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Bilder-Zeitachse Peter Ackermann

Auf Bahnbilder.de hochgeladene Bilder im Dezember 2013:

Matsu-ura-Bahn - der Abstieg nach Sasebo aus dem Wagen 619. Bei solchen Strecken weiss man nie, wann katastrophale Bergrutsche, Sturm oder Ueberschwemmung durch reissende Bergbäche der Bahn den Todesstoss geben werden. Bild: Unterhalb Yamanota, 26.Juli 2013.
Matsu-ura-Bahn - der Abstieg nach Sasebo aus dem Wagen 619. Bei solchen Strecken weiss man nie, wann katastrophale Bergrutsche, Sturm oder Ueberschwemmung durch reissende Bergbäche der Bahn den Todesstoss geben werden. Bild: Unterhalb Yamanota, 26.Juli 2013.
Peter Ackermann

Matsu-ura-Bahn in Sasebo: Die zweitgrösste Stadt der Praefektur Nagasaki hat heute nur noch 256 000 Einwohner gegenüber 287 000 im Jahre 1970. Sasebo ist ein wichtiger Militärstützpunkt und eines der Zentren für die japanischen und amkerikanischen Flotten. Im Bild erklimmt Wagen 604 die steilen Abhänge ins Hinterland von Sasebo. 26.Juli 2013.
Matsu-ura-Bahn in Sasebo: Die zweitgrösste Stadt der Praefektur Nagasaki hat heute nur noch 256 000 Einwohner gegenüber 287 000 im Jahre 1970. Sasebo ist ein wichtiger Militärstützpunkt und eines der Zentren für die japanischen und amkerikanischen Flotten. Im Bild erklimmt Wagen 604 die steilen Abhänge ins Hinterland von Sasebo. 26.Juli 2013.
Peter Ackermann

Matsu-ura-Bahn: Die Bahn besitzt 23 Wagen, davon die Wagen 601-621 aus den Jahren 2007-2012, den Wagen mit Innendekoration und altmodischem Aussehen für Sonderfahrten 501 (1999) und einen älteren Wagen 401 (1998). Die Originalwagen von 1987 sind ausgemustert. Im Bild stehen die Wagen 613, 620, 618, 501 und 610 vor dem Betriebswerk in Saza. 26.Juli 2013.
Matsu-ura-Bahn: Die Bahn besitzt 23 Wagen, davon die Wagen 601-621 aus den Jahren 2007-2012, den Wagen mit Innendekoration und altmodischem Aussehen für Sonderfahrten 501 (1999) und einen älteren Wagen 401 (1998). Die Originalwagen von 1987 sind ausgemustert. Im Bild stehen die Wagen 613, 620, 618, 501 und 610 vor dem Betriebswerk in Saza. 26.Juli 2013.
Peter Ackermann

Matsu-ura-Bahn: Der Ausgangspunkt der Bahn am Bahnhof Sasebo mit den Wagen 619 und 605. 26.Juli 2013.
Matsu-ura-Bahn: Der Ausgangspunkt der Bahn am Bahnhof Sasebo mit den Wagen 619 und 605. 26.Juli 2013.
Peter Ackermann

Matsuura-Bahn: Begegnung mit dem Einzeltriebwagen 401 in Nakazato an der Westküste, 26.Juli 2013.
Matsuura-Bahn: Begegnung mit dem Einzeltriebwagen 401 in Nakazato an der Westküste, 26.Juli 2013.
Peter Ackermann

Matsuura-Bahn: Nachdem der Zug von der düsteren Westküste an die Nordküste gelangt ist geht es den kleinen Buchten entlang, mal ein Fischerdorf, mal riesige Elektrizitätswerke, mal wie hier Schiffsbauindustrie. In der Nähe von Matsuura, der Ortschaft, die der Bahn den Namen gibt. Aus Wagen 619, 26.Juli 2013.
Matsuura-Bahn: Nachdem der Zug von der düsteren Westküste an die Nordküste gelangt ist geht es den kleinen Buchten entlang, mal ein Fischerdorf, mal riesige Elektrizitätswerke, mal wie hier Schiffsbauindustrie. In der Nähe von Matsuura, der Ortschaft, die der Bahn den Namen gibt. Aus Wagen 619, 26.Juli 2013.
Peter Ackermann

