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Italienische Ellok der Bahn nach Ostia , Rom (13.07.1987) (voir l'image)

Gerd Weber 30.7.2024 10:46
Hallo Frank
Diese Lok verkehrte auf der Bahn Roma-Lido (Roma Porta San Paolo-Lido Ostia). Aufnahmeort: Roma Porta San Paolo?. Vgl. hiezu: https://it.wikipedia.org/wiki/Ferrovia_Roma-Lido oder mit zwei Bildern https://www.hrohrer.ch/railways/htm/conc_loc_el.htm.
Grüsse Gerd W.

h.r. 7.9.2024 19:05
Roma Porta San Paolo, Endstation der Bahn nach Ostia.
Lok 09, die 01-08 haben einen anderen Kasten.
Mehr Bilder hier
https://www.hrohrer.ch/railways/htm/stefer.htm

VS 150 vor dem Lokschuppen Laichingen. In Wirklichkeit war VS 150 aber nur ein Beiwagen, er hätte daher auch richtigerweise VB 150 genannt werden sollen. Er stammte von der Härtsfeldbahn. 1963 fabrikneu von Auwärter (?) geliefert, sollte er zu Zeiten besonders vieler Fahrgäste zusammen mit T 30 und T 31 WEG auf der Härtsfeldbahn als Steuerwagen eingesetzt werden. Daraus wurde aber nichts, der Umbau zum Steuerwagen wurde nie komplettiert. Nach seiner Zeit bei der Härtsfeldbahn, welche eine der wenigen Bahnlinien der Württembergischen Nebenbahnen (WN) gewesen war, gelangte er zur WEG-Nebenbahn Amstetten-Laichingen, wo der Umbau zum Steuerwagen ebenfalls nicht komplettiert wurde. Die WEG (Württembergische Eisenbahngesellschaft) hatte ihre Schmalspurbahn zwischen Amstetten und Laichingen (mit einer Spurweite von 1000 mm) 1985 schon längst abgeschrieben, und hiervon erzählte auch der dort abgestellte VS 150. Datum: 13.04.1985 (voir l'image)

Frank Paukstat 4.9.2024 8:40
Schwierig. Ein Beiwagen ohne Übergänge und 2x Einstieg. Die Beiwagen waren alle "WEG/Auwärter Aufbauwagen". In der Liste der ehemaligen Wagen konnte ich einen VB 150 nicht finden, es gibt jedoch VB 111, VB 112, VB 207-209 die den Kriterien entsprechen. Die Aufzählung muss nicht komplett sein, Frank. Doch vielleicht hilft es anderen den Wagen zu identifizieren?

Viele Grüße, Frank

Manuel Buck 4.9.2024 12:47
Das ist der Sonderfall im WEG Sortiment. Bezeichnet als VS150, war der Zeit Lebens nur ein Beiwagen und hätte eigentlich den Namen VB150 tragen müssen.
Die WEG hatte die Idee, das Prinzip Steuerwagen von den Normalspurigen auf die Härtsfeldbahn zu übertragen. Deshalb hatte der auch alle Lichter eingebaut. Führerstände fehlten aber, die sollten eingebaut werden sobald klar war wie sich T31 und T32 steuern lassen würden. Dazu kam es nie, weil 1972 im Härtsfeld Schluss war und Laichingen kein Sinnvolles Einsatzgebiet für einen Wendezug war. Es wären nahezu immer zu wenig oder zu viel Plätze im Zug, aber selten die passende Menge gewesen. So blieb der ein nie zu Ende gebautes Einzelstück.

Frank Paukstat 5.9.2024 9:25
@ Manuel Buck

Hallo Manuel,
wie müsste man den Wagen korrekt einsortieren, als Steuerwagen oder Beiwagen?
Viele Grüße, Frank

Manuel Buck 7.9.2024 18:33
@ Frank Paukstat

Hallo Frank,
ich würde ihn als Beiwagen einordnen, der ganz anders war. Er war der einzige Schmalspur Personenwagen der WEG, der Fabrikneu beschafft und den Normalspurigen Auwärter Fahrzeugen sehr ähnlich sah. Alle anderen Schmalspurfahrzeuge, egal ob Einzelbeiwagen oder Pärchen, hatten nur neue Aufbauten auf alte Gestelle bekommen.

