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Brücke von Salcano / Solkan.

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Brücke von Salcano / Solkan. Diese Brücke war für lange Zeit der längste Bruchsteinviadukt der Welt - zuerst von 1906, wo er binnen 18 Monaten errichtet wurde, die gut 80 Meter Spannweite hat man mit einem Hilfspfeiler in der Mitte überbrückt und in 18 Monaten die Brücke errichtet (und die Baukosten eingehalten). Bis in den Ersten Weltkrieg hinein war diese Brücke dann eben der längste Bruchsteinbogen der Welt, dann nicht mehr, nicht weil jemand anderer einen längeren gebaut hätte, sondern weil Österreich-Ungarn auf dem Rückzug das Ding umgefeuert hat, um den Mittelbogen nach der Rückeroberung durch eine Kohn'sche Stahlbrücke zu ersetzen, die im weiteren Verlauf ihre Aufgabe recht gut erfüllt hat, die ganze Zeit im SHS-Staat. Irgendwann in den 30ern ist die Gegend dann italienisch geworden, woraufhin das faschistische Regime den Steinbogen wieder aufgerichtet hat. Dann war die Brücke wieder die längste der Welt, bis in den 60er-Jahren in China eine längere gebaut wurde. Heute liegt die Brücke einige wenige Kilometer von der slowenisch-italienischen Grenze, man hat hier einen schönen, kleinen Park errichtet und anläßlich des hundertjährigen Jubiläums der Errichtung eine Gedenktafel angebracht, es gibt eine kleine Aussichtsplattform und etwas abseits, beim Parkplatz, ein schönes, kleines Grillrestaurant, das wohlschmeckende und fleischbetonte Kost bietet. Anfang September 2009 kHds - das Panorama ist aus fünf Bildern von Hand zusammengesetzt.

Brücke von Salcano / Solkan. Diese Brücke war für lange Zeit der längste Bruchsteinviadukt der Welt - zuerst von 1906, wo er binnen 18 Monaten errichtet wurde, die gut 80 Meter Spannweite hat man mit einem Hilfspfeiler in der Mitte überbrückt und in 18 Monaten die Brücke errichtet (und die Baukosten eingehalten). Bis in den Ersten Weltkrieg hinein war diese Brücke dann eben der längste Bruchsteinbogen der Welt, dann nicht mehr, nicht weil jemand anderer einen längeren gebaut hätte, sondern weil Österreich-Ungarn auf dem Rückzug das Ding umgefeuert hat, um den Mittelbogen nach der Rückeroberung durch eine Kohn'sche Stahlbrücke zu ersetzen, die im weiteren Verlauf ihre Aufgabe recht gut erfüllt hat, die ganze Zeit im SHS-Staat. Irgendwann in den 30ern ist die Gegend dann italienisch geworden, woraufhin das faschistische Regime den Steinbogen wieder aufgerichtet hat. Dann war die Brücke wieder die längste der Welt, bis in den 60er-Jahren in China eine längere gebaut wurde. Heute liegt die Brücke einige wenige Kilometer von der slowenisch-italienischen Grenze, man hat hier einen schönen, kleinen Park errichtet und anläßlich des hundertjährigen Jubiläums der Errichtung eine Gedenktafel angebracht, es gibt eine kleine Aussichtsplattform und etwas abseits, beim Parkplatz, ein schönes, kleines Grillrestaurant, das wohlschmeckende und fleischbetonte Kost bietet. Anfang September 2009 kHds - das Panorama ist aus fünf Bildern von Hand zusammengesetzt.

Klaus Bach 11.10.2009, 1575 Aufrufe, 0 Kommentare

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Kurz hinter dem Bahnhof Most na Soči überquert die Wocheinerbahn auf dem 258m langem Viadukt  Bača pri Modreju  den Fluss Idrijca der einige hundert Meter weiter in die Isonzo mündet.
Am 5.10.2026 überquert die 664-108 mit dem  Avtovlak  AVT854 das mächtige Bauwerk am Weg nach Bohinjska Bistrica.
Kurz hinter dem Bahnhof Most na Soči überquert die Wocheinerbahn auf dem 258m langem Viadukt "Bača pri Modreju" den Fluss Idrijca der einige hundert Meter weiter in die Isonzo mündet. Am 5.10.2026 überquert die 664-108 mit dem "Avtovlak" AVT854 das mächtige Bauwerk am Weg nach Bohinjska Bistrica.
Max Kiegerl

Der 6327m lange und 120 Jahre alte Wocheinertunnel unter dem Berg Kobla verbindet die slowenische Region Oberkrain mit dem Soča-Tal. Er wurde bereits zweigleisig erbaut, wobei des westliche Gleis gesperrt und stillgelegt ist.
Am südlichen Ende mündet der Tunnel direkt in den Bahnhof Podbrdo, den am 5.10.2026 die 664-108 mit dem AVT855 von Bohinjska Bistrica erreicht.
Der 6327m lange und 120 Jahre alte Wocheinertunnel unter dem Berg Kobla verbindet die slowenische Region Oberkrain mit dem Soča-Tal. Er wurde bereits zweigleisig erbaut, wobei des westliche Gleis gesperrt und stillgelegt ist. Am südlichen Ende mündet der Tunnel direkt in den Bahnhof Podbrdo, den am 5.10.2026 die 664-108 mit dem AVT855 von Bohinjska Bistrica erreicht.
Max Kiegerl

Das Zugpaar AVT855/856 des Autozuges  Avtovlak  durch den Wocheinertunnel verkehrt nur zwischen Bohinjska Bistrica und Podbrdo statt Most na Soči.
Vor dem stattlichen Aufnahmegebäude des Bahnhofs Podbrdo verschiebt am 5.10.2026 die 664-108 um für die Rückfahrt bereit zu sein.
Das Zugpaar AVT855/856 des Autozuges "Avtovlak" durch den Wocheinertunnel verkehrt nur zwischen Bohinjska Bistrica und Podbrdo statt Most na Soči. Vor dem stattlichen Aufnahmegebäude des Bahnhofs Podbrdo verschiebt am 5.10.2026 die 664-108 um für die Rückfahrt bereit zu sein.
Max Kiegerl

Zwischen Grahovo und Podmelec rollt am 5.10.2026 die 664-108 mit dem AVT857 von Bohinjska Bistrica nach Most na Soči der Bača entlang talwärts.
Die 1984 von Duro Dakovic und Electro-Motive Division gebaute Diesellok ist mit ihrem 16 Zylinder EMD 16-645E weit zu hören. 
Der kaum zu übersehende amerikanischen Abstammung verdankt sie den namen  Regan  nach dem damaligen amerikanischen Präsidenten.
Zwischen Grahovo und Podmelec rollt am 5.10.2026 die 664-108 mit dem AVT857 von Bohinjska Bistrica nach Most na Soči der Bača entlang talwärts. Die 1984 von Duro Dakovic und Electro-Motive Division gebaute Diesellok ist mit ihrem 16 Zylinder EMD 16-645E weit zu hören. Der kaum zu übersehende amerikanischen Abstammung verdankt sie den namen "Regan" nach dem damaligen amerikanischen Präsidenten.
Max Kiegerl