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BAHNHOF HERDORF/HELLERTAL/HELLERTALBAHN MIT G 1700-DIESELLOK
Diesellok G 1700 BB der KREISBAHN SIEGEN-WITTGENSTEIN mit Güterzug hat am 23.1.2018
unter dem alten Flügelsignal auf dem Nebengleis den Triebwagen der HELLERTALBAHN
in Fahrtrichtung BETZDORF/SIEG passieren lassen und biegt gleich aufs
Hauptgleis nach NEUNKIRCHEN/SIEGERLAND ein....
BAHNHOF HERDORF/HELLERTAL/HELLERTALBAHN MIT G 1700-DIESELLOK Diesellok G 1700 BB der KREISBAHN SIEGEN-WITTGENSTEIN mit Güterzug hat am 23.1.2018 unter dem alten Flügelsignal auf dem Nebengleis den Triebwagen der HELLERTALBAHN in Fahrtrichtung BETZDORF/SIEG passieren lassen und biegt gleich aufs Hauptgleis nach NEUNKIRCHEN/SIEGERLAND ein....
Hans-Peter Kampmann

LINT-TRIEBWAGEN RB 96 DER HELLERTALBAHN IN HERDORF
Vor dem nostalgischen Stellwerk HERDORF-OST fährt der Triebwagen RB 96 am 23.1.2018
nachmittags in den Bahnhof HERDORF ein.....
LINT-TRIEBWAGEN RB 96 DER HELLERTALBAHN IN HERDORF Vor dem nostalgischen Stellwerk HERDORF-OST fährt der Triebwagen RB 96 am 23.1.2018 nachmittags in den Bahnhof HERDORF ein.....
Hans-Peter Kampmann

TRIEBWAGEN RB 96 DER HELLERTALBAHN BEI EINFAHRT IN DEN TUNNEL HERDORF
Am 23.1.2018 fährt nachmittags der LINT-Triebwagen der HLB auf der Fahrt von
BETZDORF/SIEG nach NEUNKIRCHEN/SIEGERLAND in HERDORF-KÖNIGSSTOLLEN in den
137 Meter langen Tunnel ein.....
TRIEBWAGEN RB 96 DER HELLERTALBAHN BEI EINFAHRT IN DEN TUNNEL HERDORF Am 23.1.2018 fährt nachmittags der LINT-Triebwagen der HLB auf der Fahrt von BETZDORF/SIEG nach NEUNKIRCHEN/SIEGERLAND in HERDORF-KÖNIGSSTOLLEN in den 137 Meter langen Tunnel ein.....
Hans-Peter Kampmann

Die Re 4/4 11264 mit einem Güterzug am 22.01.2016 unterwegs bei Wassen.
Die Re 4/4 11264 mit einem Güterzug am 22.01.2016 unterwegs bei Wassen.
Christian Maier

Die 193 824 mit einem Kesselzug am 02.12.2017 unterwegs bei Pölling.
Die 193 824 mit einem Kesselzug am 02.12.2017 unterwegs bei Pölling.
Christian Maier

Die E 652 066 am 20.01.2018 bei der Durchfahrt in Ugovizza Valbruna.
Die E 652 066 am 20.01.2018 bei der Durchfahrt in Ugovizza Valbruna.
Christian Maier

Italien / E-Loks / E.652

300 1200x889 Px, 23.01.2018

Die E 652 107 mit einem Schiebewandwagenzug am 20.01.2018 unterwegs bei Tarvisio.
Die E 652 107 mit einem Schiebewandwagenzug am 20.01.2018 unterwegs bei Tarvisio.
Christian Maier

Italien / E-Loks / E.652

276 1200x889 Px, 23.01.2018

Bahnhof Hasbergen an der Strecke Osnabrück - Münster (01.01.2018).
Bahnhof Hasbergen an der Strecke Osnabrück - Münster (01.01.2018).
Raphael Wamhof

