庄原市 Fotos
5 Bilder
Touristikzug auf der kaum befahrenen Kisuki-Linie: Auf dieser ca. 90 km langen Strecke aus dem westjapanischen Hochland hinunter Richtung Japanisches Meer gibt es kaum noch Züge, doch der Touristikzug mit zwei offenen Wagen wird glücklicherweise immernoch im Sommer angeboten. Hier steht der Zug mit Lok DE15 2558 an der Ausgangsstation hoch in den Bergen in Bingo Ochiai, 21.September 2002.
Peter Ackermann
Peter Ackermann
Japan / Strecken | JR West | A - K / Kisuki Linie | Bingo Ochiai - Shinji, Japan / Dieselloks (JR) / DE15, Japan / Dieselloks (JR) / Touristikzüge mit Diesellok
662 3 1200x788 Px, 30.04.2018
Im westjapanischen Hochland-Bahnhof Bingo Ochiai trifft die Linie vom Japanischen Meer her mit der Hochland-Linie zusammen. Dass hier kaum noch Züge fahren sieht man am Rost auf den Gleisen. Triebwagen KIHA 120-21 fährt auf der Hochland-Linie nach Westen fort. 5.April 2015
Peter Ackermann
Peter Ackermann
Japan / Strecken | JR West | A - K / Geibi Linie (2)| Miyoshi - Bingo Ochiai, Japan / Dieseltriebzüge (JR) / JR West | Serie 120
321 1200x800 Px, 26.04.2018
KIHA 58 / KIHA 28: Ein Zweiwagenzug, geführt vom 1-motorigen KIHA 28 2137 steht im düsteren Bingo Ochiai tief in den Bergen des westjapanischen Hochlands. 30. September 2001.
Peter Ackermann
Peter Ackermann
Die KIHA 120 des westjapanischen Hochlandes. In Bingo Ochiai wartet der KIHA 120-5 der Kisuki-Linie auf Anschluss; in über 3-stündiger Fahrt wird er auf seiner extrem schwach frequentierten Strecke das Gebiet am Japanischen Meer erreichen. 30.September 2001. (Vorn ein grösserer Triebwagen Serie KIHA 58.)
Peter Ackermann
Peter Ackermann
Japan / Strecken | JR West | A - K / Kisuki Linie | Bingo Ochiai - Shinji, Japan / Dieseltriebzüge (JR) / JR West | Serie 120
554 768x524 Px, 05.04.2009
Die KIHA 120 des westjapanischen Hochlandes. Links wartet der KIHA 120-338 auf den Abfahrtsbefehl, rechts ist der KIHA 120-328 soeben angekommen; sein Wagenführer, in schmucker weisser Sommeruniform, begibt sich zum vorderen Führerstand für die Rückfahrt. Tôjô, 30.September 2001.
Peter Ackermann
Peter Ackermann