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Serie 257 Intercityzüge: 2001 wurden für die Intercity in die Bergstädte westlich von Tokyo (nach Kôfu, Matsumoto und Nagano) 16 9-Wagenzüge und 5 2-Wagen-Verstärkungsmodule in Betrieb gesetzt (Serie 257-0). 2004 kamen 19 5-Wagenzüge (Serie 257-500) für die Intercity auf die Bôsô-Halbinsel und Richtung Narita und Chôshi im Osten von Tokyo dazu. Hier steht ein Zug der Serie 257-0 mit Steuerwagen KUHA 257-111 in Tokyo-Mitaka, 1.September 2008.
Peter Ackermann
Serie 257: Bei Sonnenuntergang fährt ein 11-Wagenzug in Okaya ein. Zuvorderst das 2-Wagen-Verstärkungsmodul mit Steuerwagen KUHA 257-4 ohne Stirnwandtüren. 28.November 2012.
Peter Ackermann
Serie 257: Blick ins Innere des nicht motorisierten Wagens SAHA 257-11, 24.November 2009.
Peter Ackermann
Serie 257: Kreuzung mit einem Zug der Serie 257-500 in der Nähe des Fischerhafens Chôshi, östlich von Tokyo. Steuerwagen KUHA 256-509, Higata, 1.Juli 2010. Aufnahme aus dem rückwärtigen Fenster eines Gegenzugs.
Peter Ackermann
Serie 257: Im dunstigen Abendlicht verlässt ein Zug der Serie 257-500 den Grossraum Tokyo Richtung Bôsô-Halbinsel. Ichikawa Shiohama, 22.November 2009.
Peter Ackermann
Serie 257: An einem Regentag kann Japan ungeheuer trüb sein. In dieser Atmosphäre fährt KUHA 257-507 an der Aussenseite der Bôsô-Halbinsel in die Station Mobara ein. 11.November 2011.
Peter Ackermann
Serie 257: Tokyo-seitiger Steuerwagen KUHA 256-502 in der grellen Abendsonne in Onjuku auf der Bôsô-Halbinsel. Im Hintergrund die Statue der kleinen Taucherin. 3.September 2008.
Peter Ackermann
Serie 257: mit Steuerwagen KUHA E256-502 im Rücken sitzt eine kleine (steinerne) Taucherin auf dem Onjuku-Bahnsteig. Solche rührenden, etwas kitschigen Dekorationen sind typisch für ländliche Kommunen, die mit einer kleinen Nettigkeit auf ihre Tradition aufmerksam machen wollen. 3.September 2008.
Peter Ackermann
Serie 257: Bergseitiger Steuerwagen KUHA 256-5, beobachtet von einem der vielen eisenbahnbegeisterten Kinder in Japan. Tokyo-Musashi Sakai, 5.November 2011.
Peter Ackermann
Serie 257: Talseitiger Endwagen einer Hauptkomposition, KUHA 257-103. Kobuchizawa, 24.November 2009.
Peter Ackermann
Serie 257: Links der talseitige Steuerwagen der Hauptkomposition (KUHA 257-108), rechts davor der bergseitige motorisierte Endwagen des 2-Wagen-Zusatzmoduls mit einfachem Führerstand (KUMOHA 257-2). Kobuchizawa, 24.November 2009.
Peter Ackermann
Serie 257: Nahaufnahme des Wagens SAROHA E257-3 in Kobuchizawa, 24.November 2009. SA サ steht für einen motorlosen Wagen in einem Triebwagenzug, RO ロ verweist auf ein Abteil mit Luxussitzen (entspricht der europäischen 1.Klasse), HA ハ auf gewöhnliche Sitzplätze (entspricht der 2.Klasse); das Präfix E steht bei allen Wagen, die die JR-Ostjapan hat bauen lassen.
Peter Ackermann
Serie 257 in Tokyo: Nichts Grünes weit und breit, abgesehen vom Riesenkran, der da noch eine weitere Bahnstrecke hineinquetscht. Tokyo-Kanda, 4.März 2010.
Peter Ackermann
Serie 257 in Tokyo: Ein Zug aus der Hochebene von Yamanashi über den Dächern von Tokyo-Nishi Ogikubo. Steuerwagen KUHA 257-113, 31.Oktober 2011. (Aufnahme durch die verglaste Führerstandrückwand eines Gegenzugs)
Peter Ackermann
Serie 257 in Tokyo: bald hat der alte Bahnübergang (der in Stosszeiten stundenlang geschlossen ist) ausgedient; in der Höhe entsteht eine neue Strecke. Bild: Steuerwagen KUHA 256-113, Tokyo-Musashi Sakai, 23.November 2009.
Peter Ackermann
Serie 257: An einem stürmischen Abend fährt ein Zug der Bergstrecke nach Matsumoto mit Steuerwagen KUHA 257-114 in Kobuchizawa ein, 24.November 2009.
Peter Ackermann
Serie 257: Im grellen Morgenlicht fährt ein Zug der Bôsô-Halbinselstrecken mit Steuerwagen KUHA 256-515 aus der Station Kisarazu aus, 27.November 2009.
Peter Ackermann
Kintetsu-Konzern, 1067mm-Spurstrecken: Der Kintetsu-Konzern, der die Räume Osaka, Kyoto, Nara, Ise und Nagoya (zu sehr günstigen Tarifen) verbindet, bildet mit seinen 508 km die grösste japanische Privatbahn, gefolgt vom Tôbu-Konzern im Raum Tokyo (463 km) und vom Meitetsu-Konzern im Raum Nagoya (444 km). Die hauptsächlichen Strecken des Kintetsu-Konzerns sind normalspurig (1435 mm), dazu kommen 7 km 762 mm-Spur und südlich/südöstlich von Osaka auch 85 km in 1067 mm-Spur. Im Bild ein Standardzug der Serie 6000, Kashihara Jingû-mae, 3.Dezember 2012.
Peter Ackermann
Kintetsu-Konzern, 1067mm-Spurstrecken: Gleich wie bei den 1435mm-Strecken betreibt der Kintetsu-Konzern auch auf den 1067mm-Strecken sehr bequeme, zuschlagspflichtige Intercityzüge. Hier fährt ein solcher Zug der Serie 16000 in die Station Fukugami ein auf der Bergstrecke ins Yoshino-Gebirge. 2.Dezember 2012. (Aufnahme durch die verglaste Führerstandrückwand eines wartenden Gegenzugs)
Peter Ackermann