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U-Bahnhof Frankfurter Allee: Dieser wichtige Umsteigebahnhof zur Ringbahn wurde 1930 eröffnet und erhielt später das Aussehen das im Design den andern Stationen ähnelt, diesmal in roten Tönen.Die Station liegt an der früheren Stalinallee eine Ost-Prachtstrasse, die einst ein Heerweg nach Frankfurt/Oder war.
U-Bahnhof Frankfurter Allee: Dieser wichtige Umsteigebahnhof zur Ringbahn wurde 1930 eröffnet und erhielt später das Aussehen das im Design den andern Stationen ähnelt, diesmal in roten Tönen.Die Station liegt an der früheren Stalinallee eine Ost-Prachtstrasse, die einst ein Heerweg nach Frankfurt/Oder war.
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U-Bahnhof Samariterstr.: Da dieser Bahnhof denkmalgeschützt ist, weicht er stark vom Design der anderen der U5 ab. In der Tat sahen früher so auch die anderen dieser Linie aus. Dieser ist gruen gefliesst mit einem weissen Stationsschild. Auf den Werbeflächen waren früher Kunstwerke von Schülern zu sehen.
U-Bahnhof Samariterstr.: Da dieser Bahnhof denkmalgeschützt ist, weicht er stark vom Design der anderen der U5 ab. In der Tat sahen früher so auch die anderen dieser Linie aus. Dieser ist gruen gefliesst mit einem weissen Stationsschild. Auf den Werbeflächen waren früher Kunstwerke von Schülern zu sehen.
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U-Bahnhof  Frankfurter Tor: Das Design ähnelt den anderen Bahnhöfen dieser Linie, jedoch findet man hier eine Doppelstützenreihe und auch die Höhe des Bahnhofs ist geringer. Der Bahnhof hat mehrere Umbenennungen hinter sich, bis vor kurzem hiess er Rathaus Friedrichshain. Der kleinste Bezirk Berlins hiess übrigens auch einmal Horst Wessel-Stadt. Im 2.WK stark zerstört war er dann ein sozialistischer Musterbezirk.
U-Bahnhof Frankfurter Tor: Das Design ähnelt den anderen Bahnhöfen dieser Linie, jedoch findet man hier eine Doppelstützenreihe und auch die Höhe des Bahnhofs ist geringer. Der Bahnhof hat mehrere Umbenennungen hinter sich, bis vor kurzem hiess er Rathaus Friedrichshain. Der kleinste Bezirk Berlins hiess übrigens auch einmal Horst Wessel-Stadt. Im 2.WK stark zerstört war er dann ein sozialistischer Musterbezirk.
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U-Bahnhof Weberwiese: 1930 eröffnet als Memeler Str. erstrahlt der Bahnhof nun in gelben Farbtönen, der wie viele andere Stationen der U5 einheitlich gestaltet wurde. Besonders ist der  breite Bahnsteig, der extra für eine sich vielleicht kreuzende Linie so gehalten wurde. Namensgebend war eine kleiner Park wo die Weber im 19.Jhdt ihre Tuche bleichten.
U-Bahnhof Weberwiese: 1930 eröffnet als Memeler Str. erstrahlt der Bahnhof nun in gelben Farbtönen, der wie viele andere Stationen der U5 einheitlich gestaltet wurde. Besonders ist der breite Bahnsteig, der extra für eine sich vielleicht kreuzende Linie so gehalten wurde. Namensgebend war eine kleiner Park wo die Weber im 19.Jhdt ihre Tuche bleichten.
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U-Bahnhof Strausberger Platz: Auch dieser Bahnhof wurde 1930 von Grenander gestaltet, durch starke Kriegszerstörungen und des Ausbaus der Stalinallee wurde die Station umgebaut. Typisch ist auch hier das nach der Wende-Renovierung ausgedachte Design mit den Doppelfarben (hellgruen/gruen) und des Eisentraegerstützen.
