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Brohltal-Eisenbahn-GmbH, Niederzissen ·BEG· Fotos

274 Bilder
Aktuell finden Feierlichkeiten zum 125-jährigen Bestehen der Brohltalbahn statt. Dazu gehört auch eine Fahrzeugausstellung im Verladebahnhof. Auf dem Bild sind 218 396, 360 573, 365 131, Lok 202, D8, 626 981, 365 841 und 295 043-4 zu sehen. Wer sich das ganze anschauen möchte, hat morgen noch die Möglichkeit dazu. (06.06.2026)
Aktuell finden Feierlichkeiten zum 125-jährigen Bestehen der Brohltalbahn statt. Dazu gehört auch eine Fahrzeugausstellung im Verladebahnhof. Auf dem Bild sind 218 396, 360 573, 365 131, Lok 202, D8, 626 981, 365 841 und 295 043-4 zu sehen. Wer sich das ganze anschauen möchte, hat morgen noch die Möglichkeit dazu. (06.06.2026)
Leonhard Groß

Deutschland / Unternehmen (A - K) / Brohltal-Eisenbahn-GmbH, Niederzissen ·BEG·, Deutschland / Dieselloks | 92 80 / 1 218 BR 218 Private, V160-Familie, Rheinland-Pfalz , Diesellokomotiven, 125 Jahre Brohltalbahn

110 1200x800 Px, 06.06.2026

360 573 und 365 131-2 am 06.06.2026 in Brohl.
360 573 und 365 131-2 am 06.06.2026 in Brohl.
Leonhard Groß

Deutschland / Unternehmen (A - K) / Brohltal-Eisenbahn-GmbH, Niederzissen ·BEG·, Deutschland / Dieselloks | bis 100 km/h | 98 80 / 3 360 BR 360 · DB 260 DB V 60 Private, Rheinland-Pfalz , Diesellokomotiven, V60 - Das robuste Dreibein, 125 Jahre Brohltalbahn

76 1200x799 Px, 06.06.2026

Die sich im Privateigentum befindliche und an die BEG verliehene Lok vom Typ DH 180 B mit der Fabriknummer 25267 am 06.06.2026 zusammen mit der BEG D8 (Jung 14128/1972) in Brohl. Zuletzt lief sie als Lok 202 bei der Kandelium GmbH in Bad Hönningen.
Die sich im Privateigentum befindliche und an die BEG verliehene Lok vom Typ DH 180 B mit der Fabriknummer 25267 am 06.06.2026 zusammen mit der BEG D8 (Jung 14128/1972) in Brohl. Zuletzt lief sie als Lok 202 bei der Kandelium GmbH in Bad Hönningen.
Leonhard Groß

Deutschland / Unternehmen (A - K) / Brohltal-Eisenbahn-GmbH, Niederzissen ·BEG·, Deutschland / Dieselloks | ohne BR-Nummer | Private | Industrie / Henschel DH 180 B, Henschel Industrielokomotiven, Rheinland-Pfalz , Diesellokomotiven, 125 Jahre Brohltalbahn

48 1200x800 Px, 06.06.2026

218 396-0 ist am 7.7.2024 mit einem TRI Speisewagen auf Sonderfahrt durch NRW unterwegs. Hier durchfährt sie Grevenbroich in Richtung Mönchengladbach. Da der RE8 entgegen kam blieb nur eine Teleaufnahme.

Grevenbroich 07.07.2024
218 396-0 ist am 7.7.2024 mit einem TRI Speisewagen auf Sonderfahrt durch NRW unterwegs. Hier durchfährt sie Grevenbroich in Richtung Mönchengladbach. Da der RE8 entgegen kam blieb nur eine Teleaufnahme. Grevenbroich 07.07.2024
Dennis Fiedler

218 396 war am 7.7.24 mit einem TRI Speisewagen auf Sonderfahrt durch NRW unterwegs. Hier durchfährt sie Angermund in Richtung Düsseldorf.

