Auf Bahnbilder.de hochgeladene Bilder im Dezember 2011:
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Der entgegenkommende Wagen 622 hat soeben die Endstation Arashiyama ("Stürmische Berge") verlassen. Jetzt ist die Einfahrt für den folgenden Wagen freigegeben. 17.Juni 2011.
Peter Ackermann
Wagen der Serie 600: Wagen 633 an einem stürmischen Abend in Kyoto-Tenjingawa. 16.Juni 2011.
Peter Ackermann
Die Arashiyama-Bahn in vergangenen Zeiten: Der alte Wagen 129 (Baujahr 1937) in der Endstation Arashiyama, 12.September 1971.
Peter Ackermann
Die Arashiyama-Bahn in vergangenen Zeiten: Noch existiert die Kyoto Strassenbahn (im Bild Wagen 1838). Ruhige Atmosphäre an der Kreuzung Nishi-Ôji Sanjô in Kyoto, vor der grossen Motorisierungswelle. Der Zug der Arashiyama-Bahn (im Volksmund Ran-Den genannt) besteht aus dem Motorwagen 122 mit einem Steuerwagen 202. 12.September 1971.
Peter Ackermann
Die Arashiyama-Bahn in vergangenen Zeiten: Wagen 129 fährt in die damals noch sehr ländliche Station Omuro ein; der alte Trolley-Stromabnehmer ist bereits durch einen Pantographen ersetzt. 9.März 1980.
Peter Ackermann
Die Arashiyama-Bahn in vergangenen Zeiten: Bis 1975 trugen die Wagen dieser Bahn noch alte Trolley-Stromabnehmer, wie im Bild Wagen 128. Ab 1975 fand eine grundlegende Erneuerung der Bahn statt; Wagen 128 stammte von 1936/37 (Wagen 121-130). Omuro, 12.September 1971.
Peter Ackermann
Wagen (6)26 und (6)27: Blick ins Innere des Wagens 27 mit seinem historisch anmutenden Ambiente. 17.Juni 2011.
Peter Ackermann
Wagen (6)26 und (6)27: Wagen 26 wartet in der Kreuzung von Narutaki auf der weitgehend einspurigen Stichlinie nach Hakubaichô im Nordwesten der Stadt Kyoto. 17.Juni 2011.
Peter Ackermann
Wagen (6)26 und (6)27: Wagen 27 durchfährt die kleinen Vorgärten in Katabira-no-tsuji, 17.Juni 2011.
Peter Ackermann
Wagen (6)26 und (6)27: Aus Anlass des 1200jährigen Bestehens der Stadt Kyoto im Jahre 1994 wurden aus Bestandteilen von Abbruchwagen die beiden Wagen 626 und 627 in historisierender Aufmachung gebaut. Sie tragen nach aussen die Nummern 26 und 27. Im Bild fährt Wagen 27, von der Stichlinie aus Kyoto-Hakubaichô kommend, in die Abzweigestation Katabira-no-tsuji ein. 17.Juni 2011.
Peter Ackermann
Wagen 101, der "Yatsuhashi-Wagen" ("yatsuhashi" sind ortstypische Süssigkeiten aus mit Zimt und Zucker gesüsstem Reisteig, gefüllt mit Bohnenpaste; geworben wird u.a. für die Sorte "Yûko", und Yûko heisst auch das Mädchen auf der Reklame am Wagen). Kyoto-Tenjingawa, 16.Juni 2011.
Peter Ackermann
Wagen 105 in der Endstation Arashiyama. Hier kann man seine Zeit verbringen, indem man die Füsse zur Entspannung in warmes Wasser hält. 17.Juni 2011.
Peter Ackermann
Wagenserie 101-106: gebaut 1929, heute umfassend modernisiert und mit Klimaanlage versehen. Einsteigen hinten, aussteigen vorn, nach Einwurf des Einheitsfahrpreises in den Kasten neben dem Fahrer. Wagen 105 (im Bild) ist der "Polizei-Patrouillen-Wagen"; er trägt den schwarz-weissen Anstrich eines Polizeiautos und ist angeschrieben: "80jähriges Jubiläum des Distrikts Sakyô (in Kyoto) - Lasst uns Mühe geben, für die Sicherheit in Sakyô zu sorgen." Kyoto-Tenjingawa, 16.Juni 2011.
Peter Ackermann
Ganz klein unter dem stürmischen Himmel der sommerlichen Regenzeit kommt Wagen 105 gefahren. Kyoto-Tenjingawa, 16.Juni 2011.
Peter Ackermann
Wagen 101 der Arashiyama-Bahn (im Volksmund "Ran-Den" genannt) auf der Kreuzung von Kyoto-Saiin. Nun ist es Zeit, mich mit den auf der schönen Laterne angepriesenen gebratenen Nudeln zu stärken. 17.Juni 2011.
