Auf Bahnbilder.de hochgeladene Bilder im Februar 2014:
![]()
Serie 253: Ein Flughafenexpress aus Narita im ländlichen Monoi, 22.November 2009.
Peter Ackermann
Serie 253: Noch 28 km bis zum Internationalen Flughafen Tokyo-Narita. Der Narita-Express (eine Einheit aus 2 Sechswagenzügen) hat den Agglomerations-Dschungel hinter sich gelassen und eilt nun durch eher ländliche Siedlungen. Monoi, 22.November 2009.
Peter Ackermann
Serie 253-1000: Zug 253-1002 wird in Tokyo-Shinjuku für die Fahrt in die Bergstadt Nikkô bereitgestellt. 10.Oktober 2011.
Peter Ackermann
JR Serie 253-1000: In den Bergen von Nikkô fährt dieser JR-Zug auf den Geleisen des Tôbu-Konzerns Richtung Tokyo aus. 21.Oktober 2011.
Peter Ackermann
Serie 253-1000: Durchfahrt des Zuges 253-1001 in Tokyo-Ôtsuka, unterwegs nach Nikkô. 25.Juni 2011.
Peter Ackermann
Serie 253-1000: Nach dem Rückzug der Serie 253 vom Narita-Express zum Internationalen Flughafen Tokyo-Narita wurden zwei 6-Wagenzüge zu 253-1000-Zügen umgebaut für eine direkte Verbindung von Tokyo in die für ihre Tempel und Wasserfälle berühmte Bergstadt Nikkô. Der erste Teil der Reise geht über JR-Strecken, unterwegs wechselt der Zug dann auf den privaten Tôbu-Konzern, um Nikkô auf deren Gleis ohne Umweg und Spitzkehre zu erreichen. Im Bild steht Zug 253-1002 in Tokyo-Shinjuku zur Abfahrt nach Nikkô bereit, während daneben ein Zug der Serie 255 (Nr. 255-4) in Richtung Bôsô-Halbinsel ausfährt. 10.Oktober 2011.
Peter Ackermann
Serie 251: Einfahrt eines Zuges in Tokyo-Hauptbahnhof, 30.Oktober 2013.
Peter Ackermann
JR Serie 251: Diese 4 Panorama-Gleichstromzüge zu 10 Wagen gehören zu den ersten von JR-Ostjapan in Dienst gestellten Einheiten, die das Publikum als Neuigkeit der kurz zuvor gegründeten JR-Gesellschaften überraschen sollten. Baujahre 1990-1992. Die Züge sind konzipiert für die Verbindung nach Westen zwischen Tokyo und der Izu Halbinsel; sie fahren dabei über die JR-Strecke hinaus auf die Izu Kyûkô-Privatbahn (46 km lang) streckenweise der Pazifik-Küste entlang bis an die Spitze der Halbinsel in Izu Shimoda. Im Gegenzug kommen Izu Kyûkô-Panoramazüge bis Tokyo. Aufnahme des Zuges 251-3 mit den beiden Luxus-Panoramawagen in Führung, Izu Ôkawa, 22.Juni 2011.
Peter Ackermann
Serie 251: Ein 10-Wagen Panoramazug von der Izu Halbinsel nähert sich Tokyo Hauptbahnhof. 30.Oktober 2013.
Peter Ackermann
JR Serie 251: Der Panorama-Intercityzug auf die Izu Halbinsel fährt in Izu Ôkawa ein. Zug 251-3, an der Spitze die beiden Luxuswagen KU RO 250-3 (Steuerwagen) und SA RO 251-3 (unmotorisierter Zwischenwagen), dann kommen die Wagen der Normalklasse (MO HA 250-3, MO HA 251-3 mit Pantograph und weitere). 22.Juni 2011.
Peter Ackermann
Serie 281: Zug 281-2 hat mit seinen Flughafenpassagieren die grosse Umsteigestation zum Hochgeschwindigkeitsnetz (Shinkansen) in Shin Ôsaka erreicht; vorne der Luxusklassewagen KURO 280-2. 17.September 2009.
Peter Ackermann
Serie 281: Von Kyôto herkommend fährt kurz vor Ôsaka der Flughafen-Express mit Steuerwagen kuha281-9 durch Higashi Yodogawa, 28.September 2005.
Peter Ackermann
Serie 281: Von Maibara westlich von Kyôto her kommt der Flughafenzug 281-2; Durchfahrt durch Kusatsu, 20.Juni 2011.
Peter Ackermann
Serie 281: 1994 wurde der Internationale Flughafen Kansai eröffnet, und 9 6-Wagen und 3 3-Wagenzüge (als Ergänzungsmodule) Serie 281 für die Verbindung zwischen dem neuen Flughafen und den Städten Ôsaka und Kyôto beschafft. Die Fahrt zum Flughafen führt im Endabschnitt über die 11 km lange Flughafenbahn, die auf einer imposanten Brücke (3750 m lang) ins Meer hinaus führt, denn der neue Flughafen befindet sich weit draussen in der Bucht von Ôsaka. Bild: Ein Zug mit dem Luxusklassewagen KURO 280-1 an der Spitze wartet in der wuchtigen neuen Station von Kyôto, 23.September 2009.
Peter Ackermann
Serie 281: In den ersten Sonnenstrahlen des frühen Morgens kommt ein Zug über die grosse Brücke, die in ihrer Fortsetzung aufs Meer hinaus und zum Flughafen Kansai führt. 8.Dezember 2010.
