Die Shin Keisei Bahn: Bahnübergang mit ausfahrendem Zug 8803. Tagsüber sieht man wie hier fast nur Mütter mit Kindern; dahinter das schmucklose Gebäude einer Hautklinik. Motoyama, 28.April 2022 Peter Ackermann
Serie 105 (4-türig): Ursprünglich handelt es sich um zerlegte Zehnwagenzüge der S-Bahn Tokyo. Diese Züge (Serie 103-1000) fuhren gemeinsam mit U-Bahnzügen die Dienste mit Halt an allen Stationen in den Nordosten von Tokyo. Tokyo selbst unterquerten sie als U-Bahnzüge der Chiyoda-Linie; deshalb auch die Stirnwandtüre (Fluchtmöglichkeit). Bild: In Shin Matsudo nordöstlich von Tokyo verlässt gerade ein U-Bahnzug der Chiyoda-Linie die Station, während ein Staatsbahnzug mit dem Steuerwagen KUHA 103-1017 (heute KUHA 105-5) einfährt. 5.Juli 1979. Peter Ackermann
Keikyû-Züge auf fremden Strecken: Im Nebel des frühen Morgens begegnet Keikyû-Zug 1137 (Serie 1000) in Higashi Matsudo auf der Hokusô-Bahn nordöstlich von Tokyo. 10.Oktober 2011. Diese Keikyû-Züge erbringen - zusammen mit Zügen anderer Gesellschaften - Verbindungsdienste zwischen den beiden Grossflughäfen in Tokyo, Haneda und Narita. Zug 1137 ist im September 2019 dem schweren Unglück auf dem Bahnübergang von Kanagawa Shinmachi zum Opfer gefallen. Peter Ackermann
Keikyû-Züge auf fremden Strecken: So wie fremde Züge via Tokyo Städtische U-Bahn die Keikyû-Linie erreichen, so kommen umgekehrt Keikyû-Züge auf fremde Linien im Nordosten von Tokyo, im Bild Zug 602 (Serie 600) in Higashi Matsudo auf der Hokusô-Bahn, 8.Oktober 2011. Die Angaben am Geländer besagen, erstens: "Höchstgeschwindigkeit 115 km/h für Expresszüge und 130 km/h für die Luxuszüge zum Internationalen Flughafen Tokyo-Narita"; zweitens: "Gefahr! Sie dürfen den Bereich hinter (dem Geländer) nicht betreten"; drittens: "Achtung, heftiger Wind, Stärke 45". Peter Ackermann
Die Fahrzeuge des Keihin Kyûkô-Konzerns, Serie 600: 1994-1996 gebaut, ursprünglich mit bequemen Sitzbankgruppen, später wegen der enormen Fahrgastzahlen teilweise auf Längssitze umgebaut. Alle Züge sind U-Bahn-tauglich und verkehren auch über die Städtische U-Bahn Tokyo und auf die Privatbahnnetze nordöstlich von Tokyo bis zum Internationalen Flughafen Narita. Insgesamt 8 8-Wagenzüge und 6 4-Wagenzüge. Bild: Zug 604 in Higashi Matsudo nordöstlich von Tokyo, 10.Oktober 2011. Peter Ackermann
Tokyo Metro Chiyoda-Linie, Serie 6000: Links fährt U-Bahn-Zug Nr.16 (ostseitiger Endwagen 6016) gerade aus der Station Shin Matsudo aus, während rechts ein von der Staatsbahn (später JR) gestellter U-Bahn-Zug einfährt (Serie 103-1000, Endwagen KUHA 103-1017). 5.Juli 1979. Peter Ackermann
Serie 103-1000(JR)/ Tokyo Metro Chiyoda-Linie: Ein Zug, der über die Chiyoda-U-Bahnlinie Tokyo unterqueren wird. In Shin Matsudo, noch ziemlich weit draussen im Norden von Tokyo, ist der Wagen ganz schön voll; es werden aber noch viel mehr Fahrgäste einsteigen. 5.Juli 1979. JÔBAN-LINIE Peter Ackermann
Serie 103: Die Züge mit dunkelgrünem Anstrich waren der Jôban-Linie zugeteilt in den Nordosten von Tokyo, Richtung Toride und Narita. Im Bild der motorisierte Endwagen KUMOHA 103-153 in Shin Matsudo, 26.Januar 1977. JÔBAN-LINIE Peter Ackermann
Serie 101: Ab 1973 wurden 15 6-Wagenzüge für Betrieb in langen Tunnels umgebaut (verbesserter Feuerschutz) und auf die neue, äussere Ringlinie um Tokyo (Musashino-Linie) versetzt. Statt der hübschen, kleinen Häuser, die für Tokyo typisch sind, entstanden hier draussen riesige Wohnbausiedlungen, wie im Bild sichtbar. Zug mit Frontwagen KUMOHA 101-1008 in Shin Matsudo, 31.Januar 1980. MUSASHINO-LINIE Peter Ackermann
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