Frank Paukstat 8.9.2024 4:15
Hallo Manuel, dann war mein erster Gedanke also nicht ganz verkehrt. Auch das andere Bild vom VS 150 habe ich bei den Beiwagen einsortiert.

Viele Grüße, Frank

Am 06.09.2024 um 7:10 mit Baumstämmen beladene Güterwagen im Bahnhof Arnsberg auf den Ladegleisen vom Bahnsteig 2 aus aufgenommen (voir l'image)

Marta 7.9.2024 10:07
Super Bild! 🚞

üstra 3122 auf Linie 7 nach Wettbergen in Hannover-Linden/Fischerhof 28.8.2024 (voir l'image)

Frank Paukstat 4.9.2024 9:07
Hallo Christian,
schöner Blick auf den Lindwurm der damals auf der InnoTrans mit dem Design Award ausgezeichnet wurde.

Viele Grüße, Frank

Christian Schürmann 7.9.2024 9:58
Hallo Frank,
danke freut mich.
Gruß Christian

Diese Zeit ist gekommen. :) Endlich haben wir es in dieses Gebiet in Südtirol geschafft. Es ist mir gelungen, ein paar Züge zu fotografieren, darunter auch diese Zebralokomotive mit einem Güterzug. Die 189 905 und 189 917 sind mit einem Intermodalzug unterwegs nach Brenner bei Mezzocorona. 05.07.2024. (voir l'image)

Frank Paukstat 7.9.2024 6:38
Hallo Ferenc,

die "Zebras" sind immer ein Foto wert, besonders da es sie in verschiedenen Farben gibt. Schönes Bild aus Südtirol!

Viele Grüße, Frank

Ferenc Nemeth 7.9.2024 19:39
Vielen Dank, Frank!