Angermund 07.07.2024
218 396 war am 7.7.24 mit einem TRI Speisewagen auf Sonderfahrt durch NRW unterwegs. Hier durchfährt sie Angermund in Richtung Düsseldorf. Angermund 07.07.2024
Dennis Fiedler

Deutschland 
Lok 275 105 von BEG zieht einem Werkzug in Rüdesheim 
7/9/2023
Deutschland Lok 275 105 von BEG zieht einem Werkzug in Rüdesheim 7/9/2023
Philippe Smets

Die an die HERING Bahnbau GmbH (Burbach-Holzhausen) vermietete 364 869-8 (98 80 3364 869-8 D-BEG), eine V 60 - leichte Ausführung mit Funkfernsteuerung der BEG - Brohltal-Schmalspureisenbahn Betriebsgesellschaft mbH, ex DB 364 869-8, ex DB 360 869-2, ex DB 260 869-3 sowie ex DB V60 869, ist am 07 Februar 2026 auf dem Betriebshof der Westerwaldbahn (WEBA) auf der Bindweide bei Steinebach/Sieg abgestellt.

Die V 60 der leichten Ausführung wurde 1960 von Krauss-Maffei in München-Allach unter der Fabriknummer 18631 gebaut und als DB V 60 869 an die Deutsche Bundesbahn geliefert. 1968 erfolgte die Umzeichnung in DB 260 869-3, Zum 01.10.1987 wurde sie, wie alle V 60, zur Kleinlok und somit zur DB 360 869-2. Im Jahr 1991 erfolgte der Umbau bzw. die Ausrüstung mit Funkfernsteuerung und sie wurde dadurch zur DB 364 869-8. Die Ausmusterung bei der DB erfolgte 2008 und sie wurde 2009 an die Pfalzbahn Eisenbahnbetriebsgesellschaft mbH in Frankenthal verkauft, wo sie die NVR-Nummer 98 80 3364 869-8 D-PBE trug. Seit 2024 ist sie nun bei der BEG und seit Februar 2025 an die HERING Bahnbau GmbH vermietet.

Die V60-Familie:
Die Deutsche Bundesbahn hatte nach ihrer Gründung einen Mangel an kleinen Rangierlokomotiven. Daher wurde ab 1951 eine Dieselrangierlok entwickelt, an deren Bau und Entwicklung fast alle namhaften Lokomotivfabriken beteiligt waren. Die neue Baureihe wurde zunächst als V 60 bezeichnet. Noch 1955 wurden die ersten 275 Serienloks in Auftrag gegeben, sie hatten den Motor GTO 6 von Maybach und das Dreiganggetriebe L 37 zUB von Voith.

Durch einen verstärkten Rahmen erhielten einige der Lokomotiven ein höheres Reibungsgewicht von 53 Tonnen (somit schwere Ausführung, spätere BR 261/361) statt 48,3–49,5 Tonnen. Zusätzlich konnten bei diesen Loks für den schweren Dienst noch bis zu sechs Tonnen Ballast mitgeführt werden, die Baureihenbezeichnung blieb jedoch bei V 60. Insgesamt wurden 942 Lokomotiven der leichten und schweren Ausführung zusammengenommen geliefert. Anhand der Ordnungsnummer war eine Unterscheidung der leichten und der schweren Ausführung nicht möglich, erst zum 1. Januar 1968 wurde mit der Einführung der computerlesbaren Nummern für die DB-Lokomotiven die Baureihe V 60 in die 618 Fahrzeuge umfassende Baureihe 260 (leichte Ausführung) und 322 Fahrzeuge umfassende Baureihe 261 (schwere Ausführung) aufgeteilt. Bei den vierstelligen Ordnungsnummern entfiel die führende Tausenderstelle.

