Der Keikyû-Konzern: Nach Verlassen von Yokohama fahren die Züge auf die wild zerklüftete und hügelige Miura-Halbinsel im Pazifik hinaus, wo wegen der Schönheit der Landschaft
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Der Keikyû-Konzern: Nach Verlassen von Yokohama fahren die Züge auf die wild zerklüftete und hügelige Miura-Halbinsel im Pazifik hinaus, wo wegen der Schönheit der Landschaft und der Nähe zur Agglomeration Tokyo eine ungeheure Bautätigkeit im Gang ist. Im Bild kommt Zug 2441 durch die vielen Tunnel der Halbinsel; Einfahrt in Shioiri, 25.Juni 2011. (durch die verglaste Führerstand-Rückwand eines Gegenzugs)
Peter Ackermann 22.06.2014, 376 Aufrufe, 0 Kommentare
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Keihin Kyûkô (Keikyû)-Konzern, Station YRP (Yokosuka Research Park) Nobi. Etwa anderthalb Stunden Fahrt von Tokyo Hbf., typische Ueberbauung der Landschaft auf der Miura-Halbinsel. Im Bahnhof wartet Zug 1081. (Aus der verglasten Führerstand-Rückwand aufgenommen, 31.Oktober 2023)
Peter Ackermann
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Zweiglinien des Keikyû-Konzerns - die Misakiguchi-Linie: An der Endstation Misakiguchi stehen die Züge 2173 (Wagen 2173-2180, Serie 2100) und 1113 (Wagen 1113-1120, Serie 1000) nebeneinander. 25.Juni 2011.
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Zweiglinien des Keikyû-Konzerns - die Misakiguchi-Linie: Bei der Durchfahrt durch Shin Ôtsu kommt der blaue Zug 2157 (Wagen 2157-2164, Serie 2100) entgegen. 25.Juni 2011.
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Zweiglinien des Keikyû-Konzerns - die Misakiguchi-Linie: Das verglaste Führerstandrückfenster gibt in Misakiguchi den Blick frei über die Landschaft der Miura-Halbinsel; gut sichtbar ist die zunehmende Besiedelung durch Einfamilienhäuser, deren Besitzer die luxuriöseren Keikyû-Expresszüge benützen, um in ihre hochwertigen Büros in der Tokyo-Innenstadt zu gelangen. 25.Juni 2011.
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