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Re: "Höhere Gewalt" kein Grund für Entschädigungsverweigerung

(Olli, 26.09.2013 23:12)

Matthias Hartmann schrieb:

Da muss ich Kay recht geben, wenn man auch auf höhere Gewalt schon eine Entschädigung bekommt, dann aber für alle. Bei dem Urteil werden mal wieder die Fluggesellschaften "bevorzugt". Nach dem Urteil müssten aber die Fluggesellschaften auch bezahlen, denn nach dem Zitat aus dem Tagesspiegel "Verspätung ist Verspätung" müssten die Fluggesellschaften gleich behandelt werden und dadurch auch eine Entschädigung den Kunden auszahlen. Das ist ja nicht das erste mal das die Bahn benachteiligt wird. Da muss man aber auch die Bahn mal loben, denn bei Entschädigungzahlungen ist die Bahn eigentlich sehr schnell. Nicht so wie bei vielen Fluggesellschaften da wartet man oft sehr lange bis man seine Entschädigung zugesprochen bekommt.

Gruß Matthias


Nun ja, wahrscheinlich liegt darin auch eine Chance. Neben zu vollen Zügen ist die Unsicherheit, dass man auch ankommt, das wohl zweitgrößte Hindernis.

Teuerer wird es sicherlich, wenn man Züge wieder besser warten muss, Wälder links und rechts der Strecke pflegen, Nadelöhre entschärfen etc.

Aber eine zuverlässigere Bahn zieht mehr Fahrgäste an, wollten wir das nicht alle?


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