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Die Wakasa-Bahn: Im Triebwagen "Kirschblüte 1", 28.Februar 2009.
Peter Ackermann
In der untergehenden Sonne steht ein Kesselwagenzug in Tajimi. Der hinterste Wagen ist ein Benzintransportwagen TA-KI 40000 (タキ40000; Buchstabe TA タ=Kesselwagen;Buchstabe KI キ(bei Güterwagen)=über 25 Tonnen schwer); 140 Wagen gebaut 1975-1981 urspr.für den Treibstofftransport zum Internat.Flughafen Tokyo. Die gelbe Tafel am Bahnsteig fragt den millimetergenau (man beachte die Angaben auf den Schwellen!) dort haltenden Triebwagenführer "Haben Sie gecheckt, ob Sie an der nächsten Haltestelle Kokokei ("Schlucht des alten Tigers") anhalten müssen? 18.Februar 2007.
Peter Ackermann
Matsuyama Strassenbahn, Serie 51-61: Wagen 61 wartet am Hauptbahnhof auf Fahrgäste. 17.September 2009.
Peter Ackermann
Matsuyama Strassenbahn, Serie 51-61: Bei Sonnenaufgang fährt Wagen 59 (Baujahr 1957) vom Hauptbahnhof Richtung Innenstadt. 18.September 2009.
Peter Ackermann
Matsuyama Strassenbahn, Serie 51-61: Wagen 59 fährt in die Station Takasago-chô ein. Wiederum ist die Burg der Fürsten von Matsuyama oben auf dem Berg zu sehen. 18.September 2009.
Peter Ackermann
Matsuyama Strassenbahn, Serie 51-61: Diese Wagenserie, gebaut für die 1067mm-Spur- Strassenbahn der Stadt Matsuyama im Norden der Insel Shikoku, entstand zwischen 1951 und 1957. Typisch für eine Provinzstadt ist die Mischung von Häusern und Reisfeldern, wie im Bild. Oben auf dem Berg thront die Burg der ehemaligen Fürsten von Matsuyama. Hier fährt Wagen 51 durch Takasago-chô, 18.September 2009.
Peter Ackermann
Matsuyama Strassenbahn, Serie 51-61: Vor den Verwaltungsgebäuden der Präfektur kreuzen sich der herkommende Wagen 55 und die davonfahrenden Wagen 52 und (aus einer anderen Serie) 2003. Aufnahme aus einem Bus, 18.September 2009.
Peter Ackermann
Matsuyama Strassenbahn, Serie 51-61: Ein Junge legt im Wagen 58 seine Karte auf ein Lesegerät, das in Sekundenschnelle das Fahrgeld abbucht; der Vorgang und der Restbetrag der Karte werden auf dem kleinen Bildschirm angezeigt. Man kann auch bar zahlen durch Einwurf von Münzen. Vorne sind die Schlitze zu erkennen, um Münzen (links) oder Geldscheine (rechts) zu wechseln. Der Fahrer steht bei jeder Haltestelle auf, um den Zahlvorgang zu überwachen, wo nötig zu helfen und jeden Fahrgast einzeln zu verabschieden. 18.September 2009.
Peter Ackermann
Matsuyama Strassenbahn, Serie 51-61: Blick ins Innere des Wagens 58. Der Grundsatz der japanischen Strassenbahnen lautet "einfach, dafür billig"; der Einheitstarif beträgt 140 Yen, ca. 1 Euro. 18.September 2009.
Peter Ackermann
Matsuyama Strassenbahn, Serie 51-61: Der frisch gestrichene Wagen 52 an der Endstation Dôgo Onsen, 17.September 2009.
Peter Ackermann
Matsuyama Strassenbahn, Serie 62-69: Diese leichten Wagen wurden 1960/62 in der damaligen Busbautechnik erstellt und haben gesickte Seitenwände. Im Gegensatz zur Serie 51-61 (15,88 t) wiegen sie nur 12,96 t. Wagen 68 kommt soeben aus der Abstellanlage der Endstation Dôgo Onsen zurück, wo er das Gleis gewechselt hat. Rechts vom Wagen im Hintergrund sieht man das rote Tor zu einem kleinen Götterschrein. 17.September 2009.
Peter Ackermann
Matsuyama Strassenbahn, Serie 62-69: In den letzten Strahlen der Abendsonne befährt Wagen 68 eine einspurige Querverbindungsstrecke. Als die Insel Shikoku nur über die Fähre zu erreichen war, gab es noch keine solchen grossen Strassen. Honchô Gochôme, 17.September 2009.