Die V60 wurden 1987 als Kleinloks eingestuft und trug seitdem die Baureihenbezeichnung 360 (leichte Ausf.) bzw. 361 (schwere Ausf.). Die Einstufung als Kleinlok sparte Personalkosten, da die Bundesbahn nun keine „Lokführer“ mehr einsetzen musste, sondern „Kleinlokbediener“, deren Ausbildung günstiger war. Durch die Umstellung der Führerschein-Systematik hat die Einstufung als Kleinlok heute nur noch deklaratorische Bedeutung, die V 60 würde nach wie vor die technischen Anforderungen an „großen“ Lokomotiven gemäß EBO erfüllen. Der Einbau von Funkfernsteuerungen erlaubte Einmann-Rangierfahrten, die fernsteuerbaren Modelle wurden Baureihe 364 (leichte Bauart) bzw. 365 (schwere Bauart).

TECHNISCHE DATEN:
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Achsanordnung: C
Länge über Puffer: 10.450 mm
Höhe: 4.540 mm
Breite: 3.100 mm
Gesamtradstand: 4.400 mm
Dienstgewicht: 48,0 t
Radsatzlast max: 16 t
Nennleistung: 465 kW (632 PS) bei 1.800 U/min
Anfahrzugkraft: 117,6 kN
Höchstgeschwindigkeit: 60 km/h (Streckengang) / 30 km/h (Rangiergang)
Kraftübertragung: hydraulisch
Antriebsart: Blindwelle-Stangen
Kleinster bef. Halbmesser: R 100 m
Die an die HERING Bahnbau GmbH (Burbach-Holzhausen) vermietete 364 869-8 (98 80 3364 869-8 D-BEG), eine V 60 - leichte Ausführung mit Funkfernsteuerung der BEG - Brohltal-Schmalspureisenbahn Betriebsgesellschaft mbH, ex DB 364 869-8, ex DB 360 869-2, ex DB 260 869-3 sowie ex DB V60 869, ist am 07 Februar 2026 auf dem Betriebshof der Westerwaldbahn (WEBA) auf der Bindweide bei Steinebach/Sieg abgestellt. Die V 60 der leichten Ausführung wurde 1960 von Krauss-Maffei in München-Allach unter der Fabriknummer 18631 gebaut und als DB V 60 869 an die Deutsche Bundesbahn geliefert. 1968 erfolgte die Umzeichnung in DB 260 869-3, Zum 01.10.1987 wurde sie, wie alle V 60, zur Kleinlok und somit zur DB 360 869-2. Im Jahr 1991 erfolgte der Umbau bzw. die Ausrüstung mit Funkfernsteuerung und sie wurde dadurch zur DB 364 869-8. Die Ausmusterung bei der DB erfolgte 2008 und sie wurde 2009 an die Pfalzbahn Eisenbahnbetriebsgesellschaft mbH in Frankenthal verkauft, wo sie die NVR-Nummer 98 80 3364 869-8 D-PBE trug. Seit 2024 ist sie nun bei der BEG und seit Februar 2025 an die HERING Bahnbau GmbH vermietet. Die V60-Familie: Die Deutsche Bundesbahn hatte nach ihrer Gründung einen Mangel an kleinen Rangierlokomotiven. Daher wurde ab 1951 eine Dieselrangierlok entwickelt, an deren Bau und Entwicklung fast alle namhaften Lokomotivfabriken beteiligt waren. Die neue Baureihe wurde zunächst als V 60 bezeichnet. Noch 1955 wurden die ersten 275 Serienloks in Auftrag gegeben, sie hatten den Motor GTO 6 von Maybach und das Dreiganggetriebe L 37 zUB von Voith. Durch einen verstärkten Rahmen erhielten einige der Lokomotiven ein höheres Reibungsgewicht von 53 Tonnen (somit schwere Ausführung, spätere BR 261/361) statt 48,3–49,5 Tonnen. Zusätzlich konnten bei diesen Loks für den schweren Dienst noch bis zu sechs Tonnen Ballast mitgeführt werden, die Baureihenbezeichnung blieb jedoch bei V 60. Insgesamt wurden 942 Lokomotiven der leichten und schweren Ausführung zusammengenommen geliefert. Anhand der Ordnungsnummer war eine Unterscheidung der leichten und der schweren Ausführung nicht möglich, erst zum 1. Januar 1968 wurde mit der Einführung der computerlesbaren Nummern für die DB-Lokomotiven die Baureihe V 60 in die 618 Fahrzeuge umfassende Baureihe 260 (leichte Ausführung) und 322 Fahrzeuge umfassende Baureihe 261 (schwere Ausführung) aufgeteilt. Bei den vierstelligen Ordnungsnummern entfiel die führende Tausenderstelle. Die V60 wurden 1987 als Kleinloks eingestuft und trug seitdem die Baureihenbezeichnung 360 (leichte Ausf.) bzw. 361 (schwere Ausf.). Die Einstufung als Kleinlok sparte Personalkosten, da die Bundesbahn nun keine „Lokführer“ mehr einsetzen musste, sondern „Kleinlokbediener“, deren Ausbildung günstiger war. Durch die Umstellung der Führerschein-Systematik hat die Einstufung als Kleinlok heute nur noch deklaratorische Bedeutung, die V 60 würde nach wie vor die technischen Anforderungen an „großen“ Lokomotiven gemäß EBO erfüllen. Der Einbau von Funkfernsteuerungen erlaubte Einmann-Rangierfahrten, die fernsteuerbaren Modelle wurden Baureihe 364 (leichte Bauart) bzw. 365 (schwere Bauart). TECHNISCHE DATEN: Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Achsanordnung: C Länge über Puffer: 10.450 mm Höhe: 4.540 mm Breite: 3.100 mm Gesamtradstand: 4.400 mm Dienstgewicht: 48,0 t Radsatzlast max: 16 t Nennleistung: 465 kW (632 PS) bei 1.800 U/min Anfahrzugkraft: 117,6 kN Höchstgeschwindigkeit: 60 km/h (Streckengang) / 30 km/h (Rangiergang) Kraftübertragung: hydraulisch Antriebsart: Blindwelle-Stangen Kleinster bef. Halbmesser: R 100 m
Armin Schwarz