Matsuura-Bahn: Blick in den blauen Dunst der hohen Berge an der Bucht von Imari. In der Ferne nähert sich der Einzeltriebwagen 401. Kusuku, 26.Juli 2013.
Matsuura-Bahn: Blick in den blauen Dunst der hohen Berge an der Bucht von Imari. In der Ferne nähert sich der Einzeltriebwagen 401. Kusuku, 26.Juli 2013.
Peter Ackermann

Matsuura-Bahn - der Einzeltriebwagen 401 von 1998. Kusuku, 26.Juli 2013.
Matsuura-Bahn - der Einzeltriebwagen 401 von 1998. Kusuku, 26.Juli 2013.
Peter Ackermann


Matsuura-Bahn, Imari-Arita-Linie: Wagen 616 wartet im morgendlichen Gegenlicht im Endbahnhof Arita. Die vielen Container links stehen im  Arita Off-rail-station  und warten nicht etwa auf den Bahntransport (Güterverkehr gibt es hier längst nicht mehr), sondern auf Strassentransport. Rechts im Bild die JR-Strecke nach Haiki und Sasebo. 7.August 2013.
Matsuura-Bahn, Imari-Arita-Linie: Wagen 616 wartet im morgendlichen Gegenlicht im Endbahnhof Arita. Die vielen Container links stehen im "Arita Off-rail-station" und warten nicht etwa auf den Bahntransport (Güterverkehr gibt es hier längst nicht mehr), sondern auf Strassentransport. Rechts im Bild die JR-Strecke nach Haiki und Sasebo. 7.August 2013.
Peter Ackermann

Japan / Privatbahnen: Diesel / Matsuura (Imari - Arita)

382 1200x900 Px, 05.12.2013

Matsuura-Bahn: Unterwegs auf der Imari-Arita-Linie in Wagen 616 an einem stürmischen Morgen. In den kleinen Dörfern im Hintergrund gibt es faszinierende Traditionszentren für die Porzellanherstellung, teils schon in 15.Generation. Nishi Arita, 7.August 2013.
Matsuura-Bahn: Unterwegs auf der Imari-Arita-Linie in Wagen 616 an einem stürmischen Morgen. In den kleinen Dörfern im Hintergrund gibt es faszinierende Traditionszentren für die Porzellanherstellung, teils schon in 15.Generation. Nishi Arita, 7.August 2013.
Peter Ackermann

Japan / Privatbahnen: Diesel / Matsuura (Imari - Arita)

355  1 1200x900 Px, 05.12.2013

Matsuura-Bahn: Ein Wagen der Originalserie 101-111 (1988) huscht in Imari an einem kleinen Spital vorbei Richtung Arita. 25.März 1999.
Matsuura-Bahn: Ein Wagen der Originalserie 101-111 (1988) huscht in Imari an einem kleinen Spital vorbei Richtung Arita. 25.März 1999.
Peter Ackermann

Japan / Privatbahnen: Diesel / Matsuura (Imari - Arita)

318 1200x657 Px, 05.12.2013

Matsuura-Bahn, die Originalwagen von 1988 (Nr.101-111) und 1989-1992 (Nr. 121-126). Diese Wagen sind alle bis 2012 ausgeschieden; Nr.111, der Wagen im Bild, fährt heute als Nr.2577 in Myanmar. Im Hintergrund ist die nach 1988 errichtete Trennwand zu sehen zwischen der nun privaten Matsuura-Bahn und der JR-Linie; heute steht hier ein grosses Informationszentrum für Touristen. Imari Endstation, 25.März 1999.
Matsuura-Bahn, die Originalwagen von 1988 (Nr.101-111) und 1989-1992 (Nr. 121-126). Diese Wagen sind alle bis 2012 ausgeschieden; Nr.111, der Wagen im Bild, fährt heute als Nr.2577 in Myanmar. Im Hintergrund ist die nach 1988 errichtete Trennwand zu sehen zwischen der nun privaten Matsuura-Bahn und der JR-Linie; heute steht hier ein grosses Informationszentrum für Touristen. Imari Endstation, 25.März 1999.
Peter Ackermann

