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Das Viadukt in Schirgiswalde (Oberlausitz) 05.01.2014 13:21 Uhr , beim Wandern mit dem TAMRON Tele + KENKO Konverter geschossen .

(ID 751385)


Das Viadukt in Schirgiswalde (Oberlausitz) 05.01.2014 13:21 Uhr , beim Wandern mit dem TAMRON Tele + KENKO Konverter geschossen .

Das Viadukt in Schirgiswalde (Oberlausitz) 05.01.2014 13:21 Uhr , beim Wandern mit dem TAMRON Tele + KENKO Konverter geschossen .

Siegfried Heße 05.01.2014, 953 Aufrufe, 3 Kommentare

EXIF: Canon Canon EOS 5D, Datum 2014:01:05 13:21:27, Belichtungsdauer: 0.010 s (1/100) (1/100), Blende: f/8.0, ISO200, Brennweite: 300.00 (300/1)

3 Kommentare, Alle Kommentare
Cornelia Sarodnick 5.1.2014 20:54

Hallo Siegfried, ein wunderschönes Foto. Das Viadukt passt sich gut in die schöne Landschaft der Oberlausitz ein. Gefällt mir sehr gut. Liebe Grüße Conny

Olli 5.1.2014 21:01

Nette Szenerie... Nächstes Mal mit Zug und vor allem den Kreuzen von Mariä Himmelfahrt... ;-)

Siegfried Heße 6.1.2014 7:30

Hallo Olli, Du hast Recht, aber da hätte ich 43 Minuten warten müssen, auf die nächste RB nach Zittau, aber selbige mußte ich in Wilthen erreichen, um zum Ausgangspunkt unserer Wanderung, wo das Auto geparkt war,zurückzukehren.Die abgeschnittenen Kirchturmspitzen hoffe ich noch korrigiern zu können (ich hab 3 Aufnahmen geschossen)M.f.G Siegfried

Ein S Bahn Triebzug der Reihe 1442 überquert hier am 22.6.2026 um 15.36 Uhr die Saale bei Saaleck in Richtung Naumburg. Der Fotograf steht Am Burgberg unweit des Löwen Denkmals.
Ein S Bahn Triebzug der Reihe 1442 überquert hier am 22.6.2026 um 15.36 Uhr die Saale bei Saaleck in Richtung Naumburg. Der Fotograf steht Am Burgberg unweit des Löwen Denkmals.
Gerd Hahn

Ein S Bahn Triebzgug der Reihe 1442 überquert hier am 22.6.2026 um 15.51 Uhr die Saale bei Saaleck in Richtung Naumburg. Der Fotograf steht oberhalb der Saale auf der Terasse der Rudelsburg.
Ein S Bahn Triebzgug der Reihe 1442 überquert hier am 22.6.2026 um 15.51 Uhr die Saale bei Saaleck in Richtung Naumburg. Der Fotograf steht oberhalb der Saale auf der Terasse der Rudelsburg.
Gerd Hahn

Blick von Wintersdorf auf die Rheinbrücke Wintersdorf nach Roppenheim. 1892 wurde die Strecke erbaut, die Brücke wurde direkt zweigleisig erbaut. Auf beiden Seiten befanden sich damals Wehrtürme. Bis zum ersten Weltkrieg befuhren 6 Zugpaare die Strecke. 1919 ging die Brücke durch den Versailler Vertrag auf ganzer Länge an Frankreich. Der Zugverkehr wurde erst 1922 wieder aufgenommen. 1934 verkehrten hier 5 Zugpaare. Am 12.10.1939 sprengten französische Truppen den westlichen Brückenpfeiler sowie 3 Vorlandbrücken. Im März 1941 begann der Wiederaufbau. Am 3.5.1942 erfolgte die Wiederinbetriebnahme des ersten Gleises, im Februar 1943 dann die Wiederinbetriebnahme des zweiten Gleises. In dieser Zeit wurde die Brücke von zwei Schnellzugpaaren und 8 Regionalzugpaaren befahren. Am 12.12.1944 sprengten deutsche Truppen alle Pfeiler der Rheinbrücke. Ende 1947 begann der Wiederaufbau der Brücke und 1949 ging sie wieder zweigleisig in Betrieb. Eine Brückenseite wurde zusätzlich mit Bohlen ausgelegt um sie mit Militärfahrzeugen zu befahren. Der Reisezugverkehr wurde nachdem wieder Aufbau nicht wieder aufgenommen und die Strecke nur eingleisig wieder aufgebaut. Der Personenverkehr von Rastatt nach Wintersdorf wurde am 7.10.1950 eingestellt. 1960 erhielt die Brücke Rillenschienen sowie eine Asphaltdecke für den Straßenverkehr und erhielt somit ihre heutiges Aussehen. Die letzten Züge über die Brücke fuhren vom 4. bis zum 18. Mai 1966 über die Brücke. Der vordere Brückenteil auf deutscher Seite wurde durch den Rheinausbau durch ein Pfeilerloses Brückenteil ersetzt. Seit 1998 hat die NATO kein Interesse mehr an der Strecke. Eine Reaktivierung für den Schienenverkehr wurde von deutschen als auch französischen Seiten bereits vorgeschlagen, bislang aber ohne Erfolg.

Wintersdorf 02.10.2023
Blick von Wintersdorf auf die Rheinbrücke Wintersdorf nach Roppenheim. 1892 wurde die Strecke erbaut, die Brücke wurde direkt zweigleisig erbaut. Auf beiden Seiten befanden sich damals Wehrtürme. Bis zum ersten Weltkrieg befuhren 6 Zugpaare die Strecke. 1919 ging die Brücke durch den Versailler Vertrag auf ganzer Länge an Frankreich. Der Zugverkehr wurde erst 1922 wieder aufgenommen. 1934 verkehrten hier 5 Zugpaare. Am 12.10.1939 sprengten französische Truppen den westlichen Brückenpfeiler sowie 3 Vorlandbrücken. Im März 1941 begann der Wiederaufbau. Am 3.5.1942 erfolgte die Wiederinbetriebnahme des ersten Gleises, im Februar 1943 dann die Wiederinbetriebnahme des zweiten Gleises. In dieser Zeit wurde die Brücke von zwei Schnellzugpaaren und 8 Regionalzugpaaren befahren. Am 12.12.1944 sprengten deutsche Truppen alle Pfeiler der Rheinbrücke. Ende 1947 begann der Wiederaufbau der Brücke und 1949 ging sie wieder zweigleisig in Betrieb. Eine Brückenseite wurde zusätzlich mit Bohlen ausgelegt um sie mit Militärfahrzeugen zu befahren. Der Reisezugverkehr wurde nachdem wieder Aufbau nicht wieder aufgenommen und die Strecke nur eingleisig wieder aufgebaut. Der Personenverkehr von Rastatt nach Wintersdorf wurde am 7.10.1950 eingestellt. 1960 erhielt die Brücke Rillenschienen sowie eine Asphaltdecke für den Straßenverkehr und erhielt somit ihre heutiges Aussehen. Die letzten Züge über die Brücke fuhren vom 4. bis zum 18. Mai 1966 über die Brücke. Der vordere Brückenteil auf deutscher Seite wurde durch den Rheinausbau durch ein Pfeilerloses Brückenteil ersetzt. Seit 1998 hat die NATO kein Interesse mehr an der Strecke. Eine Reaktivierung für den Schienenverkehr wurde von deutschen als auch französischen Seiten bereits vorgeschlagen, bislang aber ohne Erfolg. Wintersdorf 02.10.2023
Dennis Fiedler

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