wenn wir mal annehmen, dass dieser Zug der 22 einer der letzten "blonden" ist, dann ist das 1987. Begonnen hat man 1984 und der KT ist ja bereits so lackiert oder geliefert gekommen.

Architektur und Straßenbahn - 

Eigenwillige Neubauten von Chipperfield Architects (London, Berlin) auf dem Bötzow-Areal in Berlin an der Prenzlauer Allee. 

Im Vordergrund verlässt eine Flexity Berlin der Linie M2 die Haltestelle Mollstraße/Prenzlauer Allee.

03.05.2026 (M)
Architektur und Straßenbahn - Eigenwillige Neubauten von Chipperfield Architects (London, Berlin) auf dem Bötzow-Areal in Berlin an der Prenzlauer Allee. Im Vordergrund verlässt eine Flexity Berlin der Linie M2 die Haltestelle Mollstraße/Prenzlauer Allee. 03.05.2026 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey

Auf Betriebsfahrt - 

... ist hier Flexity Berlin 4022 auf einem eigenen Bahnkörper in der Prenzlauer Allee unterwegs.

03.05.2026 (M)
Auf Betriebsfahrt - ... ist hier Flexity Berlin 4022 auf einem eigenen Bahnkörper in der Prenzlauer Allee unterwegs. 03.05.2026 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey

Haltestelle Mollstraße/Prenzlauer Allee - 

Flexity Berlin 9133 als M2 zum Alexanderplatz bei der Einfahrt in die Haltestelle. Das neu Gebäude links mit der auffälligen Fassade wurde von Chipperfield Archtects geplant. Über der Tram ist im Hintergrund der Kirchturm der Immanuelkirche erkennbar.

03.05.2026 (M)
Haltestelle Mollstraße/Prenzlauer Allee - Flexity Berlin 9133 als M2 zum Alexanderplatz bei der Einfahrt in die Haltestelle. Das neu Gebäude links mit der auffälligen Fassade wurde von Chipperfield Archtects geplant. Über der Tram ist im Hintergrund der Kirchturm der Immanuelkirche erkennbar. 03.05.2026 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey

In der kurzen Steigung - 

... der Friedrichstraße hinauf zur Weidendammer Brücke ist hier Flexity Berlin 9081 als M1 unterwegs. Im Hintergrund der Bahnhof Friedrichstraße an der Stadtbahn.

Während der Teilung von Berlin war der Bahnhof Friedrichstraße obwohl in Ostberlin liegend, ein Umsteigebahnhof im Westberliner Schnellbahnnetz. Hier konnte von der U6 in die S-Bahn der Stadtbahn in Fahrtrichtung Westen und in die Nord-Süd-S-Bahn umgestiegen. Für Ostberliner war der Bahnhof für die S-Bahn der Stadtbahn vom Alexanderplatz her kommend Endstation. Der Bahnhof war zudem ein Grenzübergang zwischen Ost- und Westberlin.

1984 konnte ich diese aus heutiger Sicht unvorstellbare Situation miterleben. 

01.05.2026 (M)
In der kurzen Steigung - ... der Friedrichstraße hinauf zur Weidendammer Brücke ist hier Flexity Berlin 9081 als M1 unterwegs. Im Hintergrund der Bahnhof Friedrichstraße an der Stadtbahn. Während der Teilung von Berlin war der Bahnhof Friedrichstraße obwohl in Ostberlin liegend, ein Umsteigebahnhof im Westberliner Schnellbahnnetz. Hier konnte von der U6 in die S-Bahn der Stadtbahn in Fahrtrichtung Westen und in die Nord-Süd-S-Bahn umgestiegen. Für Ostberliner war der Bahnhof für die S-Bahn der Stadtbahn vom Alexanderplatz her kommend Endstation. Der Bahnhof war zudem ein Grenzübergang zwischen Ost- und Westberlin. 1984 konnte ich diese aus heutiger Sicht unvorstellbare Situation miterleben. 01.05.2026 (M)
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