Deutschland / Bahnhöfe (F - K) / Hasbergen

328 1200x675 Px, 23.01.2018

Das ehemalige Bahnhofsgebäude von Bad Iburg an der Strecke der Teutoburger Wald-Eisenbahn (05.02.2017).
Das ehemalige Bahnhofsgebäude von Bad Iburg an der Strecke der Teutoburger Wald-Eisenbahn (05.02.2017).
Raphael Wamhof

Deutschland / Bahnhöfe (stillgelegt) / Alle

502 1200x800 Px, 23.01.2018

Der ehemalige Bahnhof Tecklenburg an der Strecke der Teutoburger Wald-Eisenbahn (01.01.2018).
Der ehemalige Bahnhof Tecklenburg an der Strecke der Teutoburger Wald-Eisenbahn (01.01.2018).
Raphael Wamhof

Deutschland / Bahnhöfe (stillgelegt) / Alle

682 1200x675 Px, 23.01.2018

Sehr Kathedral ähnlich wurde die am 12. Oktober 1913 eröffente U-Bahn Station Heidelberger Platz erbaut. Da die Tunnelstrecke hier den Einschnitt der Ringbahn unterqueren musste, lag das Profil doppelt so tief wie beim Bau anderer U-Bahnhöfe. Das ermöglichte die hohen Deckengewölbe, die dem Bahnhof eine grandiose Raumwirkung geben. Gesteigert wird der Eindruck noch durch seine gekrümmte Lage.

Die Stadt Wilmersdorf als Bauherr der Bahn war bestrebt, mit der U-Bahn ihren Wohlstand auszudrücken, und veranlasste, dass alle Stationen auf dem Stadtgebiet keine stählernen, sondern steinerne Stützen aufweisen sollten. Die Bahnhöfe selbst unterscheiden sich grundsätzlich voneinander und beziehen sich nicht auf gleichwertige Merkmale wie Form und Ausstattung.

Im Falle des U-Bahnhofs Heidelberger Platz entwarf der zuständige Architekt Wilhelm Leitgebel einen Bahnhof, der einer Kathedrale ähnelt. Der Mittelbahnsteig wird zu beiden Enden von Vorhallen abgeschlossen, an die sich die Ausgänge anschließen. Die Decke des Bahnsteigs wurde als Kreuzgratgewölbe angelegt, was nur durch die besondere Tieflage ermöglicht wurde. Sämtliche Verkleidungen sind aus Stein sowie zum Teil aus Fliesen. 

Berlin Wilmersdorf 03.01.2018 


Seite „Bahnhof Berlin Heidelberger Platz“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 6. November 2017, 21:17 UTC. URL: https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Bahnhof_Berlin_Heidelberger_Platz&oldid=170736034
Sehr Kathedral ähnlich wurde die am 12. Oktober 1913 eröffente U-Bahn Station Heidelberger Platz erbaut. Da die Tunnelstrecke hier den Einschnitt der Ringbahn unterqueren musste, lag das Profil doppelt so tief wie beim Bau anderer U-Bahnhöfe. Das ermöglichte die hohen Deckengewölbe, die dem Bahnhof eine grandiose Raumwirkung geben. Gesteigert wird der Eindruck noch durch seine gekrümmte Lage. Die Stadt Wilmersdorf als Bauherr der Bahn war bestrebt, mit der U-Bahn ihren Wohlstand auszudrücken, und veranlasste, dass alle Stationen auf dem Stadtgebiet keine stählernen, sondern steinerne Stützen aufweisen sollten. Die Bahnhöfe selbst unterscheiden sich grundsätzlich voneinander und beziehen sich nicht auf gleichwertige Merkmale wie Form und Ausstattung. Im Falle des U-Bahnhofs Heidelberger Platz entwarf der zuständige Architekt Wilhelm Leitgebel einen Bahnhof, der einer Kathedrale ähnelt. Der Mittelbahnsteig wird zu beiden Enden von Vorhallen abgeschlossen, an die sich die Ausgänge anschließen. Die Decke des Bahnsteigs wurde als Kreuzgratgewölbe angelegt, was nur durch die besondere Tieflage ermöglicht wurde. Sämtliche Verkleidungen sind aus Stein sowie zum Teil aus Fliesen. Berlin Wilmersdorf 03.01.2018 Seite „Bahnhof Berlin Heidelberger Platz“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 6. November 2017, 21:17 UTC. URL: https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Bahnhof_Berlin_Heidelberger_Platz&oldid=170736034
Dennis Fiedler