Peter Ackermann
Serie 281: Der erste Eindruck eines Japanreisenden - Das Innere des Steuerwagens KUHA 281-2. 17.September 2009.
Peter Ackermann
Serie 281: Der Flughafenexpress zum Internationalen Flughafen Kansai (für die Städte Ôsaka, Kyôto und Kôbe) an seinem Zielort. Typisch Flughafen - Grüppchen mit grossen Koffern, die sich auf eine Auslandsreise freuen. Vorne der Steuerwagen KUHA 281-2. 17.September 2009.
Peter Ackermann
Grunddaten der Ôfunato-Linie: Diese im Nordosten der japanischen Hauptinsel gelegene Linie wird von JR Ostjapan betrieben; ihre Länge beträgt 105,7 km. Die Linie besteht aus einem Bergabschnitt, der in Ichinoseki von der Stammstrecke (und Shinkansen-Strecke) nach Nordjapan abzweigt und ostwärts nach Kesen-numa an der Pazifikküste führt (62 km), eröffnet 1929. Von Kesen-numa schlängelt sich die Linie dann der Küste entlang nach Norden bis zur Industrie- und Fischereistadt Ôfunato (43,7 km), eröffnet 1935. Diese Küstenstrecke wurde beim Grossen Ostjapanischen Erdbeben am 11.März 2011 vollständig zerstört; hier verloren fast 4000 Menschen ihr Leben. Die Küstenstrecke ist seit 2.März 2013 eine Buslinie, die teilweise das alte Bahnbett benutzt. Bild: Aufnahme aus dem Triebwagen KIHA 100-42 (im Spiegel zu sehen) an der Bergstrecke in Iwanoshita, 9.Juli 2010.
Peter Ackermann
Ôfunato-Linie, die Küstenstrecke heute: Zerstört und verlassen liegt die Station Shishiori-Karakuwa da. Die ganze Ortschaft ist vom Tsunami verschluckt worden, der sich nach einer Oelkatastrophe brennend über die Häuser ergoss. 20.Februar 2013.
Peter Ackermann
KIHA 100: Ab 1990 wurden 51 dieser kleinen diesel-hydraulischen Triebwagen (330 PS) für besonders steile Lokallinien im Nordosten von Japan gebaut, Nr. 1-46 und die etwas längeren 201-205. 4 Wagen wurden beim Tsunami vom 11.März 2011 zerstört; zwei wurden in ein Haus geschwemmt, vier wurden überflutet, wovon 2 repariert werden konnten. Bild: Die beiden Wagen KIHA 100-2 und KIHA 100-46 in Kesen-numa, 9.Juli 2010.
Peter Ackermann
Die Ôfunato-Linie - Sommer und Winter: Auf der Bergstrecke im Triebwagen KIHA 100-8 bei leichtem Schneefall zwischen Mataki und Rikuchû Kanzaki, 15.Februar 2013.
Peter Ackermann
Die Ôfunato-Linie - Sommer und Winter: Auf der Bergstrecke im Triebwagen KIHA 100-42 zwischen Mataki und Rikuchû Kanzaki, 9.Juli 2010.
Peter Ackermann
Die Ôfunato-Linie - Sommer und Winter: Auf der Bergstrecke im Triebwagen KIHA 100-8 nach Rikuchû Kanzaki, 15.Februar 2013.
Peter Ackermann
Die Ôfunato-Linie - Sommer und Winter: Auf der Bergstrecke im Triebwagen KIHA 100-42 nach Rikuchû Kanzaki, 9.Juli 2010.
Peter Ackermann
Ôfunato-Linie, Küstenstrecke: Die Station Otomo heute. Gerade werden die Geleise entfernt, um durch die zerstörte und versumpfte Landschaft eine Bus-Spur zu errichten. 20.Februar 2013.
Peter Ackermann
Ôfunato-Linie, Küstenstrecke: Die Station Otomo, aufgenommen aus Triebwagen KIHA 100-42 am 9.Juli 2010. Noch strahlt hier alles in üppigem Grün. Nur wenige Monate später fand sich diese Stationstafel fast unerkennbar verbogen inmitten der riesigen Trümmerberge, die der Tsunami vor sich her geschwemmt hatte.
Peter Ackermann
Ôfunato-Linie, Kesennuma heute: nur noch ein einzelner Triebwagen (KIHA 100-45) wartet hier, um wenige Fahrgäste über die Bergstrecke ins Inland zu transportieren. 15.Februar 2013.
Peter Ackermann
Ôfunato-Linie, Kesennuma einst: In dieser Station waren die beiden Teilstücke der Ôfunato-Linie (die Bergstrecke und die Küstenstrecke nach Norden) miteinander verbunden, während die schmucken grün-weissen Triebzüge der Kesennuma-Linie die Fahrgäste der Küste entlang nach Süden nahmen. Heute nach der Tsunami-Katastrophe (11.3.2011) ist von den Küstenstrecken nichts mehr übrig, und die Station Kesennuma ist ein einsamer Endpunkt geworden. Bild: Einfahrt in Kesennuma am 9.Juli 2010; unter anderem wartet dort eine Komposition der Kesennuma-Linie (KIHA 48 501 - KIHA 48 1511).
Peter Ackermann