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Röhrenbahn - Die Züge der Tube sind an die runde Form der engen Tunnels angepasst.

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Röhrenbahn - 

Die Züge der Tube sind an die runde Form der engen Tunnels angepasst. Hier ein Zug der Bakerloo Line. 

London, 23.10.2011 (J)

Röhrenbahn -

Die Züge der Tube sind an die runde Form der engen Tunnels angepasst. Hier ein Zug der Bakerloo Line.

London, 23.10.2011 (J)

Gisela, Matthias und Jonas Frey http://architektur.startbilder.de/ 09.11.2011, 1012 Aufrufe, 3 Kommentare

3 Kommentare, Alle Kommentare
Stefan Wohlfahrt 09.11.2011 09:12

Eine leere Tube - wie hast du das geschafft, Jonas?
mfg
Stefan

Silvan 13.11.2011 11:35

Es gibt bestimmt angenehmeres, als in einem soclhe negen Zug durch noch engere Tunnels zu fahren...
Zu dem interessanten Bild fallen mir zwei Dinge auf: Wie Stefan schon fragt, wie hast du das geschafft? Und ausserdem finde ich, ist den Londonern durch die Sitzabtrennungen doch ziemlich viel Sitzplatz pro Person vergönnt. Ohne diese Polster könnten wohl mehr Leute ihre Fahrt sitzende verbringen...
MfG Silvan

Gisela, Matthias und Jonas Frey 13.11.2011 13:23

Wie ich das geschafft habe? "Glück gehabt" bzw. "zur richtigen Zeit am richtigen Ort", würde ich sagen ;-) . Es war ja schon zehn vor zehn abends, und außerdem ist das Bild in der Station nach der Endhaltestelle entstanden. Beim nächsten Halt hat es sich dann aber schon gefüllt, und normalerweise sieht es in der Underground auch wirklich anders aus...

Die Tube habe ich eigentlich nicht als unangenehm empfunden. Auf jeden Fall scheint sie aber nicht so "glattgeschliffen", wie man es von vielen anderen U-Bahnen gewöhnt ist. Es ist relativ rucklig, oft hat man das Gefühl, über Stoßfugen zu rasen. Auch die Geräuschkulisse ist entsprechend, selbst in den neueren Fahrzeugen, was aber auch daran liegt, dass man die Fenster in den Zwischentüren öffnen kann. Allerdings hat dieses eher "rudimentäre" Fahrgefühl auch seinen eigenen Charme...
Ich persönlich hatte auch mit der Enge der Bahn und der Tunnels keine Probleme, aber da kann es anderen sicher anders gehen. Ungemütlich wird es nur, wenn man noch gerade so in die Bahn reinkommt und direkt an der Tür stehenbleiben muss, dann heißt es Kopf einziehen.

Zu den Sitzabtrennungen: Ich denke, die sollen verhindern, dass sich Fahrgäste von Mitreisenden bedrängt fühlen, die meinen, sich noch in die schmalste Lücke auf der Bank zwängen zu müssen. Außerdem ist die Tube eher ein Kurzstreckenverkehrsmittel, deshalb braucht auch nicht jeder unbedingt immer einen Sitzplatz. Wären die Bahnen nicht als Stehplatzfahrzeuge konzipiert, wären die Menschenmassen wohl kaum zu bewältigen. Allerdings hat sich herausgestellt, dass die meisten eher bei den Türen stehen bleiben, anstatt in den Bereich zwischen die Bänke durchzugehen, was die "freut", die nach ihnen einsteigen wollen...

Viele Grüße,
Jonas

London Underground 1978 Stock / South Ealing, London, 15. Mai 2026<br>
Piccadilly Line Cockfosters - Heathrow
London Underground 1978 Stock / South Ealing, London, 15. Mai 2026
Piccadilly Line Cockfosters - Heathrow

Julian Ryf

Großbritannien / Stadtverkehr / London Underground

15 1600x1067 Px, 10.06.2026

London Underground 1978 Stock / South Ealing, London, 15. Mai 2026<br>
Piccadilly Line Heathrow - Cockfosters
London Underground 1978 Stock / South Ealing, London, 15. Mai 2026
Piccadilly Line Heathrow - Cockfosters

Julian Ryf

Großbritannien / Stadtverkehr / London Underground

13 1600x1000 Px, 10.06.2026

RADVE 111 210 beförderte am 19.09.2024 eine neue Londoner U-Bahn  2024 Tube Stock  (UNDERGROUND) vom Siemens-Werk in Wien-Simmering (Österreich) nach Nordrhein-Westfalen ins Prüf- und Validationcenter Wegberg-Wildenrath (PCW, Siemens Mobility GmbH). Hier kommt der Überführungszug am Abend in Würzburg um die Kurve.
RADVE 111 210 beförderte am 19.09.2024 eine neue Londoner U-Bahn "2024 Tube Stock" (UNDERGROUND) vom Siemens-Werk in Wien-Simmering (Österreich) nach Nordrhein-Westfalen ins Prüf- und Validationcenter Wegberg-Wildenrath (PCW, Siemens Mobility GmbH). Hier kommt der Überführungszug am Abend in Würzburg um die Kurve.
Matthias Kümmel





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