Matsuura-Bahn: Wagen 609 wirbt für die Schönheit der Strecke; dazu gehören etwa die lokalen Feste und eindrucksvolle Blumengärten. Imari Endstation, 26.Juli 2013.
Matsuura-Bahn: Wagen 609 wirbt für die Schönheit der Strecke; dazu gehören etwa die lokalen Feste und eindrucksvolle Blumengärten. Imari Endstation, 26.Juli 2013.
Peter Ackermann

Matsuura-Bahn, Imari-Arita-Linie: Unterwegs durch tiefgründe Reisfelder in Wagen 616 unmittelbar vor der Haltestelle Midaibashi, 7.August 2013.
Matsuura-Bahn, Imari-Arita-Linie: Unterwegs durch tiefgründe Reisfelder in Wagen 616 unmittelbar vor der Haltestelle Midaibashi, 7.August 2013.
Peter Ackermann

Japan / Privatbahnen: Diesel / Matsuura (Imari - Arita)

363 1200x900 Px, 06.12.2013

Matsuura-Bahn: In Imari kommen die lange Linie aus Sasebo an der Westküste (80,8 km) und die kürzere Linie durch die Berge von Arita her (13 km) zusammen. Bild: Wagen 607 (mit Werbung für eine Ladenkette) und 605, Imari, 7.August 2013.
Matsuura-Bahn: In Imari kommen die lange Linie aus Sasebo an der Westküste (80,8 km) und die kürzere Linie durch die Berge von Arita her (13 km) zusammen. Bild: Wagen 607 (mit Werbung für eine Ladenkette) und 605, Imari, 7.August 2013.
Peter Ackermann

Matsuura-Bahn: Wagen 618 auf der Imari-Arita-Linie. Zôshuku, 7.August 2013.
Matsuura-Bahn: Wagen 618 auf der Imari-Arita-Linie. Zôshuku, 7.August 2013.
Peter Ackermann

Matsuura-Bahn, die Station Hidari-ishi über 30 Jahre später (26.Juli 2013): Matsuura-Bahn Triebwagen 615 genügt jetzt alleine für den spärlichen Verkehr. Der Wagen steht am selben Ort wie im Bild vom 19.März 1981.
Matsuura-Bahn, die Station Hidari-ishi über 30 Jahre später (26.Juli 2013): Matsuura-Bahn Triebwagen 615 genügt jetzt alleine für den spärlichen Verkehr. Der Wagen steht am selben Ort wie im Bild vom 19.März 1981.
Peter Ackermann

Matsuura-Bahn / KIHA 58: Die Station Hidari-ishi (ca 7 km nördlich von Sasebo): Als die Bahn noch staatlich war, herrschte erheblicher Verkehr, so dass Vierwagenzüge die Norm bildeten. In diesem Bild vom 19.März 1981 steht ein Zug mit KIHA 58 154 am Bahnhof (KIHA 58-Gruppe = total 1823 Wagen, 1961-1969 gebaut, bis 2011 ausgemustert, 29 gingen nach Sakhalin (dort wegen ungenügender Heizung bis 2000 ausgemustert), 46 nach Thailand, 3 nach Myanmar). Hinter der KIHA 58 sind zwei Schnellzugs-Leichstahltriebwagen KIHA 55 eingereiht (KIHA 55 256 und 55 123; 486 Wagen 1956-1960 gebaut, bis 1987 ausgemustert). MATSUURA-LINIE
Matsuura-Bahn / KIHA 58: Die Station Hidari-ishi (ca 7 km nördlich von Sasebo): Als die Bahn noch staatlich war, herrschte erheblicher Verkehr, so dass Vierwagenzüge die Norm bildeten. In diesem Bild vom 19.März 1981 steht ein Zug mit KIHA 58 154 am Bahnhof (KIHA 58-Gruppe = total 1823 Wagen, 1961-1969 gebaut, bis 2011 ausgemustert, 29 gingen nach Sakhalin (dort wegen ungenügender Heizung bis 2000 ausgemustert), 46 nach Thailand, 3 nach Myanmar). Hinter der KIHA 58 sind zwei Schnellzugs-Leichstahltriebwagen KIHA 55 eingereiht (KIHA 55 256 und 55 123; 486 Wagen 1956-1960 gebaut, bis 1987 ausgemustert). MATSUURA-LINIE
Peter Ackermann