Peter Ackermann
Grunddaten zum Tsukuba Express: 2005 eröffnete Schnellverbindung (125 km/h) zwischen Tokyo und der Forschungs- und Wissenschaftsstadt Tsukuba (1970: ca.78'000, 2010: ca.215'000 Einwohner). 1067mm-Spur. Länge 58,3 km, wovon die ersten 37,7 km mit Gleichstrom 1500V, die Fortsetzung mit Wechselstrom (20kV/50Hz) elektrifiziert sind. Im Bild kommt Zug TX-1113 (mit Endwagen TX-1613) (TX steht für "Tsukuba Express") entgegen; bei Misato Chûô, 25.November 2009. (Aufnahme durch die getönte und verglaste Führerstandrückwand)
Peter Ackermann
Tsukuba Express, Blick durch die verglaste Führerstandrückwand kurz vor dem Bahnhof Moriya, dem Ende der Gleichstromstrecke. In dieser noch sehr ländlichen Gegend werden um die neuen Bahnhöfe des Tsukuba Express herum riesige Siedlungen gebaut, sowohl mit Wohnblöcken wie auch Einfamilienhäusern. Zumindest kriegen alle die Abendsonne (Bild). 25.November 2009.
Peter Ackermann
Tsukuba Express Serie 1101: Einfahrt des Gleichstromzuges 1105 in Kashiwa-no-ha Campus. Gut zu erkennen sind die Sperren an der Bahnsteigkante, die sich erst öffnen, wenn der Zug zum Stillstand gekommen ist. 25.Juni 2011.
Peter Ackermann
Tsukuba Express Serie 1101: 14 6-Wagenzüge (1101-1114), ab 2003 für den Gleichstromabschnitt von Tokyo bis Moriya (km 37,7) gebaut. Bild: Zug TX 1113 in Kashiwa-no-ha Campus, 25.Juni 2011. Im Hintergrund die örtliche Hochzeitszeremonienhalle.
Peter Ackermann
Tsukuba Express Serie 2151: Zweistrom-Sechswagenzüge für die Gesamtstrecke Tokyo-(Gleichstromstrecke)-Moriya-(Wechselstromstrecke)-Tsukuba. Züge 2151-2165 (gebaut 2003/4), 2166-2168 (2008), 2169-2171 (2012). Im Bild fährt Zug 2168 aus der Station Nagareyama Ôtaka-no-mori aus (25.November 2009); in diesem Zug ist 2008 der Kaiser gefahren.
Peter Ackermann
Tsukuba Express Serie 2151: Blick in den Endwagen des Zuges 2168 an der Endstation Tsukuba. Gut erkennbar die für neuere Bahnhöfe im Raum Tokyo angebrachten Schutzwände an den Bahnsteigkanten, deren Türen sich in Koppelung mit den Wagentüren öffnen und schliessen. Die dort angebrachten rosaroten Anzeigen weisen darauf hin, dass in der morgendlichen Stosszeit hier nur Frauen einsteigen dürfen. 25.November 2009.
Peter Ackermann
Tsukuba Express Serie 1101: Zug 1112 fährt in Kashiwa-no-ha Campus ein. Von der Abendsonne beschienen die örtliche Hochzeitszeremonienhalle. 25.November 2009.
Peter Ackermann
Tokyo Strassenbahn: Abendstimmung in Tokyo-Ôtsuka mit Wagen 7031. 24.Juni 2011.
Peter Ackermann
Tokyo Strassenbahn: Wagen 7007 an einem regnerischen Morgen bei Ôtsuka im Norden der Innenstadt von Tokyo. 23.Juni 2011.
Peter Ackermann
Tokyo Strassenbahn: Die letzten Wagen der Serie 7500 (13 Wagen 1984-87 aus Umbau von alten Wagen von 1962 entstanden) sind im März 2011 abgebrochen worden. Hier fährt gerade Wagen 7507 aus der westseitigen Endstation der letzten verbliebenen Strassenbahnlinie in Tokyo davon, Waseda, 5.Oktober 1996.
Peter Ackermann
Tokyo Strassenbahn: Von den ab 1977 aus Umbau entstandenen 31 Wagen der Serie 7000 sind heute noch 21 vorhanden. Im Bild Wagen 7015 in Tokyo-Kôshinzuka, 10.Oktober 2011.
Peter Ackermann
Tokyo Strassenbahn: Beim Blick auf die Innenstadt von Tokyo erscheint die Strassenbahn als winziger Strich auf der Strassenkreuzung im Vordergrund. 10.Oktober 2011.
Peter Ackermann
Die Tokyo Strassenbahn, von weit oben gesehen. 10.Oktober 2011.