BEG 218 396-0 mit Baukran in Oberwesel, Oktober 2025.
Grüße zurück an den Lokführer, der mich aus seinem Führerstand fotografiert hat!
BEG 218 396-0 mit Baukran in Oberwesel, Oktober 2025. Grüße zurück an den Lokführer, der mich aus seinem Führerstand fotografiert hat!
Daniel

Der Aluzug nach/aus Spelle fahrt wieder: nach einer Sperre wegen defekter Brücke bei Spelle fahrt der Brohltalbahn der Zug wieder. Am 12 Augustus 2025 wird 218 396 samt beladener Zug  bei Kaarst und wird vom offenbarer Weg fotografiert.
Der Aluzug nach/aus Spelle fahrt wieder: nach einer Sperre wegen defekter Brücke bei Spelle fahrt der Brohltalbahn der Zug wieder. Am 12 Augustus 2025 wird 218 396 samt beladener Zug bei Kaarst und wird vom offenbarer Weg fotografiert.
Leonardus Schrijvers

BEG D8 am 11. Mai 2024 in Brohl
BEG D8 am 11. Mai 2024 in Brohl
Leonhard Groß

Die Dampflok 11sm der Brohltalbahn rangiert an das andere Zugende in Oberzissen am 07.09.2024.
Die Dampflok 11sm der Brohltalbahn rangiert an das andere Zugende in Oberzissen am 07.09.2024.
Jannik Voosen

Der Sonderzug der Brohltalbahn macht einen Fotostopp am 07.09.2024 im Bahnhof von Niederzissen. Zuglok ist Dampflokomotive 11sm.
Der Sonderzug der Brohltalbahn macht einen Fotostopp am 07.09.2024 im Bahnhof von Niederzissen. Zuglok ist Dampflokomotive 11sm.
Jannik Voosen