U-Bahnhof Strausberger Platz: Auch dieser Bahnhof wurde 1930 von Grenander gestaltet, durch starke Kriegszerstörungen und des Ausbaus der Stalinallee wurde die Station umgebaut. Typisch ist auch hier das nach der Wende-Renovierung ausgedachte Design mit den Doppelfarben (hellgruen/gruen) und des Eisentraegerstützen.
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U-Bahnhof  Schillingstr. U5: Eröffnet 1930, gestaltet von Grenander wurde der Bahnhof nach der Wende vollkommen neu restauriert und ganz in orange-rot gestaltet. Namensgebend war der Hofmaurermeister Johann Schilling (geb.1785).
U-Bahnhof Schillingstr. U5: Eröffnet 1930, gestaltet von Grenander wurde der Bahnhof nach der Wende vollkommen neu restauriert und ganz in orange-rot gestaltet. Namensgebend war der Hofmaurermeister Johann Schilling (geb.1785).
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U-Bahnhof Bayrischer Platz U4: 1910 eröffnet, gestaltet von J Kraaz. Design ist ähnlich den anderen U-Bahnhöfen dieser Linie. Dieser ist ganz in Blau-Weiss gehalten mit einem Emaille Stationsschild in der Mitte umrahmt von blauen Fliessen. Man konstruierte den Bahnhof sogar so, dass später eine kreuzende Linie gebaut werden konnte, was sogar 61 Jahre später mit dem Bau der U7 auch geschah.
U-Bahnhof Bayrischer Platz U4: 1910 eröffnet, gestaltet von J Kraaz. Design ist ähnlich den anderen U-Bahnhöfen dieser Linie. Dieser ist ganz in Blau-Weiss gehalten mit einem Emaille Stationsschild in der Mitte umrahmt von blauen Fliessen. Man konstruierte den Bahnhof sogar so, dass später eine kreuzende Linie gebaut werden konnte, was sogar 61 Jahre später mit dem Bau der U7 auch geschah.
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U-Bahnhof Nollendorfplatz U4: Während die U3 und U4 unterirdisch verlaufen, ist die U2 hier eine Hochbahn. 1910 mit einer schönen Kuppel ausgestattet wurde er im Krieg sehr verwüstet. Erst vor kurzem wurde die über dem Platz thronende Kuppel wieder errichtet.
Die U-Bahnhöfe sind einheitlich in blau-grauen Fliessen gestaltet mit einem gelb unterlegten Einlass, in dem der Name des Platzes steht.
U-Bahnhof Nollendorfplatz U4: Während die U3 und U4 unterirdisch verlaufen, ist die U2 hier eine Hochbahn. 1910 mit einer schönen Kuppel ausgestattet wurde er im Krieg sehr verwüstet. Erst vor kurzem wurde die über dem Platz thronende Kuppel wieder errichtet. Die U-Bahnhöfe sind einheitlich in blau-grauen Fliessen gestaltet mit einem gelb unterlegten Einlass, in dem der Name des Platzes steht.
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U-Bahnhof Viktoria Luise Platz: Gebaut 1910 von E.Deneke steht der Bahnhof unter Denkmalschutz. Interessant ist der Eingang mit seiner Pfeilerumwehrung. Er besteht aus Muschelkalkblöcken und wurde erst kürzlich renoviert. Namensgebend war die einzige Tochter Kaiser Wilhelms II, Viktoria-Luise.
U-Bahnhof Viktoria Luise Platz: Gebaut 1910 von E.Deneke steht der Bahnhof unter Denkmalschutz. Interessant ist der Eingang mit seiner Pfeilerumwehrung. Er besteht aus Muschelkalkblöcken und wurde erst kürzlich renoviert. Namensgebend war die einzige Tochter Kaiser Wilhelms II, Viktoria-Luise.
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U-Bahnhof Rathaus Schöneberg: Das Rathau war lange Zeit Sitz des reg.Bürgermeisters Westberlins, berühmt wurde es da dort JF Kennedy seinen bekannten Satz „Ich bin ein Berliner“ sagte. Der Bahnhof selbst ist interessant gelegen: Am Stadtpark führt er über eine Mulde und trägt zudem noch eine Strasse. Ungewöhnlicherweise fällt hier sogar Tageslicht in die Station. Erst 1951 wieder eröffnet war die Linie lange Zeit Testlinie für Vollautomatischen Betrieb.
