Auf Bahnbilder.de hochgeladene Bilder im November 2017:
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Wie in den 50er Jahren sieht es im Dörfchen Asakura bei Kôchi im Süden der Insel Shikoku aus. Der alte Strassenbahnwagen 213 hält bei einer Ausweiche auf einer Einspurstrecke, um aussteigen zu lassen, eine Frau hat ihren Schirm fallen lassen, der vom Schaffner aufgehoben wird. 5.November 2017.
Peter Ackermann
Der Tôkaidô-Shinkansen am frühen Morgen in Gifu Hashima. Ueberholung wartender Züge. Das Gitter im Bild muss hingenommen werden, da bei hohen Gebäuden ein solches in den Fensterscheiben angebracht ist, um etwa bei Erdbeben ein Herausfallen von Glas zu verhindern. 4.November 2017.
Peter Ackermann
Auf der Akita Nairiku Lokalbahn im äussersten Nordwesten von Japan wartet Triebwagen 8807 eine Kreuzung ab. In dieser Zeit bringen ein Bauer und seine Frau mit grossem Vergnügen Lunch-Pakete zur Bahn, in der eine Schulklasse sitzt. Kami Hinokinai,15.November 2017.
Peter Ackermann
Triebwagen 1022 im Lokalverkehr auf der Insel Shikoku wird vom Inrercity-Express 2009 überholt; der Wagenführer des Lokalzugs grüsst den Intercity. Aufnahme in Shigetô auf der Passhöhe zwischen Nord- und Süd-Shikoku, 4.November 2017.
Peter Ackermann
Neues Leben im Katastrophengebiet südlich von Sendai. Im Tsunami vom 11.3.2011 wurden die Bahnlinie hier, ebenso wie die Siedlungen in Meeresnähe, vollständig zertrümmert; zwei Züge der Serie E721 wurden weggeschwemmt und ebenfalls zertrümmert. Nun ist die Strecke wieder aufgebaut (Wiedereröffnung 10.Dezember 2016), jetzt aber viel weiter weg vom Meer und - wie zu sehen - über weite Strecken in Hochlage. An der ganz neuen Kreuzungsstation Yamashita warten zwei Triebzüge Serie E721. (Leider hat ein heftiger Regenguss Tropfen an der Scheibe hinterlassen, die hingenommen werden müssen). 14.November 2017.
Peter Ackermann
Im Katastrophengebiet an der Pazifikküste südlich von Sendai. Nach der Zerstörung durch den Tsunami am 11.3.2011 und der Evakuierung bzw. Abwanderung der Menschen nach der Reaktorkatastrophe wird die Bahnlinie wieder aufgebaut und kommt langsam das Leben zurück. Ausfahrt des Wechselstrom-Triebzugs 701-1022 aus Haranomachi, 14.November 2017.
Peter Ackermann
Namie (浪江)(Präfektur Fukushima) ist wieder erreicht! Das Gebiet wurde im Erdbeben und Tsunami am 11.März 2011 fast vollständig zerstört, und der explodierte Atomreaktor in der Nähe machte Namie zum evakuierten Sperrgebiet. Einige Familien durften jetzt zurückkehren, und seit dem 1.April 2017 ist die Bahnstrecke wieder offen, allerdings nur von Norden her bis hierher. Während Wechselstrom-Triebzug 701-1502 am wiedereröffneten Bahnsteig wartet, sind keine Menschen zu sehen ausser ein paar Arbeitern für die Instandstellung des Bahnhofs. Die Durchfahrtsgleise sind mit einem grünen Zaun abgesperrt. 14.November 2017.
Peter Ackermann
Herbst in den Tempeln von Kamakura. Ein S-Bahnzug Serie 217 fährt vorbei. 17.November 2017. YOKOSUKA-LINIE
Peter Ackermann
Batterie-Triebwagenzug Typ EV-E800: Blick auf den hier gehobenen Pantographen für die Speisung der Batterie. 16.November 2017.
Peter Ackermann
Batterie-Triebwagenzug Typ EV-E800: Generelle Sicht auf die Endstation Oga mit dem Batteriezug am Bahnsteig. Einst herrschte hier viel Betrieb mit Güterzügen vom Fischereihafen. 16.November 2017.
Peter Ackermann
Batterie-Triebwagenzug Typ EV-E800: Die Strecke auf die Oga-Halbinsel ist sehr ländlich geprägt; Aufnahme des Zuges im Spiegel aus dem Rückfenster an der Haltestelle Hadachi. 16.Novembver 2017.
Peter Ackermann
Batterie-Triebwagenzug Typ EV-E800: Blick ins Innere des Zuges. 16.November 2017.
Peter Ackermann
Batterie-Triebwagenzug Typ EV-E800: Am 17.März 2017 kam ein erster Versuchszug in Betrieb, der seine Batterie mit Wechselstrom 20 kV/50 Hz speist und in einer besonders kalten Gegend fährt. Der Einsatz erfolgt im Blick auf der Ersatz der alten Dieseltriebwagen von der Stadt Akita im äussersten Nordwesten Japans aus auf die Oga Halbinsel. Die bisherigen Batteriezüge von JR Ost-Japan waren die EV-E300 für Gleichstrom. (EV=Energy Accumulating Vehicle; E=JR Ost-Japan). Im Bild der Zug EV-E800/801 an der Endstation Oga, 16.November 2017.
Peter Ackermann