Triebzug 731 der Baureihe A3E Baujahre 1960 bis 1994 wartet in der am 12.Oktober 1913 eröffneten U-Bahn Station Heidelberger Platz auf Abfahrt. Da die Tunnelstrecke hier den Einschnitt der Ringbahn unterqueren musste, lag das Profil doppelt so tief wie beim Bau anderer U-Bahnhöfe. Das ermöglichte die hohen Deckengewölbe, die dem Bahnhof eine grandiose Raumwirkung geben. Gesteigert wird der Eindruck noch durch seine gekrümmte Lage.

Die Stadt Wilmersdorf als Bauherr der Bahn war bestrebt, mit der U-Bahn ihren Wohlstand auszudrücken, und veranlasste, dass alle Stationen auf dem Stadtgebiet keine stählernen, sondern steinerne Stützen aufweisen sollten. Die Bahnhöfe selbst unterscheiden sich grundsätzlich voneinander und beziehen sich nicht auf gleichwertige Merkmale wie Form und Ausstattung.

Im Falle des U-Bahnhofs Heidelberger Platz entwarf der zuständige Architekt Wilhelm Leitgebel einen Bahnhof, der einer Kathedrale ähnelt. Der Mittelbahnsteig wird zu beiden Enden von Vorhallen abgeschlossen, an die sich die Ausgänge anschließen. Die Decke des Bahnsteigs wurde als Kreuzgratgewölbe angelegt, was nur durch die besondere Tieflage ermöglicht wurde. Sämtliche Verkleidungen sind aus Stein sowie zum Teil aus Fliesen. 

Berlin Wilmersdorf 03.01.2018 


Seite „Bahnhof Berlin Heidelberger Platz“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 6. November 2017, 21:17 UTC. URL: https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Bahnhof_Berlin_Heidelberger_Platz&oldid=170736034
Triebzug 731 der Baureihe A3E Baujahre 1960 bis 1994 wartet in der am 12.Oktober 1913 eröffneten U-Bahn Station Heidelberger Platz auf Abfahrt. Da die Tunnelstrecke hier den Einschnitt der Ringbahn unterqueren musste, lag das Profil doppelt so tief wie beim Bau anderer U-Bahnhöfe. Das ermöglichte die hohen Deckengewölbe, die dem Bahnhof eine grandiose Raumwirkung geben. Gesteigert wird der Eindruck noch durch seine gekrümmte Lage. Die Stadt Wilmersdorf als Bauherr der Bahn war bestrebt, mit der U-Bahn ihren Wohlstand auszudrücken, und veranlasste, dass alle Stationen auf dem Stadtgebiet keine stählernen, sondern steinerne Stützen aufweisen sollten. Die Bahnhöfe selbst unterscheiden sich grundsätzlich voneinander und beziehen sich nicht auf gleichwertige Merkmale wie Form und Ausstattung. Im Falle des U-Bahnhofs Heidelberger Platz entwarf der zuständige Architekt Wilhelm Leitgebel einen Bahnhof, der einer Kathedrale ähnelt. Der Mittelbahnsteig wird zu beiden Enden von Vorhallen abgeschlossen, an die sich die Ausgänge anschließen. Die Decke des Bahnsteigs wurde als Kreuzgratgewölbe angelegt, was nur durch die besondere Tieflage ermöglicht wurde. Sämtliche Verkleidungen sind aus Stein sowie zum Teil aus Fliesen. Berlin Wilmersdorf 03.01.2018 Seite „Bahnhof Berlin Heidelberger Platz“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 6. November 2017, 21:17 UTC. URL: https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Bahnhof_Berlin_Heidelberger_Platz&oldid=170736034
Dennis Fiedler

Einen Hauch von Rheintal. 
Der U-Bahnhof Rüdesheimer Platz  eröffnet am 12. Oktober 1913 entstand im Rahmen des Baus der Wilmersdorf-Dahlemer-Untergrundbahn zwischen Wittenbergplatz und Thielplatz im Süden der Domäne Dahlem. Da die Gemeinde Wilmersdorf aus Prestigegründen großen Wert auf eine repräsentative Gestaltung der Bahnhöfe legte, beauftragte sie den Architekten Wilhelm Leitgebel, diese Aufgabe zu übernehmen.

