JR East Japan (JR Higashi Nihon), Dieseltriebwagen Serie E130. In den Jahren 2017/18 kamen weitere Züge dieser Serie zur Ablieferung, und zwar für die Hachinohe-Linie im äussersten Nordosten der japanischen Hauptinsel Honshû. Es sind dies E130-501 bis 506 (mit 2 Führerständen) und die Zweiwagenzüge E131+E132 501-506. Im Bild Zug KIHA E131+E132 Nr. 501 in Same an der Pazifikküste, 17.September 2019 Peter Ackermann
Serie 751: Im Bahnhof Hachinohe stellt Zug Nr. 3 den Anschluss zum Shinkansen für die Weiterfahrt nach Norden. Im Bild rechts der Steuerwagen KUROHA 750-3 mit einem Luxusabteil, unterhalb des Shinkansen-Bahnhofs; in der Mitte ein Zug der in regionale Verantwortung (als Iwate Ginga-Bahn) übergegangenen alten Nordost-Hauptstrecke; links ein Diesel-Regionalzug an die Nordostküste hinaus. 8.Juli 2010. Peter Ackermann
Serie 751: Wechselstromtriebzüge für 20kV/50Hz. Es existierten 3 Züge zu 6 Wagen, gebaut 1999/2000. Ihre ursprüngliche Aufgabe war die Uebernahme der Passagiere vom damaligen nördlichen Endpunkt des Shinkansen in Morioka für die Weiterfahrt zur nördlichsten Stadt der japanischen Hauptinsel, Aomori. Im Bild (8.Juli 2010) steht Zug Nr. 3 (Endwagen KUHA 751-3) in Hachinohe, dem damaligen Endpunkt des Nord-Shinkansen von Tokyo her. In der Abendsonne leuchtet der Shinkansen-Bahnhof, der heute nach der Verlängerung des Shinkansen bis Aomori nur noch wenige Passagiere sieht. Die Serie 751 pendelt jetzt als blosser 4-Wagenzug zwischen Aomori und Akita an der Nordwestküste hin und her; je zwei der schmucken Wagen wurden entfernt. Peter Ackermann
Serie 481 / 485-3000: 6 8-Wagenzüge wurden umfassend erneuert für den Einsatz durch den über 50km langen Tunnel unter dem Meer zur japanischen Nordinsel Hokkaido. Diese der JR-East gehörenden Züge bestreiten zusammen mit der Serie 789 der JR-Hokkaido den Personenverkehr, bis Dezember 2010 (der damaligen Endstation des Nord-Shinkansen) von Hachinohe im Norden der japanischen Hauptinsel aus. Hier steht der Zug mit Endwagen KUROHA 481-3019 (mit Luxusabteil) in Hachinohe, 5.Juli 2010. Peter Ackermann
Shinkansen Serie E2. Zwischen 1997 und 2005 gebaut, heute 14 8-Wagen- und 33 10-Wagen-Züge. Die 10-Wagen-Züge sind heute der Tôhoku-Shinkansenlinie in den Norden zugeteilt. Bis Morioka fahren sie mit 275km/h, danach mit 260km/h. Zum Typ E2 gehören die E223 und E224 Frontwagen,E225 und E226 Zwischenwagen (E226 mit Pantograph),und E215 mit Luxussitzen ("Green Car").Im Bild steht E224-1110 in Hachinohe, 30.August 2008. Peter Ackermann
Die Bahn unter der Tsugaru-Meerenge. Der 1988 eröffnete 53,8 km lange Tunnel ersetzt die alte Fährverbindung (ca.4 stündige Ueberfahrt) zwischen der Hauptinsel Honshû und der Nordinsel Hokkaidô.Hier steht Wagen MO-HA 789-205 am 24.August 2008 in Hachinohe, dem gegenwärtigen Verknüpfungspunkt mit dem Shinkansen von Tokyo her (die Shinkansen-Strecke weiter bis zur nördlichsten Stadt von Honshû, Aomori, ist schon weitgehend fertig gebaut) Peter Ackermann
Serie 789: Die Bahn unter der Tsugaru-Meerenge. Triebwagenzug Serie 789 der JR-Hokkaidô; rechts die Endstation des Shinkansen (bis Dezember 2010) erkennbar. Die 5 6-Wagen-Züge Serie 789 (Wechselstrom) wurden 2002 erbaut, 2005 kamen 4 Wagen für Ergänzungsmodule dazu. Hier steht Steuerwagen KUHA 789-205 in Hachinohe, 24.August 2008. Peter Ackermann
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