Grunddaten zur Städtischen U-Bahn Tokyo: Die Stadt Tokyo betreibt 4 U-Bahnlinien (in 1067mm-, 1372mm- und 1435mm-Spur).
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Grunddaten zur Städtischen U-Bahn Tokyo: Die Stadt Tokyo betreibt 4 U-Bahnlinien (in 1067mm-, 1372mm- und 1435mm-Spur). Die Gesamtlänge beträgt 106,7 km. Die meisten Linien führen über die Endpunkte hinaus weiter auf andere Bahnen, deren Züge im Naturalausgleich auch die U-Bahn befahren. Die Städtische U-Bahn Tokyo hat ein eigenes Tarifsystem, was beim Umsteigen von und zur Tokyo Metro oft für Verwirrung sorgt. Die 4 Linien heissen: Asakusa-Linie, Mita-Linie, Shinjuku-Linie, Ôedo-Linie. Bild: Ein Zug (Nr. 10-030) der Shinjuku-Linie in Sasazuka, 14.April 1980.
Peter Ackermann 11.08.2011, 1033 Aufrufe, 0 Kommentare
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Grundstruktur des japanischen Eisenbahnnetzes (2): Die grossen Konzerne, für die die Eisenbahn nur einen kleineren Teil ihrer Gesamtaktivitäten ausmacht, haben mit ihrem dichten Netzwerk, ihrer Kundennähe und Effizienz sicher die Massstäbe für das Eisenbahnfahren in Japan gesetzt. Im Bild stehen Züge des Keiô-Konzerns bereit für die nächste Stosszeit (Wakabadai, 19.September 1994).
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Tokyo S-Bahn, "Feinverteilerbahnen": Keiô-Konzern. Im Bild erkennbar ist die Rolle dieser Bahnen bei der Erschliessung von Neubausiedlungen.Zug der Serie 6000 (1972-1991 gebaut,304 Wagen,2-,4-,5- und 8-Wagenzüge,die je nach Bedarf zusammengefügt werden). Diese Züge fahren auch auf die Städtische U-Bahn Tokyo, Shinjuku-Linie, ein und unterqueren dabei ganz Tokyo. Bild: Endwagen 6787, Minami Ôsawa, 14.Oktober 1994.
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Japan / Privatbahnen: Elektrisch K / Keiô-Konzern (1372 mm-Spur), Japan / Privatbahnen: Elektrisch K / Keiô-Konzern | Fahrzeugtypen (1372 mm-Spur), Japan / Strecken | Privatbahnen I - N / Keiô | Sagamihara Linie | (U-Bahn - Shinjuku U-Bahnhof - Sasazuka -) Chôfu - Hashimoto, Japan / Elektrotriebzüge (Privatbahnen K) / Keiô-Konzern | Serie 6000
1367 800x519 Px, 11.10.2008
Tokyo S-Bahn:"Feinverteilerbahnen"zwischen den Hauptadern der ehem.Staatsbahn (heute JR).Solche Bahnen bilden Teile riesiger Konzerne,die Hotels,Warenhäuser,Busse,Immobilienhandel u.a.m.betreiben.Ihre kundennahen Dienstleistungen,Fahrpläne,und niedrigen Fahrpreise waren ein wichtiger Faktor, der das Staatsbahngefüge,das nicht mithalten konnte, in den 80er Jahren zu Fall brachte. Die 4 grossen Konzerne im Westen von Tokyo sind Seibu, Keiô, Odakyû und Tôkyû. Hier stehen 2 Keiô-Züge (1372mm-Spurweite) in Hashimoto westlich von Tokyo. 3.November 1994.
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Japan / Privatbahnen: Elektrisch K / Keiô-Konzern (1372 mm-Spur), Japan / Strecken | Privatbahnen I - N / Keiô | Sagamihara Linie | (U-Bahn - Shinjuku U-Bahnhof - Sasazuka -) Chôfu - Hashimoto, Japan / Elektrotriebzüge (Privatbahnen K) / Keiô-Konzern | Serie 6000, Japan / Elektrotriebzüge (Privatbahnen K) / Keiô-Konzern | Serie 7000
923 800x466 Px, 10.10.2008
Städtische U-Bahn Tokyo, Shinjuku-Linie (1372mm Spur, erbaut 1978-1989). Der westliche Endpunkt der Shinjuku-Linie ist mit der Hauptstrecke des Keiô-Konzerns verknüpft, so dass einzelne Züge als Kurszug des Keiô-Konzerns weiterfahren. Im Bild ein Zug der Serie 10-000 (bis 1997 224 Wagen gebaut) in Yomiuri Land auf der Strecke des Keiô-Konzerns, 30.März 2002. Die Tafel vorne befiehlt dem Wagenführer zu prüfen, ob er an der folgenden Station Inagi zu halten habe oder nicht.
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