Leitgebel, der auch die Nachbarbahnhöfe Breitenbachplatz und Heidelberger Platz entwarf, wählte für die Untergrundstation vornehmlich Motive des Weinanbaus; die benachbarten Straßennamen des Rüdesheimer Platzes sollen ihn dazu inspiriert haben. In der Bahnsteigmitte befinden sich jeweils achteckige Granitpfeiler mit runden Stützen, die die verputzte, kassettenförmige Decke tragen. Jeweils in einer Kassette befinden sich die Leuchtelemente, umgeben von Mosaiken. Die Bahnsteigwände bestehen jeweils aus Nischen, dabei abwechselnd flache, als Werbeflächen gedachte Nischen, und halbrunde, die die aus Mosaiken bestehenden Stationsschilder tragen. Die Bahnsteigwände werden jeweils von einem dunkelgrünen Keramikstreifen abgeschlossen. Für die ebenfalls angebrachten, kleinen Tierplastiken aus Keramik (Weinlaub, Trauben, Insekten und Kriechtiere: alles zum Thema Leben in einem Weinberg) war der Künstler Martin Meyer-Pyritz verantwortlich. Die beiden Zugänge, gelegen auf einer Mittelinsel in der Rüdesheimer Straße, gestaltete Wilhelm Leitgebel mit steinernen Treppenumwehrungen und jeweils zwei mit Lampen ausgestatteten Pylonen. Für die aus Metall bestehenden Zugangstore wählte Leitgebel Andreaskreuze, Rosetten und Weintrauben als Gestaltungsmerkmale.

Berlin Wilmersdorf 03.01.2018


Seite „U-Bahnhof Rüdesheimer Platz“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 17. Juni 2017, 10:27 UTC. URL: https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=U-Bahnhof_R%C3%BCdesheimer_Platz&oldid=166472661
Einen Hauch von Rheintal. Der U-Bahnhof Rüdesheimer Platz eröffnet am 12. Oktober 1913 entstand im Rahmen des Baus der Wilmersdorf-Dahlemer-Untergrundbahn zwischen Wittenbergplatz und Thielplatz im Süden der Domäne Dahlem. Da die Gemeinde Wilmersdorf aus Prestigegründen großen Wert auf eine repräsentative Gestaltung der Bahnhöfe legte, beauftragte sie den Architekten Wilhelm Leitgebel, diese Aufgabe zu übernehmen. Leitgebel, der auch die Nachbarbahnhöfe Breitenbachplatz und Heidelberger Platz entwarf, wählte für die Untergrundstation vornehmlich Motive des Weinanbaus; die benachbarten Straßennamen des Rüdesheimer Platzes sollen ihn dazu inspiriert haben. In der Bahnsteigmitte befinden sich jeweils achteckige Granitpfeiler mit runden Stützen, die die verputzte, kassettenförmige Decke tragen. Jeweils in einer Kassette befinden sich die Leuchtelemente, umgeben von Mosaiken. Die Bahnsteigwände bestehen jeweils aus Nischen, dabei abwechselnd flache, als Werbeflächen gedachte Nischen, und halbrunde, die die aus Mosaiken bestehenden Stationsschilder tragen. Die Bahnsteigwände werden jeweils von einem dunkelgrünen Keramikstreifen abgeschlossen. Für die ebenfalls angebrachten, kleinen Tierplastiken aus Keramik (Weinlaub, Trauben, Insekten und Kriechtiere: alles zum Thema Leben in einem Weinberg) war der Künstler Martin Meyer-Pyritz verantwortlich. Die beiden Zugänge, gelegen auf einer Mittelinsel in der Rüdesheimer Straße, gestaltete Wilhelm Leitgebel mit steinernen Treppenumwehrungen und jeweils zwei mit Lampen ausgestatteten Pylonen. Für die aus Metall bestehenden Zugangstore wählte Leitgebel Andreaskreuze, Rosetten und Weintrauben als Gestaltungsmerkmale. Berlin Wilmersdorf 03.01.2018 Seite „U-Bahnhof Rüdesheimer Platz“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 17. Juni 2017, 10:27 UTC. URL: https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=U-Bahnhof_R%C3%BCdesheimer_Platz&oldid=166472661
Dennis Fiedler