Peter Ackermann
Tokyo Strassenbahn: 8505, einer der 5 Wagen der Serie 8501-8505, gebaut 1990-1993. Tokyo-Ôtsuka, 23.Juni 2011.
Peter Ackermann
Tokyo Strassenbahn: Ein Blick auf Wagen 9001 von oben zeigt, dass das eindrucksvolle, altmodisch wirkende Oberlicht eine Attrappe ist. Tokyo-Ôtsuka, 23.Juni 2011.
Peter Ackermann
Tokyo Strassenbahn: 9001, einer der beiden Wagen der Serie 9001/2 in nostalgischer Aufmachung (Baujahr 2007/8), legt sich für die Einfahrt in die Haltestelle Ôtsuka in die Kurve. 23.Juni 2011.
Peter Ackermann
Tokyo Strassenbahn: Die Wagen der Serie 8801-8810 sind 2009/10 gebaut worden. Bild: Als erster Wagen am frhen Morgen erreicht 8803 Ôtsuka, die Umsteigestation zur Ringbahn. 25.Juni 2011.
Peter Ackermann
Tokyo Strassenbahn: Der neue Wagen 8806 wurde in einem eleganten weiss/violettem Anstrich geliefert. Ôtsuka, 24.Juni 2011.
Peter Ackermann
Der neuste Wagen der Tokyo Strassenbahn Nr. 8810 erhielt einen gelben Anstrich. Im Bild erreicht er im Regen früh am Morgen Ôtsuka, 23.Juni 2011.
Peter Ackermann
Tokyo Strassenbahn: Wagen 7029 (Umbauwagen, ca.1977) hat gerade die Haltestelle Kôshinzuka erreicht, während der blaue "Retro-Wagen" 9002 (Baujahr 2008) davonfährt. 10.Oktober 2011. Der letzte Einsatz eines Wagens Serie 7000 erfolgte am 10.Juni 2017.
Peter Ackermann
Serie 681 (JR): 1992/95-97 gebaute Züge für 1500 V Gleichstrom und 20kV/60 Hz Wechselstrom. Einsatz von Osaka aus zu den grösseren Städten Fukui, Kanazawa und Toyama am Japanischen Meer, und von dort über die Strecke des Hokuetsu Express (hier V max 160km/h!) nach Echigo Yuzawa, wo Shinkansen-Anschluss nach Tokyo besteht. Es gibt 84 Wagen (+ 18 Wagen im Eigentum des Hokuetsu Express), heute aufgeteilt in 10 3-Wageneinheiten und 9 6-Wageneinheiten. Die Züge haben ein "Kopf-Ende" (im Bild der einfahrende 3+6-Wagenzug links) und ein Ende mit Hochführerstand und Durchgangstüre (im Bild die davonfahrende 6-Wageneinheit rechts). Aufnahme in Mushigawa Ôsugi auf der Strecke des Hokuetsu Express, 16.Oktober 2011. Der Zug links wird geführt vom Steuerwagen KUHA 681-6.
Peter Ackermann
Serie 681: Steuerwagen KUHA 681-203 zieht elegant aus der Station Tsuruga heraus mit einem der wenigen Züge aus Osaka Richtung Kanazawa, die mit Serie 681 gefahren werden. 19.Juni 2011.
Peter Ackermann
Serie 681 (JR): Einfahrt des Zuges mit Steuerwagen (mit Luxussitzen) KURO 681-8 in Tôkamachi auf der Privatbahn Hokuetsu Express. 16.Oktober 2011.
Peter Ackermann
Serie 681: Bei der Fahrt im Regionalzug entlang des Japanischen Meeres begegnet ein Intercity Serie 681. Kureha, 1.März 2010. (Aufnahme durch die verglaste Führerstandrückwand)
Peter Ackermann
Serie 681: Das Gesicht des KURO 681-6 im sturmumtosten Echigo Yuzawa (Praefektur Niigata), wo auf Fahrgäste vom Shinkansen aus Tokyo gewartet wird. 15.Oktober 2011.
Peter Ackermann
Serie 681: Blick in den zweckmässigen und komfortablen Innenraum eines Wagens. Die Sitzbänke lassen sich in Fahrtrichtung drehen. Eine warme Farbe ist für den Einsatz durch oft eisig kalte Gebiete willkommen. 15.Oktober 2011.
Peter Ackermann
Serie 681 (JR): Ein 3+6-Wagenzug in Mushigawa Ôsugi auf der Hokuetsu Privatbahn, welche die Küstenstrecke am Japanischen Meer mit Echigo Yuzawa tief in den Bergen verbindet, wo Anschluss an den Shinkansen aus Tokyo besteht. Hier können diese Züge bis zu 160 km/h fahren. Endwagen des Zuges ist KURO 681-5 mit Luxussitzplätzen. 16.Oktober 2011.
Peter Ackermann