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Rheingold Lokomotiven , als E10 Kasten und Bügelfalten E10 ( später 112)….

(ID 1270953)


Rheingold Lokomotiven , als E10 Kasten und Bügelfalten E10 ( später 112)….
Die geplante E10 Bügelfalte war noch nicht fertig gestellt, da wurden einige E10 Kasten in Rheingoldlackierung als Provisorium umgebaut….. Provisorium 1 :  6 Loks ( 239-244) mit Getriebumbau auf 160 km/h , sie bekamen eine 1 vor der Ordnungsnummer also E10 1239 -1244 . Die 1244 bekam ein sogenanntes Henschel – Drehgestell was sie auch behielt.
Da die E10 Bügelfalte immer noch nicht fertig war, orderte man nochmal 5 Loks der Kasten E10 nach ( Provisorium 2 )  , welche direkt mit Henscheldrehgestellen ausgeliefert wurden.  E10 250-254 . Diese bekamen keine 1 davor, also wie gehabt E10 250-254 …. Zu unterscheiden waren Provisorium 1 und 2 unter anderem auch an der Beschriftung. Provisorium 1 hatte vorne den DB Keks und an der Seite keinen.  Provisorium 2 umgekehrt, vorne kein Keks, dafür an Seite. …. Ab 1962 gab es dann die ersten Bügelfalten E10 in Rheingoldausführung.  6 Loks  E10 1239-1270, diese hatten keine Rehling vorne .  Ab 1963 dann die nächste Lieferung E10 1308-1012  welche nun aber eine Rehling vorne hatten. Ab 1966 wurden die blau/ elfenbein lackierten Loks in TEE Farben umlackiert. Deswegen gab es auch mit E10  1308  usw , beschriftete E10er Bügelfalten in TEE Farben….1968 gab es dann die 3. Lieferung von 20 Loks  E10 485-504 welche aber direkt als 112 er Loks in TEE Farben ausgeliefert wurden. Alle Kasten Rheingold E10 wurden später wieder in blau zurück lackiert.  Hier das Modell der ersten Serie, Bügelfalten E10, E10 1267, Regenrinne, keine Rehling vorne, Pufferverkleidung,  Modell Roco 63704  DC digital

Rheingold Lokomotiven , als E10 Kasten und Bügelfalten E10 ( später 112)….
Die geplante E10 Bügelfalte war noch nicht fertig gestellt, da wurden einige E10 Kasten in Rheingoldlackierung als Provisorium umgebaut….. Provisorium 1 : 6 Loks ( 239-244) mit Getriebumbau auf 160 km/h , sie bekamen eine 1 vor der Ordnungsnummer also E10 1239 -1244 . Die 1244 bekam ein sogenanntes Henschel – Drehgestell was sie auch behielt.
Da die E10 Bügelfalte immer noch nicht fertig war, orderte man nochmal 5 Loks der Kasten E10 nach ( Provisorium 2 ) , welche direkt mit Henscheldrehgestellen ausgeliefert wurden. E10 250-254 . Diese bekamen keine 1 davor, also wie gehabt E10 250-254 …. Zu unterscheiden waren Provisorium 1 und 2 unter anderem auch an der Beschriftung. Provisorium 1 hatte vorne den DB Keks und an der Seite keinen. Provisorium 2 umgekehrt, vorne kein Keks, dafür an Seite. …. Ab 1962 gab es dann die ersten Bügelfalten E10 in Rheingoldausführung. 6 Loks E10 1239-1270, diese hatten keine Rehling vorne . Ab 1963 dann die nächste Lieferung E10 1308-1012 welche nun aber eine Rehling vorne hatten. Ab 1966 wurden die blau/ elfenbein lackierten Loks in TEE Farben umlackiert. Deswegen gab es auch mit E10 1308 usw , beschriftete E10er Bügelfalten in TEE Farben….1968 gab es dann die 3. Lieferung von 20 Loks E10 485-504 welche aber direkt als 112 er Loks in TEE Farben ausgeliefert wurden. Alle Kasten Rheingold E10 wurden später wieder in blau zurück lackiert. Hier das Modell der ersten Serie, Bügelfalten E10, E10 1267, Regenrinne, keine Rehling vorne, Pufferverkleidung, Modell Roco 63704 DC digital

Harrys Bahnen 03.10.2021, 193 Aufrufe, 0 Kommentare

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*Modell*
Der Bahnhof Hochgries ist Grenzbahnhof zwischen Bayern und Tirol und ist der Scheitelpunkt des Olfapasses.
Die 1042.14 und die 1043.08 hab in den 1970er Jahren mit einem gemischten Güterzug von Lindstadt kommend den Bahnhof Hochgries erreicht und warten nach einem kurzen Aufenthalt auf die Weiterfahrt Richtung Österreich.
Warum sich die beiden Villacher hier her verirrt haben ist leider unbekannt.
*Modell* Der Bahnhof Hochgries ist Grenzbahnhof zwischen Bayern und Tirol und ist der Scheitelpunkt des Olfapasses. Die 1042.14 und die 1043.08 hab in den 1970er Jahren mit einem gemischten Güterzug von Lindstadt kommend den Bahnhof Hochgries erreicht und warten nach einem kurzen Aufenthalt auf die Weiterfahrt Richtung Österreich. Warum sich die beiden Villacher hier her verirrt haben ist leider unbekannt.
Max Kiegerl

*Modell*
Nach dem 1042.14 und die 1043.08 in den 1970er Jahren mit einem umgeleiteten Güterzug von München nach Villach den Olfapass auf der bayerischen Seite zwischen St.Martin und Hochgries überwunden haben, rollen die beiden Villacher Triebfahrzeuge bereits auf österreichischem Boden talwärts nach Langau.
*Modell* Nach dem 1042.14 und die 1043.08 in den 1970er Jahren mit einem umgeleiteten Güterzug von München nach Villach den Olfapass auf der bayerischen Seite zwischen St.Martin und Hochgries überwunden haben, rollen die beiden Villacher Triebfahrzeuge bereits auf österreichischem Boden talwärts nach Langau.
Max Kiegerl

*Modell*
Als TS462  Transalpin  fährt Anfang der 70er Jahre der 4010.05 con Wien Westbahnhof nach Basel.
Wegen einer Sperre der Strecke zwischen Salzburg, Rosenheim und Kufstein wurde der Triebwagenschnellzug über den Olfapass umgeleitet hier kurz hinter dem Bahnhof Hochgries.
*Modell* Als TS462 "Transalpin" fährt Anfang der 70er Jahre der 4010.05 con Wien Westbahnhof nach Basel. Wegen einer Sperre der Strecke zwischen Salzburg, Rosenheim und Kufstein wurde der Triebwagenschnellzug über den Olfapass umgeleitet hier kurz hinter dem Bahnhof Hochgries.
Max Kiegerl

*Modell*
Der legendäre Transalpin ll in Form des 4010.05 fährt in den 1970er Jahren als TS462  Transalpin  von Wien Westbahnhof nach Basel hier umgeleitet über den Olfapass bei Hochgies über das untere Klammviadukt.
*Modell* Der legendäre Transalpin ll in Form des 4010.05 fährt in den 1970er Jahren als TS462 "Transalpin" von Wien Westbahnhof nach Basel hier umgeleitet über den Olfapass bei Hochgies über das untere Klammviadukt.
Max Kiegerl