Peter Ackermann
Matsuyama Strassenbahn, Serie 62-69: Wagen 66 kommt in der Innenstadt entgegen. Ôkaidô, 17.September 2009.
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Matsuyama Strassenbahn, Serie 70-78: Wagen 70 auf einer Einspurstrecke im alten Stadtteil Honchô Rokuchôme, 17.September 2009.
Peter Ackermann
Matsuyama Strassenbahn, Serie 70-78: Die 1964/65 gebauten Wagen wurden nicht mehr in Busbauart gebaut, sondern kehrten zum konventionellen Wagenkasten zurück und wiegen dementsprechend 1 Tonne mehr. Hier ist Wagen 70 in der Nähe des Stadtbahnhofs, 17.September 2009.
Peter Ackermann
Matsuyama Strassenbahn, Serie 70-78: Wagen 78 ist gerade an der Endstation bei den Heissen Quellen von Dôgo (Dôgo Onsen) angekommen. Wagen 2006 steht abfahrbereit daneben. Das aus dem Jahr 1911 stammende, schön restaurierte Stationsgebäude strahlt die Atmosphäre früher Bauten im westlichen Stil aus. 18.September 2009.
Peter Ackermann
Matsuyama Strassenbahn, die Bocchan-Züge (oder Botchan-Züge):Botchan ist ein berühmter Roman von 1906, in dem geschildert wird, was ein vornehmer junger Herr aus Tokyo erlebt, als er als Lehrer nach Matsuyama geschickt wird. Dort benützt er die damalige kleine Feldbahn, um in seine geliebten heissen Quellen nach Dôgo zu gelangen. 2001/2 entstanden nun diese Botchan-Züge genau nach dem Vorbild der Originalfahrzeuge, aber mit Dieselantrieb. Der eine Zug mit Lok Nr. 1 hat gerade gewendet, d.h. die Lok kann hochgestemmt und per Hand um 180 Grad gedreht werden. Dôgo Onsen, 18.September 2009.
Peter Ackermann
Matsuyama Strassenbahn, die Bocchan-Züge: Lok Nr. 1 in Dôgo Onsen. Das (noch erhaltene) Vorbild wurde 1888 als erste Kleinlokomotive Japans von Krauss & Co. geliefert und fuhr bis in die 1950er-Jahre. 18.September 2009.
Peter Ackermann
Matsuyama Strassenbahn, die Bocchan-Züge: Lok Nr. 14, das einzige Fahrzeug, dessen Vorbild (von 1908) heute nicht mehr existiert. Die Lok wird zwar mit Diesel betrieben, doch geben Lautsprecher Original-Dampflokgeräusche ab, und auch das Austreten von Dampf ist täuschend echt. Dôgo Onsen, 17.September 2009.
Peter Ackermann
Matsuyama Strassenbahn, die Bocchan-Züge: Wagen 31, zur Lok 14 gehörend, stammt auch von 2001; das Vorbild ist von 1911. An Sonn- und Feiertagen werden bis zu 17 Fahrten nach Dôgo Onsen unternommen. Wagen 31 hat seinen (natürlich nicht originalgetreuen) Pantographen für die Weichenstellungskontakte gehoben. Aufgenommen in der Nähe des Stadtbahnhofs Matsuyama, 17.September 2009.
Peter Ackermann
Matsuyama Strassenbahn, die Bocchan-Züge: Der Zug mit der Lok 1 begegnet bei Kami Ichiman. Gut sichtbar ist der Pantograph des ersten Wagens, der zum Stellen der Weichen gehoben ist. 17.September 2009.
Peter Ackermann
Matsuyama Strassenbahn, die Bocchan-Züge: Beim Aussteigen in Dôgo Onsen (die Heissen Quellen von Dôgo) wird man von diesen flotten jungen Leuten in Empfgang genommen, die für ihr Städtchen mit seinen kleinen Geschäften, Boutiquen und natürlich den traditionellen Bäderanlagen werben. Sie wünschten, zusammen mit dem Zug Lok 1 + Wagen 1 + Wagen 2 (urspr. 1888, nachgebaut 2001) aufgenommen zu werden. 18.September 2009.
Peter Ackermann
Matsuyama Strassenbahn, die Bocchan-Züge: Lok 1 wartet hinter Wagen 55 auf die Abfahrt aus Dôgo Onsen, 18.September 2009.
Peter Ackermann
Matsuyama Strassenbahn, Serie 2002-2006: In den ersten Sonnenstrahlen in der noch menschenleeren Stadt kommt Wagen 2005 vom Hauptbahnhof Matsuyama her. 19.September 2009.