lG: Ferenc

Die DEW 7 (Lok 7 der Deutschen Edelstahlwerke GmbH), zuvor Edelstahlwerke Südwestfalen, rangiert am 05 September 2023 mit vierachsigen Drehgestellflachwagen am Haken, vom Anschlussgleis zurück aufs Werksgelände in Siegen-Geisweid. Die Lok ist eine MaK G 1203 BB und wurde1986 unter der Fabriknummer 1000808 in Kiel gebaut und an die Krupp Stahl AG, Werk Siegen-Geisweid, geliefert. Die Lokomotive MaK G 1203 BB ist eine dieselhydraulische Lokomotive, die von der Maschinenbau Kiel (MaK) gebaut wurde, die Achsfolge ist B’B’. Sie erreicht eine maximale Geschwindigkeit von bis zu 70 km/h. Eingebaut wurden Motoren von MTU (745 kW) und für sechs Exporte nach Gabun mit amerikanischen Cummins-Motoren (761 kW). Die MaK G 1203 BB wurde zwischen 1982 und 1991 in 25 Exemplaren gebaut. Sie gingen an 14 verschiedene Eisenbahnbetreiber in Deutschland. Eine Lok ging nach Schweden und sechs nach Gabun. Im Deutschen Fahrzeugeinstellungsregister wurde für diese Bauart die Baureihennummer 98 80 0273 vergeben. Ab 1978 wurden im dritten Typenprogramm zwei verschiedene vierachsige Loks angeboten. Die leistungsschwächere erhielt die Bezeichnung G 1201 BB. Sie setzte sich nicht so recht durch und wurde nur einmal gebaut. Als ab 1981 die leistungsstärkeren Motoren der Reihe 396 zur Verfügung standen, änderte man die Typenbezeichnung in G 1203 BB. Äußerlich kann man diese beiden Typen an ihrem Lüftungsgitter an der Vorderseite der langen Haube erkennen. TECHNISCHE DATEN: Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Achsfolge: B´B´ Länge über Puffer 12.500 mm Drehzapfenabstand: 5.800 mm Achsabstand im Drehgestell: 2.400 mm Treibraddurchmesser: 1.000 mm (neu) größte Breite: 3.100 mm größte Höhe über Schienenoberkante: 4.220 mm kleinster befahrbarer Gleisbogen: 60 m Dienstgewicht: 88 t Kraftstoffvorrat: 2.500 l Motor : MTU, Typ 8V 396 TC 13, ein V8-Zylinder-Dieselmotor mit Abgasturbolader und Ladeluftkühlung, Leistung: 745 kW (1.012 PS) Drehzahl: 1.800 U/min Getriebe: Voith, Typ L4r4zU2 Die Deutschen Edelstahlwerke sind die deutsche Produktionsgesellschaft der Swiss Steel Group mit Hauptsitz in Luzern, Schweiz, einem der weltweit führenden Produzenten von Spezialstahl-Langprodukten. Dank des ausschließlichen Einsatzes von Stahlschrott in Elektrolichtbogenöfen zählt die Gruppe zu den europaweit relevantesten Unternehmen in der Kreislaufwirtschaft und ist im Bereich nachhaltig produziertem Stahl – Green Steel – unter den Marktführern. Swiss Steel Group verfügt über eigene Produktions- und Distributionsgesellschaften in über 30 Ländern. Die Eckdaten der Geisweider Eisenwerke (heute Teil der Deutschen Edelstahlwerke) : 1845: Gründung des Stahlwerks durch J.H. Dresler als Eisen- und Walzwerk 1872: Errichtung von Hochofen 1 1879: Umbennung in "Geisweider Eisenwerke AG" 1889: Inbetriebnahme des ersten Siemens-Martin-Stahlwerks 1902: Errichtung von Hochofen 2 (mit der noch existierenden Gießhalle) Ende 1. Weltkrieg: Stillegung beider Öfen (mehrjährige Pause wegen Weltwirtschaftskriese und Quotenvorgaben für Stahlunternehmen) 1920: Aufkauf durch Thyssen und Klöckner, anschließend Teil der Vereinigten Stahlwerke AG, dem zweitgrößten Stahlproduzenten weltweit 1938: Hochofen 2 wird renoviert und modernisiert und geht wieder in Betrieb, Stillstand am Ende des 2. Weltkriegs 1948: der verbliebene Hochofen geht wieder in Betrieb 1951: auf Annordnung der Alliierten Hohen Kommission erfolgte die Zerschlagung der VESTAG und Geisweid Teil der Stahlwerke Südwestfalen AG im Verbund mit dem Stahlwerk Hagen (vorm. Eicken), den Stahlwerken Brünninghaus und der FriedrichThomée AG aus Werdohl 1972: 100 Jahre Hochofenbetrieb in Geisweid, 70 Jahre Hochofen 2 1974: Übernahme durch Krupp (Krupp Edelstahlprofile) 1978: Installierung eines 140 t Elektrolichtbogenofen (der größte in Deutschland) 1979/1981: Stillegung/Abbruch des Hochofens 2, es war der letzte Siegerländer Hochofen 2004: das Geisweider Werk geht an die Deutschen Edelstahlwerke in der Schmolz&Bickenbach-Gruppe zur Swiss Steel Group gehörend, wieder unter dem Namen Deutsche Edelstahlwerke Specialty Steel. Das Stahlwerk in Siegen-Geisweid betreibt einen 140 t Elektrolichtbogenofen und eine 6-adrige Stranggießanlage, um Edelstahl-Knüppel für das eigene Stabstahlwalzwerk und die Drahtstraße in Hagen herzustellen. Der Edelstahl wird aus Schrott hergestellt. Von einstmals rund 7.000 Arbeitsplätzen sind heute noch rund 1.100 verblieben. (voir l'image)

Frank Paukstat 7.9.2024 6:35
Hallo Armin,

feines Foto von dem Stahlzug der DEW und wie bekannt ein schön ausführlicher Bildtext zum Werk und der Lok, den man sich ruhig durchlesen kann. Vielen Dank.

Viele Grüße, Frank

De Rond Hans und Jeanny 10.9.2024 8:16
Hallo Armin,
mir gefällt dieses Bild vom Rangierbahnhof in Siegen Geisweid,
mit dem Güterzug und Güterwagen auch sehr gut.
Liebe Grüß
Hans

Armin Schwarz 10.9.2024 13:57
Hallo Frank und Hans,
danke für Eure netten und positiven Kommentare über die ich mich sehr gefreut habe,
Liebe Grüße
Armin

Bei dieser Köf II fehlen leider alle Daten! Vielleicht weiß hier ein Fan weiter? Evtl. ist die Köf II vor dem BW Singen abgestellt? (voir l'image)

Manuel Buck 22.7.2024 18:43
Könnte in Singen aufgenommen sein.