Einen Hauch von Rheintal. 
Der U-Bahnhof Rüdesheimer Platz  eröffnet am 12. Oktober 1913 entstand im Rahmen des Baus der Wilmersdorf-Dahlemer-Untergrundbahn zwischen Wittenbergplatz und Thielplatz im Süden der Domäne Dahlem. Da die Gemeinde Wilmersdorf aus Prestigegründen großen Wert auf eine repräsentative Gestaltung der Bahnhöfe legte, beauftragte sie den Architekten Wilhelm Leitgebel, diese Aufgabe zu übernehmen.

Leitgebel, der auch die Nachbarbahnhöfe Breitenbachplatz und Heidelberger Platz entwarf, wählte für die Untergrundstation vornehmlich Motive des Weinanbaus; die benachbarten Straßennamen des Rüdesheimer Platzes sollen ihn dazu inspiriert haben. In der Bahnsteigmitte befinden sich jeweils achteckige Granitpfeiler mit runden Stützen, die die verputzte, kassettenförmige Decke tragen. Jeweils in einer Kassette befinden sich die Leuchtelemente, umgeben von Mosaiken. Die Bahnsteigwände bestehen jeweils aus Nischen, dabei abwechselnd flache, als Werbeflächen gedachte Nischen, und halbrunde, die die aus Mosaiken bestehenden Stationsschilder tragen. Die Bahnsteigwände werden jeweils von einem dunkelgrünen Keramikstreifen abgeschlossen. Für die ebenfalls angebrachten, kleinen Tierplastiken aus Keramik (Weinlaub, Trauben, Insekten und Kriechtiere: alles zum Thema Leben in einem Weinberg) war der Künstler Martin Meyer-Pyritz verantwortlich. Die beiden Zugänge, gelegen auf einer Mittelinsel in der Rüdesheimer Straße, gestaltete Wilhelm Leitgebel mit steinernen Treppenumwehrungen und jeweils zwei mit Lampen ausgestatteten Pylonen. Für die aus Metall bestehenden Zugangstore wählte Leitgebel Andreaskreuze, Rosetten und Weintrauben als Gestaltungsmerkmale. Triebzug 740 der Baureihe A3E Baujahre 1960 bis 1994 wartet im U-Bahnhof Rüdesheimer Platz auf Abfahrt.