U-Bahnhof Rathaus Schöneberg: Das Rathau war lange Zeit Sitz des reg.Bürgermeisters Westberlins, berühmt wurde es da dort JF Kennedy seinen bekannten Satz „Ich bin ein Berliner“ sagte. Der Bahnhof selbst ist interessant gelegen: Am Stadtpark führt er über eine Mulde und trägt zudem noch eine Strasse. Ungewöhnlicherweise fällt hier sogar Tageslicht in die Station. Erst 1951 wieder eröffnet war die Linie lange Zeit Testlinie für Vollautomatischen Betrieb.
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U-Bahnhof Innsbrucker Platz: Eröffnet 1910 als Bhf Hauptstrasse ist der Bahnhof Endstation der einst reichen Gemeinde Schöneberg.1933 in Innsbrucker Platz umbenannt ist es ein Pseudoumsteigebahnhof, denn darunter liegt der Rohbau der geplanten U10 Weissensee-Lichterfelde. Eine Verlängerung der Stummellinie U4 nach Sueden scheint wegen der Autobahn ausgeschlossen, man hat selbst auf Verlängerung der Bahnsteige verzichtet, sodass hier nur max 6 Wagen Züge halten koennen.
U-Bahnhof Innsbrucker Platz: Eröffnet 1910 als Bhf Hauptstrasse ist der Bahnhof Endstation der einst reichen Gemeinde Schöneberg.1933 in Innsbrucker Platz umbenannt ist es ein Pseudoumsteigebahnhof, denn darunter liegt der Rohbau der geplanten U10 Weissensee-Lichterfelde. Eine Verlängerung der Stummellinie U4 nach Sueden scheint wegen der Autobahn ausgeschlossen, man hat selbst auf Verlängerung der Bahnsteige verzichtet, sodass hier nur max 6 Wagen Züge halten koennen.
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U-Bahnhof Pankow:  Erst in den 90er Jahren eröffnet wurde der Bahnhof in hellen Materialien gestaltet, sodass er sehr modern aussieht. Umstieg zur S-Bahn möglich. Die Verlängerung der Linie nach Pankow war schon zu DDR Zeiten geplant.
U-Bahnhof Pankow: Erst in den 90er Jahren eröffnet wurde der Bahnhof in hellen Materialien gestaltet, sodass er sehr modern aussieht. Umstieg zur S-Bahn möglich. Die Verlängerung der Linie nach Pankow war schon zu DDR Zeiten geplant.
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U-Bahnhof Vinetastrasse: 1930 als Pankow-Vinetastr eröffnet. Hier geht die U-Bahn wieder in den Untergrund. Avantgardistisch in den 80er renoviert mit schräg angebrachten Fliessen und senkrecht stehenden Stationsschildern an den Wänden. Ebenfalls befindet sich eine Skulptur namens „Der Gehende“ auf dem Bahnsteig.  
Namensgebend war eine sagenhafte untergegangene Stadt der Wikinger auf Wollin, die wegen der Auschweifungen ihrer Bewohner bei einer Sturmflut versunken sein soll.
U-Bahnhof Vinetastrasse: 1930 als Pankow-Vinetastr eröffnet. Hier geht die U-Bahn wieder in den Untergrund. Avantgardistisch in den 80er renoviert mit schräg angebrachten Fliessen und senkrecht stehenden Stationsschildern an den Wänden. Ebenfalls befindet sich eine Skulptur namens „Der Gehende“ auf dem Bahnsteig. Namensgebend war eine sagenhafte untergegangene Stadt der Wikinger auf Wollin, die wegen der Auschweifungen ihrer Bewohner bei einer Sturmflut versunken sein soll.