Olli 4.9.2024 15:32
Singen ist das definitiv nicht, dort gehen die Straßen unter dem Bahnhof durch. Aber die Gegend sollte stimmen. Ich votiere für Radolfzell, das Gebäude im Hintergrund sieht danach aus und die Straßenbrücke könnte stimmen: http://www.bahnbilder.de/bild/deutschland~dieseltriebzuege~uerdinger-schienenbus-br-0795-0796-0798/672997/das-bbw-radolfzell-im-maerz-1979.html
Gruss, Olli

Frank Paukstat 7.9.2024 5:50
Bei den Rangierdieseln habe ich das gefunden:

https://www.deutsche-kleinloks.de/index.php?nav=1406157&action=results&view=fahrzeuge&object=323+884

Viele Grüße, Frank

Es war ein weiteres Retro-Wochenende am Plattensee. Die M62 194 und die M41 2143 sind mit dem Zug 19707 "Kék Hullám" bei der Ausfahrt aus Hst. Badacsonylábdihegy. Im Hintergrund ist die Burg Szigliget zu sehen. Badacsonylábdihegy, 07.07.2024. (voir l'image)

Stefan Wohlfahrt 5.9.2024 9:29
Hallo Ferecs,
und ein weiters, außerordentlich bewundernswertes Bild des Retro-Wochenende am Plattensee.
einen lieben Gruss
Stefan

Ferenc Nemeth 6.9.2024 17:29
Hallo Stefan,

Danke schön! Versuchen wir, die wirklich einzigartigen Chancen aus dem Wochenende herauszuholen.

lG: Ferenc

1-2-3 Dreifachtraktion in der Slowakei! Solche Fotos kann man auch nach dem Ekocell-Zug machen. Dieser Güterzug fuhr von Nováky nach Lisková mit 3 altbau Diesellok. Die 752 041 + 752 018 + 751 084 sind mit dem Pn 68521 Güterzug bei der Ortsdurchfahrt in Ráztočno. Es war ein phänomenales Klang- und Raucherlebnis. Echtes Diesel-Feeling. Ráztočno, 31.08.2024. (voir l'image)

Frank Paukstat 5.9.2024 9:45
Hallo Ferenc,
das glaube ich Dir aufs Wort. Drei Bardotka dürften richtig Sound machen. Und wenn noch keine Filter eingebaut sind, dann dieselt das auch gut :-) Schön eingefangen mit den Abgasfahnen.
Viele Grüße, Frank

Ferenc Nemeth 6.9.2024 17:27
Servus Frank!

Danke schön!! Diese Loks haben noch keine Lärmfilter. Es war ein einzigartiges Erlebnis.

lG: Ferenc

Die 342 014-er "Moped" ist auf dem Weg nach Ljubljana mit dem Zug MV246 "Citadella" (Budapest Déli - Ljubljana) bei Žerovinci. 17.08.2024. (voir l'image)

Stefan Wohlfahrt 6.9.2024 15:06
Hallo Ferenc,
ein schöner Zug, der zeigt, das es auch eine andere, einladende Fahrzeuglackierung gibt, als das langweilige weiss/rot/schwarz.
einen lieben Gruss
Stefan

Ferenc Nemeth 6.9.2024 17:24
Servus Stefan,

Danke für deine Worte! Diesen Zug fotografieren wir besonders gerne.

lG: Ferenc

Schweizer Privatbahn Bex-Villars-Bretaye (BVB bis 1998), BDeh 2/4 Nr. 23 vor dem Bahnhof Bex. Datum: 19.05.1986 (voir l'image)

Stefan Wohlfahrt 6.9.2024 14:52
Hallo Frank,
ein schönes Bild des BDeh 2/4 "Fleche" N° 23 in Bex.
Es würde mich freuen, wen du dieses Bild (und einige weitere gelungen Bilder von diesem BDeh 2/4) in die Kategorie "Schweiz/ Triebzüge | Zahnrad / BDeh 2/4 ·BVB·TPC· 'Flèche'" einordnen könntest.
einen lieben Gruss
Stefan

Stolz zeigte sich Bhe 2/4 Nr.1 der Vitznau-Rigi Bahn vor dem Talbahnhof Vitznau (Schweiz 1983) (voir l'image)

Stefan Wohlfahrt 6.9.2024 14:51
Hallo Frank,
der am 30. Sept 1937 in Betrieb genommene Bdhe 2/4 Nr. 1 (Originalschreibweise der RB!) scheint auch heute noch in Betrieb zu sein. Die Beschaffungskostgen für diesen stolzen Triebwagen beliefen sich dazumal auf genau Fr. 105 106.85.
einen lieben Gruss
Stefan

Szenen im Bw: Nach der Fahrt muss die 44 0098 gründlich inspiziert werden. Auch im spärlichen Licht der Grube dürfen Schäden nicht übersehen werden. (Fotoveranstaltung Bw Arnstadt, 27.07.2024) (voir l'image)

Korbinian Eckert 22.8.2024 10:32
Ganz toll gemacht! Super!