Matsuura-Bahn / KIHAYUNI 26 - Die Station Hidari-ishi (ca 7 km nördlich von Sasebo): Ein Staatsbahnzug fährt am 19.März 1981 nach Norden aus; das alte Flügelsignal steht auf  Fahrt . Heute unvorstellbar, dass auch Post und Gepäck transportiert wurde; der hinterste Wagen des Zuges ist der Personen-Post-Gepäcktriebwagen KIHAYUNI 26 39 (KIHAYUNI 26: 41 Wagen, gebaut 1958-1963, zur Serie 20 gehörend), davor folgen 2 Schnellzugswagen KIHA 55 und ein Schnellzugswagen KIHA 58. MATSUURA-LINIE
Matsuura-Bahn / KIHAYUNI 26 - Die Station Hidari-ishi (ca 7 km nördlich von Sasebo): Ein Staatsbahnzug fährt am 19.März 1981 nach Norden aus; das alte Flügelsignal steht auf "Fahrt". Heute unvorstellbar, dass auch Post und Gepäck transportiert wurde; der hinterste Wagen des Zuges ist der Personen-Post-Gepäcktriebwagen KIHAYUNI 26 39 (KIHAYUNI 26: 41 Wagen, gebaut 1958-1963, zur Serie 20 gehörend), davor folgen 2 Schnellzugswagen KIHA 55 und ein Schnellzugswagen KIHA 58. MATSUURA-LINIE
Peter Ackermann

Matsuura-Bahn, die Station Hidari-ishi (ca 7 km nördlich von Sasebo, Blick nach Süden): Wagen 615 am 26.Juli 2013.
Matsuura-Bahn, die Station Hidari-ishi (ca 7 km nördlich von Sasebo, Blick nach Süden): Wagen 615 am 26.Juli 2013.
Peter Ackermann

Matsuura-Bahn - Die Fahrgäste: Die wichtigste Aufgabe der Bahn ist die Beförderung von Schülern. Hier im dunstig-feuchten Tal neben der Seihô Kôkô-Oberschule. Bild aus Wagen 619, 26. Juli 2013.
Matsuura-Bahn - Die Fahrgäste: Die wichtigste Aufgabe der Bahn ist die Beförderung von Schülern. Hier im dunstig-feuchten Tal neben der Seihô Kôkô-Oberschule. Bild aus Wagen 619, 26. Juli 2013.
Peter Ackermann

Matsuura-Bahn - Die Fahrgäste: Es sind praktisch nur alte Leute oder Schüler, welche die Bahn benutzen. Die alten Menschen sind stark auf die Hilfe der Wagenführer angewiesen. Er hilft ihnen auch, den jeweils korrekten Fahrpreis richtig in den Kasten zu werfen bzw. dafür Geld zu wechseln. Der Fahrpreis erscheint auf der Tafel rechts oben, wobei jede Station einer Nummer entspricht, die auf einem kleinen Zettel beim Einsteigen automatisch ausgegeben wird. Für die Fahrgäste wichtig ist auch die Erkennung des Namens des Wagenführers, der über dem Nichtraucherzeichen (in Bildmitte) vom jeweiligen Fahrer eingesetzt wird. Bild im Wagen 619, 26.Juli 2013.
Matsuura-Bahn - Die Fahrgäste: Es sind praktisch nur alte Leute oder Schüler, welche die Bahn benutzen. Die alten Menschen sind stark auf die Hilfe der Wagenführer angewiesen. Er hilft ihnen auch, den jeweils korrekten Fahrpreis richtig in den Kasten zu werfen bzw. dafür Geld zu wechseln. Der Fahrpreis erscheint auf der Tafel rechts oben, wobei jede Station einer Nummer entspricht, die auf einem kleinen Zettel beim Einsteigen automatisch ausgegeben wird. Für die Fahrgäste wichtig ist auch die Erkennung des Namens des Wagenführers, der über dem Nichtraucherzeichen (in Bildmitte) vom jeweiligen Fahrer eingesetzt wird. Bild im Wagen 619, 26.Juli 2013.
Peter Ackermann