Peter Ackermann
Matsuyama Strassenbahn, Serie 2002-2006: Diese Wagen waren die letzten für die Strassenbahn Kyoto gebauten Wagen (1963/4). Nach der vollständigen Betriebseinstellung dort kamen sie (nach Umspurung von 1435mm auf 1067mm) 1978 nach Matsuyama; 2001 ist in Kyoto geblieben. Aufnahme von Wagen 2003 mit Lok 1 am Stadtbahnhof Matsuyama, 18.September 2009.
Peter Ackermann
Matsuyama Strassenbahn, Serie 2101-2110: Diese Niederflurwagen weisen gegenüber den alten Wagen ein viel geringeres Fassungsvermögen auf. Wahrscheinlich ist die Länge der Matsuyama-Wagen wegen der Infrastruktur festgelegt, so dass das Problem nicht leicht zu beheben sein wird. Hier ist Wagen 2106 am frühen Morgen in der Nähe des Hauptbahnhofs, 18.September 2009.
Peter Ackermann
Matsuyama Strassenbahn, Serie 2101-2110: Wagen 2106 an der Kreuzung mit der Iyo-Bahn, denen der Strassenbahnbetrieb von Matsuyama gehört. Die Iyo-Bahn betreibt mehrere Vorortslinien um Matsuyama herum. 18.September 2009.
Peter Ackermann
Matsuyama Strassenbahn, Serie 2101-2110: Diese Niederflurwagen wurden zwischen 2002 und 2007 gebaut. Sie sind gerade für die vielen älteren Menschen sehr angenehm, da es zum Einsteigen keine Treppen gibt. Dafür muss der Wagenführer für den Bezahlvorgang bei jeder Station aus seinem - gegenüber den alten Wagen viel abgeschlosseneren - Führerstand hervorkraxeln. Hier ist Wagen 2109 in Dôgo Onsen, 17.September 2009.
Peter Ackermann
Die Tosa Kuroshio-Bahn (Westabschnitt): Die letzten 23,6 km der Strecke wurden erst 1997 eröffnet; man erkennt die neue Bauweise gut, so schnurgerade wie möglich, viele Tunnels, und praktisch durchgehend auf Stelzen in erhöhter Lage erstellt. Hier verschwindet nach der Kreuzung Triebwagen 8012 in der Ferne, Arioka, 20.September 2009.
Peter Ackermann
Die Tosa Kuroshio-Bahn (Westabschnitt): Von der aufgehenden Sonne beschienen kommt Triebwagen 8002 an der Endstation Sukumo ganz im Südwesten von Shikoku an. Diese Triebwagen wurden zwischen 1986 und 1999 gebaut. 20.September 2009.
Peter Ackermann
Die Tosa Kuroshio-Bahn (Westabschnitt): Tosa ist der alte Provinzname von Süd-Shikoku (heute Praefektur Kôchi), Kuroshio ist der Name der Meeresströmung, die östlich von Japan vorbeifliesst. Die Bahn will also das Gefühl einer Gegend mit alten Traditionen am offenen, weiten Meer an der (nur über hohe Pässe erreichbaren) Südseite der Insel Shikoku vermitteln. Der Lokalverkehr wird mit 8 Triebwagen Serie 8000 (im Bild links Nr.8005) gefahren, der durchgehende Intercity-Verkehr mit Verbindung bis nach Okayama auf der jap. Hauptinsel über die Grosse Seto-Brücke mit Zügen Serie 2000 (einer gehört der Tosa Kuroshio-Bahn, die anderen gehören JR Shikoku); hier ist der Zug mit Endwagen 2002. Nakamura, 20.September 2009.
Peter Ackermann
Die Tosa Kuroshio-Bahn (Westabschnitt): Die ersten 43km der Strecke führen ans offene Meer; es handelt sich um die ehemalige Stichlinie der Staatsbahn nach Nakamura, die 1986 von den Kommunen übernommen und seit dann als Tosa Kuroshio-Bahn betrieben wurde. Bild von der Fahrt in einem der Expresszüge Serie 2000; wegen eines Taifuns auf dem Meer draussen herrscht sehr hoher Wellengang. Das Bild ist nicht aus dem Führerstand aufgenommen, sondern durch die verglaste Führerstandrückwand. Ariigawa, 19.September 2009.
Peter Ackermann
Die Tosa Kuroshio-Bahn (Westabschnitt): Im Abendlicht fährt Wagen 8004 auf den "Stelzen" der neuen Linie nach Sukumo über die reifen Reisfelder davon. Sukumo, 19.September 2009.