Michael Brunsch 5.9.2024 18:14
Danke Korbinian.

Wenig geschickt mit dem Licht/Schatten Effekt umgegangen, möchte ich dieses Bild zum Thema "110 mit IR" der DB 110 235-9 mit ihrem IR von Karlsruhe nach Gera beim Halt in Aalen doch zeigen. Analogbild vom 11. Dezember 1992 (voir l'image)

Frank Paukstat 4.9.2024 8:58
Hallo Stefan,
auch wenn es damals mit Licht und Schatten nicht so gut klappte, dennoch ein Danke für den Griff ins Archiv! IR-Züge haben wir doch noch wenige in den Galerien, daher war ich mal frech und habe zusätzlich einsortiert. Die Kategorie wird sich über die alten Bilder freuen. Immerhin Bahngeschichte.

Viele Grüße, Frank

Stefan Wohlfahrt 4.9.2024 11:29
Hallo Frank,
danke für deinen Kommentar und das Einordnen in der Kategorie "IR-Züge". Gestern beim Einstellen habe ich diese Kategorie nicht gefunden, da ich nicht auf die Idee kam, unter Galerien nachzuschauen.
einen lieben Gruss
Stefan

Olli 4.9.2024 15:47
Hallo Stefan, zwischen 1990 und 1995 wurde die Anzahl von Interregioverbindungen stark gesteigert, 76 auf 502 gesteigert. In dieser Zeit gab es mitunter Zugkraftbedarf jenseits neuer, schneller E-Loks. Die Linie dürfte gerade mal ein Jahr in Betrieb gewesen sein und ist war mit nicht mehr als 140 relativ anspruchslos. Wenn man genau hinschaut, waren keine druckertüchtigten Wagen im Zugverband. Da hat man in der Not die Loks genommen, die bisher die D-Züge gezogen hat. Wie gesagt, allzulang dürften die 110er nicht vor die Interregios gehängt worden sein.
Gruss, Olli

Stefan Wohlfahrt 5.9.2024 9:49
Hallo Olli,
spätestens mit dem auftauchen der erste IR Steuerwagen waren die 110 weg vom Fenster, aber wahrscheinlich schon vorher, durch die Trennung der Geschäftsbereiche der Bahn in Fern- und Nahverkehr.
einen lieben Gruss
Stefan

AKE-RHEINGOLD mit Lok 101 001 umlaufend im Ostseebades Binz. - 18.08.2024 - Aufnahme vom Bahnsteig 3 am Reisenden Übergang. (voir l'image)

Stefan Wohlfahrt 5.9.2024 9:27
Hallo Gerd,
hierkönnte man sich trefflich streiten: Endt hier die Bahn oder beginnt hier die Bahn?
Aber Ende oder Anfang war ja nur das Begleitmotiv deines gelungen Rheingold-Lok Bildes. Ein Bild, welches mir sehr gut gefällt.
einen lieben Gruss
Stefan

1985 fand ich neben dem Lokschuppen Laichingen noch einige Wagen der WEG-Nebenbahn Amstetten-Laichingen (1000 mm Spurweite), aber alles wies schon darauf hin, dass es der WEG (Württembergische Eisenbahngesellschaft) nicht daran gelegen war, diese kleine Nebenbahn zu erhalten. Vorn befand sich VS 150 (Auwärter ?), der in Wirklichkeit ein Beiwagen war. Er stammte von der Härtsfeldbahn. Sein Umbau zum Steuerwagen wurde nie komplettiert. Datum: 13.04.1985 (voir l'image)

Manuel Buck 4.9.2024 13:01
-Links Hinten steht die Hälfte eines Pärchens, Wagen 6 oder 7.-
-In der Mitte kommen GW153, 155 oder 156 in Frage.
-Der vorderste ist VS150.

Frank Paukstat 5.9.2024 9:24
@ Manuel Buck

Hallo Manuel,
wie jetzt den Wagen korrekt einsortieren, als Steuerwagen oder Beiwagen?
Viele Grüße, Frank

 
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