Matsuura-Bahn - Die Fahrgäste: Fast alle Drittsektorbahnen kooperieren eng mit den lokalen Schulen und Kindergärten und lassen die Kinder Bilder der Bahn malen, um ihre Bindung an die Bahn zu stärken. Diese Bilder werden dann in den Wagen aufgehängt, wie hier in Wagen 605. 26.Juli 2013.
Matsuura-Bahn - Die Fahrgäste: Fast alle Drittsektorbahnen kooperieren eng mit den lokalen Schulen und Kindergärten und lassen die Kinder Bilder der Bahn malen, um ihre Bindung an die Bahn zu stärken. Diese Bilder werden dann in den Wagen aufgehängt, wie hier in Wagen 605. 26.Juli 2013.
Peter Ackermann

Matsuura-Bahn - Die Fahrgäste: Begegnung mit Wagen 610 in Kami Ainoura, 26.Juli 2013.
Matsuura-Bahn - Die Fahrgäste: Begegnung mit Wagen 610 in Kami Ainoura, 26.Juli 2013.
Peter Ackermann

Matsuura-Bahn, Tabira Hiradoguchi, Japans westlichste Bahnstation, Blick nach Süden: Am 19.März 1981 befährt die alte Staatsbahn die Linie noch mit bunt zusammengewürfelten Vierwagenzügen. Im Bild Ausfahrt des Zuges mit zwei Schnellzugstriebwagen KIHA 58 (Nr. 145 und 139), einem Lokalverkehrswagen mit entlang der Seitenwand angeordneten Türen KIHA 20 201 (KIHA 20: 409 Wagen gebaut 1957-1965) und am Schluss einem neueren Wagen mit entlang der Seitenwand angeordneten Türen KIHA 47 1079 (KIHA 47: 370 Wagen gebaut 1977-1982). MATSUURA-LINIE
Matsuura-Bahn, Tabira Hiradoguchi, Japans westlichste Bahnstation, Blick nach Süden: Am 19.März 1981 befährt die alte Staatsbahn die Linie noch mit bunt zusammengewürfelten Vierwagenzügen. Im Bild Ausfahrt des Zuges mit zwei Schnellzugstriebwagen KIHA 58 (Nr. 145 und 139), einem Lokalverkehrswagen mit entlang der Seitenwand angeordneten Türen KIHA 20 201 (KIHA 20: 409 Wagen gebaut 1957-1965) und am Schluss einem neueren Wagen mit entlang der Seitenwand angeordneten Türen KIHA 47 1079 (KIHA 47: 370 Wagen gebaut 1977-1982). MATSUURA-LINIE
Peter Ackermann

Matsuura-Bahn, Tabira Hiradoguchi, Japans westlichste Bahnstation, Blick nach Süden: Heute genügt ein Einzeltriebwagen (im Bild Wagen 620), um an diese historische Stätte zu kommen, wo sich auf der Insel unterhalb der Bahnstation im 16.Jahrhundert ein grosses Asien-Handelszentrum mit Portugiesen, Engländern, Holländern, Chinesen etc. befand, bis sich Japan 1641 der Aussenwelt verschloss. Gegenüber dem Bild vom 19.März 1981 sind die grossen alten Häuser im Hintergrund verschwunden, und Lichtsignale sind aufgestellt; die ganze Landschaft wirkt irgendwie öde. 26.Juli 2013.
Matsuura-Bahn, Tabira Hiradoguchi, Japans westlichste Bahnstation, Blick nach Süden: Heute genügt ein Einzeltriebwagen (im Bild Wagen 620), um an diese historische Stätte zu kommen, wo sich auf der Insel unterhalb der Bahnstation im 16.Jahrhundert ein grosses Asien-Handelszentrum mit Portugiesen, Engländern, Holländern, Chinesen etc. befand, bis sich Japan 1641 der Aussenwelt verschloss. Gegenüber dem Bild vom 19.März 1981 sind die grossen alten Häuser im Hintergrund verschwunden, und Lichtsignale sind aufgestellt; die ganze Landschaft wirkt irgendwie öde. 26.Juli 2013.
Peter Ackermann

Matsuura-Bahn: Kreuzung mit Wagen 617 an der Haltestelle Emukae Shikamachi, 26.Juli 2013. Die Wagen wirken zwar schön neu, doch in der extremen Luftfeuchtigkeit rostet alles schnell.
Matsuura-Bahn: Kreuzung mit Wagen 617 an der Haltestelle Emukae Shikamachi, 26.Juli 2013. Die Wagen wirken zwar schön neu, doch in der extremen Luftfeuchtigkeit rostet alles schnell.
Peter Ackermann