Peter Ackermann
Die Tosa Kuroshio-Bahn (Westabschnitt): Man könnte meinen, der Triebwagen sei überbelichtet - ist er nicht: in der Morgensonne gleissen und blenden die silbrigen Wagenwände wie riesige Spiegel. Der erste Morgenzug verlässt Sukumo Richtung Osten. 20.September 2009.
Peter Ackermann
Die Tosa Kuroshio-Bahn (Westabschnitt): Sukumo Endstation; links ist Triebwagen 8002 "Koralle" gerade angekommen, rechts steht 8012 "John Man" abfahrbereit. Die silbrigen Wagenwände gleissen wie Spiegel in der Sonne. 19.September 2009.
Peter Ackermann
Die Tosa Kuroshio-Bahn (Westabschnitt), Triebwagen 8002 - ein Blick ins Innere. An der Decke hängen Tafeln mit Angaben zu den "unumstösslichen Grundsätzen der Kooperation, des Anstands und der Höflichkeit".
Peter Ackermann
Die Tosa Kuroshio-Bahn (Westabschnitt), Triebwagen 8002 - ein Blick auf seine Anschriften. Zuoberst (hellblau) ist der Eigentümer angegeben: "Tosa Kuroshio Tetsudô (Tetsudô = Eisenbahn), übernommen im Jahr 63 des Kaisers Shôwa (=1988)". Darunter (dunkelblau) die Tafel des Erbauers: "Niigata Eisengiesserei, Jahr 63 des Kaisers Shôwa (=1988)". Darunter die Typenangabe "TKT - 8000" (also Tosa Kuroshio-Bahn Typ 8000), Leergewicht 29,0 t. Am Wagenende steht die Angabe der letzten Hauptuntersuchung: "Jahr 21 des Kaisers Heisei (=2009), 6. Monat, überholt durch TKT".
Peter Ackermann
Die Tosa Kuroshio-Bahn (Westabschnitt): Das ist Triebwagen 8002; er trägt das Symbol der Region an der Stirnfront: Die ins Meer untergehende Sonne. Nakamura, 20.September 2009.
Peter Ackermann
Die Tosa Kuroshio-Bahn (Westabschnitt), Triebwagen 8002 in Ukibuchi mit Blick auf die wunderschön gepflegten Felder und Glashäuser für den Gemüseanbau. 20.September 2009.
Peter Ackermann
Die Tosa Kuroshio-Bahn (Westabschnitt), Triebwagen 8002: In Japan sind die traditionellen Regeln für einen Gastgeber sehr streng; ein Gastgeber (hier der Triebwagenführer) überlässt seine Gäste niemals sich selbst. So werden in Japan alle Halte von über 1 Minute in Einzelheiten den Gästen erläutert - das gibt mir Gelegenheit für einen kleinen Spaziergang, um 8002 in Ukibuchi aus der Distanz aufzunehmen. 20.September 2009.
Peter Ackermann
Die Tosa Kuroshio-Bahn (Westabschnitt), Triebwagen 8002: Pünktlich auf die Sekunde trifft aus der Gegenrichtung Triebwagen 8011 "Kirschblüte" ein. Selbstverständlich setzt sich dann 8002 ebenso pünktlich wieder in Bewegung. Da muss ich mich sputen, denn würde ich mich da beim Wiedereinsteigen auch nur einen Augenblick verzögern, würde der Wagenführer, der als Gastgeber den Gast nicht bedrängen darf, extrem nervös werden. Ukibuchi, 20.September 2009.
Peter Ackermann
Die Tosa Kuroshio-Bahn (Westabschnitt), auf der Fahrt in Triebwagen 8002:
Im Bahnhof Nakamura kreuzt Triebwagen 8005 "Shimanto" (der Name des örtlichen Flusses). Die Stationsnamentafeln der Tosa Kuroshio-Bahn sind ungewöhnlicherweise in Holz und vermitteln (besonders wie hier mit der Bank darum herum) die Atmosphäre "Natur - Wandern". Zuobert steht "Kleines Kyoto (d.h. kleine kulturelle Hauptstadt) der Provinz Tosa", darunter der Ortsname "Nakamura" im Silbenalphabet, darunter in Normalschrift 中村 "Nakamura", darunter die politische Kreiszugehörigkeit. Unter den Pfeilen die jeweils nächste Station nach links und nach rechts. 20.September 2009.