Berlin Wilmersdorf 03.01.2018


Seite „U-Bahnhof Rüdesheimer Platz“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 17. Juni 2017, 10:27 UTC. URL: https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=U-Bahnhof_R%C3%BCdesheimer_Platz&oldid=166472661
Einen Hauch von Rheintal. Der U-Bahnhof Rüdesheimer Platz eröffnet am 12. Oktober 1913 entstand im Rahmen des Baus der Wilmersdorf-Dahlemer-Untergrundbahn zwischen Wittenbergplatz und Thielplatz im Süden der Domäne Dahlem. Da die Gemeinde Wilmersdorf aus Prestigegründen großen Wert auf eine repräsentative Gestaltung der Bahnhöfe legte, beauftragte sie den Architekten Wilhelm Leitgebel, diese Aufgabe zu übernehmen. Leitgebel, der auch die Nachbarbahnhöfe Breitenbachplatz und Heidelberger Platz entwarf, wählte für die Untergrundstation vornehmlich Motive des Weinanbaus; die benachbarten Straßennamen des Rüdesheimer Platzes sollen ihn dazu inspiriert haben. In der Bahnsteigmitte befinden sich jeweils achteckige Granitpfeiler mit runden Stützen, die die verputzte, kassettenförmige Decke tragen. Jeweils in einer Kassette befinden sich die Leuchtelemente, umgeben von Mosaiken. Die Bahnsteigwände bestehen jeweils aus Nischen, dabei abwechselnd flache, als Werbeflächen gedachte Nischen, und halbrunde, die die aus Mosaiken bestehenden Stationsschilder tragen. Die Bahnsteigwände werden jeweils von einem dunkelgrünen Keramikstreifen abgeschlossen. Für die ebenfalls angebrachten, kleinen Tierplastiken aus Keramik (Weinlaub, Trauben, Insekten und Kriechtiere: alles zum Thema Leben in einem Weinberg) war der Künstler Martin Meyer-Pyritz verantwortlich. Die beiden Zugänge, gelegen auf einer Mittelinsel in der Rüdesheimer Straße, gestaltete Wilhelm Leitgebel mit steinernen Treppenumwehrungen und jeweils zwei mit Lampen ausgestatteten Pylonen. Für die aus Metall bestehenden Zugangstore wählte Leitgebel Andreaskreuze, Rosetten und Weintrauben als Gestaltungsmerkmale. Triebzug 740 der Baureihe A3E Baujahre 1960 bis 1994 wartet im U-Bahnhof Rüdesheimer Platz auf Abfahrt. Berlin Wilmersdorf 03.01.2018 Seite „U-Bahnhof Rüdesheimer Platz“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 17. Juni 2017, 10:27 UTC. URL: https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=U-Bahnhof_R%C3%BCdesheimer_Platz&oldid=166472661
Dennis Fiedler

Haltestelle Rothenbürg bei Selbitz. Am 09.12.2017 kommt der AG 650 von Hof her den Berg herunter. Nicht mehr für alle Züge ist das ein Bedarfshalt aktuell. Vor wenigen Jahren hat man modernisiert und hier etliche neue Lampen, das Informationssystem und neue Stationschilder aufgestellt.  Früher, zu Bundesbahnzeiten, da stand der Ortsnahme nur am Häuschen und es standen maximal 3 oder 4 Glühlicht-Funzellampen. War aber schööön idyllisch mit dem Schienenbus....
Haltestelle Rothenbürg bei Selbitz. Am 09.12.2017 kommt der AG 650 von Hof her den Berg herunter. Nicht mehr für alle Züge ist das ein Bedarfshalt aktuell. Vor wenigen Jahren hat man modernisiert und hier etliche neue Lampen, das Informationssystem und neue Stationschilder aufgestellt. Früher, zu Bundesbahnzeiten, da stand der Ortsnahme nur am Häuschen und es standen maximal 3 oder 4 Glühlicht-Funzellampen. War aber schööön idyllisch mit dem Schienenbus....
Ober franke

Hof Hbf am 07.04.2016 : Zwei nagelneue VT der Oberpfalzbahn sind auf Überführung nach Schwandorf. Sie sollten alsbald danach in Plandienst gehen, u.a. auf der Strecke Hof - Selb - Asch. Hier durchfahren sie die Gütergleise von Hof , Fahrtrichtung nach rechts. Schuss von der Luftbrücke.....
Hof Hbf am 07.04.2016 : Zwei nagelneue VT der Oberpfalzbahn sind auf Überführung nach Schwandorf. Sie sollten alsbald danach in Plandienst gehen, u.a. auf der Strecke Hof - Selb - Asch. Hier durchfahren sie die Gütergleise von Hof , Fahrtrichtung nach rechts. Schuss von der Luftbrücke.....
Ober franke

Oberkotzau, an der Saale, am 06.04.2017 kommt die 01 2066 mit einem Sonderzug herein. Beim Halt im Bahnhof, wenige Meters weiter links wird es Wasser von der Feuerwehr geben....
Oberkotzau, an der Saale, am 06.04.2017 kommt die 01 2066 mit einem Sonderzug herein. Beim Halt im Bahnhof, wenige Meters weiter links wird es Wasser von der Feuerwehr geben....
Ober franke