Matsuura-Bahn: Das heiss-schwüle Klima und die hohe Luftfeuchtigkeit lassen alles unter einer grünen Decke verschwinden. Ein penetranter süsslicher Geruch von halb gekochtem Blattwerk und Moder sticht in die Nase. Aufnahme aus Wagen 605 vor der Tafel mit der Angabe der nächsten Station, Tanagata, 26.Juli 2013.
Matsuura-Bahn: Das heiss-schwüle Klima und die hohe Luftfeuchtigkeit lassen alles unter einer grünen Decke verschwinden. Ein penetranter süsslicher Geruch von halb gekochtem Blattwerk und Moder sticht in die Nase. Aufnahme aus Wagen 605 vor der Tafel mit der Angabe der nächsten Station, Tanagata, 26.Juli 2013.
Peter Ackermann

Matsuura-Bahn: Einfahrt des Wagens 603 in Saza, 26.Juli 2013.
Matsuura-Bahn: Einfahrt des Wagens 603 in Saza, 26.Juli 2013.
Peter Ackermann

Matsuura-Bahn: Wagen 603 in Saza, 26.Juli 2013.
Matsuura-Bahn: Wagen 603 in Saza, 26.Juli 2013.
Peter Ackermann

Matsuura-Bahn heute, im Aufstieg nach Hirado: Die kunstvollen Reisterrassen sind verschwunden, grössere Felder sind in der Talsenke angebaut. Im diesig-feuchten Sommerklima aus Triebwagen 619, 26.Juli 2013.
Matsuura-Bahn heute, im Aufstieg nach Hirado: Die kunstvollen Reisterrassen sind verschwunden, grössere Felder sind in der Talsenke angebaut. Im diesig-feuchten Sommerklima aus Triebwagen 619, 26.Juli 2013.
Peter Ackermann

Matsuura-Bahn zu Staatsbahnzeiten: Im Aufstieg nach Hirado durchfährt der Zug mit einem Triebwagen KIHA 47 an der Spitze eine Landschaft, die geprägt ist von kunstvollen Reisfeldanlagen bis auf die Bergspitze hinauf. 19.März 1981.
Matsuura-Bahn zu Staatsbahnzeiten: Im Aufstieg nach Hirado durchfährt der Zug mit einem Triebwagen KIHA 47 an der Spitze eine Landschaft, die geprägt ist von kunstvollen Reisfeldanlagen bis auf die Bergspitze hinauf. 19.März 1981.
Peter Ackermann

Matsuura-Bahn, die beiden Triebwagen 621 und 602 in Imari. 26.Juli 2013.
Matsuura-Bahn, die beiden Triebwagen 621 und 602 in Imari. 26.Juli 2013.
Peter Ackermann

Matsu-ura-Bahn: Die Fahrt von Sasebo nordwärts gibt immer wieder Blicke auf das Ostchinesische Meer frei, wie hier aus Triebwagen 619 während des Halts an der Station Suetachibana, 26.Juli 2013.
Matsu-ura-Bahn: Die Fahrt von Sasebo nordwärts gibt immer wieder Blicke auf das Ostchinesische Meer frei, wie hier aus Triebwagen 619 während des Halts an der Station Suetachibana, 26.Juli 2013.
Peter Ackermann

Matsu-ura-Bahn: Triebwagen 615 kreuzt in Kusuku mit seinen uralten Bäumen, 26.Juli 2013.
Matsu-ura-Bahn: Triebwagen 615 kreuzt in Kusuku mit seinen uralten Bäumen, 26.Juli 2013.
Peter Ackermann

Matsu-ura-Bahn: Triebwagen 619 (Serie 601-621, Baujahre 2007-2012) in Imari, 26.Juli 2013.
Matsu-ura-Bahn: Triebwagen 619 (Serie 601-621, Baujahre 2007-2012) in Imari, 26.Juli 2013.
Peter Ackermann

Matsu-ura-Bahn: Triebwagen 601 (Serie 601-621, Baujahre 2007-2012) in Saza, 26.Juli 2013.
Matsu-ura-Bahn: Triebwagen 601 (Serie 601-621, Baujahre 2007-2012) in Saza, 26.Juli 2013.
Peter Ackermann

