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So sah der umgeleitete NJ 295 an Werktagen regulär aus: Zuglok der Baureihe 101, dahinter drei Verstärkungswagen der Gattung 21-73, danach der eigentliche Nachtzug.

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So sah der umgeleitete NJ 295 an Werktagen regulär aus: Zuglok der Baureihe 101, dahinter drei Verstärkungswagen der Gattung 21-73, danach der eigentliche Nachtzug. Am 22. Juni 2018 kam IC 60295, geführt von 101 041, kurz vor 20 Uhr über die Großhesseloher Brücke im Süden Münchens gefahren und die Reisenden konnten noch kurz einen spektakulären Ausblick auf das Isartal genießen.

So sah der umgeleitete NJ 295 an Werktagen regulär aus: Zuglok der Baureihe 101, dahinter drei Verstärkungswagen der Gattung 21-73, danach der eigentliche Nachtzug. Am 22. Juni 2018 kam IC 60295, geführt von 101 041, kurz vor 20 Uhr über die Großhesseloher Brücke im Süden Münchens gefahren und die Reisenden konnten noch kurz einen spektakulären Ausblick auf das Isartal genießen.

Christoph Schneider 26.08.2018, 122 Aufrufe, 0 Kommentare

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Auf der Fahrt von München nach Bayrischzell trifft VT 116  Schliersee  der BOB am 16.07.2020  im gleichnamigen Bahnhof ein. Eine Woche später wurden die Integral durch LINT 54 ersetzt.
Auf der Fahrt von München nach Bayrischzell trifft VT 116 "Schliersee" der BOB am 16.07.2020 im gleichnamigen Bahnhof ein. Eine Woche später wurden die Integral durch LINT 54 ersetzt.
Horst Lüdicke

Am 10.12.2016 war VT 103 als BOB 86871 auf dem Weg von München Hbf. nach Bayrischzell. Gerade wird der Spitzkehrenbahnhof Schliersee erreicht.
Am 10.12.2016 war VT 103 als BOB 86871 auf dem Weg von München Hbf. nach Bayrischzell. Gerade wird der Spitzkehrenbahnhof Schliersee erreicht.
Michael Brunsch

Eine Woche vor der Umstellung auf LINT54 fährt der Integral VT 113 bei Osterhofen Dorf in Richtung München, im Hintergrund der Miesing (1.883 m) und die Aiplspitz (1.756 m)
Eine Woche vor der Umstellung auf LINT54 fährt der Integral VT 113 bei Osterhofen Dorf in Richtung München, im Hintergrund der Miesing (1.883 m) und die Aiplspitz (1.756 m)
Horst Lüdicke

Kaum sind die LINT 54 auf den Oberlandstrecken von München nach Lenggries/Tegernsee/Bayrischzell im Einsatz, hagelt es schon Proteste: Nicht nur das Quietschen in engen Kurven, vor allem in Gmund am Tegernsee, wird bemängelt, sondern auch die fehlende Barrierefreiheit. Wie auf dieser Aufnahme des VT 487 in Schliersee (16.07.2020) zu erkennen ist, haben die Bahnsteige im Oberland eine Höhe von 76 cm (rechts im Bild), die zur Spaltüberbrückung zwischen Bahnsteig und Fahrzeug notwendigen ausfahrbaren Trittstufen der Triebwagen sind allerdings für 55 cm ausgelegt – ein unüberwindbares Hindernis für Rollstuhlfahrer. Die Verantwortlichen versuchen zu beschwichtigen und versichern, man könne sich über den Kundenservice bis zum Vorabend der Fahrt anmelden, es solle aber auch “ganz spontan und ohne Voranmeldung“ gehen. Bei der Bestellung der Züge 2018 hieß es im „Miesbacher Merkur“: „Die zweiteiligen Züge haben eine an die Bahnhöfe im BOB-Netz angepasste Einstiegshöhe von 73 Zentimetern …“. Damit war aber wohl die Höhe im Einstiegsbereich des Fahrzeuges gemeint, nicht aber die ausfahrbaren Stufen. Ebenso unglücklich ist der Zugang vom Einstiegsbereich zum im Niederflurbereich gelegenen Platz für Rollstühle – viel zu steil. Da die LINT auch in einer Version für Bahnsteighöhen von 76 cm lieferbar sind, frage ich mich schon, was in den Köpfen der Besteller vor sich gegangen ist und denke unwillkürlich an das Desaster bei der Umstellung auf die Integral zurück…
Kaum sind die LINT 54 auf den Oberlandstrecken von München nach Lenggries/Tegernsee/Bayrischzell im Einsatz, hagelt es schon Proteste: Nicht nur das Quietschen in engen Kurven, vor allem in Gmund am Tegernsee, wird bemängelt, sondern auch die fehlende Barrierefreiheit. Wie auf dieser Aufnahme des VT 487 in Schliersee (16.07.2020) zu erkennen ist, haben die Bahnsteige im Oberland eine Höhe von 76 cm (rechts im Bild), die zur Spaltüberbrückung zwischen Bahnsteig und Fahrzeug notwendigen ausfahrbaren Trittstufen der Triebwagen sind allerdings für 55 cm ausgelegt – ein unüberwindbares Hindernis für Rollstuhlfahrer. Die Verantwortlichen versuchen zu beschwichtigen und versichern, man könne sich über den Kundenservice bis zum Vorabend der Fahrt anmelden, es solle aber auch “ganz spontan und ohne Voranmeldung“ gehen. Bei der Bestellung der Züge 2018 hieß es im „Miesbacher Merkur“: „Die zweiteiligen Züge haben eine an die Bahnhöfe im BOB-Netz angepasste Einstiegshöhe von 73 Zentimetern …“. Damit war aber wohl die Höhe im Einstiegsbereich des Fahrzeuges gemeint, nicht aber die ausfahrbaren Stufen. Ebenso unglücklich ist der Zugang vom Einstiegsbereich zum im Niederflurbereich gelegenen Platz für Rollstühle – viel zu steil. Da die LINT auch in einer Version für Bahnsteighöhen von 76 cm lieferbar sind, frage ich mich schon, was in den Köpfen der Besteller vor sich gegangen ist und denke unwillkürlich an das Desaster bei der Umstellung auf die Integral zurück…
Horst Lüdicke





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