Am 02.06.2016 fährt die 185213 mit einem Umleiter Gz am Stadtblick Hof vorbei Richtung Sachsen. Auch diese Stelle hätte ich früher kennen sollen....
Am 02.06.2016 fährt die 185213 mit einem Umleiter Gz am Stadtblick Hof vorbei Richtung Sachsen. Auch diese Stelle hätte ich früher kennen sollen....
Ober franke

BRB-Lok7 (Baujahr 1936) wurde während mehreren Wintersaisons revidiert und erhielt einen neuen Kessel, der in Crewe (England) aufbereitet worden war. Im Bahnhof Brienz BRB wird nun die Maschine mit Last (Wagen B16 + B26) versehen und zwecks Bremsmessungen auf die Strecke bis Planalp geschickt. Aufnahme vom 20. Sept. 2017, 10:54
BRB-Lok7 (Baujahr 1936) wurde während mehreren Wintersaisons revidiert und erhielt einen neuen Kessel, der in Crewe (England) aufbereitet worden war. Im Bahnhof Brienz BRB wird nun die Maschine mit Last (Wagen B16 + B26) versehen und zwecks Bremsmessungen auf die Strecke bis Planalp geschickt. Aufnahme vom 20. Sept. 2017, 10:54
Heinz Stoll

Durchfahrt am 20.12.2016 von 401 575-6  Nürnberg  durch den Bahnhof von Müllheim (Baden) gen Norden, als dieser von der Schweiz nach Norddeutschland unterwegs war.
Durchfahrt am 20.12.2016 von 401 575-6 "Nürnberg" durch den Bahnhof von Müllheim (Baden) gen Norden, als dieser von der Schweiz nach Norddeutschland unterwegs war.
Tobias Schmidt

Einfahrt am 20.12.2016 von 146 236-5  Schwarzwaldbahn Erlebnispfard/Triberg  mit ihrem RE (Offenburg - Basel Bad Bf) in den Bahnhof von Müllheim (Baden) in Richtung Schweizer Grenze.
Einfahrt am 20.12.2016 von 146 236-5 "Schwarzwaldbahn Erlebnispfard/Triberg" mit ihrem RE (Offenburg - Basel Bad Bf) in den Bahnhof von Müllheim (Baden) in Richtung Schweizer Grenze.
Tobias Schmidt

Durchfahrt am 20.12.2016 von 403 063-1 zusammen mit 403 518-4  Münster (Westf.)  als ICE ___ (Basel SBB - Köln Hbf/Dortmund Hbf) durch die Gleisanlagen von Müllheim (Baden) gen Freiburg (Breisgau).
Durchfahrt am 20.12.2016 von 403 063-1 zusammen mit 403 518-4 "Münster (Westf.)" als ICE ___ (Basel SBB - Köln Hbf/Dortmund Hbf) durch die Gleisanlagen von Müllheim (Baden) gen Freiburg (Breisgau).
Tobias Schmidt

Nachschuss auf 403 518-4  Münster (Westf.) , als dieser zusammen mit 403 063-1 am 20.12.2016 auf dem Weg von Basel SBB nach Köln Hbf/Dortmund Hbf war und hier durch den Bahnhof von Müllheim (Baden) fuhren.
Nachschuss auf 403 518-4 "Münster (Westf.)", als dieser zusammen mit 403 063-1 am 20.12.2016 auf dem Weg von Basel SBB nach Köln Hbf/Dortmund Hbf war und hier durch den Bahnhof von Müllheim (Baden) fuhren.
Tobias Schmidt

Durchfahrt am 20.12.2016 von MRCE/SBBCI ES 64 F4-284 (189 284-3)  Alpäzähmer  mit einem Containerzug aus Rotterdam Waalhaven durch Müllheim (Baden) in Richtung Schweizer Grenze.
Durchfahrt am 20.12.2016 von MRCE/SBBCI ES 64 F4-284 (189 284-3) "Alpäzähmer" mit einem Containerzug aus Rotterdam Waalhaven durch Müllheim (Baden) in Richtung Schweizer Grenze.
Tobias Schmidt

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