Hankyû-Konzern, Begegnung mit Zug 9306 (Serie 9300, gebaut 2003-2010) am frühen Morgen bei der Ausfahrt aus der Agglomeration Kyôto, 28.September 2009.
Hankyû-Konzern, Begegnung mit Zug 9306 (Serie 9300, gebaut 2003-2010) am frühen Morgen bei der Ausfahrt aus der Agglomeration Kyôto, 28.September 2009.
Peter Ackermann

Der Hankyû-Konzern - die Züge der 1970er Jahre: Ôsaka ist ein Stadt voller Kontraste, von schönen Villen bis zu sehr dicht bebauten, eher ärmlichen Gebieten. Vor dem Hintergrund eines typischen  Bauchaos  fährt 8-Wagenzug 5321 (Endwagen 5422) in die Station Ôsaka-Awaji ein; 28.September 2009.
Der Hankyû-Konzern - die Züge der 1970er Jahre: Ôsaka ist ein Stadt voller Kontraste, von schönen Villen bis zu sehr dicht bebauten, eher ärmlichen Gebieten. Vor dem Hintergrund eines typischen "Bauchaos" fährt 8-Wagenzug 5321 (Endwagen 5422) in die Station Ôsaka-Awaji ein; 28.September 2009.
Peter Ackermann

Hankyû-Konzern, Serie 6300: In der 2.Hälfte der 1970er-Jahre gebaut für die schnellsten Züge zwischen Osaka und Kyoto. Nur zwei Seitentüren, dafür ruhiger und bequemer Innenraum. Durchfahrt des Zuges 6357 in Ibaraki-shi, 28.September 2009.
Hankyû-Konzern, Serie 6300: In der 2.Hälfte der 1970er-Jahre gebaut für die schnellsten Züge zwischen Osaka und Kyoto. Nur zwei Seitentüren, dafür ruhiger und bequemer Innenraum. Durchfahrt des Zuges 6357 in Ibaraki-shi, 28.September 2009.
Peter Ackermann

Der Hankyû-Konzern betreibt 143,6 km S-Bahnlinien (1435mm-Spur), die sich alle in Ôsaka (im Bahnhof Umeda) bündeln. Es gibt 3 Netze, das Kyôto-Netz (die unglaublich preisgünstige Hauptlinie Ôsaka-Kyôto 45,3 km, dazu Zweiglinien und die Fahrt über die U-Bahn Sakaisuji-Linie in Ôsaka, zusammen 25,8 km), das Takarazuka-Netz (24,5 km, dazu 4 km Zweiglinie), und das Kôbe-Netz (Hauptlinie Ôsaka-Kôbe 35,1 km, dazu 14,6 km Zweiglinien). Im Bild Zug 9300 (Endwagen 9400) in Ôsaka-Awaji, 28.September 2009. Serie 9300 (bequeme 8-Wagenzüge): gebaut 2003-2010 für Expresszüge nach Kyôto.
Der Hankyû-Konzern betreibt 143,6 km S-Bahnlinien (1435mm-Spur), die sich alle in Ôsaka (im Bahnhof Umeda) bündeln. Es gibt 3 Netze, das Kyôto-Netz (die unglaublich preisgünstige Hauptlinie Ôsaka-Kyôto 45,3 km, dazu Zweiglinien und die Fahrt über die U-Bahn Sakaisuji-Linie in Ôsaka, zusammen 25,8 km), das Takarazuka-Netz (24,5 km, dazu 4 km Zweiglinie), und das Kôbe-Netz (Hauptlinie Ôsaka-Kôbe 35,1 km, dazu 14,6 km Zweiglinien). Im Bild Zug 9300 (Endwagen 9400) in Ôsaka-Awaji, 28.September 2009. Serie 9300 (bequeme 8-Wagenzüge): gebaut 2003-2010 für Expresszüge nach Kyôto.
Peter Ackermann