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U-Bahnhof Schönhauser Allee: Hochbahnhof mit Mittelbahnsteig. Eröffnet 1913 als Bahnhof Nordring, da Umsteigemöglichkeit zur S-Bahn. Grosses Personenaufkommen, im Jahre 1929 war dies der viertgrösste Umsteigebahnhof Berlins. Die Rampen auf denen die U-Bahn fährt heisst im Volksmund „Magistratsschirm“. Das Designb ist dem der Eberswalder Str. sehr ähnlich.
U-Bahnhof Schönhauser Allee: Hochbahnhof mit Mittelbahnsteig. Eröffnet 1913 als Bahnhof Nordring, da Umsteigemöglichkeit zur S-Bahn. Grosses Personenaufkommen, im Jahre 1929 war dies der viertgrösste Umsteigebahnhof Berlins. Die Rampen auf denen die U-Bahn fährt heisst im Volksmund „Magistratsschirm“. Das Designb ist dem der Eberswalder Str. sehr ähnlich.
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U-Bahnhof Eberswalder Strasse: Hochbahnsteig mit Mittelsteig. 1913 als Danziger Str. eröffnet. Umbenannt in Dimitroffstrasse (Mitbegründer der bulgarischen KP) dann 1991 Eberswalder Str. Saniert Anfang der 90er und nun in grünen Stahl frisch erscheinend. Unter dem Bahnhof befindet sich übrigens der Konnopkes Imbiss der angeblich besonders gute Currywurst verkauft.
U-Bahnhof Eberswalder Strasse: Hochbahnsteig mit Mittelsteig. 1913 als Danziger Str. eröffnet. Umbenannt in Dimitroffstrasse (Mitbegründer der bulgarischen KP) dann 1991 Eberswalder Str. Saniert Anfang der 90er und nun in grünen Stahl frisch erscheinend. Unter dem Bahnhof befindet sich übrigens der Konnopkes Imbiss der angeblich besonders gute Currywurst verkauft.
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U-Bahnhof Senefelderplatz: 1913 eröffnet liegt diese Station in einer Steigung was man sehr gut an den unregelmässig verlaufenden Fliessen erkennen kann. Farbgebung war blau-grau, Schild wurde wie bei Alexanderplatz kreiert. Nach der Station verlässt die U2 den Untergrund und fährt als Hochbahn weiter. Namensgebend war der Erfinder der Lithografie Alois Senefelder.
U-Bahnhof Senefelderplatz: 1913 eröffnet liegt diese Station in einer Steigung was man sehr gut an den unregelmässig verlaufenden Fliessen erkennen kann. Farbgebung war blau-grau, Schild wurde wie bei Alexanderplatz kreiert. Nach der Station verlässt die U2 den Untergrund und fährt als Hochbahn weiter. Namensgebend war der Erfinder der Lithografie Alois Senefelder.
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U-Bahnhof R.Luxemburg-Platz: 1913 als Schönhauser Tor entstanden, dann 1934-45 H.Wessels-Platz, erst ab 1978 Rosa-Luxemburg-Platz. Das Aussehen wurde mehrmals verändert, heute sind die Wände mit gelben Fliessen verkleidet, das Stationsschild ist wie viele dieser Linie ein schwarzes Schild mit weisser Schrift. Statt Reklametafeln gab es früher Kunstprojekte,die aber nun nicht mehr zu sehen sind.  P.S. findet man einen Namen, der auf ein „Tor“ hinweist handelte es sich meistens um eines der 18 Stadttore (1730-1868) die u.a. als Zollstation dienten.
U-Bahnhof R.Luxemburg-Platz: 1913 als Schönhauser Tor entstanden, dann 1934-45 H.Wessels-Platz, erst ab 1978 Rosa-Luxemburg-Platz. Das Aussehen wurde mehrmals verändert, heute sind die Wände mit gelben Fliessen verkleidet, das Stationsschild ist wie viele dieser Linie ein schwarzes Schild mit weisser Schrift. Statt Reklametafeln gab es früher Kunstprojekte,die aber nun nicht mehr zu sehen sind. P.S. findet man einen Namen, der auf ein „Tor“ hinweist handelte es sich meistens um eines der 18 Stadttore (1730-1868) die u.a. als Zollstation dienten.