Peter Ackermann
Die Tosa Kuroshio-Bahn (Westabschnitt), auf der Fahrt in Triebwagen 8002: An der Haltestelle Arioka wurde soeben Triebwagen 12 "John Man" gekreuzt. John Man ist der Fischer Manjirô aus der hiesigen Gegend, der 1841, als Japan noch ein verbotenes, streng verschlossenes Inselreich war, im Sturm mit seinem Boot weit abgetrieben und von einem amerikanischen Schiff gerettet wurde. Er wurde so zum allerersten Japaner, der amerikanischen Boden betrat, und zum ersten, der Englisch lernte. 20.September 2009.
Peter Ackermann
Die Tosa Kuroshio-Bahn (Westabschnitt), auf der Fahrt in Triebwagen 8002: Die letzte Kreuzung der Fahrt erfolgt mit einem Intercity-Zug Serie 2000 der JR-Shikoku (gebaut ab 1990). Hier sieht man den ostseitigen Endwagen 2116 (mit Stirnwandübergängen) im Aufstieg zum imposanten Kehrtunnel, der ihn weit in ein Bergtal hinaufführen wird. Oberhalb Wakai, 20.September 2009.
Peter Ackermann
Die Tosa Kuroshio-Bahn (Westabschnitt), Intercity-Zug: Dem der Tosa Kuroshio-Bahn gehörenden 4-Wagenzug Serie 2000 (mit westseitigem Endwagen 2030) bin ich ganz woanders begegnet, nämlich an der wilden JR Pass-Strecke zwischen Nord- und Süd-Shikoku. Der Zug ist dekoriert mit der Kindergeschichte Anpanman, in der die Hauptfiguren verschiedene Brotsorten sind. Der 5.Wagen ist ein JR-Shikoku-Wagen der Intercity-Serie 2000. Ôboke, 21.September 2009.
Peter Ackermann
KIHA 32: In der Morgensonne sind die Teile unterhalb des Wagenbodens gut sichtbar. Hier ist KIHA 32 4 in Matsuyama, 19.September 2009. (Um das störende Geländer im Bild wegzubekommen, hätte ich das Geleise betreten müssen)
Peter Ackermann
KIHA 32 (キハ32): 1987 für die Insel Shikoku gebaut, Nr.1 bis 21. Die kleinsten Personenfahrzeuge der ehem. Staatsbahn, 16m lang, Verwendung einfachster Bauteile, vielfach aus der Busbautechnik (z.B. Türen). Die Hausfarbe von JR Shikoku (hellblau) tritt vor der tiefgrünen Vegetation der Insel schön hervor. Hier steht KIHA 32 5 in Iyo Nagahama im Nordwesten der Insel Shikoku, 19.September 2009.
Peter Ackermann
KIHA 32: In der Unterhaltsanlage der Stadt Kôchi auf der Südseite der Insel Shikoku stehen neben anderen Triebwagen auch viele KIHA 32, zuvorderst die KIHA 32 19 (mit eckigen Scheinwerfern). Tosa Ikku, 21.September 2009.
Peter Ackermann
KIHA 32: Bei der Einfahrt in die Station Kubokawa in Süd-Shikoku begegnet auf dem dortigen Abstellgleis KIHA 32 3. 19.September 2009.
Peter Ackermann
KIHA 32: Unterwegs in KIHA 32 5 - Blick aus der Seitentüre auf die imposante Burganlage von Iyo Ôzu im äussersten Nordwesten der Insel Shikoku. 19.September 2009.
Peter Ackermann
KIHA 32: Unterwegs in KIHA 32 5 (der Scheibenwischer ist knapp sichtbar) - während des Aufstiegs in ein Bergdorf ist rechts vom Gleis eine dünne, raketenförmige Leuchte zu sehen; solche Geräte leuchten auf, wenn jemand an einem Bahnübergang die Nottaste drückt. Bei Nishi Ôzu, 19.September 2009.
Peter Ackermann
KIHA 32: Unterwegs in KIHA 32 5 (キハ32 5) - Der Wagen hat Iyo Nagahama ganz im Nordwesten der Insel Shikoku erreicht; während er auf den Gegenzug wartet, streckt sich der Wagenführer an der frischen Luft... 19.September 2009.
Peter Ackermann
KIHA 32: Unterwegs in KIHA 32 5 - Blick ins Innere des Wagens. 19.September 2009.
Peter Ackermann
KIHA 32: Unterwegs in KIHA 32 5 - der Schatten fährt mit! An der Nordwestküste von Shikoku mit Blick auf die Inlandsee mit ihren unzähligen Inseln. Mukaibara, 19.September 2009.
Peter Ackermann