Der Hankyû-Konzern: Während in Ôsaka die Hankyû-Züge die U-Bahn (Sakaisuji-Linie) befahren, kommen umgekehrt U-Bahnzüge auf die Hankyû-Strecke. Im Bild verlässt links ein U-Bahnzug (66909) die Endstation der Stichlinie nach Kita Senri, während Hankyû-Zug 5323 einfährt. 28.September 2009.
Der Hankyû-Konzern: Während in Ôsaka die Hankyû-Züge die U-Bahn (Sakaisuji-Linie) befahren, kommen umgekehrt U-Bahnzüge auf die Hankyû-Strecke. Im Bild verlässt links ein U-Bahnzug (66909) die Endstation der Stichlinie nach Kita Senri, während Hankyû-Zug 5323 einfährt. 28.September 2009.
Peter Ackermann

Der Hankyû-Konzern - Die Züge der 1990er Jahre: Serie 8300. 1435 mm Spur, Gleichstrom 1500 V. Diese Züge kamen ab 1989 auf dem Kyôto-Netz und deren Zweiglinien in Dienst. Sie führen auch direkte Züge auf die Osaka-U-Bahnlinie Sakaisuji-Linie. Es gibt 2-,6- und 8-Wagenzüge. Im Bild fährt Zug 8315 (Endwagen 8415) aus der Station Ôsaka-Awaji aus in Richtung U-Bahn Sakaisuji-Linie, auf der er die Stadt Ôsaka unterqueren wird. 28.September 2009.
Der Hankyû-Konzern - Die Züge der 1990er Jahre: Serie 8300. 1435 mm Spur, Gleichstrom 1500 V. Diese Züge kamen ab 1989 auf dem Kyôto-Netz und deren Zweiglinien in Dienst. Sie führen auch direkte Züge auf die Osaka-U-Bahnlinie Sakaisuji-Linie. Es gibt 2-,6- und 8-Wagenzüge. Im Bild fährt Zug 8315 (Endwagen 8415) aus der Station Ôsaka-Awaji aus in Richtung U-Bahn Sakaisuji-Linie, auf der er die Stadt Ôsaka unterqueren wird. 28.September 2009.
Peter Ackermann

Der Hankyû-Konzern - Die Züge der 1980er Jahre: Serie 7300 aus den Jahren 1982-1989. Der modernisierte 8-Wagenzug 7320 (Endwagen 7400) erreicht am Rande von Osaka bald die Endstation Kita Senri. Diese Züge fahren auch auf die U-Bahn Sakaisuji-Linie ein. 1435 mm Spur, Gleichstrom 1500 V. Einige Wagen sind in Serie 8300 eingereiht. Es gibt 2- und 8-Wagenzüge. 28.September 2009. (Aufnahme durch die verglaste Führerstandrückwand eines Gegenzugs)
Der Hankyû-Konzern - Die Züge der 1980er Jahre: Serie 7300 aus den Jahren 1982-1989. Der modernisierte 8-Wagenzug 7320 (Endwagen 7400) erreicht am Rande von Osaka bald die Endstation Kita Senri. Diese Züge fahren auch auf die U-Bahn Sakaisuji-Linie ein. 1435 mm Spur, Gleichstrom 1500 V. Einige Wagen sind in Serie 8300 eingereiht. Es gibt 2- und 8-Wagenzüge. 28.September 2009. (Aufnahme durch die verglaste Führerstandrückwand eines Gegenzugs)
Peter Ackermann

Der Hankyû-Konzern: Der schon ältere Zug 3305 aus der grossen Serie 3300 (1967-1969/79) kommt von der Endstation Kita Senri bei Ôsaka her entgegen. Diese Züge sind übergangsfähig auf die Osaka U-Bahn Sakaisuji-Linie. 2023 bestanden noch 1 Achtwagen- und drei 7-Wagenzüge. 1435 mm Spur, Gleichstrom 1500 V. 28.September 2009. (Aufnahme durch die verglaste Führerstandrückwand eines Gegenzugs)
Der Hankyû-Konzern: Der schon ältere Zug 3305 aus der grossen Serie 3300 (1967-1969/79) kommt von der Endstation Kita Senri bei Ôsaka her entgegen. Diese Züge sind übergangsfähig auf die Osaka U-Bahn Sakaisuji-Linie. 2023 bestanden noch 1 Achtwagen- und drei 7-Wagenzüge. 1435 mm Spur, Gleichstrom 1500 V. 28.September 2009. (Aufnahme durch die verglaste Führerstandrückwand eines Gegenzugs)
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