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U-Bahnhof Alexanderplatz U2: Der Kleinprofil Bahnhof unterscheidet sich erheblich von ihren grossen Brüdern U5/U8. Hier findet man weissliche Fliessen an den Wänden, die das rot umrahmte Schild zur Geltung bringen. 1913 von Grenander entworfen, wollte man den Bahnhof kurz vor Ende des Kriegs sprengen (die Bohrlöcher waren schon vorhanden) was zum Glück nicht geschah. Namensgebend war der nach Zar Alexander I genannte Platz (vorher Ochsenplatz).
U-Bahnhof Alexanderplatz U2: Der Kleinprofil Bahnhof unterscheidet sich erheblich von ihren grossen Brüdern U5/U8. Hier findet man weissliche Fliessen an den Wänden, die das rot umrahmte Schild zur Geltung bringen. 1913 von Grenander entworfen, wollte man den Bahnhof kurz vor Ende des Kriegs sprengen (die Bohrlöcher waren schon vorhanden) was zum Glück nicht geschah. Namensgebend war der nach Zar Alexander I genannte Platz (vorher Ochsenplatz).
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U-Bahnhof Klosterstrasse: Die auffallende Breite des Bahnhofes ergibt sich daher dass er als Verzweigungsbahnhof für eine Linie zur Frankfurter Allee gedacht war (deshalb auch die paarweise angeordneten Aufgänge). 1985 wurde der Bahnhof saniert und Bildtafeln, die Fahrzeuge aus dem Berliner Nahverkehr zeigen, angebracht. Ausserdem ist der Kopf eines U-Bahnwagens Bj 1910 ausgestellt. Im Zwischengeschoss finden sich blaue und gelbe Majoliken mit Pflanzenmotiven, die den antiken Fragmenten des Babylon-Tores im Pergamon Museum ähneln. Namensgebend war ein Franziskanerkloster das bis 1574 in der Klostergasse bestand.
U-Bahnhof Klosterstrasse: Die auffallende Breite des Bahnhofes ergibt sich daher dass er als Verzweigungsbahnhof für eine Linie zur Frankfurter Allee gedacht war (deshalb auch die paarweise angeordneten Aufgänge). 1985 wurde der Bahnhof saniert und Bildtafeln, die Fahrzeuge aus dem Berliner Nahverkehr zeigen, angebracht. Ausserdem ist der Kopf eines U-Bahnwagens Bj 1910 ausgestellt. Im Zwischengeschoss finden sich blaue und gelbe Majoliken mit Pflanzenmotiven, die den antiken Fragmenten des Babylon-Tores im Pergamon Museum ähneln. Namensgebend war ein Franziskanerkloster das bis 1574 in der Klostergasse bestand.
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U-Bahnhof Spittelmarkt: 1908 eröffnet, war seine Besonderheit, dass er seitliche Fensteröffnungen zur Spree hin hatte, die erlaubten, dass hier Tageslicht in den U-Bahnhof kam. 1941 wurden sie aus Luftschutzgründen zugemauert. Erneuert erst  in der letzten Zeit schmücken nun historische Bilder der Umgebung eine Seite der Station und die nun wieder offene Galerie die Gegenseite. Das Stationsschild ist wie am Potsdamer Platz von farbigen (blauen) Kacheln umrahmt.
U-Bahnhof Spittelmarkt: 1908 eröffnet, war seine Besonderheit, dass er seitliche Fensteröffnungen zur Spree hin hatte, die erlaubten, dass hier Tageslicht in den U-Bahnhof kam. 1941 wurden sie aus Luftschutzgründen zugemauert. Erneuert erst in der letzten Zeit schmücken nun historische Bilder der Umgebung eine Seite der Station und die nun wieder offene Galerie die Gegenseite. Das Stationsschild ist wie am Potsdamer Platz von farbigen (blauen) Kacheln umrahmt.
