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Die Wagen des Treibeis-Sonderzugs von Ost-Hokkaido sind recht einfach, weisen aber einen gemütlichen Ofen auf.

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Die Wagen des Treibeis-Sonderzugs von Ost-Hokkaido sind recht einfach, weisen aber einen gemütlichen Ofen auf. Sie sind für den Betrieb mit der Diesellok DE10 1660 eingerichtet. 17.Februar 2009.

Die Wagen des Treibeis-Sonderzugs von Ost-Hokkaido sind recht einfach, weisen aber einen gemütlichen Ofen auf. Sie sind für den Betrieb mit der Diesellok DE10 1660 eingerichtet. 17.Februar 2009.

Peter Ackermann 21.06.2009, 1081 Aufrufe, 2 Kommentare

2 Kommentare, Alle Kommentare
Felix Brun 22.6.2009 10:04

Schön, dass man auch in Japan manchmal zu pragmatischen Lösungen findet. Ich nehme an, dass einTreibeiszug nur verkehrt wenn es solches zu sehen gibt?

Peter Ackermann 23.8.2009 11:03

In der Tat verkehrt der Treibeis-Sonderzug nur im Februar. Manchmal hat man Pech und sieht kein Treibeis; wie bei den Bildern bei "Einsatzgebiete" zu sehen, kamen am ersten Tag meines Besuchs nur einzelne Schollen daher, am nächsten Tag war alles zugefroren.

Spärlicher Lokalverkehr am Okhotsk'schen Meer auf Hokkaidô: Das Okhotsk'sche Meer ist umschlossen im Norden vom äussersten Osten Sibiriens mit der Stadt Magadan, im Osten von Kamtchatka und den Kurilen-Inseln, und im Westen von der Küste Sibiriens und der langgezogenen Insel Sakhalin. Hier kommen im Winter riesige Eisschollen nach Japan und lassen das Meer zufrieren. Auf Hokkaidô besass fast die ganze Küstenlinie am Okhotsk'schen Meer eine Bahnlinie (262,4 km), wovon heute noch 37,3 km übrig sind. Im Spiegel ist Triebwagen KIHA 54 519 zu sehen in Kitahama, wo niemand ein- oder aussteigt. 26.Juli 2016. SEMMÔ-LINIE
Spärlicher Lokalverkehr am Okhotsk'schen Meer auf Hokkaidô: Das Okhotsk'sche Meer ist umschlossen im Norden vom äussersten Osten Sibiriens mit der Stadt Magadan, im Osten von Kamtchatka und den Kurilen-Inseln, und im Westen von der Küste Sibiriens und der langgezogenen Insel Sakhalin. Hier kommen im Winter riesige Eisschollen nach Japan und lassen das Meer zufrieren. Auf Hokkaidô besass fast die ganze Küstenlinie am Okhotsk'schen Meer eine Bahnlinie (262,4 km), wovon heute noch 37,3 km übrig sind. Im Spiegel ist Triebwagen KIHA 54 519 zu sehen in Kitahama, wo niemand ein- oder aussteigt. 26.Juli 2016. SEMMÔ-LINIE
Peter Ackermann

Das nahende Ende des lokalen Verkehrs auf der japanischen Nordinsel Hokkaidô: Auf der wunderschönen Strecke durch die Vulkane ganz im Osten von Hokkaidô trifft man kaum noch Touristen; diese werden mit Bussen auf der parallelen Strasse befördert. Da und dort sieht man Container-Terminals für Landwirtschaftsprodukte, doch auch die Container kommen und gehen per Lastwagen. Bild: KIHA 54 525 von Kushiro nach Abashiri in Midori, 26.Juli 2016. SEMMÔ-LINIE
Das nahende Ende des lokalen Verkehrs auf der japanischen Nordinsel Hokkaidô: Auf der wunderschönen Strecke durch die Vulkane ganz im Osten von Hokkaidô trifft man kaum noch Touristen; diese werden mit Bussen auf der parallelen Strasse befördert. Da und dort sieht man Container-Terminals für Landwirtschaftsprodukte, doch auch die Container kommen und gehen per Lastwagen. Bild: KIHA 54 525 von Kushiro nach Abashiri in Midori, 26.Juli 2016. SEMMÔ-LINIE
Peter Ackermann

DE10 1688 und DE10 1686 in der Station Shibecha unter dem strahlend blauen Himmel weit abgelegen in Ost-Hokkaido. 23.September 1984. SEMMÔ-LINIE
DE10 1688 und DE10 1686 in der Station Shibecha unter dem strahlend blauen Himmel weit abgelegen in Ost-Hokkaido. 23.September 1984. SEMMÔ-LINIE
Peter Ackermann

Lokalverkehr in Ost-Hokkaido: KIHA 40 833 stellt sich für den Abendzug nach Abashiri in Shiretoko Shari bereit. Gut sichtbar ist der Wassertank für die Toilette auf dem Dach. 17.Februar 2009. SEMMÔ-LINIE
Lokalverkehr in Ost-Hokkaido: KIHA 40 833 stellt sich für den Abendzug nach Abashiri in Shiretoko Shari bereit. Gut sichtbar ist der Wassertank für die Toilette auf dem Dach. 17.Februar 2009. SEMMÔ-LINIE
Peter Ackermann