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U-Bahnhof Hausvogteiplatz: Entwurf 1908 durch Grenander, wie Stadtmitte sandfarbene Kacheln mit typischen Stationsschild. Bahnhof liegt in einer Kurve, sodass die Krümmung beträchtlich ist. Im Krieg weitgehend zerstört, nur noch die schmiedeeiserne Umwehrung des Westausgangs ist erhalten. Der Name stammt vom einstigen Untersuchungsgfängnis des Hofgerichts, der Hausvogtei.
U-Bahnhof Hausvogteiplatz: Entwurf 1908 durch Grenander, wie Stadtmitte sandfarbene Kacheln mit typischen Stationsschild. Bahnhof liegt in einer Kurve, sodass die Krümmung beträchtlich ist. Im Krieg weitgehend zerstört, nur noch die schmiedeeiserne Umwehrung des Westausgangs ist erhalten. Der Name stammt vom einstigen Untersuchungsgfängnis des Hofgerichts, der Hausvogtei.
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U-Bahnhof Stadtmitte: Bei mehrfacher Stationsumbenennung blieb man nun bei diesem Namen. Zugang zur U6 durch einen langen Tunnel (Mäusegang) der 1961 zugemauert wurde. Sandfarbene Kachelwände mit schwarzem Stationsschild mit weisser Schrift.
U-Bahnhof Stadtmitte: Bei mehrfacher Stationsumbenennung blieb man nun bei diesem Namen. Zugang zur U6 durch einen langen Tunnel (Mäusegang) der 1961 zugemauert wurde. Sandfarbene Kachelwände mit schwarzem Stationsschild mit weisser Schrift.
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U-Bahnhof Postdamer Platz: Flächen mit gelblich weissen Kacheln, die von Werbetafeln unterbrochen werden. Die Stationsschilder sind von grünen Kacheln umrahmt. Erst 1993 wieder eröffnet, nach dem Mauerbau 1961. Im Bild ist der Zugang von weit oben ! Auf der linken Grünfläche oben und rechts über der Strasse. Mauerreste finden sich auf der linken Fläche.Die schwache weisse Linie, die über das Grün und Strasse verläuft soll den Verlauf der Mauer verdeutlichen, die tatsächlich direkt über dem U-Bahnhof lag. 1993 wurde der Bahnhof restauriert, dessen 29 Jahre lange bestens bewachte Bausubstanz noch gut erhalten war.
U-Bahnhof Postdamer Platz: Flächen mit gelblich weissen Kacheln, die von Werbetafeln unterbrochen werden. Die Stationsschilder sind von grünen Kacheln umrahmt. Erst 1993 wieder eröffnet, nach dem Mauerbau 1961. Im Bild ist der Zugang von weit oben ! Auf der linken Grünfläche oben und rechts über der Strasse. Mauerreste finden sich auf der linken Fläche.Die schwache weisse Linie, die über das Grün und Strasse verläuft soll den Verlauf der Mauer verdeutlichen, die tatsächlich direkt über dem U-Bahnhof lag. 1993 wurde der Bahnhof restauriert, dessen 29 Jahre lange bestens bewachte Bausubstanz noch gut erhalten war.
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U-Bahnhof Bülowstrasse: Entwurf von Möhring, Stahlgerippe umrahmt mit Sandsteinpylonen. Prachtvoller Jugendstilbau von 1902. Nach dem Mauerbau verlor der Bahnhof jede Bedeutung und wurde 1972 geschlossen. Eröffnet nach Fremdnutzung als Basar 1991. Namensgebend war der preussische General Bülow, Sieger in Schlachten gegen die Franzosen 1813.
U-Bahnhof Bülowstrasse: Entwurf von Möhring, Stahlgerippe umrahmt mit Sandsteinpylonen. Prachtvoller Jugendstilbau von 1902. Nach dem Mauerbau verlor der Bahnhof jede Bedeutung und wurde 1972 geschlossen. Eröffnet nach Fremdnutzung als Basar 1991. Namensgebend war der preussische General Bülow, Sieger in Schlachten gegen die Franzosen 1813.
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